Google Home Amazon Echo

Teuflisch oder nützlich?

Die meisten redlichen Menschen können mit den hässlichen Begriffen „Amazon Echo“ und „Google Home“ nichts anfangen. Deshalb kurz zur Erklärung: Es handelt sich um kleine elektrische Lautsprecher (im Volksmund als „Plärrkästen“ bezeichnet), die von einer Steckdose elektrischen Strom erhalten und mit einem Telefon-Schaltkasten (unlöblich: „Router“) pausenlos mit dem Internetz verbunden sind.

Das Seltsame dabei: „Amazon Echo“ und „Google Home“ sprechen mit einer verzerrten menschlichen Stimme, meistens der Stimme einer Frau in den besten Jahren. Aber – wozu braucht man derartigen Unfug? Angeblich, um sich fortzubilden! Man kann beispielsweise sagen: „Hey Google, wie alt wurde Theo Lingen?“ Die Antwort der mechanischen Geräte kommt dann prompt: „Theo Lingen wurde 75 Jahre alt.“

Sind diese Geräte also nützlich? Nein! Solche Auskünfte gibt jedes Lexikon in Buchform leicht her, jedenfalls dann, wenn man das Alphabet beherrscht und ein Buch entsprechend durchblättern kann!

Sind solche Geräte gefährlich? Selbstverständlich! Stellen Sie einem solchen Apparat einmal die Frage, „was denn Asthma für eine Krankheit“ sei. Sicherlich erhalten Sie eine kurze Antwort – eine Antwort, die sicherlich nicht falsch ist. Aber bedenken Sie, neuerdings wurde bekannt, dass Geräte wie „Google Home“ und „Amazon Echo“ dabei mithorchen, was in privaten Räumen gesprochen wird! Und: alle Fragen werden an die Hersteller dieser Geräte weitergeleitet. Lesen Sie diesen Bericht!

Die Frage nach dem Asthma wird von den Fabrikanten dieser unsäglichen Geräte nämlich sofort an Ihre Krankenkasse weitergeleitet. Dort weiß man sogleich, dass Sie unter Asthma leiden! Also werden Ihre Versicherungsbeiträge von monatlich 100 EUR auf monatlich 180 EUR heraufgesetzt. Da sind Sie natürlich selbst schuld, wenn Sie zuvor einer Maschine all Ihre Krankheiten verraten haben.

Konsequenz: Finger weg!

Erhohlung von der Redlichkeit

Rentner helfen bei den alltäglichen Fragen des Lebens weiter!

Für die Fragen des Lebens brauchen Sie weder „Alexa“ noch „Google Home“. Gehen Sie einfach in den nächsten Stadtpark. Dort sitzen viele alte Menschen (mit sehr viel Weisheit in den graumelierten Köpfen) auf den Parkbänken. Denen können Sie auch alle möglichen Fragen stellen, beispielsweise: „Wie werde ich zufrieden und glücklich?“. Jeder dieser Rentner wird Ihnen dann sagen: „Durch ein keusches und redliches Leben im Einklang mit der Schöpfung!“

Persönliches Zusammentreffen geht also vor unpersönlichem Kontakt mit der Technik. Genießen Sie die angenehmen Sommertage, gehen Sie viel spazieren, und vor allem: Seien Sie ehrlich zu sich selbst!

Mit redlichen Grüßen

Ihr Freund Johannes Kaplan

Theo Lingen

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Liebe Leserinnen und Leser,

bitte verbringen Sie das diesjährige Osterfest besinnlich und genießen Sie das angenehme Wetter!

Ihr Johannes Kaplan

Kaffee ist sehr ungesund

Bereits eine Tasse Kaffee am Tag verursacht heftiges Magenbluten!

Liebe redliche Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Als im 16. Jahrhundert der Kaffee erfunden wurde, wussten die Gelehrten schon, dass es sich um eine Droge handelt, die den Geist trübt und unheilbare körperliche Leiden verursacht. Aber damals war den Leuten alles egal, sie aßen dauernd fettiges Fleisch, tranken üblen Schnaps und gaben sich der Unkeuschheit hin, so dass ein jeder, der nicht fromm war, höchsten 41 Jahre alt wurde. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Gefährlichkeit des Kaffees bekannt, doch die Leute tranken ihn weiter, weil er „angeblich gut schmeckt und belebend wirkt“. Das ist genauso wie mit diesen widerlichen Zigaretten, die ja auch „wohltuend“ sein sollen.

In Wirklichkeit reden sich die Süchtigen da nur etwas ein, und seit einigen Jahren ist es noch schlimmer geworden. Nun behaupten sogar „Wissenschaftlicher“, dass Kaffee vor gewissen Krankheiten schütze. Wer viel Kaffee tränke, bekäme beispielsweise kein Alzheimer. So ein Unfug!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim kommt zu ganz anderen Ergebnissen:

Wir haben 10 Kaffeetrinker und 10 Kamillenteetrinker untersucht. Die Kaffeetrinker war ca. 15 Minuten ganz furchtbar hibbelig, dann wurden sie ganz müde und konnten selbst einfache Tätigkeiten nur noch ganz langsam und unkonzentriert ausführen. Sie wirkten wie langjährige Alkoholiker, die einfach nichts mehr mitkriegen!

Wenn das also schon die Wissenschaft herausgefunden hat! Aus eigener Erfahrung möchte ich hinzufügen, dass Kaffeetrinker schlimmen Mundgeruch verbreiten, weil ja ihr Magen täglich der Kaffeesäure ausgesetzt ist und auch im Mund das Zahnfleisch zerfällt. Falls diese Menschen noch Zähne haben, sind diese ganz gelb oder stumpenförmig. Ganz abscheulich! Das ist eine Zumutung für alle redlichen Menschen, die keinen Kaffee trinken.

Ich selbst genieße jeden Morgen einen Kamillentee ohne Zucker. Das ist wirklich schmackhaft und sehr gesund für den Bauch und die anderen Organe.

Übrigens: Wenn man sich beim Waschen kaltes Wasser über Arme und Beine laufen lässt, ist das belebend, den ganzen lieben langen Tag lang. Lehnen Sie eine Tasse Kaffee immer ab, wenn Ihnen eine angeboten wird. Wenn der Gastgeber gerade nicht im Zimmer ist, können Sie auch die ganze Kanne einfach wegkippen, hinter das Sofa usw. Dann merkt er nicht, dass Sie sein Gift gar nicht getrunken haben. Die Höflichkeit wird somit gewahrt.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Gefährlicher Motorradfahrer

Ein typischer „Biker“ mit Vollbart, langen Haaren und „Love“-Tätowierung!

Liebe redliche Leser und Leserinnen,

in mehreren Beiträgen habe ich Sie über die Gefahren aufgeklärt, die von Autos und Autofahrern ausgehen. Es gibt jedoch Verkehrsteilnehmer, die noch unredlicher sind als Autofahrer. Gemeint sind Motorradfahrer, die unlöblicherweise auch als „Biker“ bezeichnet werden!

Das fängt schon beim Aussehen an. Es handelt sich immerzu um junge Männer, die Vollbärte und langes Haupthaar tragen. Auf den Armen haben sie Tätowierungen, die grausliche Höllengeschöpfe und Totenköpfe darstellen, manchmal auch Schriftzüge wie „Hate and Love“ („Hass und Wollust“).

Bekleidet ist der „Biker“ mit Lederstiefeln, langen Lederhosen und Lederjacken, er ernährt sich von „Hamburgern“, „Pommes“, und „Fritten“. Getrunken wird Bier aus der Dose. Besonders furchtbar sind die Motorräder dieser Leute, die sind so laut, dass jeder, der am Sonntag ausschlafen will, davon erwacht. Die Abgase dieser „Höllenmaschinen“ verpesten außerdem die Umwelt, und die heißen Auspuffrohre tragen zur Erderwärmung (Klimakatastrophe) bei.

Motorradfahrer verursachen häufig Unfälle, bei denen Menschen und Tiere zu Schaden kommen.

Was kann man als Redlicher tun? Nun, Sie würden sich ja auch nicht in die Schlucht hinabstürzen, wenn Sie an einem Abhang stehen. Also gehen Sie diesen „Bikern“ aus dem Weg, falls Sie sie irgendwo sehen!

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Verliebte Polizisten bei Instagram

Kontakanzeige: Berliner Polizisten suchen im Internetz nach Sexualkontakten

Wenn ein junges Fräulein einen Polizisten nach dem Weg fragt, dann sollte sie sich darauf verlassen können, dass sie es mit einem redlichen Menschen zu tun hat und eine entsprechend untadelige Antwort erhält. Das Fräulein sollte nicht fürchten müssen, dass der Beamte wollüstige Gedanken hegt und ihr anschließend in unkeuscher Absicht nachstellt. Und das womöglich noch in aller Öffentlichkeit!

Aber genau das ist vor kurzem geschehen, und zwar in unserer Hauptstadt Berlin, in der es seit jeher nicht mit rechten Dingen zugeht. In der „Berliner Zeitung“ ist zu lesen:

Eine Frau ist am Halleschen Tor in Kreuzberg unterwegs und sucht nach dem Weg zu ihrem Ziel. Sie erblickt einen Polizeibeamten und lässt sich von ihm in die richtige Richtung weisen. So weit, so normal.

Was sie offenbar nicht ahnt, ist, dass sie dem Polizisten nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. Die Kollegen in der Behörde scheinen da offenbar eine Idee zu haben und suchen die Frau über einen Aufruf bei Instagram:

„Du warst gestern 16:30 Uhr am U-Bhf Halleschen Tor & hast unseren Kollegen nach dem Weg gefragt?“, steht dort, wenn man sich die Instagram-Story des Accounts „Polizei Berlin“ ansieht. Und: „Bitte melde dich!“

Liebe Leser können Sie sich das vorstellen? Polizeibeamte, die nichts Besseres zu tun haben, als über den halbkriminellen Internetzdienst „Instagram“ nach einer arglosen Frau zu suchen?? Und sie dabei mit „Du“ statt mit dem korrekten „Sie“ anzusprechen?

Die ansonsten unredliche BILD-Zeitung fragt deshalb zu recht:

Aber sollten Mitarbeiter der Behörde ihre Dienstzeit tatsächlich zur Unterhaltung der Facebook-Gemeinde nutzen? Immerhin besteht das Social-Media-Team der Polizei aus sechs erfahrenen Polizeibeamten, die dort Vollzeit beschäftigt sind.>

„Von Kommissar bis Hauptkommissarin sind alle Dienstgrade vertreten.“, heißt es in einer Antwort der Polizei auf BILD-Anfrage. Schutzpolizei, Abschnitts- und Hundertschaftsbeamte und sogar LKA-Mitarbeiter. Was die Beamten veröffentlichen, entscheidet das Team selbst.

Islamischer Terror, arabische Clans, 500 Demos im Jahr – Berlins Polizei braucht dringend mehr Personal. „Wir brauchen deutlich mehr Stellen im Haushalt 2020/2021, um die Aufgaben in dieser Stadt zu bewältigen“, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) Anfang Januar zu BILD. Für das Social-Media-Team der Berliner Polizei scheint das jedoch nicht zuzutreffen, denn dort ist offenbar genügend Zeit, um sich Kontaktanzeigen per Instagram-Story zu widmen.

Sechs Berliner Polizeibeamte sind also den lieben langen Tag damit beschäftigt, irgendwelche Kritzeleien auf „Instagram“, „Twitter“ und „Facebook“ zu lesen und auch selbst dort Beiträge zu schmieren? Gleichzeitig trauen sich ältere Frauen nicht mehr auf die Straße, weil niemand da ist, der sie vor Handtaschenräubern beschützen kann. Auch Ladenbesitzer brauchen nicht auf polizeiliche Hilfe hoffen, wenn Jugendliche dreist alles stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Unsere Polizei treibt sich nämlich lieber im Internetz herum und spielt dort für liebestolle Kollegen Heiratsvermittlung. Die meisten anderen Teilnehmer von „Instagram“ fanden die Aktion natürlich ganz „toll“ und „romantisch“. Etwas anderes war in unserer verlotterten Gesellschaft ja auch nicht zu erwarten.

Drucker sind überflüssig

Warum drucken, wenn man einen Füllhalter besitzt?

Frau Buchweizner ist eine ruhige und nette Dame, literarisch gebildet noch dazu! Bereits Anfang Dezember des letzten Jahres trug sie sich in die Warteliste für unseren Heimrechner („Heimrechner“ im wahrsten Sinne des Wortes!) ein.

Sie wollte, das vertraute sie mir vorab an, das Buch „Die großen Seefahrer des 18. Jahrhunderts“ im Internetz aufrufen und dann ausdrucken. Frei erhältlich und alles ganz gesetzeskonform, versteht sich. Von ihrer knappen Rente hatte sie eigens eine Packung Druckerpapier für 2,50 EUR im nahen Gemischtwarenladen gekauft, und das „ausgedruckte Buch“ sollte ihr dann als abendliche Bettlektüre dienen.

Gestern war also ihr „großer Tag“ … und auch ich hatte mir das Datum gemerkt: Gleich nach dem Frühstück, um 10:30 Uhr, hatte Frau Buchweizner ihren „Heimrechner-Termin“. Der Heimrechner steht praktischerweise im Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss. Nach dem Frühstück herrschte wie stets ein ziemliches Durcheinander: die Pflegekräfte räumten lautstark die Tische ab, die Heimbewohner strömten plappernd zu den Ausgängen.

Ich schlich hinter den Drucker, um das Kabel abzuziehen, das zum Rechner führt. Das Kabel warf ich später in einen Papierkorb.

Warum ich das tat? Nun, es ist doch äußerst unredlich, Schriftstücke einfach auszudrucken! Wir Menschen beschreiben seit Jahrtausenden Papyrusrollen oder Büttenpapier. Warum sollte man daran etwas ändern? Wer eine schöne Handschrift hat, hat auch einen schönen Charakter. Wer gar nicht mehr schreibt, verfügt über gar keinen Charakter!

Das sollte gerade Frau Buchweizner wissen, immerhin ist sie 82 Jahre alt. Als sie kurz darauf am Heimrechner saß und ihren Roman ausdrucken wollte, war sie schier am Verzweifeln. Der Drucker gab keinen Mucks von sich, so wie ich es geplant hatte. Auch Oberschwester Olga konnte nicht helfen. Oberschwester Olga kommt nämlich aus Russland und kennt sich deshalb nicht mit Technik aus.

Irgendwann gab sich Frau Buchweizner geschlagen. „Sie müssen den Text vom Bildschirm abschreiben!“, riet ich ihr.

Ich gab ihr eine Kladde und einen Füllfederhalter, woraufhin sie mit ihren leicht zittrigen Händen zu schreiben begann. Es dauerte ewig, damit hatte noch nicht einmal ich gerechnet. Jedes Wort zog sich wie das „Kaugummi“ eines Jugendlichen hin. Um 12:15 Uhr gab es bereits wieder Mittagessen und Frau Buchweizner hatte in der ganzen Zeit nicht einmal zwei Seiten aus dem Internetz abgeschrieben.

Da hätte sie ihren Roman ja gleich am Bildschirm lesen können. Manchen Leuten ist einfach nicht zu helfen. Zumindest wird es einige Tage dauern, bis jemand herausfindet, warum der Druckapparat seinen Dienst verweigert.

Frau Buchweizner sollte lieber in eine Bibliothek gehen statt den Heimrechner zu blockieren!

Lüsterne Rentnerinnen

Einige Heimbewohnerinnen nutzten die Silvesterfeier, um ein verwegenes „Outfit“ anzuziehen!

Auf das vergangene Jahr blicke ich mit einem gehörigen Maß an Wehmut zurück, immerhin gab es 2018 n. Chr. allerhand Erfolge zu verzeichnen – beispielsweise wurden zahlreiche drahtlose Fernsprechgeräte durch redliche Menschen außer Betrieb gesetzt.

Handy kaputt

Zahlreiche „Smartphones“ fielen zufällig vom Tisch!

Aber auch für das Jahr 2019 habe ich mir einiges vorgenommen. Jedes Mal, wenn ich einen rauchenden Jugendlichen sehe, will ich einen Asthmaanfall vortäuschen. Der unredliche Jugendliche bekommt dann einen dicken Schreck und ich vielleicht sogar vom Gericht Schmerzensgeld zugesprochen. Das also ist mein guter Vorsatz.

Allerdings fing das neue Jahr gar nicht so redlich an. Bei der zurückliegenden Neujahresfeier durften wir als Bewohner des Alten- und Pflegeheims bis Mitternacht wach bleiben. Das haben natürlich nicht alle geschafft, mehr als die Hälfte von uns schliefen bereits nach der 20-Uhr-„Tagesschau“ ein. Warum im Gemeinschaftsraum die ganze Zeit der Fernseher lief, verstehe ich ohnehin nicht. Man kann sich ja auch unterhalten, über bedeutende Bibelstellen usw.

Und mein Intimfeind Herr Göllner schlug (wer hätte etwas anderes erwartet?) mal wieder über alle Stränge: unentwegt gab er mit seinem „Smartphone S9“ an, was dieses Ding so alles könne und wie teuer es doch gewesen wäre…

Geiler Rentner

Herr Göllner gab den „Hahn im Korb“…

Die weiblichen Heimbewohnerinnen waren ganz beeindruckt und umringten den alten Narren, die Augen der betagten Damen leuchteten regelrecht, während sie seinem Seemannsgarn lauschten. Mich kümmerte das nicht, obwohl ich auf Brautschau bin. Meine Zukünftige soll jedoch recht jung an Jahren sein, von angenehmen Äußeren und außerdem berufstätig, damit ich meinen Steckenpferden nachgehen kann. Die Heimbewohnerinnen interessieren mich entsprechend kaum.

Ganz schlimm wurde es schließlich zu Mitternacht. Oberschwester Olga drehte den Fernsehton ganz laut auf, wo im „ZDF“ ein Sänger namens „Spandau Ballet“ auftrat. Der junge Mann kam jedoch gar nicht aus dem Berliner Stadtteil Spandau … und Ballett konnte er auch nicht!

Ich glaube, er kommt aus England und „singt“ in dieser unredlichen „Sprache“, die dort üblich ist. Ganz besonders abstoßend war außerdem die ZDF-Ansagerin, die (obwohl sie offenbar Deutsche ist) ständig Englisch sprach und den Zuschauern „All the best…“ (ausgesprochen: „oll se best“) und ein „Happy New Year“ (ausgesprochen: „heppi nu jer“) wünschte. Da ich unter Betreuung stehe, brauche ich für diesen Unfug wenigstens kein Geld bezahlen. Alle anderen sollten sich schnellstens bei der Regierung beschweren. Das alles darf nicht sein!

Silvesternacht im ZDF idiotisch!

Steuerzahler müssen für diese Narren aufkommen!

Ein sehr schönes Jahr 2019 wünscht Ihnen, Ihr:

Johannes Kaplan!