Archive for the ‘Persönliches’ Category

Die Jugend weiß gar nicht, was Ostern bedeutet. „Teenager“ denken, das höchste Fest der Christenheit hätte etwas mit Kaninchen und Hühnereiern zu tun.

 

Liebe Freunde der Redlichkeit,

persönlich und per elektrischer Post (unlöblich: „E-Mail“) erreichten mich jüngst zahlreiche Anfragen, wie es mir denn ginge, ob ich denn etwa in meinem Alten- und Pflegeheim eingesperrt sei. Danke für die Anteilnahme. Es geht mir gut. Ich und meine Mitbewohner sind bestens versorgt; wir dürfen Spaziergänge im hauseigenem Park unternehmen. Niemand ist ernsthaft erkrankt, niemand ist in letzter Zeit verstorben. Somit besteht kein Grund zur Sorge.

Ich wünsche Ihnen frohe und ein besinnliches Osterfest!

Ihr Johannes Kaplan

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Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein schönes neues Jahr, voller Gesundheit und Redlichkeit!

Ihr Johannes Kaplan

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Häufig gestellte Fragen

Wer suchet, der findet! Bild anklicken, um zu den „Häufig gestellten Fragen“ zu kommen!

Liebe Leser, liebe Leserinnen!

Dem redlichen Menschen erschließt sich die Redlichkeit quasi von allein. Es bleiben lediglich unbedeutende Nebenfragen, wie beispielsweise „Welche Farbe sollten bei Adventskerzen bevorzugt werden?“ oder „Was soll ich meinem Ur-Enkel schenken? Einen Rechenschieber oder eine lange Unterhose?“

Somit ist das Leben für löbliche Menschen simpel und durchschaubar. Der Mensch, der die Redlichkeit hingegen noch erlernen muss, hat tausend Fragen, eben deshalb, weil er die Welt noch nicht versteht. Insbesondere Jugendliche sind unsicher und verwirrt. Schon in meinem alten Internetz-Forum überhäuften die jungen Leute mich mit teils äußerst unsinnigen Fragen, und auch hier im Blog zeigt sich das Unverständnis dieser einfach gestrickten Menschen.

Da ich aus bekanntem Grunde nicht immer – und vor allem nicht sofort! – auf alles antworten kann, habe ich meine bewährte Rubrik Häufig gestellte Fragen heute wieder ins Netz gestellt. Sie finden den Karteikartenreiter hier!

Mit redlichen Grüßen! 
Ihr Johannes Kaplan

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Alte Ehepaare sind besonders glücklich

Ältere Menschen wirken besonders glücklich, wenn sie zu zweit leben!

Hier, im Pflegeheim, ist es arg langweilig. Die Tage kommen und gehen, ohne dass etwas Aufregendes passiert. Andere Heimbewohner haben es besser als ich, sie werden mitunter von Kindern oder Enkelkindern besucht, mit denen sie dann Mensch-ärgere-Dich nicht oder sogar Mau-Mau spielen. Am besten sind jene Heimbewohner dran, die zu zweit leben: alte Ehepaare, die sich schon von früher her kennen und auch an diesem trostlosen Ort zwei, drei Stunden pro Tag gemeinsam verbringen.

Mann und Frau sitzen dann auf einer Parkbank und füttern die Spatzen, abends sehen sie sich gemeinsam die Tagesschau an. Auch halten diese Ehepaare zusammen – sie zerren im Gemeinschaftsraum schon mal einen Mitbewohner vom Stuhl, wenn dieser sich zu lange vorm Heimrechner aufhält. Schließlich möchte sich jeder mal etwas im Internetz ansehen, beispielsweise Kurzfilme mit schönen Liedern des beliebten Sängers Bata Illic.

Alter, einsamer Mann im Stadtpark

Alte Männer ohne Gattin sind oft einsam: Endstation Stadtpark!

Ja, es würde mir durchaus gefallen, eine Frau an meiner Seite zu wissen. Andere Heimbewohner fragen mich häufig, welche Eigenschaften – nach meinen redlichen Vorstellungen – meine zukünftige Gattin denn vorweisen sollte. Das Alter einer Frau ist mir generell unwichtig, sie sollte nur jung sein. Es ist selbstverständlich, dass sie noch nie eine sexuelle Beziehung zu einem Mann gehabt haben darf, da Sexualität etwas Widernatürliches ist. Auch in unserer Beziehung wird keine Sexualität stattfinden, sondern die Keuschheit wird unser oberstes Gebot sein!

Besonders wichtig wäre es mir, wenn sie eine ansehnliche Summe auf dem Giro- bzw. Sparkonto vorweisen könnte (Witwenrente, Erbschaften, Lottogewinne – oder ähnliches). Denn ich bekomme von der Heimleitung sehr wenig Geld zugeteilt, so dass ich mir keinen tragbaren Heimrechner (unredlich „Notebook“) leisten kann. Mit einem solchen Gerät wäre ich nicht mehr auf den veralteten, schmuddeligen Rechner im Gemeinschaftsraum angewiesen. Um meine Bedürfnisse zu finanzieren, kann meine zukünftige Gattin meinetwegen auch frühmorgens Zeitungen austragen, denn redliche Arbeit adelt schließlich!

Diese Frau käme grundsätzlich als meine Gattin in Frage, zumal sie einen tragbaren Heimrechner besitzt. Allerdings ist sie zu betagt.

Meine zukünftige Begleiterin sollte es für normal halten, dass ich manchmal Anfälle bekomme. Da werfe ich mich dann auf den Boden, schlage wild um mich und schreie laut. Dies ist aber für sie nicht gefährlich. Sie müsste schwere Gegenstände heben können (beispielsweise einen Kasten Mineralwasser in mein Zimmer hinaufbringen), da ich aus Altersgründen nicht sehr kräftig bin.

Äußerlichkeiten sind mir gleichgültig, sie sollte nur sehr hübsch sein und Kleidung tragen, die ihre schlanke Figur zum Ausdruck bringt. Die Grazie einer Frau erheitert das Herz des Mannes. Wenn sie so gut kochen könnte, wie es einst meine Mutter vermochte, würde mir das sehr gefallen. Auch sollte sie stets meine Sachen sauber halten (meine Haarbürste reinigen, meine Leibwäsche täglich kontrollieren, meine Schuhe putzen). Da solche Tätigkeiten für eine Frau spezifisch sind, werden sie diese Arbeiten auch redlich erfreuen.

Bei unterschiedlichen Meinungen hat meine zukünftige Gattin nachzugeben, da ich immer Recht habe. Wie Sie sehen, bin ich ein großzügiger, toleranter und liebenswerter Mann. Falls Sie eine Frau sind, und der Meinung, dass Sie meinen redlichen Vorstellungen entsprechen, schreiben Sie mir einfach einen Kommentar, hier, direkt unter diesem Artikel!

Opa auf Parkbank

Alleinstehende Männer wirken oft wie bestellt und nicht abgeholt!

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Reinhard Pfarrpfeifer , ein unredlicher Lump

Reinhard Pfarrpfeifer

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

ein ehemaliger Internetzbenutzer, den ich aus alten Tagen kenne, ist Reinhard Pfarrpfeifer – ein Mensch, den ich lange Zeit für redlich hielt, mit dem mich viele Jahre einer vermeintlich redlichen Freundschaft verbanden. Er betrieb eine Heimseite, die auf den ersten Blick moralisch einwandfrei wirkte. Diese Heimseite existiert noch als Blaupause auf den Festplatten eines Internetz-Archivs. Eines Tages entpuppte sich Pfarrpfeifer als Verräter, der mir einen Dolch in den Rücken stieß. Natürlich nur in übertragenem Sinne.

Es begann damit, dass ich mir im Frühjahr des Jahres 2006 einen Ko-Moderator in mein wunderschönes Forum holte: den angeblichen Internetz-Psychologen Sigmund Mutznock, er schien mir vertrauenswürdig zu sein. Damals litt ich unter Kopfschmerzen und bösen Träumen und war froh, ein Faktotum gefunden zu haben, welches mir einfache Tätigkeiten abnehmen konnte.

Der Charakterlump Sigmund Mutznock

Sigmund Mutznock

Ich ahnte nicht, welch falsches Spiel der Unhold trieb: es handelte sich um einen Hochstapler und Intriganten, der gemeinsam mit Pfarrpfeifer finstere Pläne schmiedete. Eine Weile erledigte er seine Arbeit als Ko-Moderator ordentlich, schimpfte aber plötzlich wie ein Rohrspatz über meine alljährlichen Spendenaufrufe. Mein Forum kostete mich immerhin 50 DM im Jahr, außerdem wollte ich mir auch mal eine Extraflasche Mineralwasser gönnen. Die Spenden sammelte ein wahrer Freund, der Regulator Hopfensprung, für mich ein.

Unter der Überschrift „Wo soll das alles noch hinführen?“ verfasste Mutznock eine Schmähschrift, er redete das Johannes Kaplan-Forum schlecht … bald würde es ein anderes, wirklich redliches Forum geben. Wohlgemerkt: das tat er öffentlich, in MEINEM Forum! Zur Krönung warf er mir vor aller Welt Augen seinen Posten als Ko-Moderator vor die Füße, während sich sich Pfarrpfeifer gleichzeitig weigerte, mir einen (versprochenen) kleinen Zuschuss zum Betrieb des Johannes-Kaplan-Forums zu überweisen.

Das war ein abgekartetes Spiel. Die beiden eröffneten nämlich daraufhin das Forum der guten Menschen, das ein großer Erfolg wurde. Mein eigenes Forum wurde hingegen immer unbeliebter, an manchen Tagen gab es nur zwei oder drei neue Einträge. Reinhard Pfarrpfeifer und Sigmund Mutznock hatten einen Plan ersonnen, der aufgegangen war! Zusammen mit Gründen, die ich an anderer Stelle aufgezählt habe, führte dieser „Schuss in den Rücken“ dazu, dass ich im Juni 2006 meine Heimseite und das Johannes Kaplan-Forum löschte.

Das Forum der guten Menschen überlebte mich nicht lange, es wurde einige Monate später geschlossen. Ich empfand eine große Genugtuung, als man mir das erzählte. Der Betrüger „Freiherr“ von Gumpenbrunn (der im Internetz seit Jahren sein scheinredliches Unwesen treibt!) eröffnete zwar ein sogenanntes „Ersatzforum der guten Menschen“, welches aber nur von einer Handvoll unredlicher Langweiler aufgesucht wird und völlig bedeutungslos ist. Bedeutungslos wurden auch Reinhard Pfarrpfeifer und Sigmund Mutznock. Mutznocks Machwerk ist spurlos verschwunden – so wie er selbst.

Wieder einmal hat die Redlichkeit gesiegt!

Mit redlichen Grüßen,
Ihr Johannes Kaplan!

Fälscher und Lügner Reinhard Pfarrpfeifer

Diese Pfarrpfeifer-Porträts sind angeblich 1999 und 2005 entstanden. Nur 6 Jahre und ein solcher Altersunterschied? Deutlich ist links am Mund der gefälschte Bereich (Viereck!) zu erkennen!

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