Archive for the ‘Unhaltbare Zustände’ Category

Kinder Tattoo

Selbst Kinder werden heutzutage mit Tätowierungen verunstaltet!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

als ich noch jung war, mussten nur Seeleute und ehemalige Zuchthäusler Tätowierungen tragen. So konnte man diese Leute schon von weitem erkennen und sicherheitshalber die Straßenseite wechseln. Tätowierte waren nämlich dafür bekannt, dass sie redlichen Menschen gerne Gewalt antaten. Bei einer Körperbemalung handelte es sich seinerzeit um ein Kainsmal für Kriminelle. Wer eine Tätowierung trug, der war für’s Leben gebrandmarkt.

Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Tätowierungen sind inzwischen „schick“ geworden, man nennt sie nun „Tattoos“. So, wie es selbstverständlich ist, ein „Smartphone“ zu besitzen, so ist es ganz normal, sich ein „Tattoo stechen zu lassen“.

Besonders junge Leute sind übersät mit bunten Bildchen und mit Schriftzügen in englischer „Sprache“. Vermutlich wissen die Heranwachsenden gar nicht, welche Redewendungen sie da auf der eigenen Haut spazieren tragen. Und selbst die Hausfrau und Mutter aus der Nachbarschaft hat mittlerweile eine schaurige Darstellung auf dem Oberarm, die sie bei jedem Ringelpiez stolz herzeigt. Man sieht am heutigen Tätowierwahn deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft immer mehr verlottert. Selbst unschuldige Kinder werden dazu verleitet, sich mit „Tattoos“ zu verunzieren:

Neulich bemerkte ich bei Karstadt eine junge Mutter, deren vielleicht fünf Jahre altes Kind das Bild eines amerikanischen „Superhelden“ auf dem Handrücken trug. Die Tätowierung war außerdem ganz schlecht gemacht, die Farben waren nämlich ganz verlaufen und verschwommen. Vielleicht war es auch nur ein Abziehbild, was die Sache jedoch nicht besser macht.

Ich wollte der jungen Mutter eine mündliche Ermahnung erteilen, aber sie hatte Knöpfe in den Ohren, mit denen sie offensichtlich lautstark ausländische „Musik“ hörte. Wütend trat ich mit dem rechten Fuß gegen ihre prall gefüllte Einkaufstasche, wobei ich selber fast gestürzt wäre. Die Frau gab einen überraschten Schrei von sich und das Kind begann zu weinen.

Weil die Umstehenden mich seltsam ansahen, lief ich schnell weg. Vermutlich hätten sich die Leute noch auf die Seite dieser miserablen Mutter gestellt, man kennt das ja. Ich nahm mir jedoch vor, schon bald weitere Aktionen gegen das Tätowieren auszuführen.

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Spuckende Jugendliche

Wie oft spucken Jugendliche im Durchschnitt andere Menschen an?

 

Gerade in diesen furchtbaren Corona-Zeiten hört und liest man häufig davon, dass Jugendliche absichtlich ältere Menschen anhusten und anspucken. Einige dieser Meldungen sollen wohl übertrieben sein, wie Sie auf dieser Seite nachlesen können.

Dennoch gibt es noch reichlich verlotterte junge Menschen, die sich nicht benehmen können:

Jugendliche haben am Hallenser Hauptbahnhof einen Zugbegleiter beleidigt, bespuckt und bedrängt. Zuvor wollten die Jugendlichen die S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Der Zugbegleiter verweigerte jedoch die Mitfahrt, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten – dazu sollen sie sehr laut gewesen sein und Bierflaschen zerbrochen haben. (Volksstimme.de)

Zwar kam die Polizei, aber die darf dann ja höchsten Fotokopien der Schülerausweise der Rüpel anfertigen. So kann und darf es nicht weitergehen.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihr
Johannes Kaplan

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Angebliche Satire Umweltsau

Kleine Mädchen besingen Großmütter als „Umweltsäue“!

Großmütter sind besonders reizende alte Damen: sie haben nicht nur den eigenen Kindern das Leben geschenkt, auch für ihre Enkelkinder sind sie immer da. Sie schälen für die Kleinen Äpfel, oder nehmen sie mit auf das Kreuzfahrtschiff „Aida“. Trotz knapper Rente erhalten die Enkel zur Konfirmation ein großzügiges Geldgeschenk von der Oma. Und wenn mal kein Kinderhüter (unlöblich: „Babysitter“) zur Stelle ist, wer springt ohne zu Murren ein? Natürlich die Oma!

Die Enkelkinder sind ihren redlichen Großmüttern also zu allergrößtem Dank verpflichtet! Trotzdem hört man nun davon, dass ein Kinderchor (bei dem wohl allerhand 5- bis 13-jährige Maderln mitsingen) in einem Lied die Oma als „alte Umweltsau“ beleidigt hat.

Wer ist für dieses Verbrechen verantwortlich? Der „Westdeutsche Rundfunk Köln“ (kurz: WDR), eine Fernsehanstalt, für die jeder einen monatlichen Geldbetrag zahlen muss, der nicht vom „Jobcenter“ lebt, weil er keine Lust zum Arbeiten hat.

Die Fernsehanstalt „WDR“ gehört also dem Staat, das kann man so sagen, und für alles, was im Staat geschieht, ist die Frau Bundeskanzler Angela Merkel verantwortlich. Unsere Frau Bundeskanzler hat aber überhaupt nichts dagegen getan, dass die kleinen Mädchen vom „WDR“ dazu angestiftet wurden, die eigene Oma als „Sau“ zu bezeichnen. Die Bundeskanzlerin hat sich auch danach nicht für dieses Verbrechen entschuldigt und sie ist auch nicht zurückgetreten.

Normalerweise gehört es sich ja so, dass man bei einer Wahl immer der Partei des Bundeskanzlers seine Stimme gibt. Für 2021 empfehle ich aber dringend, eine andere Partei zu wählen oder eine eigene, redliche Partei zu gründen. Es sei denn, Sie möchten weiterhin vom Staat als „Sau“ beleidigt werden.

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Hirnschaden

Hör- und Hirnschaden durch Silvesterterror

Es ist wieder einmal so weit, unredliche Jugendliche terrorisieren Tiere und ältere Menschen mit Silvesterraketen und sogenannten Böllern. Hier einige Verweise zu den Gefahren und möglichen Gegenmaßnahmen:

Feuerwerkskörper töten massenhaft Gehirnzellen

Aktion gegen unredliche Silvesterknaller I

Aktion gegen unredliche Silvesterknaller II

Gefahr Silvester

Böller bringen Kinder, Tiere und alte Menschen in Gefahr

Gegen Silvester

Mit listigen Aktionen kann man den Silvesterterror stoppen!

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Rentner retten Klima

Auch bei uns im Alten- und Pflegeheim wird über den Klimawandel gesprochen

Heute möchte ich über ein aktuelles Thema berichten, wir haben nämlich erst vor einigen Tagen im großen Aufenthaltsraum unseres Alten- und Pflegeheims darüber gesprochen. Früher war es nur in Afrika besonders heiß, bald soll es auch in Deutschland sehr warm werden.

Gegen das Klima hilft angeblich „Friday for future“, das ist Englisch und bedeutet „Schulschwänzen am Freitag“. Unsere Kinder, die nicht mehr richtig Lesen, Rechnen und Schreiben können, verzichten auf den Unterricht, um sich auf irgendwelchen Plätzen zu versammeln. Sie lachen dort, springen heiter herum und fühlen sich klüger als alle Erwachsenen.

Sachbeschädigung Herr Göllner

„Friday for future“: Herr Göllner mischt mit!

Herr Göllner meinte, er wolle auch einmal an so einer „Friday for future“-Versammlung teilnehmen, denn irgendjemand müsse ja was „gegen den Kapitalismus und diesen Donald Trump tun“. Er ereiferte sich heftig und glühte richtig mit seinem puterroten Kopf.  Es gehen in der Tat viele alte Leute zu „Friday for future“-Märschen … ich vermute, weil sie sich dann noch mal wie 15-jährige Pennäler fühlen können, unter all diesen jungen Leuten, die da die Schule schwänzen.

Doch, meine lieben Leserinnen und Leser, ist Herr Trump wirklich der Schuldige am Klimawandel?

Kinder und Jugendliche lernen bekanntlich alles durch Nachahmung. Eltern, Kindergärtnerinnen, Lehrer und sogar Pastoren reden den ganzen Tag vom Klimawandel. Darum tut die Jugend das natürlich auch! Heranwachsende besitzen ein nur teilweise arbeitendes Gehirn, sie schnappen irgendetwas auf und plappern es dann sogleich nach. Auf dem Schulhof unterhalten sie sich beispielsweise über „Zombies“ und „Aliens“, die die Menschheit bald angreifen würden. Das gab es im Fernsehen, also wird das wohl auch so sein, so glauben sie. Jugendliche verstehen auch den Klimawandel nicht – sie denken, Herr Trump oder „der Kapitalismus“ erwärmen irgendwie die ganze Welt.

In Wirklichkeit sind Jugendliche und Kinder schuld am Klimawandel! Jeder Einzelne von denen besitzt nämlich ein sogenanntes Smartphone.

Klingt das verrückt für Sie? Überlegen Sie einmal! „Handys“ werden durch sogenannte Mikrowellen betrieben, diese unsichtbaren Wellen erhitzen die Luft. Außerdem sind die Geräte selbst ebenfalls warm. Ein einzelnes „Smartphone“ macht da nicht viel aus … doch auf unserer schönen Erde gibt es Abermilliarden dieser unredlichen Geräte. Die Umwelt wird also völlig verstrahlt, die Luft wie von einem riesigen Ofen aufgeheizt. Sehen Sie, so verrückt ist das also gar nicht, was ich da sage!

Wenn es den jungen Menschen und auch den Rentnern, die sich bei der Jugend anbiedern, ernst mit dem Umweltschutz ist, dann bitte „Smartphones“, „Tablets“, „Playstations“ usw. heute noch in den Sondermüll werfen … oder wenigstens in einem Alten- oder Pflegeheim abgeben.

Das werden sie aber nicht machen. In Wirklichkeit haben diese vorgeblichen Umweltschützer gar keine Lust zur Schule zu gehen, sie wollen nur faulenzen und auf der Straße Unfug treiben. Zur Strafe dafür sollte die Versetzung ins nächste Schuljahr nicht mehr in Frage kommen.

Leider klatschen die meisten Erwachsenen Beifall zum „Friday for future“-Unfug. Allen voran unsere Bundeskanzlerin, die Zeitungen und das Fernsehen.

Oma und Opa fühlen sich dank des Klimawandels wieder jung

 

Seit wann zahlen Schüler „unsere Rente“?

Die faule Greta Thunberg

Stiftet unsere Kinder zu Unfug an: Greta Thunberg, die Königin der Dummen!

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Verliebte Polizisten bei Instagram

Kontakanzeige: Berliner Polizisten suchen im Internetz nach Sexualkontakten

Wenn ein junges Fräulein einen Polizisten nach dem Weg fragt, dann sollte sie sich darauf verlassen können, dass sie es mit einem redlichen Menschen zu tun hat und eine entsprechend untadelige Antwort erhält. Das Fräulein sollte nicht fürchten müssen, dass der Beamte wollüstige Gedanken hegt und ihr anschließend in unkeuscher Absicht nachstellt. Und das womöglich noch in aller Öffentlichkeit!

Aber genau das ist vor kurzem geschehen, und zwar in unserer Hauptstadt Berlin, in der es seit jeher nicht mit rechten Dingen zugeht. In der „Berliner Zeitung“ ist zu lesen:

Eine Frau ist am Halleschen Tor in Kreuzberg unterwegs und sucht nach dem Weg zu ihrem Ziel. Sie erblickt einen Polizeibeamten und lässt sich von ihm in die richtige Richtung weisen. So weit, so normal.

Was sie offenbar nicht ahnt, ist, dass sie dem Polizisten nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. Die Kollegen in der Behörde scheinen da offenbar eine Idee zu haben und suchen die Frau über einen Aufruf bei Instagram:

„Du warst gestern 16:30 Uhr am U-Bhf Halleschen Tor & hast unseren Kollegen nach dem Weg gefragt?“, steht dort, wenn man sich die Instagram-Story des Accounts „Polizei Berlin“ ansieht. Und: „Bitte melde dich!“

Liebe Leser können Sie sich das vorstellen? Polizeibeamte, die nichts Besseres zu tun haben, als über den halbkriminellen Internetzdienst „Instagram“ nach einer arglosen Frau zu suchen?? Und sie dabei mit „Du“ statt mit dem korrekten „Sie“ anzusprechen?

Die ansonsten unredliche BILD-Zeitung fragt deshalb zu recht:

Aber sollten Mitarbeiter der Behörde ihre Dienstzeit tatsächlich zur Unterhaltung der Facebook-Gemeinde nutzen? Immerhin besteht das Social-Media-Team der Polizei aus sechs erfahrenen Polizeibeamten, die dort Vollzeit beschäftigt sind.>

„Von Kommissar bis Hauptkommissarin sind alle Dienstgrade vertreten.“, heißt es in einer Antwort der Polizei auf BILD-Anfrage. Schutzpolizei, Abschnitts- und Hundertschaftsbeamte und sogar LKA-Mitarbeiter. Was die Beamten veröffentlichen, entscheidet das Team selbst.

Islamischer Terror, arabische Clans, 500 Demos im Jahr – Berlins Polizei braucht dringend mehr Personal. „Wir brauchen deutlich mehr Stellen im Haushalt 2020/2021, um die Aufgaben in dieser Stadt zu bewältigen“, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) Anfang Januar zu BILD. Für das Social-Media-Team der Berliner Polizei scheint das jedoch nicht zuzutreffen, denn dort ist offenbar genügend Zeit, um sich Kontaktanzeigen per Instagram-Story zu widmen.

Sechs Berliner Polizeibeamte sind also den lieben langen Tag damit beschäftigt, irgendwelche Kritzeleien auf „Instagram“, „Twitter“ und „Facebook“ zu lesen und auch selbst dort Beiträge zu schmieren? Gleichzeitig trauen sich ältere Frauen nicht mehr auf die Straße, weil niemand da ist, der sie vor Handtaschenräubern beschützen kann. Auch Ladenbesitzer brauchen nicht auf polizeiliche Hilfe hoffen, wenn Jugendliche dreist alles stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Unsere Polizei treibt sich nämlich lieber im Internetz herum und spielt dort für liebestolle Kollegen Heiratsvermittlung. Die meisten anderen Teilnehmer von „Instagram“ fanden die Aktion natürlich ganz „toll“ und „romantisch“. Etwas anderes war in unserer verlotterten Gesellschaft ja auch nicht zu erwarten.

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Lüsterne Rentnerinnen

Einige Heimbewohnerinnen nutzten die Silvesterfeier, um ein verwegenes „Outfit“ anzuziehen!

Auf das vergangene Jahr blicke ich mit einem gehörigen Maß an Wehmut zurück, immerhin gab es 2018 n. Chr. allerhand Erfolge zu verzeichnen – beispielsweise wurden zahlreiche drahtlose Fernsprechgeräte durch redliche Menschen außer Betrieb gesetzt.

Handy kaputt

Zahlreiche „Smartphones“ fielen zufällig vom Tisch!

Aber auch für das Jahr 2019 habe ich mir einiges vorgenommen. Jedes Mal, wenn ich einen rauchenden Jugendlichen sehe, will ich einen Asthmaanfall vortäuschen. Der unredliche Jugendliche bekommt dann einen dicken Schreck und ich vielleicht sogar vom Gericht Schmerzensgeld zugesprochen. Das also ist mein guter Vorsatz.

Allerdings fing das neue Jahr gar nicht so redlich an. Bei der zurückliegenden Neujahresfeier durften wir als Bewohner des Alten- und Pflegeheims bis Mitternacht wach bleiben. Das haben natürlich nicht alle geschafft, mehr als die Hälfte von uns schliefen bereits nach der 20-Uhr-„Tagesschau“ ein. Warum im Gemeinschaftsraum die ganze Zeit der Fernseher lief, verstehe ich ohnehin nicht. Man kann sich ja auch unterhalten, über bedeutende Bibelstellen usw.

Und mein Intimfeind Herr Göllner schlug (wer hätte etwas anderes erwartet?) mal wieder über alle Stränge: unentwegt gab er mit seinem „Smartphone S9“ an, was dieses Ding so alles könne und wie teuer es doch gewesen wäre…

Geiler Rentner

Herr Göllner gab den „Hahn im Korb“…

Die weiblichen Heimbewohnerinnen waren ganz beeindruckt und umringten den alten Narren, die Augen der betagten Damen leuchteten regelrecht, während sie seinem Seemannsgarn lauschten. Mich kümmerte das nicht, obwohl ich auf Brautschau bin. Meine Zukünftige soll jedoch recht jung an Jahren sein, von angenehmen Äußeren und außerdem berufstätig, damit ich meinen Steckenpferden nachgehen kann. Die Heimbewohnerinnen interessieren mich entsprechend kaum.

Ganz schlimm wurde es schließlich zu Mitternacht. Oberschwester Olga drehte den Fernsehton ganz laut auf, wo im „ZDF“ ein Sänger namens „Spandau Ballet“ auftrat. Der junge Mann kam jedoch gar nicht aus dem Berliner Stadtteil Spandau … und Ballett konnte er auch nicht!

Ich glaube, er kommt aus England und „singt“ in dieser unredlichen „Sprache“, die dort üblich ist. Ganz besonders abstoßend war außerdem die ZDF-Ansagerin, die (obwohl sie offenbar Deutsche ist) ständig Englisch sprach und den Zuschauern „All the best…“ (ausgesprochen: „oll se best“) und ein „Happy New Year“ (ausgesprochen: „heppi nu jer“) wünschte. Da ich unter Betreuung stehe, brauche ich für diesen Unfug wenigstens kein Geld bezahlen. Alle anderen sollten sich schnellstens bei der Regierung beschweren. Das alles darf nicht sein!

Silvesternacht im ZDF idiotisch!

Steuerzahler müssen für diese Narren aufkommen!

Ein sehr schönes Jahr 2019 wünscht Ihnen, Ihr:

Johannes Kaplan!

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Brot ist ungesund

Das falsche Brot führt zur Herzverfettung!

Backwarengeschäfte (unlöblich: „Back Shops“) gelten gemeinhin als harmlos – ja, sogar als redlich. Das ist natürlich Unsinn, schon deshalb, weil viele Bäckereien in Wirklichkeit auch Konditoreien sind, was bedeutet, dass dort Naschwerk – bestehend aus ganz viel Sahne und noch viel mehr Zucker – angeboten wird.

Sahne und Zucker sind nachgewiesenermaßen äußerst ungesund: Kinder werden dick und immer dümmer davon, und Erwachsene bekommen spätestens mit 45 einen Herzinfarkt, der dann nicht selten zum Tode führt (vor dem Sterben kommt es zu starken Schmerzen!). Es ist ja auch gar nicht einzusehen, warum jeder Bäcker 20 Brotsorten und 70 verschiedene Teigwaren in Form von Keksen, Rumkugeln und anderen Süßigkeiten anbieten muss. Ganz besonders ungesund ist Weißbrot („Toast“), der wird schon im Mund zu Zucker und man wird dick davon wie ein amerikanischer Wachtmeister!

Zur Ernährung reicht es völlig aus, am Morgen und am Abend jeweils ein bis zwei Scheiben Dunkelbrot zu essen, dünn bestrichen mit Margarine und ganz leicht gesalzen. Dazu trinke man ein Glas Leitungswasser oder lauwarmen Kamillentee. Ihr Körper wird es Ihnen danken und Sie mit einem langen Leben belohnen! Was macht man aber mit den vielen unredlichen „Back Shops“, die besonders in großen Städten an jeder zweiten Ecke zu finden sind? Es ist einleuchtend, dass diese Läden nicht existieren können, wenn sie lediglich Dunkelbrot und Kamillenteebeutel verkaufen.

Deshalb müssen diese Läden verstaatlicht werden! Da nur noch eine Sorte Brot verkauft wird, ist dann sehr viel Platz im Laden übrig. Auf dem freien Platz werden bequeme Möbel hingestellt (Ohrensessel und so weiter) auf denen anschließend redliche Rentner Platz nehmen können. Diese redlichen Menschen erhalten – ebenfalls staatlich gefördert – kostenlose Margarinebrote und so viel Kamillentee dazu, wie sie nur trinken können.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist über 50 Jahre alt. Wenn wir uns alle zusammentun und an die Bundeskanzlerin schreiben, wird die von mir beschriebene Umgestaltung aller Bäckereien nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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Störerhaftung - was ist das eigentlich?

Bei mir erfahren Sie, was es mit der Störerhaftung auf sich hat

Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben Sie es bereits in einer Zeitschrift gelesen oder im Rundfunk gehört: die redliche „Störerhaftung“ wurde von einem Richter abgeschafft, der sich nicht so gut mit Gesetzen auskennt!

Störerhaftung – was ist das überhaupt, und wer ist mit Störer gemeint? Störer, das sind Jugendliche (also Menschen vom 14. bis zum 30. Lebensjahr), die überall lautstark mit dem „Smartphone“ (wie drahtlose Fernsprechgeräte neuerdings genannt werden) telefonieren, ständig Selbstfotografien anfertigen („Selfies“) und auch sonst allerlei Blödsinn mit ihrem „Handy“ anstellen, beispielsweise „Zombie“-Spiele damit spielen.

Asoziale Jugendliche

Junge Störer beim Faulenzen

Es gibt allerdings auch ältere Störer, namentlich sei hier Herr Göllner genannt, der (leider) mit mir im gleichen Alten- und Pflegeheim wohnt. Er macht sich immerzu mit seinem „S9-Smartphone“ wichtig, tut so, als würde er bedeutsame Nachrichten versenden und merkt nicht einmal, wie sehr er sich damit zum Narren macht. Und nachts, wenn alle anderen schlafen, schaut er sich bestimmt unzüchtige Internetzseiten an.

Störer stören natürlich auch sonst überall. Sie stehen im Bus nicht für ältere Menschen auf, und im Stadtpark hören sie aus dem Kofferradio lautstark ausländische Trommelmusik. Das ist mit Baulärm vergleichbar.

Die Störerhaftung nun, man hört es schon am Wortlaut, hat bisher dafür gesorgt, dass Jugendliche verhaftet werden konnten. Ein oder fünf Tage in der Arrestzelle, so ganz ohne „Smartphone“ und Kofferradio haben manch einen Hitzkopf zur Raison gebracht.

Bitte, liebe Leserinnen und Leser, sprechen Sie mit Ihren Bekannten und Verwandten über dieses wichtige Thema! Es müssen viele Briefe an Gerichte und an die Bundeskanzlerin geschrieben werden, damit das Thema Störerhaftung der Obrigkeit gegenwärtig bleibt.

Herzliche Grüße:
Ihr Johannes Kaplan

Sachbeschädigung Herr Göllner

Alter Störer beim Faulenzen

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Michael Schulte: Haare mit Muttis Lockenwickler „schön gemacht“…

 

Seit 1956 gibt es den „Grand Prix Eurovision de la Chanson“, und weil den Fernsehleuten das bald nicht mehr fremdländisch genug klang, heißt die Veranstaltung seit 2002 „Eurovision Song Contest“.

Jedes Jahr werden neue frivole Texte vorgetragen. Meist geht es um voreheliches Küssen im Freien, am besten bei Vollmond. Wer lieber Schallplatten von Mozart oder Karajan hört, der kann sich über solch lasterhaftes Liedgut nur wundern. Leider ist nimmt das Interesse an diesem „Song Contest“ laufend zu. Millionen Menschen aus Uganda, Israel und Garmisch-Partenkirchen fiebern dem „Ereignis“ entgegen.

In Deutschland wird sogar ein riesiges Getue darum gemacht, welchen „Schlagersänger“ man wohl „ins Rennen schicken“ soll. Auf keinen Fall darf aber auf Deutsch gesungen werden, unsere Sprache gilt im Ausland angeblich als hässlich, sie sei für den Gesang ungeeignet! Deshalb benutzt man nur die unredliche englische Sprache.

Dieses Jahr schickt man einen Schüler namens Michael Schulte aus Eckernförde mit dem Lied „You Let Me Walk Alone“. Auf Deutsch bedeutet das „Du lässt mich alleine kneten“.

Wundern Sie sich darüber nicht! Schlagertexte sind stets dumm und unsinnig. Unappetitlicher als das „Lied“ ist der „Sänger“. Wie Sie auf dem Bild oben sehen können, ist er verschwitzt und voller Pigmente. Offenbar hat sich der Bub die Lockenwickler seiner Frau Mutter ausgeliehen, um sich damit Löckchen in den schmierigen Rotschopf zu drehen.

Alles in allem: Widerlich!

Wir Deutschen haben ein wunderbares Liedgut, die unredliche englische Sprache brauchen wir nicht. Ein netter Jugendchor könnte bei der internationalen Fernsehsendung „Alle Vögel sind schon da“ oder „Hab mein Wagen vollgeladen“ vorsingen. Die Beliebtheit der Deutschen würde allein dadurch zunehmen!

Aber zunächst einmal müsste die Veranstaltung den neuen Namen „Europäischer Lied-Wettstreit“ tragen und mit einem inbrünstigen Gebet eingeleitet werden. Dann, aber auch nur dann, können wir redlichen Menschen erwägen, einen Liederwettbewerb anzuschauen.

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Kinderfahrradanhänger - tödliche Gefahr!

Lieben solche Eltern ihre Kinder? Fahrradanhänger im Straßenverkehr bringen die Kleinen in große Gefahr!

Liebe Freunde der Redlichkeit!

Fahrräder sind eigentlich eine nützliche und anständige Sache. Ganz im Gegenteil zu Autos. Kein Mensch braucht Autos. Lebensmittel kann man genauso mit einer Lokomotive vom Bauernhof aus in die Stadt bringen.

Lärmende Lastwagen sind also überflüssig. Keineswegs überflüssig sind hingegen Fahrräder. Mit einem Fahrrad kann man unter anderem mit Freunden einen Ausflug machen. Ich beispielsweise habe ein schönes, altmodisches Fahrrad. Alt aber robust. An lauen Sommerabenden klemme ich mir oft eine Butterblume an das Lenkrad, fahre durch die herrlich grünen Parkanlagen meiner Stadt und lache dabei vor mich hin. Leider sind nicht alle Radfahrer so wie ich.

Die meisten sind unredliche Dummköpfe, die man an den hässlich bunten Helmen erkennt, die sie tragen. Damit kommen sie sich bestimmt sehr „kühl“ (unlöblich: „cool“) vor. Sie fahren sehr schnell, entweder auf Gehwegen oder mitten auf der Straße, im Zickzackkurs zwischen den Autos hindurch. Obwohl ständig solche Radfahrer totgefahren werden, sterben sie nicht aus.

Die schlimmsten Radfahrer aber sind jene Eltern, die ihre Kinder in einen primitiven Anhänger setzen und dann hinter sich herziehen. Ich zeige Ihnen mal ein Bild, damit Sie wissen, wovon ich rede:

Fahrradanhänger für Kinder sind gefährlich und ein Verbrechen!

Diese Mutter sieht nicht einmal, ob es ihrem Kind gut geht oder nicht!

Ist das nicht furchtbar?! Die Kinder werden einer großen Gefahr ausgesetzt! In diesen winzigen Anhängern haben sie keinerlei Schutz, falls mal ein Unfall passieren sollte. Was denken sich solche Eltern bloß!

Wenn ein dummes Auto bei einem Zusammenstoß eine Beule abbekommt, so ist das vollkommen egal. Aber so ein kleiner Kinderkörper darf nicht verletzt werden! Die Eltern vertrauen blind darauf, dass fremde Menschen (Autofahrer!!)  stets gut Acht geben und rechtzeitig bremsen, so dass den Kindern im Anhänger nichts passiert.

Aber wie wir alle wissen, sind Autofahrer alles andere als Achtsam. Jeden Tag passieren Hunderte Unfälle, mit Verletzten oder gar Toten! Autofahrer sind sehr aggressiv, sie schreien einander an und schimpfen auf Radfahrer und redliche Fußgänger. Dauernd hupen sie, wenn es ihnen nicht schnell genug geht.

Und solchen Leuten vertraut man seine Kinder an?! Die giftigen Autoabgase, die die Kinder einatmen müssen, sind auch sehr schlimm. Das alles ist nicht nur unredlich, dass ist sogar verbrecherisch.

Wir redlichen Menschen können nicht viel dagegen tun. Immer wenn ich solche Eltern sehe, die ihre Kinder in Gefahr bringen, versuche ich ruhig mit ihnen zu sprechen. Doch meistens hören sie gar nicht richtig zu oder fahren einfach weiter.

Man kann auch unserem Verkehrsminister Alexander Dobrindt in Berlin schreiben. Hier finden Sie seine Heimseite: http://www.alexander-dobrindt.de/

Schöne alte Dampflokomotive

Der Umwelt zuliebe: Der Schienenverkehr kann den Straßenverkehr ohne Probleme ersetzen!

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Perverse Männer unter der Dusche

In derartig „feiner Gesellschaft“ ist der „Fakir“ Reinhard Pfarrpfeifer anzutreffen! Alle nackt!

Die beflissenen Leser meines Internetz-Blogs wissen es bereits: Bei Reinhard Pfarrpfeifer handelt es sich um einen Herren im fortgeschrittenem Alter, der früher einmal ein anständiger Mensch gewesen sein mag, der nun allerdings „die Seiten gewechselt“ hat.

Aktuell nennt er sich „Jon Baptist Erlenkötter“ und behauptet, er wär sein eigener Neffe, der erkannt hätte, dass die Redlichkeit gescheitert sei. Unumwunden gibt er zu, ein „Fakir“ (= unrichtige Übersetzung für den englischen Begriff „Faker“, also „Fälscher“) zu sein. Deshalb ist er wohl auch begeisterter Mitschreiber in einem Forum für Biertrinker und Fußballwetten: Ersatzforum der guten Menschen.

Sie, die redlichen Leser und Leserinnen meines Blogs, haben natürlich recht, wenn Sie sich fragen, warum ich einem solch unlustigen Lümmel überhaupt meine Aufmerksamkeit schenke. Nun, es verhält sich so, dass dieses Blog eine Art Archiv ist, im welchem sämtliche Inhalte, die seinerzeit auf meiner redlichen Heimseite zu finden waren, erneut veröffentlicht werden. Deshalb hier also ein Beitrag des „Fakirs“ Reinhard Pfarrpfeifer alias Jon Baptist Erlenkötter, wie er seinerzeit auf der Johannes-Kaplan-Heimseite zu lesen war:

Besuch im Hallenbad

Gestern entschied ich mich, gemeinsam mit ein paar Jugendlichen, die ich in meiner Streetworkertätigkeit betreue, eine Schwimmhalle zu besuchen. Leider beinhaltete dieser Ausflug ein wahrhaft schreckliches Erlebnis.

In einer Vorhalle der eigentlichen Schwimmhalle sind Duschen angebracht, damit man sich redlich reinigen kann, bevor man die Halle betritt. Doch was musste ich sehen: einige böse Schwimmhallenbesucher duschten sich NACKT ab. Nicht allein, dass sie beim Duschen keine Badehose trugen, wie sich das gehört – nein, sie duschten so auch noch in der Öffentlichkeit.

Nein, das kann nicht gut sein. Ich möchte den Besuchern des Blogs empfehlen, auch zu Hause so zu duschen wie wir guten Menschen auch, nämlich mit Badehose. Ansonsten könnten Sie nämlich unredliche Dinge von sich selbst sehen. Das ist dann das sichere Tor zur Hölle!

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politiker_bordell

Georg Schlagbauer: Dirnen und Drogen!

Mehrfach habe ich Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, aufgefordert, an unsere Frau Bundeskanzlerin oder zumindest an die Abgeordneten unserer Volksvertretung zu schreiben.

Die Volksvertreter sollten ermuntert werden, kraftvoller gegen das oftmals ausufernde Verhalten der Jugend („Handy“- und Internetzmissbrauch, Rauchen, kurze Röcke usw.) vorzugehen. Natürlich auch gegen Kriminalität ganz allgemein. Ich weiß, dass sehr viele von Ihnen meiner Aufforderung nachgekommen sind.

Geschehen ist trotz alledem rein gar nichts. Viele fragen nach dem Warum. Im hiesigen Kommentarbereich wurde mehrfach der Verdacht geäußert, dass Politiker selbst unredlich seien.  Da es auch Jugendliche gibt, die in den Parlamenten sitzen (z. B. für die GRÜNEN oder für die ostzonale SED), scheint ein solcher Verdacht nicht abwegig. Aber nicht nur Jugendliche sind unkeusch und kriminell, sondern auch Politiker im gesetzten Alter. Politiker, die zudem Mitglieder (vorgeblich) christlich gesinnter Parteien sind:

Die CSU kommt nicht zur Ruhe: Zwei Tage nach dem skandalträchtigen Abgang von Michael Brückner hat am Donnerstag Georg Schlagbauer alle Ämter niedergelegt. Der Bayerische Handwerkspräsident und CSU-Stadtrat steht in Verdacht, Drogen gekauft zu haben. Am Mittwochabend nahm die Polizei bei einer Razzia ein Münchner Bordell hoch, in dem Schlagbauer seine Drogen gekauft haben soll. Einen Tag zuvor hatte die Partei noch Brückners Sex-Affäre bedauert. Seehofer sagte: „Eine solche Sache betrübt die Menschen, ist doch klar, mich persönlich auch ungewöhnlich.“ (Focus-Zeitung)

Dass ausgerechnet Herr Seehofer „betrübt“ sein will, wundert mich sehr. Hatte er doch selbst mal eine „fröhliche Geliebte“, mit welcher er  jahrelang Ehebruch betrieb und mit der er sogar ein uneheliches Kind in die Welt setzte!

Gegen den 51-jährigen Brückner ermittelt die Staatsanwaltschaft seit Anfang vergangener Woche wegen sexuellen Missbrauchs einer Jugendlichen. Am Dienstag erklärte er den Rücktritt von seinen Ämtern in der Partei und im Bayerischen Bauernverband, am Mittwoch räumte er über seine Anwältin ein, eine 16-Jährige für Sex bezahlt zu haben.

Wenn schon Mitglieder einer vorgeblich christlichen Partei sich so benehmen, dann kann man sich gut vorstellen, wie es anderswo bestellt ist. Ich werde jedenfalls nicht mehr vorschlagen, an die Bundesregierung oder an den Bundestag zu schreiben. Am besten wird es sein, wenn sich redliche Menschen ab sofort selbst zur Wahl stellen.

Ich kann dies leider nicht tun, da ich fälschlicherweise unter Betreuung gestellt wurde und weder über das passive noch über das aktive Wahlrecht verfüge.

Mit redlichen Grüßen
Johannes Kaplan

Prostitution

Warten diese unredlichen Frauenzimmer schon auf unsere Herren Politiker?

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Boschenrieder

Frau Boschenrieder beherrscht die englische „Sprache“ nicht, reist aber trotzdem ins Ausland.

Obwohl Frau Boschenrieder beinahe 80 Jahre alt ist, begab sie sich letzten Monat mit dem Kreuzfahrerschiff „AIDAmar“ auf eine mehrtägige Europareise. Zuvor hatte ich noch eindringlich auf die alte Dame eingeredet, um sie vor dem Betreten fremder Länder zu warnen. Dort treiben ja vermehrt Bombenleger ihr Unwesen.

Ich sollte Recht behalten. Frau Boschenrieder wurde zwar nicht in die Luft gesprengt, musste aber andere schreckliche Dinge erleben. Naiv, wie diese Person nun einmal ist, hat sie davon nicht einmal etwas mitbekommen. Ich musste ihr das mühselig erklären, nachdem sie im Aufenthaltsraum stolz ihre selbstgefertigten Fotografien herumgezeigt und von den „schönen Reiseerlebnissen“ berichtet hatte.

Zunächst hatte ihr Schiff in England angelegt, wo sie mit dem Reisebus nach Stonehenge (= Steingehänge) gefahren ist –  einer angeblich 5000 Jahre alten Kultstätte. Große Steine auf eine Wiese zu tragen und übereinanderzustapeln ist unredlicher Unfug. Man kann sich ausmalen, wie damals „Zauberer“ herumstolzierten und den Teufel verehrten. Vielleicht wurden sogar Hauskatzen und andere unschuldige Tiere geopfert.

satanisches_stonehenge

Stonehenge ist ein Ort für Teufel und Dämonen!

Von 1960 bis 1970 trieben sich in Stonehenge dann „Hippies“ (langhaarige, faule Jugendliche) herum, die dort Haschisch rauchten und Alkohol tranken. Also wahrlich kein Ort, den man als kulturell interessierter Reisender besuchen sollte. Die einfältige Frau Boschenrieder war hingegen beeindruckt; sie erzählte mir und den anderen Heimbewohnern mit aufgeregt klingender Stimme davon, wie sie auch ins nahe Salisbury (diese englischen Städte haben wirklich absurde Namen!) gefahren ist. Dort hätte sie eine bedeutende Kathedrale besucht…

Der Reiseleiter habe berichtet, dass nur 8 % der Bevölkerung Kirchenbeiträge zahlten, weshalb von jedem Besucher eine Spende verlangt wird. Warum kaum ein Gläubiger für eine solche Kathedrale zahlen will, wurde mir sofort klar, als ich Frau Boschenrieders Bilder sah. Um das Gebäude herum waren überall grässliche Statuen aufgebaut, z. B. in Form komplett entkleideter Menschen, die außerdem Hasenköpfe besaßen. So etwas kann und darf doch gar nicht sein!

Groteske Figuren in Salisbury

Nackte Menschen mit Hasenköpfen direkt vor der Kathedrale in Salisbury!

Teufelsgestalt in Kirche

Skandalös: Der Gehörnte mit Klumpfuß tanzt mit einer anderen Tiergestalt!

In der Kathedrale wurde es dann, was man kaum für möglich hält, noch schlimmer. Vor dem Altar tanzten gehörnte, ziegenähnliche Gestalten herum. Im Mittelalter wurde der Leibhaftige oft als Ziegenbock dargestellt. Wir haben es also mit Satanismus zu tun.

Jeder wirklich gläubige Mensch würde doch schreiend aus einer solchen „Kathedrale“ rennen (und vorher noch seine Spende zurückverlangen)! Frau Boschenrieder hätte besser daran getan, eine schöne Rheinfahrt zu unternehmen, um nebenher das großartige Hermannsdenkmal zu besichtigen.

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Betrunkenes Kind

Alkohol hat eine furchtbare Wirkung auf Kinder

Eine angenehme Meldung zum Jahresende: Auch in der heutigen Zeit gibt es noch anständige Kinder, also nicht nur freche Gören, die kaum etwas anderes als „Smartphones“, „Playstations“ und „Cannabis“ im Kopf haben.

So entging vor wenigen Tagen ein redlicher Bub aus Bayern einer Alkoholvergiftung, weil er sich tapfer weigerte, drogenhaltige Pralinen (wie sie heutzutage überall im Handel erhältlich sind) zu essen. Ausgerechnet eine Großmutter war es, die dem eigenen Enkelkind das teuflische Naschwerk in den Mund steckte. Geistesgegenwärtig spuckte das Kind, ein elfjähriger Junge, die vergiftete Praline wieder aus. Von einer alten Dame darf man doch wohl etwas mehr Redlichkeit erwarten, oder?

So ist es vollkommen richtig, dass Strafanzeige gegen die diabolische Oma erstattet wurde. Und zwar von der Mutter des Jungen! Allerdings gibt es ja kaum noch eine Straftat, bei der unsere Polizei tätig wird. Auch hier wurde lediglich die Großmutter angerufen. Natürlich hatte sie eine Ausrede parat und kam ohne jegliche Strafe davon. Demnächst wird die alte unredliche Frau den Kindern wohl hochprozentigen Wodka, Heroin oder eine andere moderne Todesdroge anbieten … und die Herren Wachtmeister gucken dabei wiederum schulterzuckend zu.

schnapspralinen für kinder

Wenn Sie mit der Maus auf das die Grafik oben klicken, öffnet sich der „Spiegel“-Bericht für Sie!

 

In Bayern schenkte eine Oma ihrem Enkel eine Schachtel Pralinen zum Fest. […] „Völlig aufgelöst“ und erbost über das hochprozentige Weihnachtspräsent sei die 46-Jährige am Montag zur Polizei in Landshut gekommen, berichteten die Beamten.

Bääh, Alkohol: Elfjähriger spuckt Praline aus

Die Polizisten riefen daraufhin die Großmutter an. Die 67-Jährige gab demnach zu den Schnapspralinen „glaubhaft zu Protokoll, dass ihr der Umstand nicht bewusst war“. Die Beamten legten den Fall zu den Akten: „Die Oma hatte das Unrecht ihres Verhaltens eingesehen und zeigte nach den mahnenden Worten des Polizisten die nötige Reue.“

 

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internet-sucht

In der Schule wird Kindern vermittelt, dass es normal sei, sich unentwegt im Internetz herumzutreiben.

Liebe Leserinnen und Leser,

das Internetz ist eine neue Erfindung, mit der ausschließlich ältere bzw. redliche Mitbürger vernünftig umgehen können. Darauf habe ich oft genug hingewiesen. Junge Menschen kommen mit dieser modernen Errungenschaft nicht zurecht, werden krank und abhängig davon. Ärzte und andere Experten bestätigen meine redliche Meinung. DIE ZEIT berichtet:

Das Bild vom Internet-Junkie, der von Fast Food lebt und sich selbst vernachlässigt, ist nicht nur ein Klischee. Experten beobachten die körperliche Verwahrlosung immer wieder. Internetabhängige vernachlässigen den eigenen Körper häufig. „Manche verwahrlosen vor dem Computer regelrecht, sind übergewichtig, manchmal auch untergewichtig, leiden unter Lichtmangel, haben Augenprobleme oder Sehnenscheidenentzündungen vom vielen Spielen“, sagt der Arzt, Psychotherapeut und Autor Bert te Wildt („Digital Junkies“) von der Bochumer Ambulanz für Internetabhängige.

typisch_deutsch

Ein typisch deutscher Jugendlicher „dank“ Internetz-Sucht: übergewichtig, verpickelt, dumm!

Auch der soziale Bereich wird oft vernachlässigt. „Echte Freundschaften gehen zu Bruch und Partnerschaften haben viele Betroffene oft noch gar nicht erlebt“, so der Arzt te Wildt. Zudem mache sich Abhängigkeit auch bei den Leistungen bemerkbar. Viele Betroffene gehen kaum noch zur Schule, zur Ausbildung oder vermasseln das Studium. „Anfangs sind sie insgeheim sogar froh darüber, dass alles andere kaputt geht, dann können sie dem Netz nämlich 24 Stunden zur Verfügung stehen.“

[…] Dazu gehören gedankliche Vereinnahmung, Entzugserscheinungen, Kontrollverlust und ein Weitermachen trotz negativer Konsequenzen. Das Zentrum nennt als Warnsignale auch immer kürzere Abstände zwischen der Internet-Nutzung sowie launische oder aggressive Reaktionen, wenn ein Jugendlicher keinen Zugang zum Netz habe.

Die Sucht manifestiert sich Forschern zufolge häufig im Alter von 14- bis 24 Jahren. Betroffen sind vor allem junge Männer. 2011 kam eine Studie zu dem Ergebnis, dass in Deutschland etwa 1,5 Prozent der 14- bis 64-Jährigen internetsüchtig sind. Bert te Wildt rechnet mit einer steigenden Tendenz, auch bei Mädchen und jungen Frauen, die vor allem von sozialen Netzwerken abhängig würden. Zugleich wird weiterhin darüber gestritten, ob eine Internet-Abhängigkeit als eigenständige Krankheit zu qualifizieren ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, hier: Verknüpfung anklicken!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Kindheit damals und heute

Liebe Leserinnen und Leser, wie Sie sicher schon bemerkt haben, verlottert unsere Gesellschaft immer mehr. Diese Entwicklung geht selbstverständlich auch nicht an den Kindern vorbei. Für die Kleinen ist alles was die Großen treiben „normal“ – sie eifern ihnen immerzu nach.

Und das, was man tagtäglich tut, wirkt sich natürlich auch auf den Charakter aus. Früher waren Kinder niedliche Geschöpfe, an denen die Eltern ihren Wohlgefallen fanden. Heute benimmt sich der Nachwuchs so, als sei er von Dämonen besessen. Manchmal glaubt man, es mit Monstren zu tun zu haben, vor denen man am liebsten Reißaus nehmen möchte. Sehr schön kann man das am obigen Bild erkennen.

Da ist zunächst das Mädchen, das seinen (sicherlich heiß und innig geliebten) Stoffhund fest an sich drückt und dabei freundlich in die Kamera schaut. Jeder kann sehen, dass man es hier mit einem braven Kind zu tun hat, das fleißig der Mutter nacheifert. Bestimmt hat die Kleine seinerzeit gern dabei geholfen, die weihnachtlichen Plätzchen zu backen …. und im Sommer hat sie mit Feuereifer bei der Gartenarbeit mitgemacht. Irgendwann ist dann aus ihr selbst eine gute Mutter geworden … und mittlerweile dürfte sie eine liebevolle Großmutter sein.

Nun werfen wir hingegen einen Blick auf den Buben! Was ist das? Kann man dieses Wesen überhaupt noch als Kind bezeichnen? Vielleicht sechs oder sieben Jahre alt … und schon vollgepackt mit widernatürlichen Muskeln … einen Blick wie ein Talibankrieger in den Augen! Der Knabe ernährt sich hauptsächlich von Eiweißpräparaten aus der Konservendose sowie Anabolika, welches ihm die Eltern mehrfach täglich injizieren. Von Plätzchenbacken und Gartenarbeit hat der Bub noch nie etwas gehört, stattdessen besitzt er ein „Smartphone“ und eine „Playstation 4“, mit der er bis spät in die Nacht grausame Videospiele spielt: hierbei fährt er am liebsten mit einem virtuellen Rennauto virtuelle Fußgänger tot.

Die Eltern haben ihm zweimal Haustiere geschenkt, aber die haben auch nicht lange überlebt. Der Goldfisch wurde lebend in der Mikrowelle geröstet und der Hamster brutal aus dem 18. Stock (Plattenbau) geworfen. Einfach „nur so“ … „zum Spaß“. Genau so und nicht anders stellt man sich das Leben des kleinen Burschen vor, der da so unvergleichlich dreist vor der Kamera posiert.

Von den Eltern des Jungen ist, wie bereits angedeutet, rein gar nichts zu erwarten. Die Mutter (120 kg schwer, lila gefärbte Haare, überall am Körper tätowiert) schaut den ganzen Tag in die Fernsehröhre: „Bauer sucht Frau“ und „Shopping Queen“ sind ihre Lieblingssendungen. Der Vater hingegen (Hartz-IV-Empfänger auf Lebenszeit) ist meist im Internetz unterwegs, weil er auf keinen Fall die neuesten Pornofilme verpassen will. Erst am Abend macht er es sich vor dem Zweitfernseher gemütlich, wobei er regelmäßig eine Kiste Bier in sich hineintrinkt.

Natürlich könnte man ob solcher Zustände das Jugendamt benachrichtigen. Doch die Erfahrung zeigt, dass das keine Früchte tragen würde. Die Mitarbeiter unserer Behörden sind ja neuerdings damit beschäftigt, Jugendlichen einen „verantwortungsvollen Umgang mit Hasch und anderen Einstiegsdrogen“ beizubringen. Ich habe sogar schon davon gehört, dass Mitarbeiter des Jugendamtes sogenannte Kondome an Grundschüler verteilt haben sollen.

Wo soll das alles noch hinführen? Ich weiß es nicht.

Liebe Leserinnen und Leser, es wünscht Ihnen ein schönes Wochenende:

Ihr Johannes Kaplan!

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Die Zeitung

Die Zeitung „Die Welt“ des Herrn Axel Springer berichtet sehr interessant über die schlimmen Dinge, die in England passieren!

Liebe redliche Leserinnen, liebe redliche Leser,

bitte erschrecken Sie nicht über das Thema, das ich leider heute zur Sprache bringen muss. Die Iren (die eigentlich Engländer sind, schließlich sprechen sie ja Englisch!) haben sich in einer großen Volksabstimmung für die sogenannte „Homosexualität“ entschieden! „Homosexualität“ wird somit in ganz Irland eingeführt. Viele von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wissen selbstverständlich gar nicht, was das Wort eigentlich bedeutet.

Da hier auch Kinder mitlesen, sei nur dies gesagt: Bei der „Homosexualität“ tun zwei Männer das miteinander, was Mann und Frau auch nicht miteinander tun sollten. Es ist zu befürchten, dass in England nicht nur Erwachsene diese hässlichen Dinge tun, sondern dass das alles auch in Schulen und vielleicht sogar Kindergärten gelehrt wird. Sicher druckt man schon bald entsprechende Fibeln und Bilderbücher. Das Tragische daran ist, dass die Iren eigentlich strenggläubige Menschen sind. Ich kann mir ihre menschliche Verwirrung nur dadurch erklären, dass sie durch Fernsehsendungen, Comic-Hefte und vor allem unzüchtigen Internetzseiten dahin getrieben wurden, wo sie nun leider sind.

Der Vatikan hat das irische Ja zur Ehe für homosexuelle Paare als „Niederlage für die Menschheit“ bezeichnet. „Ich bin sehr traurig über dieses Ergebnis, die Kirche muss diese Realität berücksichtigen, aber in dem Sinne, ihre Verpflichtung zur Evangelisierung zu stärken“, sagte Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin am Dienstag bei einer Veranstaltung in Rom. „Ich glaube, man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Prinzipien sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, zitierte ihn Radio Vatikan weiter.

Das katholische Irland hatte in einem Referendum am Wochenende für die Ehe für homosexuelle Paare gestimmt. Man müsse alles dafür tun, die Familie zu verteidigen, weil sie die Zukunft der Menschheit und der Kirche bleibe, sagte der Kardinal-Staatssekretär – der so etwas wie die rechte Hand des Papstes ist – weiter.

Wir redlichen Menschen müssen nun „zusammenhalten“, damit bei uns in Deutschland nicht auch solche Zustände wie in England entstehen.

Mit herzlichen Grüßen Ihr Johannes Kaplan

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Redliches Kind

Die Kleinsten leiden am meisten unter sogenannten „Online“-Angeboten!

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Gegen Kinder ist eigentlich nichts zu sagen, sie sind (bis zu einem gewissen Alter) weder unredlich noch bösartig. Sicherlich gibt es Ausnahmen. Ich erinnere mich an Gerd Fleischmann aus meiner Kindheit, der Steine nach mir warf und meine Brotschachtel stehlen wollte. Aber grundsätzlich sind Kinder harmlos, weshalb sie sich bis zum sechsten Lebensjahr nicht für das Internetz interessieren.

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Jugendliche stehlen häufig Handtaschen, denn sie haben es im Internetz so gelernt!

Grundschülern beispielsweise wäre das Internetz egal, wenn es nicht diese verantwortungslosen Lehrer gäbe. Ein Kind von sieben Jahren singt im Musikunterricht nicht etwa das schöne Lied „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ und im Deutschunterricht lernt es keineswegs das wunderbare Gedicht „Die Glocke“ von Schiller kennen.

Nein – die Lehrer schicken den Siebenjährigen in einen sogenannten „Computerraum“!

Diese „Computerräume“  sind sehr groß, dort halten sich auch 12- bis 18-jährige Schüler auf. Wie man sich vorstellen kann, treiben sich diese älteren Schüler gern im Internetz herum, es werden „Sexseiten“ und „Horrorseiten“ angesehen. An unserem siebenjährigen Grundschüler geht das natürlich nicht vorbei, die Größeren bringen ihn auf dumme Gedanken. Und bald hat er nur noch das Internetz im Kopf!

Der Siebenjährige wird immer älter und immer verdorbener. Irgendwann ist er ein typischer Jugendlicher, der Zigaretten raucht, Tiere quält, Handtaschen stiehlt und andere schlimme Dinge tut. Er kennt es ja nicht anders, er hat es im Internetz so gelernt. Die meisten Verbrechen dieser Welt kann man auf das Internetz zurückführen. Nun will ich das Internetz nicht verteufeln. Es gibt dort auch gute Heimseiten, wie beispielsweise die von Reinhard Pfaffenberg oder die von mir. Es wäre also unsinnig, das komplette Netz zu verbieten bzw. abzuschalten.

Wie bereits bei der von mir initiierten Handsprech-Telefon-Aktion, ist jedoch eine bessere Kontrolle vonnöten  – ausgeführt von redlichen Menschen, die mit umfassenden Vollmachten ausgestattet sind. Diese Kontrolleure verpflichten sich, das Internetz nach unredlichen Heimseiten zu durchsuchen, und mit entsprechenden technischen Einrichtungen kann der Schund dann gelöscht werden. Für immer!

Allerdings verhält es sich so, dass Amerika das Sagen über das Internetz hat.

Ein entsprechendes redliches Volksbegehren müsste also an den amerikanischen Präsidenten gerichtet werden. Da Amerikaner ausschließlich Englisch sprechen, muss ein solches Schreiben in englischer „Sprache“ verfasst werden. Sobald ich eine Person finde, die Englisch beherrscht, werde ich einen Brief in die Vereinigten Staaten von Amerika schicken.

Mit redlichem Gruß:
Johannes Kaplan

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Es gibt viele Wortverbindungen, die auf „…schutz“ enden: beispielsweise „Brandschutz“, was bedeutet, dass der Mensch vor den Gefahren der Flammen behütet werden möge. Oder typisch neumodisch den „Datenschutz“, der Internetzbenutzer davor bewahren soll, zu viele Geheimnisse aus dem Privatleben preiszugeben.

Doch was hat es nun eigentlich mit dem Jugendschutz auf sich? Soll da etwa die Jugend geschützt werden? Womöglich sogar vor sich selbst? Oder sollen nicht eher wir anderen, normalen Menschen vor den Gefahren bewahrt werden, die von diesen sogenannten Jugendlichen ausgehen?

Ich plädiere für Letzteres. Sehen Sie sich, meine geneigten Leserinnen und Leser, doch nur mal obigen Internetz-Kurzfilm an! Ich vermag nicht zu sagen, ob dieser brabbelnde Knabe sich dümmer als ohnehin schon stellt, oder ob er tatsächlich der Narr ist, der er zu sein vorgibt.

Tatsache ist, dass Kinder und Jugendliche in der Zeit des Heranwachsens regelrecht – ja, man muss es leider sagen! – geistesgestört und entsprechend gemeingefährlich sind. Reifen von Automobilen werden eingestochen und die Handtaschen älterer Frauen weggerissen. Auch das ständige Herumgespiele mit diesen sogenannten „Smartphones“ ist unerträglich.

Ein Jugendschutz, der den Namen auch wirklich verdient, ist somit dringend von Nöten. Wie ließe sich ein solcher Jugendschutz aber in die Tat umsetzen?

Bei Kindern von bis zu 8 Jahren könnte die Aufsicht jeweils von älteren Menschen durchgeführt werden. Die Kinder müssten sich dann regelmäßig nach der Schule bei zertifizierten, redlichen Personen melden. Da  können sie dann auch gleich beim Tragen schwerer Einkaufstaschen oder dem Reinigen der Seniorenwohnung helfen, bis sie von den eigentlichen Eltern abgeholt werden.

Die Pensionäre/Rentner bzw. redliche Personen sollten allerdings für ihre Mühe einen erheblichen Teil des sogenannten „Kindergeldes“ des Kindes bekommen, das sie beaufsichtigen. Für Jugendliche ab 13 Jahren sehe ich in der heutigen Zeit nur noch die Möglichkeit, dass sie entweder von der Polizei beaufsichtigt werden – oder von privaten Wachleuten. Solche Wachleute laufen mittlerweile sowieso vor jedem Einkaufsladen herum, damit die Jugendlichen nicht stehlen oder sich betrinken und wild randalieren.

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