Posts Tagged ‘Redlichkeit’

Kinder Tattoo

Selbst Kinder werden heutzutage mit Tätowierungen verunstaltet!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

als ich noch jung war, mussten nur Seeleute und ehemalige Zuchthäusler Tätowierungen tragen. So konnte man diese Leute schon von weitem erkennen und sicherheitshalber die Straßenseite wechseln. Tätowierte waren nämlich dafür bekannt, dass sie redlichen Menschen gerne Gewalt antaten. Bei einer Körperbemalung handelte es sich seinerzeit um ein Kainsmal für Kriminelle. Wer eine Tätowierung trug, der war für’s Leben gebrandmarkt.

Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Tätowierungen sind inzwischen „schick“ geworden, man nennt sie nun „Tattoos“. So, wie es selbstverständlich ist, ein „Smartphone“ zu besitzen, so ist es ganz normal, sich ein „Tattoo stechen zu lassen“.

Besonders junge Leute sind übersät mit bunten Bildchen und mit Schriftzügen in englischer „Sprache“. Vermutlich wissen die Heranwachsenden gar nicht, welche Redewendungen sie da auf der eigenen Haut spazieren tragen. Und selbst die Hausfrau und Mutter aus der Nachbarschaft hat mittlerweile eine schaurige Darstellung auf dem Oberarm, die sie bei jedem Ringelpiez stolz herzeigt. Man sieht am heutigen Tätowierwahn deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft immer mehr verlottert. Selbst unschuldige Kinder werden dazu verleitet, sich mit „Tattoos“ zu verunzieren:

Neulich bemerkte ich bei Karstadt eine junge Mutter, deren vielleicht fünf Jahre altes Kind das Bild eines amerikanischen „Superhelden“ auf dem Handrücken trug. Die Tätowierung war außerdem ganz schlecht gemacht, die Farben waren nämlich ganz verlaufen und verschwommen. Vielleicht war es auch nur ein Abziehbild, was die Sache jedoch nicht besser macht.

Ich wollte der jungen Mutter eine mündliche Ermahnung erteilen, aber sie hatte Knöpfe in den Ohren, mit denen sie offensichtlich lautstark ausländische „Musik“ hörte. Wütend trat ich mit dem rechten Fuß gegen ihre prall gefüllte Einkaufstasche, wobei ich selber fast gestürzt wäre. Die Frau gab einen überraschten Schrei von sich und das Kind begann zu weinen.

Weil die Umstehenden mich seltsam ansahen, lief ich schnell weg. Vermutlich hätten sich die Leute noch auf die Seite dieser miserablen Mutter gestellt, man kennt das ja. Ich nahm mir jedoch vor, schon bald weitere Aktionen gegen das Tätowieren auszuführen.

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Die Jugend weiß gar nicht, was Ostern bedeutet. „Teenager“ denken, das höchste Fest der Christenheit hätte etwas mit Kaninchen und Hühnereiern zu tun.

 

Liebe Freunde der Redlichkeit,

persönlich und per elektrischer Post (unlöblich: „E-Mail“) erreichten mich jüngst zahlreiche Anfragen, wie es mir denn ginge, ob ich denn etwa in meinem Alten- und Pflegeheim eingesperrt sei. Danke für die Anteilnahme. Es geht mir gut. Ich und meine Mitbewohner sind bestens versorgt; wir dürfen Spaziergänge im hauseigenem Park unternehmen. Niemand ist ernsthaft erkrankt, niemand ist in letzter Zeit verstorben. Somit besteht kein Grund zur Sorge.

Ich wünsche Ihnen frohe und ein besinnliches Osterfest!

Ihr Johannes Kaplan

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Spuckende Jugendliche

Wie oft spucken Jugendliche im Durchschnitt andere Menschen an?

 

Gerade in diesen furchtbaren Corona-Zeiten hört und liest man häufig davon, dass Jugendliche absichtlich ältere Menschen anhusten und anspucken. Einige dieser Meldungen sollen wohl übertrieben sein, wie Sie auf dieser Seite nachlesen können.

Dennoch gibt es noch reichlich verlotterte junge Menschen, die sich nicht benehmen können:

Jugendliche haben am Hallenser Hauptbahnhof einen Zugbegleiter beleidigt, bespuckt und bedrängt. Zuvor wollten die Jugendlichen die S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Der Zugbegleiter verweigerte jedoch die Mitfahrt, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten – dazu sollen sie sehr laut gewesen sein und Bierflaschen zerbrochen haben. (Volksstimme.de)

Zwar kam die Polizei, aber die darf dann ja höchsten Fotokopien der Schülerausweise der Rüpel anfertigen. So kann und darf es nicht weitergehen.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihr
Johannes Kaplan

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Haare selber schneiden

Die Haarschneidekunst benötigt nur wenig Aufwand und Können!

Liebe Redliche, liebe Sparer!

Die meisten jungen Menschen haben deshalb kein Geld, weil sie keine Lust zum Arbeiten haben. Stattdessen sitzen sie lieber vor einem riesigen Flachbildfernseher und schauen sich stundenlang die Internetzprogramme von „Netzflix“ oder „Prime“ an. Das ist sehr unredlich. Außerdem werden die Jugendlichen davon sehr schnell fernsehsüchtig.

Die Bäckerei „Brotzeit“ (ganz in der Nähe des Alten- und Pflegeheims, in dem ich wohne) sucht ständig Aushilfsverkäufer, und auch anderer Geschäfte in der Gegend suchen händeringend Personal. Da könnten die Jugendlichen jederzeit anfangen, sie hätten dann mehr Geld für Hygieneartikel und außerdem keine Flausen mehr im Kopf.

Anders ist es bei Menschen, die wenig Rente erhalten. Alte Leute können nichts dafür, wenn „Ebbe in der Geldbörse“ herrscht. Auch ich kann leider nicht arbeiten gehen, da ich irrtümlich unter Betreuung gestellt wurde. Was können anständige Menschen aber tun, um sich auch mal was leisten zu können? Die Antwort lautet: Bei den Ausgaben sparen! Ich werde Ihnen dieses Jahr einige Hinweise geben, wie Sie das bewerkstelligen können. Heute mein erster Rat:

Gehen Sie nie wieder zum Frisör!!

Denn was macht schon ein Frisör? Er nimmt eine Schere und schneidet Ihnen die Haare ab bzw. macht sie kürzer. Das ist ja wohl etwas, das Sie noch selbst hinbekommen! Also besorgen Sie sich erst einmal eine Schere. Eine kleine Bastelschere ist gut geeignet, am besten eine Nagelschere, damit Sie sich nicht verletzten. Beim Haareschneiden muss man nämlich sehr vorsichtig sein!! Ein kleiner Fehler, und schon fließt Blut.

Außerdem brauchen Sie noch einen Spiegel, vor den Sie sich stellen können. Wenn Sie zu Hause keinen Spiegel haben, gehen Sie einfach in ein öffentliches WC, da sind immer Spiegel über den Waschbecken angebracht. Falls die anderen Leute dumme Bemerkungen machen oder sogar frech lachen, beachten Sie das gar nicht!

Sie beginnen nun damit, sich die Haare zu schneiden. Nehmen Sie immer ein Büschel in die Hand und kürzen Sie es nach Belieben mit der Schere. Die Nackenhaare ziehen Sie nach vorn, um sie abzuschneiden, so gut wie Sie es hinkriegen. Bald werden Ihre Haare schön kurz sein. Frauen dürfen Ihre Haare etwas länger tragen, maximal bis zur Schulter (noch längere Damenhaare müssen zu Zöpfen geflochten werden).

So sparen Sie nicht nur Geld, sondern haben noch einen angenehmen Nebeneffekt: Ihre Haare werden nach jedem Schnitt anders aussehen!

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Internet muss weg

„Das Internet muss weg“ von „Schlecky Silberstein“

 

Liebe Leserinnen und Leser, und vor allem: liebe Eltern!

Jedes Jahr warten sehr viele Menschen auf meine Empfehlung, was denn den lieben Kleinen (also Kindern im Alter zwischen 2 und 14 Jahren) zum Weihnachtsfeste zu schenken sei. Die Geschäfte sind wieder einmal prall gefüllt mit unsinnigen, meistens sogar schwachsinnigen Spielwaren. Selbst Kinderbücher enthalten Schriften und bildliche Darstellungen, bei denen sich jedem normal denkenden Menschen der Magen umdreht. Oftmals wird Gewalt, schwarze Magie und Sexualität beschrieben, obwohl doch schon in alten Zeiten bekannt war, dass solche Inhalte einen verrohenden Einfluss auf den kindlichen bzw. jugendlichen Geist haben.

Deshalb heißt es für das Weihnachtsfest 2019: GAR NICHTS SCHENKEN! Kinder und Jugendliche brauchen nichts, denn es fehlt ihnen an nichts.

Wie aber den Heiligabend und die beiden Weihnachtsfeiertage verbringen, wenn man auf Kinder aufpassen muss? Ganz einfach! Lesen Sie den Heranwachsenden aus dem Armutsbericht 2019 vor (hier den Mauszeiger hinführen und dann klicken)! Da werden die jungen Menschen sehr staunen, wie gut es ihnen eigentlich geht.

Kindern ab 17 Jahren könnte man das Buch „Das Internet muss weg!“ von „Schlecky Silberstein“ schenken, obwohl das eigentlich ein unredliches Werk ist, weil es dem Leser vorgaukelt, es könnte auch einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internetz geben.

Sowas wäre doch nur möglich, wenn es ausschließlich löbliche Internetzseiten gäbe und wenn „soziale Medien“ wie „Facebook“, „Twitter“ und „Instagram“ von redlichen Menschen wie Herrn August Hohenmeiser, Ferdinand Schratmannsdörffer oder mir überwacht würden.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein ruhiges, friedliches Weihnachtsfest! Beten Sie viel und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße, Ihr Johannes Kaplan

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

bitte verbringen Sie das diesjährige Osterfest besinnlich und genießen Sie das angenehme Wetter!

Ihr Johannes Kaplan

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Adventskalender ungesund

Von normalen Weihnachtskalendern geht eine große Gefahr für Kinder aus!

Heute ist der 1. Dezember. Es ist wirklich eine reizende Tradition, an diesem Tag das erste Türchen eines Adventskalenders zu öffnen, wobei es dann Tag für Tag, bis zum Heiligen Abend, so weitergeht.

Hinter jedem Türchen des Kalenders steckt eine Süßigkeit, meistens ein Stück Schokolade in Form eines Bäumchens oder eines Weihnachtsmannes. Besonders Kinder sind von diesem Brauch begeistert. Nun ist Schokolade aber sehr ungesund, sie besteht nämlich aus Zucker, von dem die Zähne schlecht werden. Außerdem macht Zucker streitsüchtig, die Kinder können sogar straffällig davon werden. Das darf nicht sein!

Der Kakaoanteil in der Schokolade sorgt außerdem für Verstopfung der inneren Organe, so dass das häusliche stille Örtchen stundenlang besetzt ist. Was kann man ändern?

Eltern, Lehrer und Erzieher sollten durchaus einen „Schokoladenkalender“ kaufen, aber alle 24 Türchen sofort öffnen, die Schokolade herausholen und sogleich wegwerfen! Das ungesunde Zeug dann am besten in der Toilette hinunterspülen!

Brot im Kalender

Gesunde Brotkrümel ersetzen ungesunde Schokoladenstückchen!

Stattdessen nehme man nun ein Stück Brot und zerkrümle es. Die schönsten Brotkrümel stecke man sodann in die nunmehr leeren Fenster des Adventskalenders. Die Türchen kann man leicht wieder verschließen, weshalb der Kalender anschließend wie neu aussieht. In das Fenster für den 24. Dezember kann man, wenn man großzügig sein will und wenigstens an einem Tag des Jahres etwas Ungesundes erlauben möchte, ein Stück Würfelzucker geben.

Nunmehr ist der gesunde Adventskalender fertig. Darüber wird sich gewiss jedes Kind freuen. Nur die Kinder, die am 24. Dezember ein Stückchen Zucker erhalten, bekommen vermutlich einen Wutanfall, weil Zucker ja sehr aggressiv macht.

Eine schöne Adventszeit wünscht: Johannes Kaplan

Kinder, die Süßigkeiten essen, werden unansehnlich und schlagen ihre Eltern!

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Brot ist ungesund

Das falsche Brot führt zur Herzverfettung!

Backwarengeschäfte (unlöblich: „Back Shops“) gelten gemeinhin als harmlos – ja, sogar als redlich. Das ist natürlich Unsinn, schon deshalb, weil viele Bäckereien in Wirklichkeit auch Konditoreien sind, was bedeutet, dass dort Naschwerk – bestehend aus ganz viel Sahne und noch viel mehr Zucker – angeboten wird.

Sahne und Zucker sind nachgewiesenermaßen äußerst ungesund: Kinder werden dick und immer dümmer davon, und Erwachsene bekommen spätestens mit 45 einen Herzinfarkt, der dann nicht selten zum Tode führt (vor dem Sterben kommt es zu starken Schmerzen!). Es ist ja auch gar nicht einzusehen, warum jeder Bäcker 20 Brotsorten und 70 verschiedene Teigwaren in Form von Keksen, Rumkugeln und anderen Süßigkeiten anbieten muss. Ganz besonders ungesund ist Weißbrot („Toast“), der wird schon im Mund zu Zucker und man wird dick davon wie ein amerikanischer Wachtmeister!

Zur Ernährung reicht es völlig aus, am Morgen und am Abend jeweils ein bis zwei Scheiben Dunkelbrot zu essen, dünn bestrichen mit Margarine und ganz leicht gesalzen. Dazu trinke man ein Glas Leitungswasser oder lauwarmen Kamillentee. Ihr Körper wird es Ihnen danken und Sie mit einem langen Leben belohnen! Was macht man aber mit den vielen unredlichen „Back Shops“, die besonders in großen Städten an jeder zweiten Ecke zu finden sind? Es ist einleuchtend, dass diese Läden nicht existieren können, wenn sie lediglich Dunkelbrot und Kamillenteebeutel verkaufen.

Deshalb müssen diese Läden verstaatlicht werden! Da nur noch eine Sorte Brot verkauft wird, ist dann sehr viel Platz im Laden übrig. Auf dem freien Platz werden bequeme Möbel hingestellt (Ohrensessel und so weiter) auf denen anschließend redliche Rentner Platz nehmen können. Diese redlichen Menschen erhalten – ebenfalls staatlich gefördert – kostenlose Margarinebrote und so viel Kamillentee dazu, wie sie nur trinken können.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist über 50 Jahre alt. Wenn wir uns alle zusammentun und an die Bundeskanzlerin schreiben, wird die von mir beschriebene Umgestaltung aller Bäckereien nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bereits im Jahr 2012 veröffentlichte ich hier im Internetz-Blog eine Heiratsanzeige. Leider ist bisher noch keine Antwort einer geeigneten Kandidatin eingetroffen, stattdessen wurde ich gefragt, warum ich denn will, dass meine zukünftige Gattin einer Arbeit nachgehen soll. Ob so was überhaupt redlich sei.

Meine Antwort lautet: Eindeutig ja!

Früher natürlich, im Kaiserreich, da hatten die Leute noch viel Geld, da brauchten Ehefrauen nicht arbeiten gehen. Die meisten Haushalte leisteten sich sogar Dienstmädchen.

Heutzutage, wo die meisten Menschen von der staatlichen Wohlfahrt leben, geht das nicht mehr. Jeder Ehemann möchte sich mal etwas Schönes leisten, und das kostet Geld, weshalb die Frau dann einer Tätigkeit nachgehen muss. Ich selbst hatte aufgrund gesundheitlicher Probleme noch nie eine Anstellung, mein Betreuer hätte das ohnehin niemals erlaubt. Und inzwischen lebe ich – wie der geneigte Leser weiß – in einem ungemütlichen Alten- und Pflegeheim.

Die Ehefrauen haben es heutzutage nicht leicht. Sie müssen in der Fabrik am Fließband stehen, oder im Fischfachgeschäft hinter der Ladentheke. Anschließend sollen sie sich zuhause um den Ehemann kümmern, der ja auch seine Ansprüche hat. Beispielsweise will er etwas Warmes essen.

Es wäre unanständig (sogar frauenfeindlich!) hier nicht einzusehen, dass die verheiratete Frau ein klein wenig Hilfe gut gebrauchen kann. Gleich nach dem Krieg gab es deshalb ein Tonikum namens „Frauengold“, das – wie der Name andeutet – einfach ein Labsal für Leib und Seele war. Es brachte die Frauen sogar zur Besinnung, wenn sie sich zu sehr aufregten.

Leider stellte sich heraus, dass das Mittel Alkohol enthielt. Im Jahr 1981 ließ unser Bundeskanzler Helmut Schmidt das Wunderwasser „Frauengold“ deshalb verbieten. Wie sollen die Ehefrauen die Doppelbelastung (Ehe/Beruf) aber ohne „Frauengold“ aushalten? Es gibt kein Tonikum mehr, das ihnen hilft! Darum heute mein Aufruf an die Wissenschaft:

Ein Nachfolgeprodukt für „Frauengold“ muss möglichst schnell gefunden werden!

Der Name für das neue Erzeugnis könnte „Frauenglück“ oder „Frauenwohltat“ lauten. Die Kosten (ein oder zwei Flaschen wöchentlich) sollten die Krankenkassen übernehmen, da es hier um das Allgemeinwohl geht.

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

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Chantal vermisst und gefunden

Chantal – das unredliche Kind unredlicher Eltern!

Liebe redlichen Leser und Leserinnen,

wenn Sie die „junge Dame“ auf dem oben abgebildeten Profilfoto sehen, für wie alt würden Sie sie dann halten? 24 Jahre …. oder schon 28? Ja, beide Schätzungen scheinen realistisch zu sein! Vielleicht handelt es sich um eine pummelige „Cut & go“-Friseurin, oder um eine – nicht sonderlich zur Eile neigende – Kassiererin im Edeka-Einkaufsladen gleich um die Ecke.

Wie Sie sich gewiss schon denken können, sind all diese Annahmen falsch. Aber es ist kein Wunder, dass man bei einem derart stark geschminkten Gesicht und den gewiss gefärbten Haaren zu solchen Irrtümern kommt.

Tatsächlich zeigt das Lichtbild ein Kind, das gerade einmal 12 Jahre alt ist!! Das Mädchen heißt „Chantal“ und lebt in Berlin, in einem Stadtteil, der „Reinickendorf“ heißt und im ehemaligen Westteil unserer schönen deutschen Hauptstadt liegt.

Chantal kam am 14.02.2017 in die Schlagzeilen, weil sie tagelang vermisst wurde und man bereits das Schlimmste annahm. War sie ein Opfer eines sogenannten Sexualverbrechens geworden? Die Zwölfjährige war um 21:00 Uhr, also nachts, zum Alexanderplatz gefahren, wo schon viele Gewaltverbrechen geschehen sind, und wo ein Kind zu eine solch späten Stunde bestimmt nichts mehr zu suchen hat.

Aber Chantals Mutter (wie kommt man überhaupt auf die Idee, sein unglückseliges Kind „Chantal“ zu nennen??) war offenbar völlig überfordert. Sie hatte einfach keine Zeit. Schließlich laufen im Fernsehen so interessante Sendungen wie „Shopping Queen“, „The World biggest Loser“ oder „Der Bachelor“.

Da lernt das eigene Kind dann nicht viel. Chantal hält Häkeln sicherlich für eine besonders abartige Sexualpraktik, und Stricken für eine daraus resultierende Krankheit, die man mit einem hochdosierten Antibiotikum behandeln sollte.

Die (natürlich alleinerziehende) Mutter von Chantal interessierte sich nicht dafür, dass sich ihr Kind mitten in der Nacht am Alexanderplatz mit einem Kevin oder Achmed trifft, und noch weniger interessiert es sie, was die Grundschülerin mit diesen Knaben treibt. Das Kind lebt sowieso bei der Oma, weil sich die Mutter wegen des interessanten Fernsehprogramms um nichts anderes mehr kümmern kann.

Erst Tage später, wenn das Mädchen nicht nach Hause kommt, dann ruft die Mutter die Polizei und lässt eine Großfahndung anlaufen. Unserem Herrgott sei Dank ist dem Mädchen nichts passiert. Es sei bei einem „Bekannten“ gewesen, wie man im Nachhinein aus der Presse erfährt.

Den Eltern gehört nicht nur das Kind sondern auch der Fernseher weggenommen!

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Perverse Männer unter der Dusche

In derartig „feiner Gesellschaft“ ist der „Fakir“ Reinhard Pfarrpfeifer anzutreffen! Alle nackt!

Die beflissenen Leser meines Internetz-Blogs wissen es bereits: Bei Reinhard Pfarrpfeifer handelt es sich um einen Herren im fortgeschrittenem Alter, der früher einmal ein anständiger Mensch gewesen sein mag, der nun allerdings „die Seiten gewechselt“ hat.

Aktuell nennt er sich „Jon Baptist Erlenkötter“ und behauptet, er wär sein eigener Neffe, der erkannt hätte, dass die Redlichkeit gescheitert sei. Unumwunden gibt er zu, ein „Fakir“ (= unrichtige Übersetzung für den englischen Begriff „Faker“, also „Fälscher“) zu sein. Deshalb ist er wohl auch begeisterter Mitschreiber in einem Forum für Biertrinker und Fußballwetten: Ersatzforum der guten Menschen.

Sie, die redlichen Leser und Leserinnen meines Blogs, haben natürlich recht, wenn Sie sich fragen, warum ich einem solch unlustigen Lümmel überhaupt meine Aufmerksamkeit schenke. Nun, es verhält sich so, dass dieses Blog eine Art Archiv ist, im welchem sämtliche Inhalte, die seinerzeit auf meiner redlichen Heimseite zu finden waren, erneut veröffentlicht werden. Deshalb hier also ein Beitrag des „Fakirs“ Reinhard Pfarrpfeifer alias Jon Baptist Erlenkötter, wie er seinerzeit auf der Johannes-Kaplan-Heimseite zu lesen war:

Besuch im Hallenbad

Gestern entschied ich mich, gemeinsam mit ein paar Jugendlichen, die ich in meiner Streetworkertätigkeit betreue, eine Schwimmhalle zu besuchen. Leider beinhaltete dieser Ausflug ein wahrhaft schreckliches Erlebnis.

In einer Vorhalle der eigentlichen Schwimmhalle sind Duschen angebracht, damit man sich redlich reinigen kann, bevor man die Halle betritt. Doch was musste ich sehen: einige böse Schwimmhallenbesucher duschten sich NACKT ab. Nicht allein, dass sie beim Duschen keine Badehose trugen, wie sich das gehört – nein, sie duschten so auch noch in der Öffentlichkeit.

Nein, das kann nicht gut sein. Ich möchte den Besuchern des Blogs empfehlen, auch zu Hause so zu duschen wie wir guten Menschen auch, nämlich mit Badehose. Ansonsten könnten Sie nämlich unredliche Dinge von sich selbst sehen. Das ist dann das sichere Tor zur Hölle!

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2017 - Jahr der Redlichkeit

Meine Idee wurde durch eine demokratische Wahl legitimiert!

Liebe Leserinnen und Leser,

sicherlich liegen besinnliche Feiertage hinter Ihnen, ebenso ein Heiliger Abend, mit zahlreichen und nützlichen Geschenken. Ein wunderbares Weihnachtsfest, mit welchem wir würdig den zweitausendsechzehnten Geburtstag unseres lieben Heilands gefeiert haben.

Nun liegt also ein neues Jahr vor uns – das Jahr 2017, von dem niemand mit Gewissheit sagen kann, was es uns allen bringen wird. Erstmals habe ich deshalb beschlossen, ein Jahr unter ein Motto zu stellen. 2017 soll das „Jahr der Redlichkeit“ werden, so habe ich es mir gedacht.

Natürlich wollte ich eine so wichtige Entscheidung nicht alleine treffen. Deshalb startete ich heute Nachmittag bei uns im Alten- und Pflegeheim eine Umfrage. Jeder konnte sich auf einem großen Blatt Papier zu dem Thema äußern. Ich wählte hierfür den späten Nachmittag, weil da alle auf Kaffee und Kuchen warten und deshalb guter Dinge sind.

Ich hatte recht daran getan. Keiner widersprach mir, lediglich Herr Göllner enthielt sich der Stimme. Von diesem Dummkopf war nichts anderes zu erwarten.

Somit darf ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, also demnächst im Jahr der Redlichkeit willkommen heißen.

Darauf freue ich mich sehr.

Ihr
Johannes Kaplan

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Ersatzforum der guten Menschen

Unredlicher Unfug: „Ersatzforum der guten Menschen“!

Liebe Leserinnen und Leser!

Über das verblichene „Forum der guten Menschen“ berichtete ich bereits. Die heimtückischen Herren Mutznock & Pfarrpfeifer hatten es einst ins Leben gerufen.

Das Projekt stand unter keinem guten Stern. Forenanbieter „Parsimony“ stellte seinen Dienst ein, woraufhin Mutznock & Pfarrpfeifer es nicht hinbekamen, ihr unredliches Werk an anderer Stelle im Netz fortzusetzen. Allerdings existiert ein „Ersatzforum der guten Menschen“, das seit Jahren von einem gewissen „Benedikt von Sankt Gumpenbrunn“ betrieben wird. Seine Seite hat mit dem damaligen „Forum der guten Menschen“ rein gar nichts zu tun. „Gumpenbrunn“ ist ein Trittbrettfahrer – einer, der sich an die (vermeintlichen) Erfolge anderer Menschen „dranzuhängen“ versucht.

Um den „Fall Gumpenbrunn“ zu beleuchten, muss ich auf mein ehemaliges, beliebtes und erfolgreiches „Johannes-Kaplan-Forum“ verweisen. Auch ein „Anastasius Benedikt Cornelius Freiherr von Gumpenbrunn“ meldete sich dort an und schrieb täglich bis zu 70 Beiträge.

Mein Ko-Moderator Sigmund Mutzock entpuppte sich als regelrechter „IP-Schnüffler“; er wurde nicht müde darin, mich über die Umtriebe bestimmter Forumsteilnehmer zu informieren. „Herr von Gumpenbrunn“, so stellte sich heraus, schwärmte unter anderen Namen in meinem Forum davon, wie schön es sei, Frauenunterwäsche zu tragen und sich dabei sexuell selbst zu befriedigen! Abscheulich!

Gumpenbrunn-Symbolbild

Gumpenbrunn-Symbolbild

Der listige Herr Mutznock fand außerdem heraus, dass der angebliche „Freiherr von Gumpenbrunn“ in Wirklichkeit ein ordinärer, dauerarbeitsloser Jugendlicher war, der seine Bewerbungsunterlagen (einschließlich unglaublich schlechter Hauptschulnoten) im Internetz veröffentlich hatte. Diese Intimdaten veröffentlichte Mutznock später im „Dankwart-der-Tankwart“-Forum. Das war äußerst unanständig von ihm.

Dennoch entschuldigt dies natürlich nicht das Treiben des „Benediktus von Gumpenbrunn“! In seinem „Ersatzforum der guten Menschen“ schreiben langweilige Menschen, die sich ausschließlich fürs Wetten und für Fußball interessieren. Immer wieder wurde das Forum gelöscht, vermutlich weil es so grauslich ist und kein Anbieter es haben will. Ständig fand man es unter wechselnden Adressen im Internetz.

Es ist traurig, dass die eigentlich redliche Seite https://www.das-brett.org/ das „Ersatzforum der guten Menschen“ nun als Untermieter aufgenommen hat. Sogar das Schmuddel-Blog des Jon Baptist Erlenkötter (vermutlich niemand anderes als der untergetauchte Reinhard Pfarrpfeifer) hat dort ein zuhause gefunden.

Schweren Herzens habe ich daher den Verweis zur „Das Brett“-Seite aus meiner „Linkliste“ genommen. Ich bitte Sie, liebe Leserinnen und Leser, dafür um Verständnis.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Johannes Kaplan-Forum

Mein seinerzeit berühmtes und beliebtes Forum: Der unredliche „Anastasius Benedikt Cornelius Freiherr von Gumpenbrunn“ trieb dort unter vielen Namen sein Unwesen!

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Blume des Jahres

Klatschmohn, Blume des Jahres 2016!

Die Unruhe im Alten- und Pflegeheim war in den letzten Tagen beinahe körperlich zu spüren. Welche Pflanze würde es schaffen? Welche Blume wird man zur Königin küren, zur Blume des Jahres??

Herr Göllner konnte es nicht unterlassen, ein Wettspiel aus dieser Angelegenheit zu machen, die eigentlich ein rein kulturelles, gesellschaftliches Ereignis sein sollte. Natürlich war ich verärgert darüber, wie viele Heimbewohner ihre Wetten bei ihm abgaben, summa summarum ließ mich der Göllnersche Mumpitz jedoch kalt. Sollten die anderen doch ruhig ihre Rente aufs Spiel setzen – ich hörte jeden Tag geduldig die Nachrichten.

Und jetzt ist es endlich offiziell:

Blume des Jahres

Der Sieger steht fest!

Der Klatschmohn ist die Blume des Jahres 2017. Das teilte die Loki-Schmidt-Stiftung, die diese jährlich kürt, am Montag in Hamburg mit. Die rot blühende zarte Ackerpflanze sei in Deutschland gar nicht mehr so häufig. Durch deren Wahl solle auf die Gefährdung für Ackerwildpflanzen und die Bedeutung von Vielfalt im Landbau aufmerksam gemacht werden.

Der Klatschmohn ist in der Tat ein würdiger Preisträger. Die Pflanze ist nicht nur hübsch, sondern auch nützlich: einst hat man sogar Tinte aus ihren Blättern gewonnen! Ich möchte der Loki-Schmidt-Stiftung bei dieser Gelegenheit gleich einen Vorschlag für das nächste Jahr machen: Wählen Sie doch ruhig einmal die Titanenwurz zur Blume des Jahres!

Die Pflanze sieht nicht nur prächtig aus, sie riecht bisweilen auch sehr übel. Was auf den ersten Blick ein Nachteil zu sein scheint, kann sich durchaus als Vorteil erweisen. Die Schöpfung hat es aus einer ihrer Launen heraus nämlich so eingerichtet, dass junge Menschen viel besser riechen können als wir älteren, redlichen Menschen, die wir nicht kriminell sind. Folglich könnte man Titanenwurz an allen Eingängen zu Parkanlagen, Bahnhöfen usw. aufstellen, um Jugendliche fernzuhalten. Weniger Vandalismus wäre die erfreuliche Folge. Darüber kann man ruhig einmal nachdenken.

Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, wünsche ich weiterhin einen schönen Herbst!
Ihr Johannes Kaplan

titanenwurz

Die Titanenwurz-Pflanze kann gegen Jugendliche helfen!

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Autoverbot

Autos – gefährlich und todbringend! Wann werden sie endlich verboten?

Liebe Leserinnen und Leser!

Gewisse redliche Aktionen kann ich nur im Schutze der Dunkelheit ausführen. Vor einigen Tagen war es wieder einmal soweit, ich verließ das Alten- und Pflegeheim zu später Stunde.

Es sind ja Ferien, und die meisten meiner Mitbewohner sind bei Verwandten zu Besuch. Auch die Mehrheit der Pflegekräfte befindet sich im Urlaub. Ich konnte mich also unbemerkt in die Heimküche schleichen, wo ich ein großes Messer an mich nahm. Ich versteckte es unter meinem Jackett, trat ins Freie und erreichte die nahe Straße, wo die unnützen Autos parken.

Diese Dinger sind gefährlich, da sie Abgase erzeugen, die der Umwelt und uns Menschen nicht guttun. Außerdem werden Mensch und Tier oft von Autos verletzt. Aus diesem Grund holte ich das Messer hervor und zerstach geschwind mehrere Reifen. Ich nahm das laute Zischen zufrieden zur Kenntnis: Diese Fahrzeuge würden für lange Zeit kein Unheil mehr anrichten!

Kaum war ich mit meiner löblichen Aktion fertig, kam auch schon ein Polizeiauto näher. Ich bückte mich und ließ das Messer in einem Abwassergully verschwinden. Der Beamte, der kurz darauf aus seinem Streifenwagen stieg, war für mich kein Unbekannter.  Es handelte sich um Wachtmeister Eckenhöfer; er war offensichtlich allein unterwegs und schien völlig arglos zu sein.

„Na, Herr Kaplan, zu so später Stunde noch auf den Beinen?“, fragte er in väterlichem Ton. „Sie waren ja schon lange nicht mehr bei uns auf der Wache. Haben Sie sich etwa gebessert?“

Ich erwiderte listig: „Zugegeben, ich habe in der Vergangenheit viele Fehler gemacht, aber damit ist es längst vorbei.“ Dies meinte ich natürlich nicht ernst, sondern sagte es nur, damit er sich nicht wieder bei der Heimleitung über mich beschwert. Sie – meine liebe Leserinnen und Leser – müssen nämlich wissen, dass jene Menschen, die mich für verrückt halten, es gerne hören, wenn ich beteure, „alles eingesehen“ zu haben. Dann habe ich nämlich meine Ruhe.

„Das freut mich für Sie, Herr Kaplan. Ja, wirklich!“ Wachtmeister Eckenhöfer stieg wieder in seinen Wagen und rief durch das offene Seitenfenster: „Einen schönen Abend noch!“ – „Ja, ich werde den Abend genießen“, erwiderte ich lächelnd. Erleichtert darüber, dass er mich bei meiner löblichen Aktion nicht gesehen hatte, ging ich ins Heim zurück und legte mich ins Bett.

Ich hatte den Wecker auf fünf Uhr morgens gestellt. Als er klingelte, sprang ich putzmunter aus den Federn, unterzog mich einer „Katzenwäsche“ und rannte dann so schnell ich nur konnte ins Freie. Bald erreichte ich die nahe Straße, wo ich mich in einem dunklen Hauseingang versteckte.

Es dauerte noch ungefähr 30 Minuten, bis der erste Autobesitzer aufkreuzte. Als er die zerstochenen Reifen an seinem Wagen sah, guckte er „ganz schön dumm aus der Wäsche“. Er fing an zu schimpfen und blickte sich dabei suchend um. Ich jedoch stand sicher in meinem Hauseingang, freute mich, sprang in die Luft und flüsterte „Heureka!“.

Zufrieden ging ich ins Alten- und Pflegeheim zurück und döste dort noch eine Weile.  Nachmittags tauchte jedoch Wachtmeister Eckenhöfer auf. Er wartete unten in der großen Halle auf mich: „Herr Kaplan, ganz in der Nähe wurden die Reifen mehrerer Autos zerstochen“, sagte er mit ernster Miene. „Wissen Sie etwas über die Sache?“

Ich zuckte mit den Schultern und verneinte. Eckenhöfer ließ nicht locker: „Auffällig ist, dass die Reifen der Autos genau in dem Bereich zerstochen wurden,  in dem ich Sie gestern angetroffen hatte.“ Er sah mich forschend an.

Um eine Erklärung war ich nicht verlegen: „Gleich als Sie wieder fort waren, Herr Wachtmeister, tauchten ein paar Jugendliche auf. Die waren alle betrunken und grölten herum. Vielleicht waren die das! Sie wissen ja, wie Jugendliche so sind.“ Er schien mir nicht zu glauben, sagte aber trotzdem: „Nun gut, ich werde mal die anderen Nachbarn befragen.“

Wie Sie sehen, liebe Leser und Leserinnen, war meine löbliche Aktion ein voller Erfolg! Die von mir redlich außer Betrieb gesetzten Autos können die Umwelt nicht mehr verpesten, auch können sie keine Menschen und Tiere mehr verletzen oder sogar töten.

Es grüßt Sie redlichst: Ihr Johannes Kaplan!

Kinder im Auto

Selbst Kinder werden heutzutage dazu gezwungen, in gefährlichen Autos mitzufahren!

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Attraktive Krankenschwester

Krankenschwestern sind hübsch anzusehen, neigen aber häufig zur Schwachsinnigkeit!

Liebe Freunde!

Den Stammlesers meines Blogs ist bekannt, dass meine liebe Frau Mutter vor Jahren heimging und dass ich sie seither regelmäßig auf dem Totenacker besuche. Ihrem Dahinscheiden war eine kurze Krankheit vorausgegangen, welche – dem Himmel sei Dank! – recht schmerzlos verlief.

Nun verhielt es sich so, dass man mich schon Wochen vor ihrem Ableben (nämlich in den Ostertagen des Jahres 2001) in Angst und Schrecken versetzte. Man vermittelte mir durch ungeschickte Ausdrucksweise den Eindruck, dass jene Frau, die mir mehr bedeutete als jeder andere Mensch auf dieser Welt, bereits verstorben sei! Aber bitte lesen Sie selbst:

Meine löbliche Frau Mutter lag bereits seit zwei Wochen im Krankenhaus. Als ich sie wieder einmal besuchen wollte, fuhr mir der Schrecken in die Glieder: In ihrem Zimmer fand ich zwei mir unbekannte Frauen vor!

Eiligst schritt ich zur Krankenhausleitung und fragte, wo denn meine Frau Mutter geblieben sei. Unglaublich, was mir die diensthabende Schwester ganz locker ins Gesicht sagte: „Die alte Dame wurde umgelegt!“  Daraufhin fing ich laut zu schreien an, warf mich zu Boden und weinte. Schnell wurde ein Arzt herbeigerufen, der mich untersuchen sollte. Ich sagte nur: „Nix da, ich brauche keine Untersuchung!“

Ich jammerte wohl arg kläglich und stellte die Frage, ob man denn wisse, wer meine Mutter umgelegt hat.  „Herr Kaplan, aber warum regen Sie sich so auf?“, fragte mich die diensthabende Schwester, die gerade dabei war, meinen Puls zu nehmen

„Sie Xanthippe!“, schimpfte ich voller Zorn. „Würden Sie sich denn nicht aufregen, wenn Ihre Mutter soeben ermordet wurde?“  Die Schwester fragte mich, wie ich auf solch eine verrückte Idee käme. – „Sie haben doch selbst gesagt, dass meine Mutter umgelegt wurde!“, erwiderte ich fassungslos. 

Die Schwester erklärte mir, dass mit „umlegen“ lediglich gemeint sei, dass man meine Mutter in ein anderes Zimmer verlegt habe. Aha, so verhielt sich das also! Vor Freude sprang ich in die Luft und rief laut: „Heureka!“ Das war ein schöner Tag! Dennoch beschwerte ich mich beim löblichen Chefarzt über die Krankenschwester, die mir ja solch einen Schrecken eingejagt hatte

Sie musste sich später mit einem Blumenstrauß bei mir entschuldigen. Da ich ein guter Mensch bin, nahm ich die Entschuldigung an und meinte, dass sie wohl noch lernen müsse, anständig mit Patienten und deren Angehörigen umzugehen. Sie soll ja Menschen helfen und diese nicht vor Schrecken krank machen!

Ich denke, dass die Krankenschwester damals etwas von mir gelernt hat. Und hierfür musste sie nicht einen einzigen Pfennig bezahlen! So hatte ich also mal wieder ein redliches, gottgefälliges Werk vollbracht.

Ihr,
Johannes Kaplan

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Terror und Gewalt im Altersheim

Lüsterne Übergriffe und andere Gewaltausbrüche sind auch im Altersheim keine Seltenheit

Liebe Leserinnen und Leser,

mehrfach wurde mir der Vorwurf gemacht, ich würde ältere Leute „automatisch“ als redlich darstellen, die Jugend hingegen hätte ich „auf dem Kieker“. Tatsächlich hat die Wissenschaft uns ja gezeigt, dass das menschliche Gehirn ein Leben lang wächst. Somit dürfte es als erwiesen angesehen werden, dass ältere Personen grundsätzlich klüger sind als jüngere. Wer klug ist, ist häufig auch redlich.

Selbstverständlich sind auch Ausnahmen zu beobachten, beispielsweise die Fälle „Sigmund Mutznock“ und „Hertha von Hartenfels“. Beide Personen – obwohl längst dem Jugendalter entwachsen – waren sogenannte falsche Fuffziger.

Es gibt überdies Menschen, die im gesetzten Alter von 70 Jahren zu unredlichem, unkeuschem Verhalten neigen. In Rheinland-Pfalz kam es zu einem Vorfall, der einmal mehr beweist, dass lüsternes Begehren und Gewalttätigkeit Hand in Hand gehen. Die „Stern“-Zeitung berichtet von einem 70-Jährigen, der eine 89-Jährige mit seinem Rollator verletzte, weil diese nicht auf seine widerlich-triebhaften Annäherungsversuche einging! Das alles spielte sich in einem Seniorenheim ab:

Verschmähter 70-Jähriger rammt Angebetete mit Rollator

Äußerst rabiat hat ein 70-jähriger Bewohner eines Seniorenheims in Rheinland-Pfalz reagiert, nachdem seine 89-jährige Angebetete ihn abblitzen ließ. Wie die Polizei in Germersheim am Donnerstag mitteilte, stieß der Mann der Frau am Mittwoch „mehrfach den Rollator an ihr Bein, so dass diese leicht verletzt wurde“. Die Polizei habe zwischen den beiden vermitteln müssen.

Grund für den Gewaltausbruch war nach Polizeiangaben, dass die Frau „seine Gefühle nicht erwiderte“ und ihm „zudem von ihren Gefühlen für einen anderen Mann berichtete“. Gegen den Mann solle ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.

Redlichkeit fällt einem also nicht – wie selbstverständlich – im Alter zu. Es gibt es Menschen wie mich, die bereits redlich geboren wurden; alle anderen müssen sich ein anständiges Benehmen immer und immer wieder neu erarbeiten.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für diesen tagtäglichen Kampf alles Gute und viel Kraft!

Ihr Johannes Kaplan

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johannes-kaplan-strasse

Eine „Johannes-Kaplan-Straße“ wäre eine löbliche Errungenschaft!

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich Ihnen erneut von einem Abenteuer aus jener Zeit berichten, als ich noch ein recht ungestümer Wildfang war. Bevor Sie sich wieder aufregen, möchte ich Ihnen versichern, dass ich solch unbedachte Dinge, nämlich einen tätlichen Angriff auf einen Mitmenschen, nicht mehr unternehmen würde. Die Altersmilde verbietet es mir.

Redliche Grüße: Ihr Johannes Kaplan

04.08.2000: Besuch beim Bürgermeister

Da ich bereits damals sehr beliebt und bekannt war, kam mir die Idee, dass man eine Straße nach mir benennen könnte. „Johannes-Kaplan-Straße“, das wäre doch was! Daher bat ich um einen Termin beim Bürgermeister meiner Heimatstadt. Alsbald war es soweit. Der Herr Bürgermeister bat mich freundlich in sein Büro, und darum, dass ich ihm mein Anliegen vortragen möge.

Da ich eine besonders redliche Person sei und mich überdies für das Wohl der Menschen einsetze, wäre es doch ganz normal, wenn eine Straße in unserer Stadt meinen Namen trüge, erklärte ich ihm. Daraufhin lachte der Bürgermeister und meinte, dass dies nicht ginge, denn man würde Straßen nur nach Personen benennen, die nicht mehr leben und die überdies „Großes geleistet hätten“.

Unser Stadtoberhaupt kannte mich offensichtlich nicht sehr gut. „Ich leiste doch große Dinge, Herr Bürgermeister!“, erklärte ich freundlich und wies auf meine zahlreichen Aktivitäten im Internetz hin. Gemeinsam schauten wir uns dann meine Heimseite an. Ich war doch sehr überrascht, dass der Bürgermeister so gar nicht von den redlichen Inhalten begeistert war. Er wirkte auf einmal sehr reserviert und meinte, dass „mein Online-Auftritt“ ein wenig skurril sei.

Unbeirrt versuchte ich ihn von meiner Idee zu überzeugen: Wenn eine Straße meinen Namen trüge, würde ich mich auch speziell um diese Straße kümmern – indem ich sie beispielsweise regelmäßig fege. Es dürften zudem keine Autos dort fahren, die Straße würde zur „Rauchfreien Zone“ erklärt. Kein Hund dürfte sie betreten, und selbstverständlich sei auch das Telefonieren mit einem tragbaren Handsprechapparat („Handy“) nicht gestattet. Bei Zuwiderhandlung würde ich natürlich persönlich eingreifen! Schließlich besäße ich ja Zivilcourage.

Aber wie reagierte der Bürgermeister? Er schüttelte nur mit dem Kopf und meinte, dass dies nicht ginge. Obwohl ich dachte, dass das eine Frechheit sei, sagte ich: „Nun, da kann man halt nichts machen…“ Der Bürgermeister wurde wohl ein wenig nervös, denn plötzlich fiel ihm sein Kugelschreiber aus der Hand. Als er sich bückte, nahm ich seine Heftzange vom Schreibtisch und versteckte sie hinter meinem Rücken.

„Sie haben da etwas auf Ihrer Krawatte“, sagte ich, als er wieder nach oben kam. Aber das war in Wahrheit gar nicht der Fall, ich behauptete es nur, um meinen Plan umzusetzen. „Warten Sie, ich zeige es Ihnen!“ Ich nahm seine Krawatte am unteren Ende in die Hand. Schnell zog ich die Heftzange hervor und tackerte damit die Krawatte an seinem Hemd fest – und das gleich zweimal! Heureka! Schnell lief ich zur Tür, bliebt kurz stehen, hüpfte vor Freude und rief: „So was passiert, wenn man so bösartig ist wie Sie!“

„Herr Kaplan, Sie sind ja nicht ganz bei Trost! Raus aus meinem Büro, sonst rufe ich die Polizei!“, schimpfte der Bürgermeister.

Ich zog noch eine Grimasse (über die er sich gewiss sehr ärgerte), dann verließ ich in aller Eile das Rathaus. Auf dem Weg nach Hause begegnete ich Frau Eisenkrätzer, die ihre frechen Söhne an den Händen hielt. Ich war schon ein Stück an ihr vorbei, als einer der Buben rief: „Guck mal, Mama, der verrückte Opa rennt wieder. Der hat bestimmt Scheiße gebaut!“

Leider bin ich bis in die heutige Zeit hinein etwas traurig, dass keine Straße meinen redlichen Namen trägt.

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schratmannsdoerffer

Ferdinand Schratmannsdörffer entlarvt die schmutzigen Lügen der Sex-Mafia!

Liebe Leser und Leserinnen,

ich begrüße Sie recht herzlich zu meinem ersten Artikel im Jahr 2016! Und ich darf gleich mit einer guten Nachricht beginnen: Die Redlichkeit ist nicht unterzukriegen!

Wie ich erst vor einigen Tagen bemerkte, sind die löblichen Schriften eines sehr geschätzten Mitstreiters nicht verlorengegangen. Die Rede ist von Ferdinand Schratmannsdörffer, der sich ausführlich mit den Lügen und maßlosen Übertreibungen der Sexualitätsindustrie („YouPorn“, „Penthouse“, „Bravo“ usw.) beschäftigt.

Die Heimseite rasputin.de gab zahlreichen Autoren die Gelegenheit, ihre Ideen im Internetz zu veröffentlichen. Auch die hochinteressanten Schriften von Ferdinand Schratmannsdörffer hatten dort ein Zuhause gefunden. Als rasputin.de dann vor gut einem Jahr eingestellt wurde, verschwanden Schratmannsdörffers Schriften natürlich ebenfalls.

Seit letztem Sommer ist aber alles wieder da. Ganz modern, auf einem Blog bei „Wordpress“ (löblich: „Wortdruckerei“). Bitte klicken Sie hier, um die Seite zu besuchen: Ferdinand Schratmannsdörffer.

Besonders fesselnd ist der Bericht über die Gefährlichkeit der „Handy“-Strahlung. Ich denke, ich werde den Text in den nächsten Tagen als Gastbeitrag veröffentlichen.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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internet-sucht

In der Schule wird Kindern vermittelt, dass es normal sei, sich unentwegt im Internetz herumzutreiben.

Liebe Leserinnen und Leser,

das Internetz ist eine neue Erfindung, mit der ausschließlich ältere bzw. redliche Mitbürger vernünftig umgehen können. Darauf habe ich oft genug hingewiesen. Junge Menschen kommen mit dieser modernen Errungenschaft nicht zurecht, werden krank und abhängig davon. Ärzte und andere Experten bestätigen meine redliche Meinung. DIE ZEIT berichtet:

Das Bild vom Internet-Junkie, der von Fast Food lebt und sich selbst vernachlässigt, ist nicht nur ein Klischee. Experten beobachten die körperliche Verwahrlosung immer wieder. Internetabhängige vernachlässigen den eigenen Körper häufig. „Manche verwahrlosen vor dem Computer regelrecht, sind übergewichtig, manchmal auch untergewichtig, leiden unter Lichtmangel, haben Augenprobleme oder Sehnenscheidenentzündungen vom vielen Spielen“, sagt der Arzt, Psychotherapeut und Autor Bert te Wildt („Digital Junkies“) von der Bochumer Ambulanz für Internetabhängige.

typisch_deutsch

Ein typisch deutscher Jugendlicher „dank“ Internetz-Sucht: übergewichtig, verpickelt, dumm!

Auch der soziale Bereich wird oft vernachlässigt. „Echte Freundschaften gehen zu Bruch und Partnerschaften haben viele Betroffene oft noch gar nicht erlebt“, so der Arzt te Wildt. Zudem mache sich Abhängigkeit auch bei den Leistungen bemerkbar. Viele Betroffene gehen kaum noch zur Schule, zur Ausbildung oder vermasseln das Studium. „Anfangs sind sie insgeheim sogar froh darüber, dass alles andere kaputt geht, dann können sie dem Netz nämlich 24 Stunden zur Verfügung stehen.“

[…] Dazu gehören gedankliche Vereinnahmung, Entzugserscheinungen, Kontrollverlust und ein Weitermachen trotz negativer Konsequenzen. Das Zentrum nennt als Warnsignale auch immer kürzere Abstände zwischen der Internet-Nutzung sowie launische oder aggressive Reaktionen, wenn ein Jugendlicher keinen Zugang zum Netz habe.

Die Sucht manifestiert sich Forschern zufolge häufig im Alter von 14- bis 24 Jahren. Betroffen sind vor allem junge Männer. 2011 kam eine Studie zu dem Ergebnis, dass in Deutschland etwa 1,5 Prozent der 14- bis 64-Jährigen internetsüchtig sind. Bert te Wildt rechnet mit einer steigenden Tendenz, auch bei Mädchen und jungen Frauen, die vor allem von sozialen Netzwerken abhängig würden. Zugleich wird weiterhin darüber gestritten, ob eine Internet-Abhängigkeit als eigenständige Krankheit zu qualifizieren ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, hier: Verknüpfung anklicken!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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