Notburga Morkzapf

Notburga Morkzapf

Die ehrenwerte Frau Notburga Morkzapf hat löbliche Regeln aufgestellt, nach welchen sich die Menschen richten sollten. Frau Morkzapf trägt mit Ihren löblichen Regeln dazu bei, dass die Menschen ein geziemliches, züchtiges und keusches Leben führen! (Alle Regeln von Frau Morkzapf wurden von der FRK geprüft und genehmigt.)

Raus aus dem Haus

Für jede junge Frau kommt leider irgendwann der Zeitpunkt, das heimelige Elternhaus zu verlassen…

Auszug aus dem Elternhaus – ein Ratgeber für selbstbewusste junge Frauen

Auch als redliche Frau werden Sie eines Tages den Wunsch haben, auf eigenen Beinen zu stehen und deshalb aus Ihrem Elternhaus auszuziehen. Allerdings empfehle ich dies normalerweise nicht vor dem 28. Lebensjahr, denn zu groß sind die Versuchungen des Lebens, von denen sie heimgesucht werden könnten.

Hier möchte ich nun alle wichtigen Punkte aufzeigen, die für die Gründung eines redlichen Haushalts von großer Bedeutung sind:

  1. Wahl der richtigen Wohngegend
    Achten Sie auf alle Fälle darauf, dass Sie eine ruhige und ordentliche Gegend aussuchen. Orte und Stadtteile, in denen ein sogenanntes Nachtleben stattfindet, sind denkbar ungeeignet. Am besten ist eine kleine Gemeinde, die lediglich bis 21:00 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Schaffen Sie sich besser kein Auto an, dann kommen Sie nicht in Versuchung, länger wegzubleiben.
  2. Wohnungseinrichtung
    Heutzutage gibt es sehr schöne und moderne Möbel, deren Anschaffung auch nicht teuer ist. Wenn möglich, kaufen Sie einen Teil davon gebraucht (nicht das Bett!) und spenden Sie den Differenzbetrag zur Neuanschaffung einem Altenheim. Besonders solide und schön sind Eichenmöbel, die sind gebraucht besonders günstig!

Ihr Bett sollte maximal 90 cm breit sei. So schließen Sie von vornherein aus, sich mit einem Manne unredlich darin herumzuwälzen.

Der Besitz eines Fernsehers ist sehr unredlich. Der Besitz einer Mikrowelle ist auch unredlich, denn die Strahlung ist gefährlich.

Der Besitz einer Tiefkühltruhe ist ebenfalls unredlich, kaufen Sie stattdessen täglich ein und kochen Sie frisch. Schaffen Sie sich viele Pflanzen und Bilder an, um Ihre Wohnung zu verschönern. Sollten Sie einen Balkon haben, stellen Sie ein Futterhäuschen für Vögel auf.

  1. Nachbarn
    Suchen Sie sich den redlichsten Ihrer Nachbarn aus und geben Sie ihm/ihr einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung. Vielleicht haben Sie Glück und Sie finden sogar einen Nachbarn, der so redlich ist wie Herr Hohenmeiser, Herr Kaplan oder ich.

Helfen Sie älteren Hausbewohnern beim Tragen der Einkäufe und bringen Sie deren Unrat hinunter.

  1. Trennung des Unrats
    Den Unrat peinlich genau zu trennen ist sehr redlich. Kaufen Sie sich aber nur kleine Abfallbehälter, um sicherzugehen, dass Sie sie jeden Tag zur Tonne hinunterbringen. Wenn garstiger Unrat länger als einen Tag in Ihrer Wohnung lagert, entstehen unredliche Gerüche. Leere Behälter von Lebensmitteln sollten Sie vor dem Wegwerfen immer gründlich auswaschen und abtrocknen.
  2. Eltern
    Um Ihren werten Eltern keine Sorgen zu bereiten und sie über Ihren redlichen Lebenswandel auf dem Laufenden zu halten, sollten Sie diese mindestens einmal täglich anrufen und über Ihren Tagesablauf Bericht erstatten.

Laden Sie Ihre Eltern regelmäßig zum Teetrinken ein und backen Sie zu dieser Gelegenheit einen redlichen Kuchen aus Vollkornmehl.

  1. Besucher
    Achten Sie darauf, dass männliche Besucher, die keine weibliche Begleitung dabeihaben, Ihrer Wohnung fernbleiben.

Besuch nach 21 Uhr zu empfangen, ist unredlich.

Für die Bewirtung der Besucher empfehle ich Wasser, Kräutertee oder Säfte ohne Zucker.

  1. Fazit

Wenn Sie alle oben angeführten Punkte beachten, werden Sie viel Freude an Ihrem neuen Zuhause haben!

Ihre
Notburga Morkzapf

Unredliche Ostern

Man mag es kaum glauben, dass manche Menschen die höchsten Feiertage des Christentums – das Osterfest – auf unredliche Art und Weise begehen. Nämlich mit Trunksucht und sonstigem unkeuschen Gebaren. Die Mehrheit der Leser meines interessanten „Blogs“ sind hingegen in ihrer Mehrheit anständige, redliche Menschen. In diesem Sinne:

Frohe Ostern!

Chantal vermisst und gefunden

Chantal – das unredliche Kind unredlicher Eltern!

Liebe redlichen Leser und Leserinnen,

wenn Sie die „junge Dame“ auf dem oben abgebildeten Profilfoto sehen, für wie alt würden Sie sie dann halten? 24 Jahre …. oder schon 28? Ja, beide Schätzungen scheinen realistisch zu sein! Vielleicht handelt es sich um eine pummelige „Cut & go“-Friseurin, oder um eine – nicht sonderlich zur Eile neigende – Kassiererin im Edeka-Einkaufsladen gleich um die Ecke.

Wie Sie sich gewiss schon denken können, sind all diese Annahmen falsch. Aber es ist kein Wunder, dass man bei einem derart stark geschminkten Gesicht und den gewiss gefärbten Haaren zu solchen Irrtümern kommt.

Tatsächlich zeigt das Lichtbild ein Kind, das gerade einmal 12 Jahre alt ist!! Das Mädchen heißt „Chantal“ und lebt in Berlin, in einem Stadtteil, der „Reinickendorf“ heißt und im ehemaligen Westteil unserer schönen deutschen Hauptstadt liegt.

Chantal kam am 14.02.2017 in die Schlagzeilen, weil sie tagelang vermisst wurde und man bereits das Schlimmste annahm. War sie ein Opfer eines sogenannten Sexualverbrechens geworden? Die Zwölfjährige war um 21:00 Uhr, also nachts, zum Alexanderplatz gefahren, wo schon viele Gewaltverbrechen geschehen sind, und wo ein Kind zu eine solch späten Stunde bestimmt nichts mehr zu suchen hat.

Aber Chantals Mutter (wie kommt man überhaupt auf die Idee, sein unglückseliges Kind „Chantal“ zu nennen??) war offenbar völlig überfordert. Sie hatte einfach keine Zeit. Schließlich laufen im Fernsehen so interessante Sendungen wie „Shopping Queen“, „The World biggest Loser“ oder „Der Bachelor“.

Da lernt das eigene Kind dann nicht viel. Chantal hält Häkeln sicherlich für eine besonders abartige Sexualpraktik, und Stricken für eine daraus resultierende Krankheit, die man mit einem hochdosierten Antibiotikum behandeln sollte.

Die (natürlich alleinerziehende) Mutter von Chantal interessierte sich nicht dafür, dass sich ihr Kind mitten in der Nacht am Alexanderplatz mit einem Kevin oder Achmed trifft, und noch weniger interessiert es sie, was die Grundschülerin mit diesen Knaben treibt. Das Kind lebt sowieso bei der Oma, weil sich die Mutter wegen des interessanten Fernsehprogramms um nichts anderes mehr kümmern kann.

Erst Tage später, wenn das Mädchen nicht nach Hause kommt, dann ruft die Mutter die Polizei und lässt eine Großfahndung anlaufen. Unserem Herrgott sei Dank ist dem Mädchen nichts passiert. Es sei bei einem „Bekannten“ gewesen, wie man im Nachhinein aus der Presse erfährt.

Den Eltern gehört nicht nur das Kind sondern auch der Fernseher weggenommen!

Perverse Männer unter der Dusche

In derartig „feiner Gesellschaft“ ist der „Fakir“ Reinhard Pfarrpfeifer anzutreffen! Alle nackt!

Die beflissenen Leser meines Internetz-Blogs wissen es bereits: Bei Reinhard Pfarrpfeifer handelt es sich um einen Herren im fortgeschrittenem Alter, der früher einmal ein anständiger Mensch gewesen sein mag, der nun allerdings „die Seiten gewechselt“ hat.

Aktuell nennt er sich „Jon Baptist Erlenkötter“ und behauptet, er wär sein eigener Neffe, der erkannt hätte, dass die Redlichkeit gescheitert sei. Unumwunden gibt er zu, ein „Fakir“ (= unrichtige Übersetzung für den englischen Begriff „Faker“, also „Fälscher“) zu sein. Deshalb ist er wohl auch begeisterter Mitschreiber in einem Forum für Biertrinker und Fußballwetten: Ersatzforum der guten Menschen.

Sie, die redlichen Leser und Leserinnen meines Blogs, haben natürlich recht, wenn Sie sich fragen, warum ich einem solch unlustigen Lümmel überhaupt meine Aufmerksamkeit schenke. Nun, es verhält sich so, dass dieses Blog eine Art Archiv ist, im welchem sämtliche Inhalte, die seinerzeit auf meiner redlichen Heimseite zu finden waren, erneut veröffentlicht werden. Deshalb hier also ein Beitrag des „Fakirs“ Reinhard Pfarrpfeifer alias Jon Baptist Erlenkötter, wie er seinerzeit auf der Johannes-Kaplan-Heimseite zu lesen war:

Besuch im Hallenbad

Gestern entschied ich mich, gemeinsam mit ein paar Jugendlichen, die ich in meiner Streetworkertätigkeit betreue, eine Schwimmhalle zu besuchen. Leider beinhaltete dieser Ausflug ein wahrhaft schreckliches Erlebnis.

In einer Vorhalle der eigentlichen Schwimmhalle sind Duschen angebracht, damit man sich redlich reinigen kann, bevor man die Halle betritt. Doch was musste ich sehen: einige böse Schwimmhallenbesucher duschten sich NACKT ab. Nicht allein, dass sie beim Duschen keine Badehose trugen, wie sich das gehört – nein, sie duschten so auch noch in der Öffentlichkeit.

Nein, das kann nicht gut sein. Ich möchte den Besuchern des Blogs empfehlen, auch zu Hause so zu duschen wie wir guten Menschen auch, nämlich mit Badehose. Ansonsten könnten Sie nämlich unredliche Dinge von sich selbst sehen. Das ist dann das sichere Tor zur Hölle!

Explodierendes Tablet, Samsung, Akku

Herr Göllners nagelneues Tablet ist wegen Überhitzung nicht mehr betriebsbereit

Zunächst zur Beruhigung: Mir und den anderen Bewohnern des Alten- und Pflegeheims geht es recht gut. Und das, obwohl es in der Silvesternacht einen regelrechten Terroranschlag auf unsere Einrichtung gab.

Als es auf die Mitternachtsstunde zuging, herrschte im Aufenthaltsraum eine verständliche Vorfreude. Jeder hatte sich ein besonderes Getränk aussuchen dürfen: Sprudelwasser mit Himbeer- oder mit Waldmeistersirup. Ich hatte Waldmeister gewählt.

Wie sämtliche Heimbewohner hielt ich eine „Wunderkerze“ in den Händen, die ich Punkt Mitternacht anzuzünden gedachte, um so das neue Jahr zu begrüßen. Doch dazu sollte es nicht kommen. Der verruchte Herr Göllner und sein nicht minder charakterloser Neffe hatten sich nämlich längst aus dem Haus geschlichen. Während wir anderen feierlich die Sekunden rückwärts zählten …5, …4…, 3… – da blitzte und donnerte es plötzlich von außen durch die Panoramascheiben. Das Glas vibrierte regelrecht!

Göllner hatte sich – entgegen der Heimregeln – Feuerwerkskörper besorgt und diese angezündet! Eine komplette „Raketenbatterie“ ging hoch; gleichzeitig warf Göllners Neffe gefährliche „Polenböller“ ins Rosenbeet, in den Karpfenteich, ins Bio-WC und sonst wohin. Der Krach ließ uns fast taub werden.

Oma in voller Panik

Angst und Panik wegen Silvesterlärm!

Ich fiel überrascht in meinen Sessel zurück und leerte mein Waldmeistergetränk ohne Abzusetzen. Das Personal eilte umher und verteilte frischen Kamillentee, damit sich die Heimbewohner beruhigen konnten. Anschließend mussten wir alle hinaus an die kalte Luft, um den Dreck wegzumachen, den Göllners „Feuerwerk“ hinterlassen hatte. Diese abgebrannten Silvesterknaller riechen nach faulen Eiern, müssen Sie wissen, und so waren wir froh, als wir um 1 Uhr früh endlich alle ins Bett durften.

Am nächsten Morgen dann, beim Frühstück, saß Göllner allein an seinem Tisch und grinste über das ganze Gesicht. Er prahlte von einem „gelungenen“ Feuerwerk, für das wir dankbar zu sein hätten. Erwähnte ich schon, dass ich in der Nacht zuvor einen „Blindgänger“ entdeckt und eingesteckt hatte? Jetzt, beim Frühstück, trug ich diesen „Polenböller“ immer noch bei mir. In weiser Voraussicht, wie sich herausstellen sollte…

Göllner machte sich nun mit seinem Samsung-„Tablet“ wichtig, das er zum Weihnachtsfest von seiner Sippe geschenkt bekommen hatte. Das Ding verfügt über ein „tsunamischnelles“ Internetz, sagt er immer. Trotzdem sprang er unvermittelt auf, um zum Heimrechner hinüberzugehen, der ja eigentlich für jene Heimbewohner da ist, die sonst keinen Zugang zum Internetz haben.

Göllner macht es offensichtlich Spaß, den Heimrechner zu blockieren, so dass kein anderer das Gerät benutzen kann. Er öffnete das „E-Mail“-Programm und begann umständlich, irgendwelchen Unsinn einzutippen. In mir entstand ein verwegener Plan, und als ich die zustimmenden Blicke der anderen Heimbewohner sah, wusste ich, dass ich ihn umsetzen sollte. Schnell zog ich den „Polenböller“ hervor und schlich mich rüber zu Göllners verlassenem Frühstückstisch. Sein „Tablet“ hatte er unbeaufsichtigt dort liegengelassen.

Auch auf seinem Tisch stand eine flackernde Kerze. Ich zündete an der Flamme die Zündschnur des „Polenböllers“ an und legte das Ding geschwind unter Göllners „Tablet“.

Nichts wie zurück zu meinem Tisch! Dort hielt ich mir die Ohren zu. Der Knall war unbeschreiblich! Das elektrische Tablett flog im hohen Bogen vom Tisch und landete brennend auf dem Boden, überall breiteten sich Qualm und beißender Gestank aus. Wir Bewohner verließen laut lachend den Aufenthaltsraum. Wir wurden vom Pflegepersonal auf unsere Zimmer geschickt und jeder bekam zwei Tage Stubenarrest aufgebrummt.

Oberschwester Olga führte später eine halbherzige Untersuchung durch. Als sie mich nach den Vorkommnissen fragte, erwiderte ich: „Die Gesetze sind heutzutage viel zu weich, früher hätte man diesen Herrn Göllner für ein paar Jahre hinter Gitter gesteckt“.

Damit war das Thema dann erledigt. Seit gestern dürfen wir Bewohner wieder an den Heimrechner. Deshalb konnte ich Ihnen, meine redlichen Freunde und Freundinnen, auch diesen schönen Blogbeitrag schreiben.

Ausgelassene Silvesterfeier mit Senioren

Hoffentlich ist es uns Senioren am 31.12.2017 vergönnt, einen besinnlichen Silvesterabend zu begehen!

Gehirnausfall

Bis zu 40% aller Gehirnzellen sterben durch alljährlichen Silvesterkrach ab!

Bald ist es wieder soweit, meine lieben Leserinnen und Leser: des Nachts werden junge Leute, mit Bier- oder Sektflaschen „bewaffnet“, durch unsere Straßen ziehen und „Polenböller“ als auch „China-Kracher“ anzünden. Immer wenn so ein Ding „hochgeht“ wird dann unbeherrscht gelacht oder aggressiv rumgeschrien.

Die jungen Burschen, die solche Knallkörper anzünden (oder sogar Raketen in Richtung Himmel abfeuern), schauen recht dümmlich drein, so dass redliche Menschen das Gefühl haben, es hier mit echten „Idioten“ zu tun zu haben.

Professor Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie (Rüsselsheim) hat sich dieses Phänomens angenommen:

„Wir haben in den letzten fünf Jahren über 100 junge Männer im Rahmen einer Langzeitstudie untersucht. Alle hatten erklärt, jede Silvesterfeier mit reichlich Feuerwerk begehen zu wollen“, erklärt der renommierte Wissenschaftler. „Anfangs waren alle putzmunter und gesund, aber bereits im zweiten Jahr litten 30% der Probanden unter einer signifikanten Verschlechterung der Hörleistung, im dritten Jahr kamen Ohrgeräusche wie Pfeifen, Bimmeln oder Summen hinzu.“

Prof. Brunkeuter und sein Mitarbeiter Dr. L. Mürgler haben im Untersuchungszeitraum zahlreiche Daten gesammelt: „Die jungen Männer mussten regelmäßig zum Intelligenztest. Im ersten Jahr klappte es beispielsweise mit dem kleinen Einmaleins recht gut, im vierten Jahr wusste aber nur 7% der Probanden etwas mit dem Begriff Horner-Schema anzufangen.“

„Selbst wenn man die Dunkelziffer außer Acht lässt“, erklärt Dr. L. Mürgler das Untersuchungsergebnis, „ist nach jeder Silvesterfeier mit einem Gehirnverlust von 20 bis 40% auszugehen – die Hirnzellen sterben einfach durch den von China-Böllern verursachten Krach ab! Man kennt das ja schon von Diskotheken oder sogenannten Rock-Konzerten.“

Bei den untersuchten jungen Männern hielt sich der Schaden in Grenzen, da das sowieso alles Haupt- bzw. Gesamtschüler waren. Junge Frauen wurden nicht untersucht, da Frauen wie gemeinhin bekannt nur harmloses Tischfeuerwerk anzünden oder die redlichen Wunderkerzen leuchten lassen.

Wer sich also seine Intelligenz erhalten möchte, der sollte vom 31.12.2016 (spätestens 16 Uhr) bis zum 01.01.2017 (frühestens 12 Uhr) alle Fenster geschlossen halten und außerdem Ohrenschützer aufsetzen.

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2017 - Jahr der Redlichkeit

Meine Idee wurde durch eine demokratische Wahl legitimiert!

Liebe Leserinnen und Leser,

sicherlich liegen besinnliche Feiertage hinter Ihnen, ebenso ein Heiliger Abend, mit zahlreichen und nützlichen Geschenken. Ein wunderbares Weihnachtsfest, mit welchem wir würdig den zweitausendsechzehnten Geburtstag unseres lieben Heilands gefeiert haben.

Nun liegt also ein neues Jahr vor uns – das Jahr 2017, von dem niemand mit Gewissheit sagen kann, was es uns allen bringen wird. Erstmals habe ich deshalb beschlossen, ein Jahr unter ein Motto zu stellen. 2017 soll das „Jahr der Redlichkeit“ werden, so habe ich es mir gedacht.

Natürlich wollte ich eine so wichtige Entscheidung nicht alleine treffen. Deshalb startete ich heute Nachmittag bei uns im Alten- und Pflegeheim eine Umfrage. Jeder konnte sich auf einem großen Blatt Papier zu dem Thema äußern. Ich wählte hierfür den späten Nachmittag, weil da alle auf Kaffee und Kuchen warten und deshalb guter Dinge sind.

Ich hatte recht daran getan. Keiner widersprach mir, lediglich Herr Göllner enthielt sich der Stimme. Von diesem Dummkopf war nichts anderes zu erwarten.

Somit darf ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, also demnächst im Jahr der Redlichkeit willkommen heißen.

Darauf freue ich mich sehr.

Ihr
Johannes Kaplan