Archive for the ‘Personen – redlich’ Category

bratpfanne

Rentnerin treibt Diebesgesindel mit der Bratpfanne in die Flucht!

Man könnte denken, dass im beschaulichen Ostfriesland Ruhe und Ordnung herrscht. Doch dem ist mitnichten so! „Radio Bremen“ meldet heute:

Zwei unbekannte Männer haben am Montag in Bremen-Gröpelingen eine 64 Jahre alte Frau überfallen. Sie wollten die Handtasche der Dame stehlen. Allerdings setzte sich die Frau erfolgreich mit einer gerade erworbenen Bratpfanne zur Wehr. Während einer der Täter schon bei der Androhung nachließ, trat sein Komplize näher an die 64-Jährige heran – wurde aber direkt mit der Pfanne attackiert und ergriff die Flucht. Die Polizei fahndet jetzt nach zwei etwa 30 Jahre alten, 1,70 Meter großen Männern, mit kurzen dunklen lockigen Haaren. Gleichzeitig warnt die Polizei: „Die Schläge mit der Pfanne hätten auch eine andere Reaktion bei den Tätern hervorrufen können!“

Natürlich will der norddeutsche Rundfunk-Sender mittels des letzten Satzes suggerieren, dass es für alte Menschen grundsätzlich besser sei, sich nicht gegen dahergelaufene Unholde zu wehren. Doch wie wäre die Angelegenheit denn ausgegangen, wenn die alte Dame eine gusseiserne Bratpfanne verwendet hätte, um die Diebesleute auf den Pfad des Rechts und der Ordnung zurückzuführen? Sicherlich wären die Schurken froh gewesen, wenn sie nach einer solchen Lektion noch im Krankenhaus aufgewacht wären.

In diesem Sinne, liebe redliche Mitbürger und Mitbürgerinnen: Lassen Sie sich nichts gefallen!

Mit herzlichen Grüßen:
Ihr Johannes Kaplan

pfannenschlag

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schratmannsdoerffer

Ferdinand Schratmannsdörffer entlarvt die schmutzigen Lügen der Sex-Mafia!

Liebe Leser und Leserinnen,

ich begrüße Sie recht herzlich zu meinem ersten Artikel im Jahr 2016! Und ich darf gleich mit einer guten Nachricht beginnen: Die Redlichkeit ist nicht unterzukriegen!

Wie ich erst vor einigen Tagen bemerkte, sind die löblichen Schriften eines sehr geschätzten Mitstreiters nicht verlorengegangen. Die Rede ist von Ferdinand Schratmannsdörffer, der sich ausführlich mit den Lügen und maßlosen Übertreibungen der Sexualitätsindustrie („YouPorn“, „Penthouse“, „Bravo“ usw.) beschäftigt.

Die Heimseite rasputin.de gab zahlreichen Autoren die Gelegenheit, ihre Ideen im Internetz zu veröffentlichen. Auch die hochinteressanten Schriften von Ferdinand Schratmannsdörffer hatten dort ein Zuhause gefunden. Als rasputin.de dann vor gut einem Jahr eingestellt wurde, verschwanden Schratmannsdörffers Schriften natürlich ebenfalls.

Seit letztem Sommer ist aber alles wieder da. Ganz modern, auf einem Blog bei „Wordpress“ (löblich: „Wortdruckerei“). Bitte klicken Sie hier, um die Seite zu besuchen: Ferdinand Schratmannsdörffer.

Besonders fesselnd ist der Bericht über die Gefährlichkeit der „Handy“-Strahlung. Ich denke, ich werde den Text in den nächsten Tagen als Gastbeitrag veröffentlichen.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Betrunkenes Kind

Alkohol hat eine furchtbare Wirkung auf Kinder

Eine angenehme Meldung zum Jahresende: Auch in der heutigen Zeit gibt es noch anständige Kinder, also nicht nur freche Gören, die kaum etwas anderes als „Smartphones“, „Playstations“ und „Cannabis“ im Kopf haben.

So entging vor wenigen Tagen ein redlicher Bub aus Bayern einer Alkoholvergiftung, weil er sich tapfer weigerte, drogenhaltige Pralinen (wie sie heutzutage überall im Handel erhältlich sind) zu essen. Ausgerechnet eine Großmutter war es, die dem eigenen Enkelkind das teuflische Naschwerk in den Mund steckte. Geistesgegenwärtig spuckte das Kind, ein elfjähriger Junge, die vergiftete Praline wieder aus. Von einer alten Dame darf man doch wohl etwas mehr Redlichkeit erwarten, oder?

So ist es vollkommen richtig, dass Strafanzeige gegen die diabolische Oma erstattet wurde. Und zwar von der Mutter des Jungen! Allerdings gibt es ja kaum noch eine Straftat, bei der unsere Polizei tätig wird. Auch hier wurde lediglich die Großmutter angerufen. Natürlich hatte sie eine Ausrede parat und kam ohne jegliche Strafe davon. Demnächst wird die alte unredliche Frau den Kindern wohl hochprozentigen Wodka, Heroin oder eine andere moderne Todesdroge anbieten … und die Herren Wachtmeister gucken dabei wiederum schulterzuckend zu.

schnapspralinen für kinder

Wenn Sie mit der Maus auf das die Grafik oben klicken, öffnet sich der „Spiegel“-Bericht für Sie!

 

In Bayern schenkte eine Oma ihrem Enkel eine Schachtel Pralinen zum Fest. […] „Völlig aufgelöst“ und erbost über das hochprozentige Weihnachtspräsent sei die 46-Jährige am Montag zur Polizei in Landshut gekommen, berichteten die Beamten.

Bääh, Alkohol: Elfjähriger spuckt Praline aus

Die Polizisten riefen daraufhin die Großmutter an. Die 67-Jährige gab demnach zu den Schnapspralinen „glaubhaft zu Protokoll, dass ihr der Umstand nicht bewusst war“. Die Beamten legten den Fall zu den Akten: „Die Oma hatte das Unrecht ihres Verhaltens eingesehen und zeigte nach den mahnenden Worten des Polizisten die nötige Reue.“

 

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kaplan_widmung

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ganz rechts in meinem redlichen Blog finden Sie eine Rubrik mit elektronischen Verweisen. Einer davon führt zur Heimseite einer jungen Dame, Cecilia Magaretha von Detles. Diesen Verweis können Sie ohne Bedenken anklicken, denn Frau von Dethes versprüht im Internetz eine löbliche Keuschheit, an welcher nichts auszusetzen ist. Mitunter erscheint auf ihrer Seite ein kleines virtuelles Fenster, mit der Aufforderung, man möge sich doch bitte „einloggen“. Hier klicken Sie mit Ihrer Maus einfach die Schalttafel „Abbrechen“, denn dieses Fensterchen ist nichts weiter als ein virtueller Irrtum. Sie können die Heimseite dann in aller Ruhe durchstöbern.

Der schönste Beitrag, um dies vorwegzunehmen, trägt den Titel „Für Herrn Kaplan…“ Die kluge und redliche Frau von Detles widmet mir dort ein Gedicht des berühmten und begabten Dichters Ernst Günther Bleisch. Ja, sie erwähnt dort sogar, dass sie ihre Heimseite nur mir zuliebe erstellt hat. Es ist doch sehr erfreulich, dass es solch gute Menschen gibt, die den richtigen Weg für sich gefunden haben.

Die Heimseite der Frau von Detles wurde das letzte Mal im Jahre 2003 aufdatiert. Was mag inzwischen aus ihr geworden sein? Vielleicht hat sie ihren Heimrechner weggeworfen, um sich nicht mehr mit dem sündhaften Internetz abgeben zu müssen. Oder sie ist ins Kloster gegangen, um die eigene Keuschheit zu vervollkommnen. Wer weiß…

Mit nachdenklichem Gruß
Ihr Johannes Kaplan

von_detles

Cecilia Magaretha von Detles, eine attraktive Frau, die das Schöne und Gute zu schätzen weiß!

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Angezogen duschen ist redlich

Besonders junge Damen sollten sich unter der Dusche keinesfalls entkleiden!

Die redliche Frau Edeltraud Engler hat auf Ihrer redlichen Heimseite folgende Regeln aufgestellt, die ich hier auch erwähnen möchte:

Fr. Englers Regeln und Thesen für den züchtigen Christen (Auszüge)

Regel Lösung
1. Du sollst Dich nicht selbst berühren! Immer mit Gummihandschuhen duschen, Badehose tragen, sich nie nackt betrachten (pfui!). Züchtig geschlossen kleiden.
2. Du sollst nicht Lust empfinden! Nur redliche Sender gucken (Arte, Bibel TV, QVC). Sich nicht mit dem anderen Geschlecht treffen oder gar unterhalten.
3. Du sollst nicht attraktiv erscheinen! Die Haare, Achseln und Füße nur waschen, wenn unbedingt nötig. Alte Kleidung der Familie auftragen.
4. Du sollst Tiere lieben! Füttern und streicheln Sie jedes Tier, gehen Sie 2x wöchentlich in den Tierpark. Kaufen Sie sich ein Haustier (am besten Hund oder Katze).
5. Sorgen Sie für Sauberkeit Haben Sie immer Lappen und Scheuermittel dabei, um in Bus und Bahnen unangenehme Dreckflecken sofort entfernen zu können. Ihre Mitchristen werden es Ihnen danken.
6. Sorgen Sie für einen besseren Verkehrsfluss! Viele Christen fahren morgens mit dem Auto zur Arbeit. Da ist es oft störend, wenn es zu Staus durch Antichristen kommt. Stehen Sie 2h früher auf und regeln Sie an einer Kreuzung Ihrer Wahl per Handzeichen den Verkehr. Kommt nun ein Christ an die Kreuzung und winkt Ihnen zu, so können Sie den Verkehrsfluss so steuern, dass der Christ ungehinderte Durchfahrt erhält. Man wird es Ihnen danken und Ihnen Hochachtung zollen.

Auf die Einhaltung dieser Regeln ist strengstens zu achten, betont Frau Engler. Nur so sei es ihrer Meinung nach möglich, ein treuer, redlicher und züchtiger Christ zu sein, der frohen Herzens die schönen Dinge des Lebens genießen kann. Frau Edeltraud Engler weist in diesem Zusammenhang auf ihre täglichen Bibelstunden hin, auf ihre heiteren Kartoffelkochabende, ihre Teilnahme an der Spargelernte im Spätwinter (auf den Feldern einer Leidensmission). Überdies verteilt sie Informationsblätter in der ehemaligen Ostzone.

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