Archive for the ‘Personen – unredlich’ Category

Gefährlicher Motorradfahrer

Ein typischer „Biker“ mit Vollbart, langen Haaren und „Love“-Tätowierung!

Liebe redliche Leser und Leserinnen,

in mehreren Beiträgen habe ich Sie über die Gefahren aufgeklärt, die von Autos und Autofahrern ausgehen. Es gibt jedoch Verkehrsteilnehmer, die noch unredlicher sind als Autofahrer. Gemeint sind Motorradfahrer, die unlöblicherweise auch als „Biker“ bezeichnet werden!

Das fängt schon beim Aussehen an. Es handelt sich immerzu um junge Männer, die Vollbärte und langes Haupthaar tragen. Auf den Armen haben sie Tätowierungen, die grausliche Höllengeschöpfe und Totenköpfe darstellen, manchmal auch Schriftzüge wie „Hate and Love“ („Hass und Wollust“).

Bekleidet ist der „Biker“ mit Lederstiefeln, langen Lederhosen und Lederjacken, er ernährt sich von „Hamburgern“, „Pommes“, und „Fritten“. Getrunken wird Bier aus der Dose. Besonders furchtbar sind die Motorräder dieser Leute, die sind so laut, dass jeder, der am Sonntag ausschlafen will, davon erwacht. Die Abgase dieser „Höllenmaschinen“ verpesten außerdem die Umwelt, und die heißen Auspuffrohre tragen zur Erderwärmung (Klimakatastrophe) bei.

Motorradfahrer verursachen häufig Unfälle, bei denen Menschen und Tiere zu Schaden kommen.

Was kann man als Redlicher tun? Nun, Sie würden sich ja auch nicht in die Schlucht hinabstürzen, wenn Sie an einem Abhang stehen. Also gehen Sie diesen „Bikern“ aus dem Weg, falls Sie sie irgendwo sehen!

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

Chantal vermisst und gefunden

Chantal – das unredliche Kind unredlicher Eltern!

Liebe redlichen Leser und Leserinnen,

wenn Sie die „junge Dame“ auf dem oben abgebildeten Profilfoto sehen, für wie alt würden Sie sie dann halten? 24 Jahre …. oder schon 28? Ja, beide Schätzungen scheinen realistisch zu sein! Vielleicht handelt es sich um eine pummelige „Cut & go“-Friseurin, oder um eine – nicht sonderlich zur Eile neigende – Kassiererin im Edeka-Einkaufsladen gleich um die Ecke.

Wie Sie sich gewiss schon denken können, sind all diese Annahmen falsch. Aber es ist kein Wunder, dass man bei einem derart stark geschminkten Gesicht und den gewiss gefärbten Haaren zu solchen Irrtümern kommt.

Tatsächlich zeigt das Lichtbild ein Kind, das gerade einmal 12 Jahre alt ist!! Das Mädchen heißt „Chantal“ und lebt in Berlin, in einem Stadtteil, der „Reinickendorf“ heißt und im ehemaligen Westteil unserer schönen deutschen Hauptstadt liegt.

Chantal kam am 14.02.2017 in die Schlagzeilen, weil sie tagelang vermisst wurde und man bereits das Schlimmste annahm. War sie ein Opfer eines sogenannten Sexualverbrechens geworden? Die Zwölfjährige war um 21:00 Uhr, also nachts, zum Alexanderplatz gefahren, wo schon viele Gewaltverbrechen geschehen sind, und wo ein Kind zu eine solch späten Stunde bestimmt nichts mehr zu suchen hat.

Aber Chantals Mutter (wie kommt man überhaupt auf die Idee, sein unglückseliges Kind „Chantal“ zu nennen??) war offenbar völlig überfordert. Sie hatte einfach keine Zeit. Schließlich laufen im Fernsehen so interessante Sendungen wie „Shopping Queen“, „The World biggest Loser“ oder „Der Bachelor“.

Da lernt das eigene Kind dann nicht viel. Chantal hält Häkeln sicherlich für eine besonders abartige Sexualpraktik, und Stricken für eine daraus resultierende Krankheit, die man mit einem hochdosierten Antibiotikum behandeln sollte.

Die (natürlich alleinerziehende) Mutter von Chantal interessierte sich nicht dafür, dass sich ihr Kind mitten in der Nacht am Alexanderplatz mit einem Kevin oder Achmed trifft, und noch weniger interessiert es sie, was die Grundschülerin mit diesen Knaben treibt. Das Kind lebt sowieso bei der Oma, weil sich die Mutter wegen des interessanten Fernsehprogramms um nichts anderes mehr kümmern kann.

Erst Tage später, wenn das Mädchen nicht nach Hause kommt, dann ruft die Mutter die Polizei und lässt eine Großfahndung anlaufen. Unserem Herrgott sei Dank ist dem Mädchen nichts passiert. Es sei bei einem „Bekannten“ gewesen, wie man im Nachhinein aus der Presse erfährt.

Den Eltern gehört nicht nur das Kind sondern auch der Fernseher weggenommen!

Read Full Post »

Ersatzforum der guten Menschen

Unredlicher Unfug: „Ersatzforum der guten Menschen“!

Liebe Leserinnen und Leser!

Über das verblichene „Forum der guten Menschen“ berichtete ich bereits. Die heimtückischen Herren Mutznock & Pfarrpfeifer hatten es einst ins Leben gerufen.

Das Projekt stand unter keinem guten Stern. Forenanbieter „Parsimony“ stellte seinen Dienst ein, woraufhin Mutznock & Pfarrpfeifer es nicht hinbekamen, ihr unredliches Werk an anderer Stelle im Netz fortzusetzen. Allerdings existiert ein „Ersatzforum der guten Menschen“, das seit Jahren von einem gewissen „Benedikt von Sankt Gumpenbrunn“ betrieben wird. Seine Seite hat mit dem damaligen „Forum der guten Menschen“ rein gar nichts zu tun. „Gumpenbrunn“ ist ein Trittbrettfahrer – einer, der sich an die (vermeintlichen) Erfolge anderer Menschen „dranzuhängen“ versucht.

Um den „Fall Gumpenbrunn“ zu beleuchten, muss ich auf mein ehemaliges, beliebtes und erfolgreiches „Johannes-Kaplan-Forum“ verweisen. Auch ein „Anastasius Benedikt Cornelius Freiherr von Gumpenbrunn“ meldete sich dort an und schrieb täglich bis zu 70 Beiträge.

Mein Ko-Moderator Sigmund Mutzock entpuppte sich als regelrechter „IP-Schnüffler“; er wurde nicht müde darin, mich über die Umtriebe bestimmter Forumsteilnehmer zu informieren. „Herr von Gumpenbrunn“, so stellte sich heraus, schwärmte unter anderen Namen in meinem Forum davon, wie schön es sei, Frauenunterwäsche zu tragen und sich dabei sexuell selbst zu befriedigen! Abscheulich!

Gumpenbrunn-Symbolbild

Gumpenbrunn-Symbolbild

Der listige Herr Mutznock fand außerdem heraus, dass der angebliche „Freiherr von Gumpenbrunn“ in Wirklichkeit ein ordinärer, dauerarbeitsloser Jugendlicher war, der seine Bewerbungsunterlagen (einschließlich unglaublich schlechter Hauptschulnoten) im Internetz veröffentlich hatte. Diese Intimdaten veröffentlichte Mutznock später im „Dankwart-der-Tankwart“-Forum. Das war äußerst unanständig von ihm.

Dennoch entschuldigt dies natürlich nicht das Treiben des „Benediktus von Gumpenbrunn“! In seinem „Ersatzforum der guten Menschen“ schreiben langweilige Menschen, die sich ausschließlich fürs Wetten und für Fußball interessieren. Immer wieder wurde das Forum gelöscht, vermutlich weil es so grauslich ist und kein Anbieter es haben will. Ständig fand man es unter wechselnden Adressen im Internetz.

Es ist traurig, dass die eigentlich redliche Seite https://www.das-brett.org/ das „Ersatzforum der guten Menschen“ nun als Untermieter aufgenommen hat. Sogar das Schmuddel-Blog des Jon Baptist Erlenkötter (vermutlich niemand anderes als der untergetauchte Reinhard Pfarrpfeifer) hat dort ein zuhause gefunden.

Schweren Herzens habe ich daher den Verweis zur „Das Brett“-Seite aus meiner „Linkliste“ genommen. Ich bitte Sie, liebe Leserinnen und Leser, dafür um Verständnis.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Johannes Kaplan-Forum

Mein seinerzeit berühmtes und beliebtes Forum: Der unredliche „Anastasius Benedikt Cornelius Freiherr von Gumpenbrunn“ trieb dort unter vielen Namen sein Unwesen!

Read Full Post »

Terror und Gewalt im Altersheim

Lüsterne Übergriffe und andere Gewaltausbrüche sind auch im Altersheim keine Seltenheit

Liebe Leserinnen und Leser,

mehrfach wurde mir der Vorwurf gemacht, ich würde ältere Leute „automatisch“ als redlich darstellen, die Jugend hingegen hätte ich „auf dem Kieker“. Tatsächlich hat die Wissenschaft uns ja gezeigt, dass das menschliche Gehirn ein Leben lang wächst. Somit dürfte es als erwiesen angesehen werden, dass ältere Personen grundsätzlich klüger sind als jüngere. Wer klug ist, ist häufig auch redlich.

Selbstverständlich sind auch Ausnahmen zu beobachten, beispielsweise die Fälle „Sigmund Mutznock“ und „Hertha von Hartenfels“. Beide Personen – obwohl längst dem Jugendalter entwachsen – waren sogenannte falsche Fuffziger.

Es gibt überdies Menschen, die im gesetzten Alter von 70 Jahren zu unredlichem, unkeuschem Verhalten neigen. In Rheinland-Pfalz kam es zu einem Vorfall, der einmal mehr beweist, dass lüsternes Begehren und Gewalttätigkeit Hand in Hand gehen. Die „Stern“-Zeitung berichtet von einem 70-Jährigen, der eine 89-Jährige mit seinem Rollator verletzte, weil diese nicht auf seine widerlich-triebhaften Annäherungsversuche einging! Das alles spielte sich in einem Seniorenheim ab:

Verschmähter 70-Jähriger rammt Angebetete mit Rollator

Äußerst rabiat hat ein 70-jähriger Bewohner eines Seniorenheims in Rheinland-Pfalz reagiert, nachdem seine 89-jährige Angebetete ihn abblitzen ließ. Wie die Polizei in Germersheim am Donnerstag mitteilte, stieß der Mann der Frau am Mittwoch „mehrfach den Rollator an ihr Bein, so dass diese leicht verletzt wurde“. Die Polizei habe zwischen den beiden vermitteln müssen.

Grund für den Gewaltausbruch war nach Polizeiangaben, dass die Frau „seine Gefühle nicht erwiderte“ und ihm „zudem von ihren Gefühlen für einen anderen Mann berichtete“. Gegen den Mann solle ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.

Redlichkeit fällt einem also nicht – wie selbstverständlich – im Alter zu. Es gibt es Menschen wie mich, die bereits redlich geboren wurden; alle anderen müssen sich ein anständiges Benehmen immer und immer wieder neu erarbeiten.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für diesen tagtäglichen Kampf alles Gute und viel Kraft!

Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

politiker_bordell

Georg Schlagbauer: Dirnen und Drogen!

Mehrfach habe ich Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, aufgefordert, an unsere Frau Bundeskanzlerin oder zumindest an die Abgeordneten unserer Volksvertretung zu schreiben.

Die Volksvertreter sollten ermuntert werden, kraftvoller gegen das oftmals ausufernde Verhalten der Jugend („Handy“- und Internetzmissbrauch, Rauchen, kurze Röcke usw.) vorzugehen. Natürlich auch gegen Kriminalität ganz allgemein. Ich weiß, dass sehr viele von Ihnen meiner Aufforderung nachgekommen sind.

Geschehen ist trotz alledem rein gar nichts. Viele fragen nach dem Warum. Im hiesigen Kommentarbereich wurde mehrfach der Verdacht geäußert, dass Politiker selbst unredlich seien.  Da es auch Jugendliche gibt, die in den Parlamenten sitzen (z. B. für die GRÜNEN oder für die ostzonale SED), scheint ein solcher Verdacht nicht abwegig. Aber nicht nur Jugendliche sind unkeusch und kriminell, sondern auch Politiker im gesetzten Alter. Politiker, die zudem Mitglieder (vorgeblich) christlich gesinnter Parteien sind:

Die CSU kommt nicht zur Ruhe: Zwei Tage nach dem skandalträchtigen Abgang von Michael Brückner hat am Donnerstag Georg Schlagbauer alle Ämter niedergelegt. Der Bayerische Handwerkspräsident und CSU-Stadtrat steht in Verdacht, Drogen gekauft zu haben. Am Mittwochabend nahm die Polizei bei einer Razzia ein Münchner Bordell hoch, in dem Schlagbauer seine Drogen gekauft haben soll. Einen Tag zuvor hatte die Partei noch Brückners Sex-Affäre bedauert. Seehofer sagte: „Eine solche Sache betrübt die Menschen, ist doch klar, mich persönlich auch ungewöhnlich.“ (Focus-Zeitung)

Dass ausgerechnet Herr Seehofer „betrübt“ sein will, wundert mich sehr. Hatte er doch selbst mal eine „fröhliche Geliebte“, mit welcher er  jahrelang Ehebruch betrieb und mit der er sogar ein uneheliches Kind in die Welt setzte!

Gegen den 51-jährigen Brückner ermittelt die Staatsanwaltschaft seit Anfang vergangener Woche wegen sexuellen Missbrauchs einer Jugendlichen. Am Dienstag erklärte er den Rücktritt von seinen Ämtern in der Partei und im Bayerischen Bauernverband, am Mittwoch räumte er über seine Anwältin ein, eine 16-Jährige für Sex bezahlt zu haben.

Wenn schon Mitglieder einer vorgeblich christlichen Partei sich so benehmen, dann kann man sich gut vorstellen, wie es anderswo bestellt ist. Ich werde jedenfalls nicht mehr vorschlagen, an die Bundesregierung oder an den Bundestag zu schreiben. Am besten wird es sein, wenn sich redliche Menschen ab sofort selbst zur Wahl stellen.

Ich kann dies leider nicht tun, da ich fälschlicherweise unter Betreuung gestellt wurde und weder über das passive noch über das aktive Wahlrecht verfüge.

Mit redlichen Grüßen
Johannes Kaplan

Prostitution

Warten diese unredlichen Frauenzimmer schon auf unsere Herren Politiker?

Read Full Post »

Dankwart der Tankwart

Dankwart der Tankwart

Dankwart der Tankwart ist eine Gestalt aus alten Tagen, die sich im Internetz und häufig auch in meinem legendären Forum herumtrieb. Dankwart wurde immer unbeliebter und verschwand irgendwann spurlos. Gerüchten zufolge ist er wahlweise …

…. im Gefängnis gelandet.

…. in der geschlossenen Psychiatrie verschwunden.

… an Altersschwäche gestorben.

Als er noch in meinem Forum schrieb, ging es in seinen Beiträgen meist um Transvestiten und um Homosexualität. Ob er sich auch für andere Dinge interessierte, weiß ich nicht.

Read Full Post »

Hertha von Hartenfels

Niemand ahnte, welch schreckliches Geheimnis Hertha von Hartenfels so gut zu verbergen wusste!

Liebe Leser, liebe Leserinnen!

Sicherlich haben Sie von den ungeheuerlichen Dingen gehört, die in unserer heutigen Zeit vorgehen. Unmoral, antisoziales Verhalten und Fernsehsucht waren vor 100 Jahren unbedeutende Randerscheinungen, heute hingegen sind sie der Regelfall.

Die Ursachen sind hinlänglich bekannt: hirnzerstörende „Handy“-Strahlen, unredliche Internetzseiten und brutal-blutige Heimrechnerspiele! Auf diesen drei Säulen basiert die Verlotterung und Verschlotterung unserer Gesellschaft.

Sicherlich haben Sie ebenfalls davon gehört, dass es sogar Männer geben soll, die sich für Frauen halten. Diese Männer ziehen Frauenkleidung an (z. B. bunte Mützen!) und trinken Frauenparfüm. Wenn Sie dann betrunken genug sind gehen sie auf die Straße, um dort zu randalieren. Im Normalfall kann man solche „Frauen“ leicht entlarven, denn sie sprechen ja weiterhin mit dunkler Stimme oder tragen immer noch einen Bart.

Im Internetz gestaltet sich die Demaskierung hingegen schwierig. Ich möchte Ihnen von einem solchen Fall berichten:

In meinem berühmten und beliebten (und inzwischen leider geschlossenen) Johannes Kaplan-Forum waren sehr viele Menschen als Stammschreiber erfasst. Wenn sich jemand gut benahm, bekam er von mir eine schöne bunte Farbe zugeteilt, mit welcher er seinen Namen bzw. seinen Spitznamen zieren konnte. Wenn sich jemand nicht so gut benahm, erhielt er lediglich die Farbe Blau.

Eines Tages meldete sich eine Dame namens Hertha von Hartenfels bei mir, was mich verwunderte. Denn immerhin befand sich schon damals der berüchtigte Bericht über den unredlichen Unhold Fürchtegott Hartenfels auf meiner Heimseite. Ich glaubte, dass die Namensgleichheit entweder Zufall sei, oder dass die Dame einen Spitznamen gewählt habe … als Ehrerbietung an den von mir verfassten, äußert gelungenen Hartenfels-Artikel.

Wie dem auch sei: Frau Hertha von Hartenfels schrieb Beiträge, die sich sehen lassen konnten. Witzig, originell, geistreich. Kein Wunder also, dass ich ihr ob solcher Redlichkeit eine bunte Stammschreiberfarbe verlieh.

Zu jener Zeit existierte aber auch ein Forum von einem Internetznutzer namens „Karl der Kritikus“. „Station 13“ nannte sich das Redebrett, mit dem es ein schlimmes Ende nehmen sollte.

Jedenfalls war auch Hertha von Hartenfels dort Schreiberin. Was die Dame jedoch nicht wusste: Ich las heimlich und fleißig mit! Eines Tages vermochte ich meinen Augen kaum zu trauen. „Hertha von Hartenfels“ hatte sich hoffnungslos mit „Karl dem Kritikus“ verstritten und gab im Lauf der Auseinandersetzung zu, in Wirklichkeit gar keine vornehme Dame zu sein, sondern ein unredlicher Jüngling!

Vor Wut über diese unmoralische Offenbarung sprang ich damals von meinem Heimrechner-Sessel auf, lief zum Fenster, öffnete es und brüllte in meiner hilflosen Wut Wörter ins Freie, an die ich mich zum Glück nicht mehr erinnern kann. Mein Vormund benötigte insgesamt 1, 5 Stunden, um der Unordnung in meiner Wohnung (damals lebte ich noch nicht im Pflegeheim) Herr zu werden. Ich hatte offenbar einen meiner Anfälle erlitten. Aber wer kann mir dies angesichts eines solchen Vorfalls verdenken?

Natürlich entzog ich diesem Rosstäuscher„Hertha von Hartenfels“ die bunte Farbe, nachdem ich wieder zu Sinnen gekommen war. Der Internetz-Transvestit nannte sich danach „Hartwig von Hartenfels“ und eröffnete ein eigenes Forum, welches den unredlichen Namen „Kakadu-Bar“ trug. Das Redebrett wurde recht schnell wieder geschlossen, vermutlich von der Sittenpolizei.

Das also war eines der schlimmsten Erlebnisse während meiner Zeit als Forenbetreiber. Auch heute noch tritt mir der kalte Schweiß auf die Stirn, wenn ich daran denke, dass dieser Hertha/Hartwig von Hartenfels – womöglich lediglich mit rosafarbener Unterwäsche bekleidet! – sich im Internetz als ehrwürdige, alte Dame ausgegeben hat. Ich vermute, dass er auch im Besitz eines „Handys“ war.

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

Reinhard Pfarrpfeifer , ein unredlicher Lump

Reinhard Pfarrpfeifer

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

ein ehemaliger Internetzbenutzer, den ich aus alten Tagen kenne, ist Reinhard Pfarrpfeifer – ein Mensch, den ich lange Zeit für redlich hielt, mit dem mich viele Jahre einer vermeintlich redlichen Freundschaft verbanden. Er betrieb eine Heimseite, die auf den ersten Blick moralisch einwandfrei wirkte. Diese Heimseite existiert noch als Blaupause auf den Festplatten eines Internetz-Archivs. Eines Tages entpuppte sich Pfarrpfeifer als Verräter, der mir einen Dolch in den Rücken stieß. Natürlich nur in übertragenem Sinne.

Es begann damit, dass ich mir im Frühjahr des Jahres 2006 einen Ko-Moderator in mein wunderschönes Forum holte: den angeblichen Internetz-Psychologen Sigmund Mutznock, er schien mir vertrauenswürdig zu sein. Damals litt ich unter Kopfschmerzen und bösen Träumen und war froh, ein Faktotum gefunden zu haben, welches mir einfache Tätigkeiten abnehmen konnte.

Der Charakterlump Sigmund Mutznock

Sigmund Mutznock

Ich ahnte nicht, welch falsches Spiel der Unhold trieb: es handelte sich um einen Hochstapler und Intriganten, der gemeinsam mit Pfarrpfeifer finstere Pläne schmiedete. Eine Weile erledigte er seine Arbeit als Ko-Moderator ordentlich, schimpfte aber plötzlich wie ein Rohrspatz über meine alljährlichen Spendenaufrufe. Mein Forum kostete mich immerhin 50 DM im Jahr, außerdem wollte ich mir auch mal eine Extraflasche Mineralwasser gönnen. Die Spenden sammelte ein wahrer Freund, der Regulator Hopfensprung, für mich ein.

Unter der Überschrift „Wo soll das alles noch hinführen?“ verfasste Mutznock eine Schmähschrift, er redete das Johannes Kaplan-Forum schlecht … bald würde es ein anderes, wirklich redliches Forum geben. Wohlgemerkt: das tat er öffentlich, in MEINEM Forum! Zur Krönung warf er mir vor aller Welt Augen seinen Posten als Ko-Moderator vor die Füße, während sich sich Pfarrpfeifer gleichzeitig weigerte, mir einen (versprochenen) kleinen Zuschuss zum Betrieb des Johannes-Kaplan-Forums zu überweisen.

Das war ein abgekartetes Spiel. Die beiden eröffneten nämlich daraufhin das Forum der guten Menschen, das ein großer Erfolg wurde. Mein eigenes Forum wurde hingegen immer unbeliebter, an manchen Tagen gab es nur zwei oder drei neue Einträge. Reinhard Pfarrpfeifer und Sigmund Mutznock hatten einen Plan ersonnen, der aufgegangen war! Zusammen mit Gründen, die ich an anderer Stelle aufgezählt habe, führte dieser „Schuss in den Rücken“ dazu, dass ich im Juni 2006 meine Heimseite und das Johannes Kaplan-Forum löschte.

Das Forum der guten Menschen überlebte mich nicht lange, es wurde einige Monate später geschlossen. Ich empfand eine große Genugtuung, als man mir das erzählte. Der Betrüger „Freiherr“ von Gumpenbrunn (der im Internetz seit Jahren sein scheinredliches Unwesen treibt!) eröffnete zwar ein sogenanntes „Ersatzforum der guten Menschen“, welches aber nur von einer Handvoll unredlicher Langweiler aufgesucht wird und völlig bedeutungslos ist. Bedeutungslos wurden auch Reinhard Pfarrpfeifer und Sigmund Mutznock. Mutznocks Machwerk ist spurlos verschwunden – so wie er selbst.

Wieder einmal hat die Redlichkeit gesiegt!

Mit redlichen Grüßen,
Ihr Johannes Kaplan!

Fälscher und Lügner Reinhard Pfarrpfeifer

Diese Pfarrpfeifer-Porträts sind angeblich 1999 und 2005 entstanden. Nur 6 Jahre und ein solcher Altersunterschied? Deutlich ist links am Mund der gefälschte Bereich (Viereck!) zu erkennen!

Read Full Post »