Gefahr Smartphone Gear

Sogenannte Smartphones und das entsprechende Zubehör (3-D-Brillen) führen zu Schwachsinnigkeit

Eine Studie der renommierten „Jacobs University Bremen“ kam zu dem Ergebnis, dass Handystrahlen das Krebswachstum fördern können – zumindest bei Jugendlichen. Auch in anderen wissenschaftlichen Untersuchungen gab es Hinweise darauf, dass Handystrahlen als Risikofaktor für Hirntumore und Geisteskrankheit anzusehen sind.

In den 1950-er Jahren war ein Jugendlicher durchschnittliche 40 % dümmer als beispielsweise ein 55-jähriger männlicher Erwachsener. Darüber brauchte man sich aber damals keine Sorgen machen, weil es sich um einen völlig natürlichen Vorgang handelte. Das Gehirn eines Jugendlichen war schließlich noch im Wachstum und daher grundsätzlich unterentwickelt.

Erst im Alter von 30 bis 40 Jahren ist das Hirn zu seiner vollen Größe herangewachsen. Redliche Menschen können in reifen Jahren sogar hochintelligent und keusch werden. Heutzutage ist aber etwas Schreckliches geschehen. Ein Jugendlicher ist mindestens 70 bis 85 % dümmer als ein 40 Jahre alter Mann! Dieser Zustand wird sich dann auch nie wieder ändern.

Woran liegt das? „Comic“-Hefte, Fernsehen und Videospiele sind die Hauptursachen, das ist bereits ausdrücklich wissenschaftlich geklärt worden. Aber ein noch schlimmerer Faktor ist seit dem Jahr 2000 hinzugekommen – drahtlose Fernsprechgeräte, umgangssprachlich „Handys“ oder „Smartphones“ genannt. Durch die „Handy“-Wellen erwärmt sich das Gehirn, das habe ich meinen Lesern bereits vor vielen Jahren erklärt. Hirnzellen können die gewaltige Hitze nicht vertragen und sterben deshalb ab – totale Verdummung ist die Folge!

Bedeutende Wissenschaftler konnten nun die Gerichte davon überzeugen, dass die sogenannte Handystrahlung außerdem Hirntumore erzeugt. Kompletter Schwachsinn ist das Resultat, und zum Schluss ist man tot. Wozu braucht man überhaupt „Handys“? Allenfalls um die Polizei zu rufen, oder die Feuerwehr, wenn es mal brennt. Ansonsten kann man ganz normal in eine Telefonzelle gehen oder seinen Eltern einen Brief schreiben.

Wer sich nach alle den wissenschaftlichen und juristischen Beweisen immer noch ein „Smartphone“ kauft, der leidet wohl schon an Gehirn-Überhitzung oder Schlimmeren!

Dumme Rocker-Jugend

Jugendlicher in dern 1950er-Jahren: Dumm aber harmlos!

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Killer-Spiele machen dumm

Diese Todesspiele sollen für kleine Kinder geeignet sein?

Liebe Leserinnen und Leser,

Buben und männliche Heranwachsende sind bekanntlich sehr schlecht in der Schule. Sie verstehen so gut wie nie, was der Lehrer ihnen da erzählt, und schon gar nicht verstehen sie, was in Lehrbüchern geschrieben steht.

Es ist bestimmt kein Zufall, dass gerade Buben und Jünglinge schon immer viel Fernsehen geschaut und sogenannte Comic-Hefte (Bildergeschichten mit Sprechblasen) gelesen haben. Verdummung, Verlotterung und Brutalisierung sind die nachweisbare Folge solchen Fehlverhaltens. Hervorragende ausländische Wissenschaftler haben nun eine noch schrecklichere Entdeckungen gemacht:

Eine neue Untersuchung an der Universität von Montréal hat eindeutig bewiesen, dass der Konsum von „Action-Spielen“ dramatische Folgen für die Entwicklung des Gehirns hat. Demnach führt das Zocken von dümmlichen Spielen (wie etwa „Call of Duty“, „Killzone“ oder „Borderlands 2“) dazu, dass weniger graue Masse im Hippocampus vorhanden ist. Zuerst hatten die Forscher nur festgestellt, dass bei Jungen und jungen Halbstarken weniger Masse vorhanden ist als beispielsweise bei Männern um die 50.

Laut den Wissenschaftlern führt dies zwingend zu einem erhöhten Risiko für psychische und kognitive Krankheiten. Als Beispiel nannten die Forscher Schizophrenie, PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung) aber auch Alzheimer und Depressionen.

Mit anderen Worten: Wer „Comic“-Hefte liest und Fernsehsendungen ansieht, der wird dumm. Wer aber Heimrechner-Spiele spielt, der wird geisteskrank! Verantwortungsvolle Eltern halten ihre Kinder von solchen „Spielen“ fern. Gute Politiker kümmern sich um ein Verbot dieser „Games“.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Geringe Gehirnmasse bei männlichen Jugendlichen

Kinderfahrradanhänger - tödliche Gefahr!

Lieben solche Eltern ihre Kinder? Fahrradanhänger im Straßenverkehr bringen die Kleinen in große Gefahr!

Liebe Freunde der Redlichkeit!

Fahrräder sind eigentlich eine nützliche und anständige Sache. Ganz im Gegenteil zu Autos. Kein Mensch braucht Autos. Lebensmittel kann man genauso mit einer Lokomotive vom Bauernhof aus in die Stadt bringen.

Lärmende Lastwagen sind also überflüssig. Keineswegs überflüssig sind hingegen Fahrräder. Mit einem Fahrrad kann man unter anderem mit Freunden einen Ausflug machen. Ich beispielsweise habe ein schönes, altmodisches Fahrrad. Alt aber robust. An lauen Sommerabenden klemme ich mir oft eine Butterblume an das Lenkrad, fahre durch die herrlich grünen Parkanlagen meiner Stadt und lache dabei vor mich hin. Leider sind nicht alle Radfahrer so wie ich.

Die meisten sind unredliche Dummköpfe, die man an den hässlich bunten Helmen erkennt, die sie tragen. Damit kommen sie sich bestimmt sehr „kühl“ (unlöblich: „cool“) vor. Sie fahren sehr schnell, entweder auf Gehwegen oder mitten auf der Straße, im Zickzackkurs zwischen den Autos hindurch. Obwohl ständig solche Radfahrer totgefahren werden, sterben sie nicht aus.

Die schlimmsten Radfahrer aber sind jene Eltern, die ihre Kinder in einen primitiven Anhänger setzen und dann hinter sich herziehen. Ich zeige Ihnen mal ein Bild, damit Sie wissen, wovon ich rede:

Fahrradanhänger für Kinder sind gefährlich und ein Verbrechen!

Diese Mutter sieht nicht einmal, ob es ihrem Kind gut geht oder nicht!

Ist das nicht furchtbar?! Die Kinder werden einer großen Gefahr ausgesetzt! In diesen winzigen Anhängern haben sie keinerlei Schutz, falls mal ein Unfall passieren sollte. Was denken sich solche Eltern bloß!

Wenn ein dummes Auto bei einem Zusammenstoß eine Beule abbekommt, so ist das vollkommen egal. Aber so ein kleiner Kinderkörper darf nicht verletzt werden! Die Eltern vertrauen blind darauf, dass fremde Menschen (Autofahrer!!)  stets gut Acht geben und rechtzeitig bremsen, so dass den Kindern im Anhänger nichts passiert.

Aber wie wir alle wissen, sind Autofahrer alles andere als Achtsam. Jeden Tag passieren Hunderte Unfälle, mit Verletzten oder gar Toten! Autofahrer sind sehr aggressiv, sie schreien einander an und schimpfen auf Radfahrer und redliche Fußgänger. Dauernd hupen sie, wenn es ihnen nicht schnell genug geht.

Und solchen Leuten vertraut man seine Kinder an?! Die giftigen Autoabgase, die die Kinder einatmen müssen, sind auch sehr schlimm. Das alles ist nicht nur unredlich, dass ist sogar verbrecherisch.

Wir redlichen Menschen können nicht viel dagegen tun. Immer wenn ich solche Eltern sehe, die ihre Kinder in Gefahr bringen, versuche ich ruhig mit ihnen zu sprechen. Doch meistens hören sie gar nicht richtig zu oder fahren einfach weiter.

Man kann auch unserem Verkehrsminister Alexander Dobrindt in Berlin schreiben. Hier finden Sie seine Heimseite: http://www.alexander-dobrindt.de/

Schöne alte Dampflokomotive

Der Umwelt zuliebe: Der Schienenverkehr kann den Straßenverkehr ohne Probleme ersetzen!

Statt Geld ein gutes Buch, an dem der Konfirmand seine lebenslange Freude haben wird!

Was soll ich zur Konfirmation schenken?, fragen sich auch dieses Jahr viele Menschen. Oder gar: Wie viel Geld soll ich dem Konfirmanden in den Briefumschlag legen?

Ja, auch heutzutage noch – und zum Glück! – werden unzählige Jugendliche (also Kinder) konfirmiert. Nach der Konfirmation sind sie vollwertiges Mitglied der großen Gemeinschaft der protestantischen Gläubigen.

Es findet anlässlich der Konfirmation eine Veranstaltung in der Kirche statt, anschließend eine weitere im privaten Kreise jener Familie, der der Jugendliche angehört. Das ist ein schöner alter Brauch, und ich bin froh, dass er nach wie vor gepflegt wird.

Leider wird auf der privaten Feier oft Völlerei betrieben oder sogar dem Wein (sowie anderen alkoholischen Getränken) zugesprochen. Doch das soll heute nicht Gegenstand meiner Betrachtung sein. Mein Thema ist: Welches Geschenk ist in der heutigen, modernen Zeit das richtige für einen Konfirmanden? Hierzu möchte ich Ihnen gern folgenden Hinweis geben:

Der Unart, dem Heranwachsenden Geld (meist sehr viel Geld) zu überreichen, muss endlich einmal Einhalt geboten werden. Geld soll sich der junge Mensch später durch harte Arbeit selbst verdienen – dann weiß er es auch wirklich zu schätzen!

Mammon hat auf dem Gabentisch einer Konfirmation nichts zu suchen!!

Was aber dann?, fragen Sie sich gewiss. Was soll ich denn geben?

Nun – das ist ganz einfach: Sprechen Sie mit den Eltern des jungen Menschen. Sie mögen ein großes Buch besorgen, das nur leere Seiten enthält, welche man selbst beschriften kann (also leere Blätter). Vorne auf den Umschlag sollen sie den Wortlaut „Gute Ratschläge“ drucken lassen. Im Internetz gibt es genügend Händler, die einen solchen Dienst anbieten.

Anschließend werden alle Verwandten und Bekannten gebeten, einen guten Ratschlag in dieses Büchlein einzutragen. Pro Seite ein Ratschlag, und zwar handgeschrieben. Z. B.: „Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen!“ oder „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!“.

So kommen die Gäste der Feier billig davon … und der Konfirmand hat eine wunderbare Lektüre, die ihn bis zum Sterbebett begleiten und ihm seelischen Beistand – und Hilfe! – bieten wird.

Notburga Morkzapf

Notburga Morkzapf

Die ehrenwerte Frau Notburga Morkzapf hat löbliche Regeln aufgestellt, nach welchen sich die Menschen richten sollten. Frau Morkzapf trägt mit Ihren löblichen Regeln dazu bei, dass die Menschen ein geziemliches, züchtiges und keusches Leben führen! (Alle Regeln von Frau Morkzapf wurden von der FRK geprüft und genehmigt.)

Raus aus dem Haus

Für jede junge Frau kommt leider irgendwann der Zeitpunkt, das heimelige Elternhaus zu verlassen…

Auszug aus dem Elternhaus – ein Ratgeber für selbstbewusste junge Frauen

Auch als redliche Frau werden Sie eines Tages den Wunsch haben, auf eigenen Beinen zu stehen und deshalb aus Ihrem Elternhaus auszuziehen. Allerdings empfehle ich dies normalerweise nicht vor dem 28. Lebensjahr, denn zu groß sind die Versuchungen des Lebens, von denen sie heimgesucht werden könnten.

Hier möchte ich nun alle wichtigen Punkte aufzeigen, die für die Gründung eines redlichen Haushalts von großer Bedeutung sind:

  1. Wahl der richtigen Wohngegend
    Achten Sie auf alle Fälle darauf, dass Sie eine ruhige und ordentliche Gegend aussuchen. Orte und Stadtteile, in denen ein sogenanntes Nachtleben stattfindet, sind denkbar ungeeignet. Am besten ist eine kleine Gemeinde, die lediglich bis 21:00 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Schaffen Sie sich besser kein Auto an, dann kommen Sie nicht in Versuchung, länger wegzubleiben.
  2. Wohnungseinrichtung
    Heutzutage gibt es sehr schöne und moderne Möbel, deren Anschaffung auch nicht teuer ist. Wenn möglich, kaufen Sie einen Teil davon gebraucht (nicht das Bett!) und spenden Sie den Differenzbetrag zur Neuanschaffung einem Altenheim. Besonders solide und schön sind Eichenmöbel, die sind gebraucht besonders günstig!

Ihr Bett sollte maximal 90 cm breit sei. So schließen Sie von vornherein aus, sich mit einem Manne unredlich darin herumzuwälzen.

Der Besitz eines Fernsehers ist sehr unredlich. Der Besitz einer Mikrowelle ist auch unredlich, denn die Strahlung ist gefährlich.

Der Besitz einer Tiefkühltruhe ist ebenfalls unredlich, kaufen Sie stattdessen täglich ein und kochen Sie frisch. Schaffen Sie sich viele Pflanzen und Bilder an, um Ihre Wohnung zu verschönern. Sollten Sie einen Balkon haben, stellen Sie ein Futterhäuschen für Vögel auf.

  1. Nachbarn
    Suchen Sie sich den redlichsten Ihrer Nachbarn aus und geben Sie ihm/ihr einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung. Vielleicht haben Sie Glück und Sie finden sogar einen Nachbarn, der so redlich ist wie Herr Hohenmeiser, Herr Kaplan oder ich.

Helfen Sie älteren Hausbewohnern beim Tragen der Einkäufe und bringen Sie deren Unrat hinunter.

  1. Trennung des Unrats
    Den Unrat peinlich genau zu trennen ist sehr redlich. Kaufen Sie sich aber nur kleine Abfallbehälter, um sicherzugehen, dass Sie sie jeden Tag zur Tonne hinunterbringen. Wenn garstiger Unrat länger als einen Tag in Ihrer Wohnung lagert, entstehen unredliche Gerüche. Leere Behälter von Lebensmitteln sollten Sie vor dem Wegwerfen immer gründlich auswaschen und abtrocknen.
  2. Eltern
    Um Ihren werten Eltern keine Sorgen zu bereiten und sie über Ihren redlichen Lebenswandel auf dem Laufenden zu halten, sollten Sie diese mindestens einmal täglich anrufen und über Ihren Tagesablauf Bericht erstatten.

Laden Sie Ihre Eltern regelmäßig zum Teetrinken ein und backen Sie zu dieser Gelegenheit einen redlichen Kuchen aus Vollkornmehl.

  1. Besucher
    Achten Sie darauf, dass männliche Besucher, die keine weibliche Begleitung dabeihaben, Ihrer Wohnung fernbleiben.

Besuch nach 21 Uhr zu empfangen, ist unredlich.

Für die Bewirtung der Besucher empfehle ich Wasser, Kräutertee oder Säfte ohne Zucker.

  1. Fazit

Wenn Sie alle oben angeführten Punkte beachten, werden Sie viel Freude an Ihrem neuen Zuhause haben!

Ihre
Notburga Morkzapf

Unredliche Ostern

Man mag es kaum glauben, dass manche Menschen die höchsten Feiertage des Christentums – das Osterfest – auf unredliche Art und Weise begehen. Nämlich mit Trunksucht und sonstigem unkeuschen Gebaren. Die Mehrheit der Leser meines interessanten „Blogs“ sind hingegen in ihrer Mehrheit anständige, redliche Menschen. In diesem Sinne:

Frohe Ostern!

Chantal vermisst und gefunden

Chantal – das unredliche Kind unredlicher Eltern!

Liebe redlichen Leser und Leserinnen,

wenn Sie die „junge Dame“ auf dem oben abgebildeten Profilfoto sehen, für wie alt würden Sie sie dann halten? 24 Jahre …. oder schon 28? Ja, beide Schätzungen scheinen realistisch zu sein! Vielleicht handelt es sich um eine pummelige „Cut & go“-Friseurin, oder um eine – nicht sonderlich zur Eile neigende – Kassiererin im Edeka-Einkaufsladen gleich um die Ecke.

Wie Sie sich gewiss schon denken können, sind all diese Annahmen falsch. Aber es ist kein Wunder, dass man bei einem derart stark geschminkten Gesicht und den gewiss gefärbten Haaren zu solchen Irrtümern kommt.

Tatsächlich zeigt das Lichtbild ein Kind, das gerade einmal 12 Jahre alt ist!! Das Mädchen heißt „Chantal“ und lebt in Berlin, in einem Stadtteil, der „Reinickendorf“ heißt und im ehemaligen Westteil unserer schönen deutschen Hauptstadt liegt.

Chantal kam am 14.02.2017 in die Schlagzeilen, weil sie tagelang vermisst wurde und man bereits das Schlimmste annahm. War sie ein Opfer eines sogenannten Sexualverbrechens geworden? Die Zwölfjährige war um 21:00 Uhr, also nachts, zum Alexanderplatz gefahren, wo schon viele Gewaltverbrechen geschehen sind, und wo ein Kind zu eine solch späten Stunde bestimmt nichts mehr zu suchen hat.

Aber Chantals Mutter (wie kommt man überhaupt auf die Idee, sein unglückseliges Kind „Chantal“ zu nennen??) war offenbar völlig überfordert. Sie hatte einfach keine Zeit. Schließlich laufen im Fernsehen so interessante Sendungen wie „Shopping Queen“, „The World biggest Loser“ oder „Der Bachelor“.

Da lernt das eigene Kind dann nicht viel. Chantal hält Häkeln sicherlich für eine besonders abartige Sexualpraktik, und Stricken für eine daraus resultierende Krankheit, die man mit einem hochdosierten Antibiotikum behandeln sollte.

Die (natürlich alleinerziehende) Mutter von Chantal interessierte sich nicht dafür, dass sich ihr Kind mitten in der Nacht am Alexanderplatz mit einem Kevin oder Achmed trifft, und noch weniger interessiert es sie, was die Grundschülerin mit diesen Knaben treibt. Das Kind lebt sowieso bei der Oma, weil sich die Mutter wegen des interessanten Fernsehprogramms um nichts anderes mehr kümmern kann.

Erst Tage später, wenn das Mädchen nicht nach Hause kommt, dann ruft die Mutter die Polizei und lässt eine Großfahndung anlaufen. Unserem Herrgott sei Dank ist dem Mädchen nichts passiert. Es sei bei einem „Bekannten“ gewesen, wie man im Nachhinein aus der Presse erfährt.

Den Eltern gehört nicht nur das Kind sondern auch der Fernseher weggenommen!