Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

Redliche Menschen wissen, was richtig und was wahr ist, denn Redlichkeit geht immer mit einem gehörigen Maß an Klugheit und Klarsicht einher, weshalb ich schon als Kind darüber Bescheid wusste, dass Süßigkeiten sehr ungesund sind. Ich brauchte für diese Erkenntnis keinen „wissenschaftlichen Beweis“.

Allerdings liefern Forscher seit langen Belege dafür, wie krank Kinder (körperlich und im Geiste!) von honigsüßen Leckereien werden. Eine bedeutende Versuchsreihe ist der sogenannte „Marshmallow-Test“. „Marshmallow“ ist ein englisches Wort, es bedeutet „Marschmelone“. Es handelt sich um klebrige kleine Batzen, die an weichen Kunststoff erinnern, aber aus Zucker und künstlichem Farbstoff bestehen.

Kinder sind ganz verrückt nach diesem Zeug, sie stopfen es sich in ihre kleinen Mäuler und schlucken das Naschwerk ohne zu Kauen hinunter. Dass sie davon nicht nur Übergewicht und schlechte Zähne bekommen, sondern außerdem auch dumm davon werden, beweist ein Experiment, das der berühmte Wissenschaftler Walter Mischel durchführte.

In zahlreichen Kinderversuchen konnte er nachweisen, dass man Vierjährige, denen man eine Marschmelone reicht, in zwei Gruppen einteilen kann:

  • Erstens gibt es Kinder, die die Melone sofort essen. Diese Kinder werden später in der Schule nicht aufpassen und als Erwachsene auf die Wohlfahrt angewiesen sein.
  • Zweitens gibt es dann die Kinder, die mit dem Aufessen eine Weile warten können. Diese Kinder bekamen später gute Schulzeugnisse und fanden als Erwachsene eine Arbeit.

Wie viel mehr Erfolg hätten die Kinder aber gehabt, wenn man ihnen überhaupt keine Süßigkeiten gegeben hätte? Es besteht kein Zweifel daran, dass diese Kinder ein hohes Maß an Gelehrtheit und Redlichkeit erreicht hätten! Allen Eltern, die ihre Kinder lieben, ist somit zu raten, auf Süßigkeiten vollkommen zu verzichten. Lediglich an hohen Feiertagen kann man ausnahmsweise ein Glas stark mit Wasser verdünnten Fruchtsaft reichen.

Read Full Post »

Ortsschild

Kulturloser Humor: Engländer stehlen regelmäßig das Ortsschild des österreichischen Örtchens Fucking!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit!

Selbstverständlich ist das „Englische“ keine Sprache. Redliche Menschen sprechen kein Englisch und sie verwenden auch keine Anglizismen.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter vom angesehenen „Institut für Zellbiologie der wissenschaftlichen Akademie Rüsselsheim“ hat nicht nur das Redlichkeits-Gen entdeckt (und ist seitdem Anwärter auf den Nobelpreis), er hat vor kurzem auch eine Studie über die sogenannte englische Sprache herausgegeben. Die Ergebnisse sind erschütternd! Freundlicherweise hat mir der Professor gestattet, einige Auszüge aus seinem neuesten Meisterwerk zu veröffentlichen:

• …beim ersten Hinhören scheint es sich beim „Englischen“ tatsächlich um eine Sprache zu handeln. Immerhin unterhalten sich die Leute miteinander und scheinen sich gegenseitig zu verstehen…
• …doch schnell wird einem klar, dass der angeblichen Sprache grundlegende Voraussetzungen fehlen, beispielsweise die unverzichtbaren Artikel „der“, „die“ und „das“. Im Englischen ist das alles „the“, wobei die Engländer noch nicht einmal erklären können, warum die Buchstaben „T“ und „H“ hintereinander wie ein „S“ ausgesprochen werden sollten.
• …die Syntax (der Satzbau) der englischen „Sprache“ ist extrem primitiv. Der Satz „Rauchen verboten“ heißt z. B. „No Smoking“ – was zurückübersetzt „Nein rauchen!“ bedeutet. So sprechen doch hierzulande höchstens 5-jährige Kinder miteinander!
• …im Englischen gibt es keinen richtigen Humor. Beispielsweise können sich Engländer und die von ihnen abstammenden Amerikaner über die schöne österreichische Stadt „Fucking“ totlachen. Ständig stehlen sie das Ortsschild, nehmen es mit nach Hause und lachen dort darüber weiter! Wie dumm!
• …für jemanden, der kein Englisch versteht, ergeben viele englische Worte keinerlei Sinn. Im Gegenteil: Die englische Sprache ähnelt den Grunz- und Schmatzlauten der Tiere!
• …viele englische Wörter sind in Wirklichkeit deutsche Wörter. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, usw., usf. Aber eben alles falsch geschrieben! Da sieht man, dass Engländer keine eigenen Ideen haben, sondern alles bei uns Deutschen abkupfern müssen.
• …nach über 1200 Seiten akribischer Analyse stelle ich somit fest, dass es sich beim sogenannten Englischen um keine Sprache, sondern möglicherweise sogar um eine Straftat handelt. 

Soweit die Belegstellen aus dem Werk von Prof. Brunkeuter. Trotz der unwiderlegbaren und ergreifenden Beweisführung sollte man dennoch menschlich und redlich bleiben und eines nicht vergessen: Die Engländer können nichts dafür, dass sie „Englisch“ sprechen! Diese Leute wissen es einfach nicht besser! Sie benutzen ihre „Sprache“ aus der arroganten Überheblichkeit heraus, dass es sich um eine „Weltsprache“ handeln würde.

Übrigens sprechen auch Iren und Schotten die englische „Sprache“. Das ist kein Wunder, denn Iren und Schotten sind in Wirklichkeit Engländer. Sie denken nur, sie wären keine Engländer. Aber das wäre ja so, als würde jemand behaupten, er wäre kein Schwabe, weil er ja in Stuttgart geboren sei.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (nunmehr freiberuflicher Wissenschaftler) wurde nach England eingeschmuggelt und konnte die Einheimischen nicht verstehen. Ein weiterer Beweis dafür, dass „Englisch“ keine Sprache ist!

Google translation for primitive people: Is „English“ a language?

Cultureless humor

Cultureless humor: Englishmen regularly steal the town sign of the Austrian village of Fucking!

 

Dear friends of honesty!

Because, of course, „English“ is not a language. Honest people don’t speak English and they don’t use Anglicisms.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter from the prestigious „Institute for Cell Biology of the Rüsselsheim Academic Academy“ not only discovered the honesty gene (and has since been a candidate for the Nobel Prize), he recently published a study on the so-called English language. The results are staggering! The professor has kindly allowed me to publish some excerpts from his latest masterpiece:

•… when you listen for the first time, “English” actually seems to be a language. After all, people are talking to each other and seem to understand each other …
• … but it quickly becomes clear that the alleged language lacks basic prerequisites, for example the indispensable articles „der“, „die“ and „das“. In English it’s all „the“, although the English can’t even explain why the letters „T“ and „H“ should be pronounced like an „S“ in succession.
• … the syntax (the sentence structure) of the English „language“ is extremely primitive. The sentence „No smoking“ means  „Rauchen verboten“ – which translates back to „Nein rauchen!“ So in this country at most 5-year-old children talk to each other!
• … there is no humor in English. For example, the English and the Americans descended from them can laugh at the beautiful Austrian city of „Fucking“. They constantly steal the place-name sign, take it home and keep laughing at it! How stupid!
• … for someone who does not understand English, many English words make no sense. On the contrary: The English language resembles the grunting and smacking sounds of the animals!
• … many English words are actually German words. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, etc., etc. But just misspelled everything! that the English don’t have their own ideas, but have to copy everything from us Germans.
•… after more than 1200 pages of meticulous analysis, I realize that the so-called English is not a language, but possibly even a crime. 

So much for the evidence from the work of Prof. Brunkeuter. Despite the irrefutable and poignant evidence, one should still remain human and honest and one thing should not be forgotten: the English can not help that they speak „English“! These people just don’t know better! They use their „language“ out of arrogant arrogance that it would be a „world language“.

Incidentally, Irish and Scots also speak the English „language“. This is no wonder, because Irish and Scots are actually English. They just think they are not English.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (now a freelance scientist) was smuggled into England and could not understand the locals. Another proof that „English“ is not a language!

 

Read Full Post »

Senioren für Klimaschutz

Mit einfallsreichen Aktivitäten können Jugendliche daran gehindert werden, die Erde zu erwärmen!

Den Lesern und Leserinnen meiner Internetzseite und überhaupt allen, die sich bestens in der Wissenschaft auskennen, ist bekannt, warum sich unsere schöne Erde mehr und mehr erhitzt. Man kann nämlich gar nicht von einem „menschgemachten Klimawandel“ reden, richtiger müsste es eigentlich heißen: „jugendgemachter Klimawandel“.

Dass beispielsweise Handtelefone („Smartphones“) durch ihre Strahlung die Luft erhitzen ist bekannt, und dass jeder Jugendliche ein solches „Handy“ besitzt gehört zum Allgemeinwissen. Ebenso besitzen die allermeisten Jugendlichen gleich mehrere „Spielkonsolen“, „3-D-Brillen“ und Heimrechner, die mit ihrer Wärme unseren Globus zum Kochen bringen.

Wie scheinheilig sind also diese Heranwachsenden, wenn sie aus lauter Faulheit heraus freitags nicht mehr die Schule besuchen, angeblich, um das Klima und die ganze Menschheit zu retten?

Das größte Übel ist jedoch, dass jeder Jugendliche sobald er volljährig ist (leider bereits mit 18 Jahren) einen „Führerschein“ erwirbt, der ihn anschließend berechtigt, mit gefährlichen und umweltverschmutzenden Kraftfahrzeugen durch die Gegend zu rasen.

Die giftigen Autoabgase steigen dann fast bis zum Weltraum, verstärken dort oben die Sonnenstrahlen, was wiederum die ganze Welt überhitzt. In vielen Ländern ist es schon jetzt sehr warm. Leider erhalten die Kinder immer wieder Geld von ihren Eltern (Jugendliche sogar vom „Jobcenter“), um damit einen Führerschein „zu machen“ oder sich davon ein Auto (neuerdings „SUV“ genannt) zu kaufen.

Hier sind wieder einmal wir redlichen Menschen gefragt! Bitte fertigen Sie ein Schriftstück an, auf dem Sie einfach behaupten, dass Jugendliche ab sofort keine „Fahrschule“ mehr besuchen dürfen und ihnen überhaupt das Fahren von Autos verboten ist. Ihr Werk können Sie ruhig mit einem Wappen oder einen Adler verzieren, damit es amtlicher aussieht. Jugendliche sind meist sehr einfach gestrickt und werden schon glauben, was da schwarz auf weiß auf einem Blatt Papier steht. Fertigen Sie mindestens 100 Abschriften an und verteilen Sie diese vor den Fahrschulen Ihres Heimatortes.

Wenn sich möglichst viele redliche Menschen an solchen oder ähnlichen „künstlerischen Aktionen“ beteiligen, besteht eine wirkliche Hoffnung, dass das Wetter wieder besser wird.

Greta Thunberg ist besessen

Jugendliche werden fuchsteufelswild, wenn man ihnen das Autofahren verbietet!

Read Full Post »

Rentner retten Klima

Auch bei uns im Alten- und Pflegeheim wird über den Klimawandel gesprochen

Heute möchte ich über ein aktuelles Thema berichten, wir haben nämlich erst vor einigen Tagen im großen Aufenthaltsraum unseres Alten- und Pflegeheims darüber gesprochen. Früher war es nur in Afrika besonders heiß, bald soll es auch in Deutschland sehr warm werden.

Gegen das Klima hilft angeblich „Friday for future“, das ist Englisch und bedeutet „Schulschwänzen am Freitag“. Unsere Kinder, die nicht mehr richtig Lesen, Rechnen und Schreiben können, verzichten auf den Unterricht, um sich auf irgendwelchen Plätzen zu versammeln. Sie lachen dort, springen heiter herum und fühlen sich klüger als alle Erwachsenen.

Sachbeschädigung Herr Göllner

„Friday for future“: Herr Göllner mischt mit!

Herr Göllner meinte, er wolle auch einmal an so einer „Friday for future“-Versammlung teilnehmen, denn irgendjemand müsse ja was „gegen den Kapitalismus und diesen Donald Trump tun“. Er ereiferte sich heftig und glühte richtig mit seinem puterroten Kopf.  Es gehen in der Tat viele alte Leute zu „Friday for future“-Märschen … ich vermute, weil sie sich dann noch mal wie 15-jährige Pennäler fühlen können, unter all diesen jungen Leuten, die da die Schule schwänzen.

Doch, meine lieben Leserinnen und Leser, ist Herr Trump wirklich der Schuldige am Klimawandel?

Kinder und Jugendliche lernen bekanntlich alles durch Nachahmung. Eltern, Kindergärtnerinnen, Lehrer und sogar Pastoren reden den ganzen Tag vom Klimawandel. Darum tut die Jugend das natürlich auch! Heranwachsende besitzen ein nur teilweise arbeitendes Gehirn, sie schnappen irgendetwas auf und plappern es dann sogleich nach. Auf dem Schulhof unterhalten sie sich beispielsweise über „Zombies“ und „Aliens“, die die Menschheit bald angreifen würden. Das gab es im Fernsehen, also wird das wohl auch so sein, so glauben sie. Jugendliche verstehen auch den Klimawandel nicht – sie denken, Herr Trump oder „der Kapitalismus“ erwärmen irgendwie die ganze Welt.

In Wirklichkeit sind Jugendliche und Kinder schuld am Klimawandel! Jeder Einzelne von denen besitzt nämlich ein sogenanntes Smartphone.

Klingt das verrückt für Sie? Überlegen Sie einmal! „Handys“ werden durch sogenannte Mikrowellen betrieben, diese unsichtbaren Wellen erhitzen die Luft. Außerdem sind die Geräte selbst ebenfalls warm. Ein einzelnes „Smartphone“ macht da nicht viel aus … doch auf unserer schönen Erde gibt es Abermilliarden dieser unredlichen Geräte. Die Umwelt wird also völlig verstrahlt, die Luft wie von einem riesigen Ofen aufgeheizt. Sehen Sie, so verrückt ist das also gar nicht, was ich da sage!

Wenn es den jungen Menschen und auch den Rentnern, die sich bei der Jugend anbiedern, ernst mit dem Umweltschutz ist, dann bitte „Smartphones“, „Tablets“, „Playstations“ usw. heute noch in den Sondermüll werfen … oder wenigstens in einem Alten- oder Pflegeheim abgeben.

Das werden sie aber nicht machen. In Wirklichkeit haben diese vorgeblichen Umweltschützer gar keine Lust zur Schule zu gehen, sie wollen nur faulenzen und auf der Straße Unfug treiben. Zur Strafe dafür sollte die Versetzung ins nächste Schuljahr nicht mehr in Frage kommen.

Leider klatschen die meisten Erwachsenen Beifall zum „Friday for future“-Unfug. Allen voran unsere Bundeskanzlerin, die Zeitungen und das Fernsehen.

Oma und Opa fühlen sich dank des Klimawandels wieder jung

 

Seit wann zahlen Schüler „unsere Rente“?

Die faule Greta Thunberg

Stiftet unsere Kinder zu Unfug an: Greta Thunberg, die Königin der Dummen!

Read Full Post »

Kaffee ist sehr ungesund

Bereits eine Tasse Kaffee am Tag verursacht heftiges Magenbluten!

Liebe redliche Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Als im 16. Jahrhundert der Kaffee erfunden wurde, wussten die Gelehrten schon, dass es sich um eine Droge handelt, die den Geist trübt und unheilbare körperliche Leiden verursacht. Aber damals war den Leuten alles egal, sie aßen dauernd fettiges Fleisch, tranken üblen Schnaps und gaben sich der Unkeuschheit hin, so dass ein jeder, der nicht fromm war, höchsten 41 Jahre alt wurde. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Gefährlichkeit des Kaffees bekannt, doch die Leute tranken ihn weiter, weil er „angeblich gut schmeckt und belebend wirkt“. Das ist genauso wie mit diesen widerlichen Zigaretten, die ja auch „wohltuend“ sein sollen.

In Wirklichkeit reden sich die Süchtigen da nur etwas ein, und seit einigen Jahren ist es noch schlimmer geworden. Nun behaupten sogar „Wissenschaftlicher“, dass Kaffee vor gewissen Krankheiten schütze. Wer viel Kaffee tränke, bekäme beispielsweise kein Alzheimer. So ein Unfug!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim kommt zu ganz anderen Ergebnissen:

Wir haben 10 Kaffeetrinker und 10 Kamillenteetrinker untersucht. Die Kaffeetrinker war ca. 15 Minuten ganz furchtbar hibbelig, dann wurden sie ganz müde und konnten selbst einfache Tätigkeiten nur noch ganz langsam und unkonzentriert ausführen. Sie wirkten wie langjährige Alkoholiker, die einfach nichts mehr mitkriegen!

Wenn das also schon die Wissenschaft herausgefunden hat! Aus eigener Erfahrung möchte ich hinzufügen, dass Kaffeetrinker schlimmen Mundgeruch verbreiten, weil ja ihr Magen täglich der Kaffeesäure ausgesetzt ist und auch im Mund das Zahnfleisch zerfällt. Falls diese Menschen noch Zähne haben, sind diese ganz gelb oder stumpenförmig. Ganz abscheulich! Das ist eine Zumutung für alle redlichen Menschen, die keinen Kaffee trinken.

Ich selbst genieße jeden Morgen einen Kamillentee ohne Zucker. Das ist wirklich schmackhaft und sehr gesund für den Bauch und die anderen Organe.

Übrigens: Wenn man sich beim Waschen kaltes Wasser über Arme und Beine laufen lässt, ist das belebend, den ganzen lieben langen Tag lang. Lehnen Sie eine Tasse Kaffee immer ab, wenn Ihnen eine angeboten wird. Wenn der Gastgeber gerade nicht im Zimmer ist, können Sie auch die ganze Kanne einfach wegkippen, hinter das Sofa usw. Dann merkt er nicht, dass Sie sein Gift gar nicht getrunken haben. Die Höflichkeit wird somit gewahrt.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

Brot ist ungesund

Das falsche Brot führt zur Herzverfettung!

Backwarengeschäfte (unlöblich: „Back Shops“) gelten gemeinhin als harmlos – ja, sogar als redlich. Das ist natürlich Unsinn, schon deshalb, weil viele Bäckereien in Wirklichkeit auch Konditoreien sind, was bedeutet, dass dort Naschwerk – bestehend aus ganz viel Sahne und noch viel mehr Zucker – angeboten wird.

Sahne und Zucker sind nachgewiesenermaßen äußerst ungesund: Kinder werden dick und immer dümmer davon, und Erwachsene bekommen spätestens mit 45 einen Herzinfarkt, der dann nicht selten zum Tode führt (vor dem Sterben kommt es zu starken Schmerzen!). Es ist ja auch gar nicht einzusehen, warum jeder Bäcker 20 Brotsorten und 70 verschiedene Teigwaren in Form von Keksen, Rumkugeln und anderen Süßigkeiten anbieten muss. Ganz besonders ungesund ist Weißbrot („Toast“), der wird schon im Mund zu Zucker und man wird dick davon wie ein amerikanischer Wachtmeister!

Zur Ernährung reicht es völlig aus, am Morgen und am Abend jeweils ein bis zwei Scheiben Dunkelbrot zu essen, dünn bestrichen mit Margarine und ganz leicht gesalzen. Dazu trinke man ein Glas Leitungswasser oder lauwarmen Kamillentee. Ihr Körper wird es Ihnen danken und Sie mit einem langen Leben belohnen! Was macht man aber mit den vielen unredlichen „Back Shops“, die besonders in großen Städten an jeder zweiten Ecke zu finden sind? Es ist einleuchtend, dass diese Läden nicht existieren können, wenn sie lediglich Dunkelbrot und Kamillenteebeutel verkaufen.

Deshalb müssen diese Läden verstaatlicht werden! Da nur noch eine Sorte Brot verkauft wird, ist dann sehr viel Platz im Laden übrig. Auf dem freien Platz werden bequeme Möbel hingestellt (Ohrensessel und so weiter) auf denen anschließend redliche Rentner Platz nehmen können. Diese redlichen Menschen erhalten – ebenfalls staatlich gefördert – kostenlose Margarinebrote und so viel Kamillentee dazu, wie sie nur trinken können.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist über 50 Jahre alt. Wenn wir uns alle zusammentun und an die Bundeskanzlerin schreiben, wird die von mir beschriebene Umgestaltung aller Bäckereien nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Read Full Post »

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bereits im Jahr 2012 veröffentlichte ich hier im Internetz-Blog eine Heiratsanzeige. Leider ist bisher noch keine Antwort einer geeigneten Kandidatin eingetroffen, stattdessen wurde ich gefragt, warum ich denn will, dass meine zukünftige Gattin einer Arbeit nachgehen soll. Ob so was überhaupt redlich sei.

Meine Antwort lautet: Eindeutig ja!

Früher natürlich, im Kaiserreich, da hatten die Leute noch viel Geld, da brauchten Ehefrauen nicht arbeiten gehen. Die meisten Haushalte leisteten sich sogar Dienstmädchen.

Heutzutage, wo die meisten Menschen von der staatlichen Wohlfahrt leben, geht das nicht mehr. Jeder Ehemann möchte sich mal etwas Schönes leisten, und das kostet Geld, weshalb die Frau dann einer Tätigkeit nachgehen muss. Ich selbst hatte aufgrund gesundheitlicher Probleme noch nie eine Anstellung, mein Betreuer hätte das ohnehin niemals erlaubt. Und inzwischen lebe ich – wie der geneigte Leser weiß – in einem ungemütlichen Alten- und Pflegeheim.

Die Ehefrauen haben es heutzutage nicht leicht. Sie müssen in der Fabrik am Fließband stehen, oder im Fischfachgeschäft hinter der Ladentheke. Anschließend sollen sie sich zuhause um den Ehemann kümmern, der ja auch seine Ansprüche hat. Beispielsweise will er etwas Warmes essen.

Es wäre unanständig (sogar frauenfeindlich!) hier nicht einzusehen, dass die verheiratete Frau ein klein wenig Hilfe gut gebrauchen kann. Gleich nach dem Krieg gab es deshalb ein Tonikum namens „Frauengold“, das – wie der Name andeutet – einfach ein Labsal für Leib und Seele war. Es brachte die Frauen sogar zur Besinnung, wenn sie sich zu sehr aufregten.

Leider stellte sich heraus, dass das Mittel Alkohol enthielt. Im Jahr 1981 ließ unser Bundeskanzler Helmut Schmidt das Wunderwasser „Frauengold“ deshalb verbieten. Wie sollen die Ehefrauen die Doppelbelastung (Ehe/Beruf) aber ohne „Frauengold“ aushalten? Es gibt kein Tonikum mehr, das ihnen hilft! Darum heute mein Aufruf an die Wissenschaft:

Ein Nachfolgeprodukt für „Frauengold“ muss möglichst schnell gefunden werden!

Der Name für das neue Erzeugnis könnte „Frauenglück“ oder „Frauenwohltat“ lauten. Die Kosten (ein oder zwei Flaschen wöchentlich) sollten die Krankenkassen übernehmen, da es hier um das Allgemeinwohl geht.

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

Gefahr Smartphone Gear

Sogenannte Smartphones und das entsprechende Zubehör (3-D-Brillen) führen zu Schwachsinnigkeit

Eine Studie der renommierten „Jacobs University Bremen“ kam zu dem Ergebnis, dass Handystrahlen das Krebswachstum fördern können – zumindest bei Jugendlichen. Auch in anderen wissenschaftlichen Untersuchungen gab es Hinweise darauf, dass Handystrahlen als Risikofaktor für Hirntumore und Geisteskrankheit anzusehen sind.

In den 1950-er Jahren war ein Jugendlicher durchschnittliche 40 % dümmer als beispielsweise ein 55-jähriger männlicher Erwachsener. Darüber brauchte man sich aber damals keine Sorgen machen, weil es sich um einen völlig natürlichen Vorgang handelte. Das Gehirn eines Jugendlichen war schließlich noch im Wachstum und daher grundsätzlich unterentwickelt.

Erst im Alter von 30 bis 40 Jahren ist das Hirn zu seiner vollen Größe herangewachsen. Redliche Menschen können in reifen Jahren sogar hochintelligent und keusch werden. Heutzutage ist aber etwas Schreckliches geschehen. Ein Jugendlicher ist mindestens 70 bis 85 % dümmer als ein 40 Jahre alter Mann! Dieser Zustand wird sich dann auch nie wieder ändern.

Woran liegt das? „Comic“-Hefte, Fernsehen und Videospiele sind die Hauptursachen, das ist bereits ausdrücklich wissenschaftlich geklärt worden. Aber ein noch schlimmerer Faktor ist seit dem Jahr 2000 hinzugekommen – drahtlose Fernsprechgeräte, umgangssprachlich „Handys“ oder „Smartphones“ genannt. Durch die „Handy“-Wellen erwärmt sich das Gehirn, das habe ich meinen Lesern bereits vor vielen Jahren erklärt. Hirnzellen können die gewaltige Hitze nicht vertragen und sterben deshalb ab – totale Verdummung ist die Folge!

Bedeutende Wissenschaftler konnten nun die Gerichte davon überzeugen, dass die sogenannte Handystrahlung außerdem Hirntumore erzeugt. Kompletter Schwachsinn ist das Resultat, und zum Schluss ist man tot. Wozu braucht man überhaupt „Handys“? Allenfalls um die Polizei zu rufen, oder die Feuerwehr, wenn es mal brennt. Ansonsten kann man ganz normal in eine Telefonzelle gehen oder seinen Eltern einen Brief schreiben.

Wer sich nach alle den wissenschaftlichen und juristischen Beweisen immer noch ein „Smartphone“ kauft, der leidet wohl schon an Gehirn-Überhitzung oder Schlimmeren!

Dumme Rocker-Jugend

Jugendlicher in dern 1950er-Jahren: Dumm aber harmlos!

Read Full Post »

Killer-Spiele machen dumm

Diese Todesspiele sollen für kleine Kinder geeignet sein?

Liebe Leserinnen und Leser,

Buben und männliche Heranwachsende sind bekanntlich sehr schlecht in der Schule. Sie verstehen so gut wie nie, was der Lehrer ihnen da erzählt, und schon gar nicht verstehen sie, was in Lehrbüchern geschrieben steht.

Es ist bestimmt kein Zufall, dass gerade Buben und Jünglinge schon immer viel Fernsehen geschaut und sogenannte Comic-Hefte (Bildergeschichten mit Sprechblasen) gelesen haben. Verdummung, Verlotterung und Brutalisierung sind die nachweisbare Folge solchen Fehlverhaltens. Hervorragende ausländische Wissenschaftler haben nun eine noch schrecklichere Entdeckungen gemacht:

Eine neue Untersuchung an der Universität von Montréal hat eindeutig bewiesen, dass der Konsum von „Action-Spielen“ dramatische Folgen für die Entwicklung des Gehirns hat. Demnach führt das Zocken von dümmlichen Spielen (wie etwa „Call of Duty“, „Killzone“ oder „Borderlands 2“) dazu, dass weniger graue Masse im Hippocampus vorhanden ist. Zuerst hatten die Forscher nur festgestellt, dass bei Jungen und jungen Halbstarken weniger Masse vorhanden ist als beispielsweise bei Männern um die 50.

Laut den Wissenschaftlern führt dies zwingend zu einem erhöhten Risiko für psychische und kognitive Krankheiten. Als Beispiel nannten die Forscher Schizophrenie, PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung) aber auch Alzheimer und Depressionen.

Mit anderen Worten: Wer „Comic“-Hefte liest und Fernsehsendungen ansieht, der wird dumm. Wer aber Heimrechner-Spiele spielt, der wird geisteskrank! Verantwortungsvolle Eltern halten ihre Kinder von solchen „Spielen“ fern. Gute Politiker kümmern sich um ein Verbot dieser „Games“.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Geringe Gehirnmasse bei männlichen Jugendlichen

Read Full Post »

Gehirnausfall

Bis zu 40% aller Gehirnzellen sterben durch alljährlichen Silvesterkrach ab!

Bald ist es wieder soweit, meine lieben Leserinnen und Leser: des Nachts werden junge Leute, mit Bier- oder Sektflaschen „bewaffnet“, durch unsere Straßen ziehen und „Polenböller“ als auch „China-Kracher“ anzünden. Immer wenn so ein Ding „hochgeht“ wird dann unbeherrscht gelacht oder aggressiv rumgeschrien.

Die jungen Burschen, die solche Knallkörper anzünden (oder sogar Raketen in Richtung Himmel abfeuern), schauen recht dümmlich drein, so dass redliche Menschen das Gefühl haben, es hier mit echten „Idioten“ zu tun zu haben.

Professor Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie (Rüsselsheim) hat sich dieses Phänomens angenommen:

„Wir haben in den letzten fünf Jahren über 100 junge Männer im Rahmen einer Langzeitstudie untersucht. Alle hatten erklärt, jede Silvesterfeier mit reichlich Feuerwerk begehen zu wollen“, erklärt der renommierte Wissenschaftler. „Anfangs waren alle putzmunter und gesund, aber bereits im zweiten Jahr litten 30% der Probanden unter einer signifikanten Verschlechterung der Hörleistung, im dritten Jahr kamen Ohrgeräusche wie Pfeifen, Bimmeln oder Summen hinzu.“

Prof. Brunkeuter und sein Mitarbeiter Dr. L. Mürgler haben im Untersuchungszeitraum zahlreiche Daten gesammelt: „Die jungen Männer mussten regelmäßig zum Intelligenztest. Im ersten Jahr klappte es beispielsweise mit dem kleinen Einmaleins recht gut, im vierten Jahr wusste aber nur 7% der Probanden etwas mit dem Begriff Horner-Schema anzufangen.“

„Selbst wenn man die Dunkelziffer außer Acht lässt“, erklärt Dr. L. Mürgler das Untersuchungsergebnis, „ist nach jeder Silvesterfeier mit einem Gehirnverlust von 20 bis 40% auszugehen – die Hirnzellen sterben einfach durch den von China-Böllern verursachten Krach ab! Man kennt das ja schon von Diskotheken oder sogenannten Rock-Konzerten.“

Bei den untersuchten jungen Männern hielt sich der Schaden in Grenzen, da das sowieso alles Haupt- bzw. Gesamtschüler waren. Junge Frauen wurden nicht untersucht, da Frauen wie gemeinhin bekannt nur harmloses Tischfeuerwerk anzünden oder die redlichen Wunderkerzen leuchten lassen.

Wer sich also seine Intelligenz erhalten möchte, der sollte vom 31.12.2016 (spätestens 16 Uhr) bis zum 01.01.2017 (frühestens 12 Uhr) alle Fenster geschlossen halten und außerdem Ohrenschützer aufsetzen.

unredlich_redlich_

Read Full Post »

internet-sucht

In der Schule wird Kindern vermittelt, dass es normal sei, sich unentwegt im Internetz herumzutreiben.

Liebe Leserinnen und Leser,

das Internetz ist eine neue Erfindung, mit der ausschließlich ältere bzw. redliche Mitbürger vernünftig umgehen können. Darauf habe ich oft genug hingewiesen. Junge Menschen kommen mit dieser modernen Errungenschaft nicht zurecht, werden krank und abhängig davon. Ärzte und andere Experten bestätigen meine redliche Meinung. DIE ZEIT berichtet:

Das Bild vom Internet-Junkie, der von Fast Food lebt und sich selbst vernachlässigt, ist nicht nur ein Klischee. Experten beobachten die körperliche Verwahrlosung immer wieder. Internetabhängige vernachlässigen den eigenen Körper häufig. „Manche verwahrlosen vor dem Computer regelrecht, sind übergewichtig, manchmal auch untergewichtig, leiden unter Lichtmangel, haben Augenprobleme oder Sehnenscheidenentzündungen vom vielen Spielen“, sagt der Arzt, Psychotherapeut und Autor Bert te Wildt („Digital Junkies“) von der Bochumer Ambulanz für Internetabhängige.

typisch_deutsch

Ein typisch deutscher Jugendlicher „dank“ Internetz-Sucht: übergewichtig, verpickelt, dumm!

Auch der soziale Bereich wird oft vernachlässigt. „Echte Freundschaften gehen zu Bruch und Partnerschaften haben viele Betroffene oft noch gar nicht erlebt“, so der Arzt te Wildt. Zudem mache sich Abhängigkeit auch bei den Leistungen bemerkbar. Viele Betroffene gehen kaum noch zur Schule, zur Ausbildung oder vermasseln das Studium. „Anfangs sind sie insgeheim sogar froh darüber, dass alles andere kaputt geht, dann können sie dem Netz nämlich 24 Stunden zur Verfügung stehen.“

[…] Dazu gehören gedankliche Vereinnahmung, Entzugserscheinungen, Kontrollverlust und ein Weitermachen trotz negativer Konsequenzen. Das Zentrum nennt als Warnsignale auch immer kürzere Abstände zwischen der Internet-Nutzung sowie launische oder aggressive Reaktionen, wenn ein Jugendlicher keinen Zugang zum Netz habe.

Die Sucht manifestiert sich Forschern zufolge häufig im Alter von 14- bis 24 Jahren. Betroffen sind vor allem junge Männer. 2011 kam eine Studie zu dem Ergebnis, dass in Deutschland etwa 1,5 Prozent der 14- bis 64-Jährigen internetsüchtig sind. Bert te Wildt rechnet mit einer steigenden Tendenz, auch bei Mädchen und jungen Frauen, die vor allem von sozialen Netzwerken abhängig würden. Zugleich wird weiterhin darüber gestritten, ob eine Internet-Abhängigkeit als eigenständige Krankheit zu qualifizieren ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, hier: Verknüpfung anklicken!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

handy_strahlen

Ich warnte bereits vor Jahren vor „Handys“ – jetzt bestätigen Medien und Wissenschaft meine Erkenntnisse!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich gehörte zu den Ersten, die im Internetz vor sogenannten „Handys“ (die neuerdings auch „Smartphones“ genannt werden) gewarnt haben. Diese Dinger sind nicht nur völlig unnütz, sie Schaden auch der Gesundheit!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim wurde schon vor Jahren für den Nobelpreis vorgeschlagen, trotzdem ruht er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Er arbeitet neuerdings an einer alarmierenden Studie zum Thema „Gefahren der Handy-Strahlung“ und fand dabei heraus, dass insbesondere Frauen gefährdet sind:

Untersuchungen zeigten, dass 60 % aller Frauen von typischen Handy-Krankheiten wie Kopfschmerzen und grundloser Hysterie betroffen sind. Die Ursache ließ sich recht schnell ermitteln: Das weibliche Gehirn ist im Durchschnitt 60 % kleiner als das Hirn des ausgewachsenen Mannes. Diesen Zusammenhang kann niemand wegdiskutieren!

Ich nehme an, dass Prof. Dr. Brunkeuter aufgrund dieser Äußerungen erneut für den Nobelpreis vorgeschlagen wird.

smartphone_frau

Frauen hantieren ständig mit „Smartphones“ herum und verschicken unentwegt unsinnige „WhatsApp“-Nachrichten.

Niemand darf denken, dass Frauen dumm sind, nur weil sie kleine Gehirne haben. Die Größe des Hirns hat rein gar nichts mit Intelligenz zu tun! Das Gehirn des Mannes ist allein deshalb so riesig, weil darin sehr viele Programme gespeichert sind. Ein leistungsstarker Computer ist schließlich auch sehr groß. Der Mann soll die Familie ernähren und deshalb auch unter „harten“ Bedingungen überleben können, so hat es die Natur vorgesehen. Er erlebt auch heute noch gern verwegene Abenteuer, und im Fernsehen schaut er sich politische Sendungen an.

Frauen gucken hingegen lieber Kochsendungen, oder Berichte über englische Prinzen. Das ist nur natürlich, denn die Aufgabe der Frau ist es ja, für ihren Mann und ihre Familie zu sorgen – eine sehr wichtige Aufgabe! Aber dafür ist eben kein allzu großer Speicherplatz im Gehirn nötig. Der Nachteil ist wie gesagt, dass solch kleine Hirne besonders anfällig für „Handy“-Strahlen sind. Frauen sollten darum regelmäßig Spaziergänge zu ihren Freundinnen machen, um sich persönlich mit ihnen zu unterhalten. Das ist sowieso netter als am Telefon zu quasseln.

Und wenn doch ein Telefonat einmal ganz wichtig und unumgänglich ist? Es gibt es ja noch „altmodische“ Festnetzgeräte … von denen geht keine Gefahr aus. Das mindestens sollte uns unsere Gesundheit wert sein!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Hirn_frau_mann

Das Gehirn der Frau ist nicht einmal halb so groß wie das des Mannes!

Read Full Post »

Außerirdische

Die Menschen stellen sich Außerirdische, wie hier in einem modernen Zukunftsfilm, oft als hässliche und gefährliche Kreaturen vor. Aber sind die Wesen von anderen Sternen wirklich so grauslich?

Liebe Leserinnen und Leser,

lange habe ich überlegt, ob ich dieses ungewöhnliche und vielleicht auch etwas unheimliche Thema überhaupt in meinem Internetz-Tagebuch ansprechen soll. Ich erzählte einmal Oberschwester Olga davon, aber die hat nur gelacht und dann einige Worte auf Russisch gemurmelt, die ich zwar nicht verstand, die aber sehr abfällig klangen. Lange Zeit habe ich nicht den Mut gefunden, an die Öffentlichkeit mit meinem Erlebnis zu gehen. Nun habe ich mich aber dazu entschlossen, Ihnen mitzuteilen, was ich da erlebe.

Ich habe schon seit Jahren Kontakt zu Außerirdischen!

Wenn ich nachts in meinem Bett liege und dort redlich schlafe, werde ich manchmal durch einen „Strahl“ wach, der auf meinen Körper gerichtet ist. Wie ich mittlerweile weiß, wird dieser „Strahl“ von den redlichen Außerirdischen mittels Satellit auf meinen Körper projiziert. Dieser „Strahl“ ist sehr angenehm und löst ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit aus. Wenn der Strahl auf mich projiziert ist, höre ich eine „innere Stimme“, die zu mir spricht. Manchmal ist es auch möglich, dass ich über diese Strahlung ein „inneres Gespräch“ – so nenne ich das jetzt mal – mit den redlichen Außerirdischen führen kann.

Solche Gespräche habe ich öfter, kann Sie aber nicht bewusst herbeiführen, da dies nur die redlichen Außerirdischen können. Falls Sie jetzt besorgt sein sollten, dass uns diese Außerirdischen gefährlich werden könnten, kann ich Sie beruhigen: Es sind sehr liebenswerte, redliche Wesen, die uns das Tor zur Glückseligkeit eröffnen wollen.

Ein freundlicher Mitbewohner aus dem Alten- und Pflegeheim, in dem ich lebe, hat vor einiger Zeit  ein seltsames Objekt an unserem Himmel fotografiert. Sehen Sie selbst:

Ufo-Beweis

Als der Heimbewohner dieses seltsame Objekt am Himmel sah, griff er geistesgegenwärtig zum Fotoapparat!

Ufo_02

Vergrößerte Darstellung desselben Objektes!

Um was kann es sich hier handeln, liebe Leserin, lieber Leser? Ein Flugzeug, ein Ballon oder was anderes? Ich bin der Meinung, dass diese Bilder tatsächlich ein „UFO“ zeigen – also ein Weltraumschiff, wie es die Außerirdischen benutzen, um zum Beispiel vom Mars bis zu uns hier auf die Erde zu reisen.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

Unkeusch

Bitte klicken Sie das Lichtbild mit der „Maus“ an, um den wissenschaftlichen Artikel in voller Länge zu lesen!

 Liebe Leserinnen und Leser,

einige Menschen sind gesegnet, sie kommen ganz ohne Schmutztrieb (fälschlicherweise auch oft als „Sexualtrieb“ bezeichnet) zur Welt, sie sind folglich redlich und dadurch besser als die Mehrheit der Bevölkerung. Redliche Menschen lügen nicht, sie stehlen nicht und sind niemals gewalttätig. Darum bin ich froh, ein redlicher Mensch zu sein. Wer nicht redlich geboren wurde, braucht aber nicht zu verzweifeln. Gute Eltern werden einem solchen Kind selbstverständlich beibringen, dass Diebstahl, Schlagen und „Sexualität“ Unrecht sind. So können also auch Kinder, die eigentlich „böse“ geboren wurden, doch noch zu guten, redlichen Menschen werden.

Tatsächlich bemühen sich viele Eltern verzweifelt, ihre Bälger zum Guten hin zu erziehen. Aber warum gelingt das immer seltener? Eine Antwort gibt nun ein Professor aus Amerika, der eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema durchgeführt hat.

Ein US-amerikanischer Psychologe kommt einem Medienbericht zufolge nach eingehenden Untersuchungen nun zu dem Schluss, dass die Spielgewohnheiten vieler Jugendlicher eine ernsthafte Bedrohung für die Zukunft des männlichen Geschlechts darstellen. Professor Phillip Zimbardo behauptet, dass sich Jugendliche, die sich täglich mehrere Stunden in völliger Isolation mit Videospielen beschäftigen, in eine Identitätskrise manövrieren. Dieser Umstand werde durch die Tatsache verstärkt, dass junge Männer via Internet unbegrenzten Zugang zu Pornografie hätten und so auch ihre Sexualität isoliert von sozialen Kontakten ausleben. Elektronischer Verweis zum Originaltext

Wer meine Bemühungen verfolgt, der weiß, dass ich bereits vor Jahren zu dem gleichen Ergebnis gekommen bin. Videospiele und Internetz machen Jugendliche, besonders die männlichen, zu Geisteskranken – und nichts anderes hat der im Text genannte Begriff „Identitätskrise“ zu bedeuten. Kinder, die nicht bereits redlich auf unsere schöne Welt gekommen sind, leiden ja ohnehin von Geburt an so einer Art Geisteskrankheit. Leider können sie dann, wenn sie mit dem Internetz oder Pornografie in Kontakt kommen, gar nicht mehr gesund werden. Ein Paradebeispiel dafür ist Herr Göllner, der im gleichen Alten- und Pflegeheim einquartiert ist wie ich. Trotz seines hohen Alters besitzt er ein „Smartphone“ und ist sehr frech. Diese Warnsignale sollten uns allen zu denken geben.

Es grüßt Sie redlich:
Ihr Johannes Kaplan!

Sachbeschädigung Herr Göllner

Herr Göllner spielt Heimrechner-Spiele und schaut sich nackte Menschen im Internetz an!

Read Full Post »

Bubble Tea ist das reinste Gift - Bubble Tea erzeugt Krebs - Bubble Tea kommt aus China - Bubble Tea ist radioaktiv

Hatte also doch recht: Professor Dr. Anton Brunkeuter!

Werte redliche Leserinnen, werte redliche Leser!

Vor einigen Wochen berichtete ich über eine Facharbeit, welche Prof. Dr. Anton Brunkeuter (Institut für Zellbiologie, Rüsselsheim) veröffentlichte. Darin beschrieb er die schrecklichen Folgen, welche der Konsum von sogenanntem Bubble Tea (der mit herkömmlichen Blasentee rein gar nichts zu tun hat!) nach sich zieht. Außerdem wies er nach, dass „Bubble Tea“ in chinesischen Atomkraftwerken hergestellt wird … und sofort nach der Einnahme zu nicht-reversiblen Hirnschäden führt.

Mein Beitrag führte zu einer heftigen Leserkontroverse. Der Verbraucherschutz in Deutschland würde derartiges gar nicht zulassen, und sogar das Renommee des Prof. Dr. Brunkeuter wurde in Frage gestellt. Die Forscherkollegen des Professors sahen die Angelegenheit jedoch etwas anders. Die Zeitschrift „Focus“ berichtete:

Die Chemikalien stünden im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen oder Allergien auszulösen, bestätigte das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (…). Wissenschaftler haben in neun Sorten des Trendgetränks Bubble Tea gesundheitsschädliche, verbotene Substanzen gefunden. Der ebenso bunte wie süße Bubble Tea könnte krebserregend sein.

Deutlich wurde auch, warum die Menschenversuche, die Prof. Dr. Brunkeuter an seinem Assistenten durchführte, äußerst fatale Ergebnisse nach sich zogen:

In allen Sorten fanden sie die giftigen Substanzen. In den Aromakugeln des Tees seien unter anderem Styrol, Acetophenon und bromierte Substanzen in nicht geringer Konzentration entdeckt worden. Die Stoffe sollen bei unsauberer Herstellung von Aromastoffen entstehen. Die Kugeln stammten von einem Großhersteller aus Taiwan.

Geisteskrank durch Bubble Tea

Schwere Gehirnschäden durch sogenannten Bubble Tea!

Der Zivilcourage des Professors ist es zu verdanken, dass die Obrigkeit sich endlich zum Handeln veranlasst sieht:

Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach prüft, ob der Anfangsverdacht einer Straftat vorliegt.

Zum Glück wurde dieser bizarre „Bubble Tea“ bisher nur von Kindern und Jugendlichen getrunken. Man mag sich gar nicht ausmalen, was geschehen wäre, wenn ältere oder sogar redliche Menschen davon gekostet hätten! Die Nobelpreisjury in Oslo sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen, Herrn Prof. Dr. Brunkeuter endlich jene Ehrung zukommen zu lassen, die ihm schon längst zugestanden hätte.

Es grüßt Sie redlich und herzlich:
Ihr Johannes Kaplan

Read Full Post »

Weltredlichkeitskongress im Alters- und Pflegeheim

Wegen des großen Erfolges des Weltredlichkeitskongresses, der im Februar 2001 stattfand, wird dieser nach über 10 Jahren wiederholt!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit! 

Im August findet der 2. Weltredlichkeitskongress hier bei mir im Alters- und Pflegeheim statt, und zwar im großen Speisesaal links vom Haupteingang! Alle löblichen Menschen sind eingeladen, Vorträge zu halten, wie man die Redlichkeit in die Welt tragen kann. Auch ich halte dort als Dozent einen wissenschaftlichen Vortrag ab. Ich werde mich mit dem Thema …

„Die Widernatürlichkeit der ‚Sexualität‘ in der heutigen Zeit“

… auseinandersetzen. Hier einige der Unterpunkte, die ich behandeln werde:

– Jugend und „Sexualität“:  Warum man bereits jungen Menschen die „Sexualität“ verbieten sollte!

– „Sexualität“ in den Medien: Wie ein Medium die Menschen manipuliert, „Sexualität“ als „normal“ anzusehen!

– Verhütungsmittel: Die modernen Verführer, um „Sexualität“ nur aus „Lust“ zu praktizieren!

Attraktive Frau will keusch sein

Eine attraktive Frau bekennt sich zur Keuschheit!

Der Vortrag von Herrn August Hohenmeiser wird folgende Punkte behandeln: 

– Mann oder Frau? – Klärung der Schuldfrage beim Auftreten von „Sexualität“.

– Gibt es einen „Sexual“-Trieb? – Hintergründe und Fakten, die zeigen, dass dem nicht so ist.

– „Sex“ in der Vergangenheit – ein Mythos oder eine Lügengeschichte?

Mit der Bitte um Kenntnisnahme!

Kein Mitläufer – sondern ein Denker: Johannes Kaplan

Junge Menschen und Sexualität

Junge Menschen wissen oftmals nicht, worauf sie sich mit der Sexualität einlassen.

Read Full Post »

Bubble Tea ist gefährlich und ungesund  - er macht Kinder dick, dumm und pervers

Sogenannter Bubble Tea macht Kinder u. Jugendliche dick und dumm!

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Am letzten Wochenende gab es Grund zur Freude: Die redliche Heimleitung hatte einen Reisebus bestellt, der uns Heimbewohner nach Wuppertal-Barmen brachte. Es war bewölkt und nieselte, dennoch freute ich mich auf einen wunderschönen Bummel durch die Fußgängerzone. In meinem Lieblingscafé wollte ich ein Glas Mineralwasser trinken.

Als wir den Bus verließen, teilten wir uns in Dreiergruppen auf. Mich begleitete Mitbewohnerin Frau Mühlmann, die 67 Jahre alt und verrückt ist; außerdem ging das adrette Fräulein Monika mit – sie leistet in unserem Alten- und Pflegeheim ihr Freiwilliges Soziales Jahr ab. Ich war guter Dinge, lachte und hüpfte ein wenig. Ich fühlte mich richtig jung. Fräulein Monika musste mich mehrfach ermahnen, nicht immer so weit vorzulaufen.

Die alte Frau Mühlmann aber hatte schlechte Laune und schimpfte vor sich hin. Plötzlich sah ich ein Geschäft, an dessen Schaufenster die ausländischen Wörter „Bubble Tea“ geschrieben waren, in großen, bunten Leuchtbuchstaben. Ich trat an die Scheibe und blickte ins Innere, wo ein dicker Junge, so um die 14, an einem Tisch saß. Er hielt einen Becher in der Hand und sog an einem Strohhalm, dabei blickten seine Augen stumpf ins Leere. Eine klebrige blaue Flüssigkeit tropfte von seinem Kinn herab. Der Bub träumte offenbar mit offenen Augen!

Ich sah weitere Kinder, ebenfalls Becher in den Händen haltend. Erst saugten sie an den Strohhalmen (ganz wild und aufgeregt, als ginge es um ihr Leben!), dann wurden sie plötzlich lethargisch und starrten dümmlich vor sich hin. Das kam mir natürlich alles sehr seltsam vor.

Was hier denn vor sich ginge, wollte ich vom Fräulein Monika wissen, das neben mich getreten war. Es handle sich um Kinder, die süchtig nach „Bubble Tea“ (sie sprach es Babbel Tie aus) seien, erklärte sie mir.

Bubble Tea Chemie radioaktiv

Ist „Bubble Tea“ ein Nebenprodukt der Kernspaltung?

„Bubble Tea?“, fragte ich verstört.

„Ja, das ist Englisch und heißt … Blasentee“, antwortete Fräulein Monika. Sie schien sich ihrer Sache aber nicht sicher zu sein.

Auch Frau Mühlmann stand jetzt am Schaufenster. „Blasentee stinkt!“, rief sie mit schriller Stimme. Ich sagte ja schon, dass sie verrückt ist.

Allerdings war ich selbst ein wenig verwirrt. Blasentee ist doch fast so gesund wie Nierentee?! Warum hatte das Getränk eine solch verheerende Wirkung auf die Kinder? Zurück im Pflegeheim setzte ich mich sofort an meinen Nachttisch – ich hatte einen wichtigen Brief zu schreiben, und zwar an Professor Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim! Der Mann ist ein Rundum-Genie. Bestimmt wusste er Genaueres über diesen „Bubble Tea“ …

Ich lag richtig. Der für den Nobelpreis nominierte Professor hatte das Geheimnis längst entschlüsselt. Dies erfuhr ich aus einer wissenschaftlichen Arbeit, die er mir wenige Tage später schickte:

Anton Brunkeuter fand heraus, welch teuflisches Gebräu Bubble Tea ist

Prof. Brunkeuter: Dem „Bubble Tea“ auf der Spur!

 

Professor Dr. Anton Brunkeuter: Expertise über die Gefährdung des Leibes und der Seele, welche vom sogenannten Bubble Tea ausgeht
(Auszüge aus einer wissenschaftlichen Veröffentlichung)

1. Aus welchen Grundstoffen besteht der sogenannte Bubble Tea?

„Bubble Tea“ besteht zu 97% aus diffus kontaminiertem Grundwasser, welches mit angrenzender Wahrscheinlichkeit aus der Volksrepublik China importiert wird.

Pro Liter rühren die „Bubble Tea“-Hersteller 37 gehäufte Esslöffel Zucker ein. In der Flüssigkeit treiben zudem winzige Kugeln („Bubbles“): Deren leuchtende Farbe wird aus Chemikalien gewonnen, die aus indischen Kleiderfabriken stammen.

Spuren von Nüssen, Zahnpasta und Diazepam ließen sich ebenfalls nachweisen.

2. Welche Wirkung hat der sogenannte Bubble Tea?

Dr. L. Mürgler stellte sich im Rahmen des Forschungsprojektes zur Verfügung. Alle nachfolgend geschilderten Menschenversuche wurden an ihm durchgeführt.

Motorik: Bereits nach einem Becher „Bubble Tea“ ließ die Antriebskraft des Probanden um 22% nach. Nach drei Bechern betrug der Verlust schon 93%, und nach dem Konsum von 2 Litern „Bubble Tea“ fiel das Versuchsobjekt ins Wachkoma.

Intelligenz: Nach zwei Bechern konnte der Proband keine Aufgaben aus dem Bereich „Kleines Einmaleins“ mehr lösen – stattdessen fiel er zu Boden und kicherte dümmlich.

Gewicht: Im Rahmen des Experiments gelang es Dr. L. Mürgler, sein Lebendgewicht zu verdoppeln.

Hormonhaushalt: „Bubble Tea“ enthält eine Unzahl seltener Sexualhormone, die im menschlichen Körper als Umkehr-Katalysatoren wirken. Dr. L. Mürgler trägt – sechs Wochen nach den Experimenten – immer noch Körbchengröße 80D.

Geschlechtsumwandlung nur teilweise gelungen

Zwischenzeitlich wurde L. Mürgler (aufgrund seiner unredlichen äußeren Erscheinung) fristlos entlassen.

Liebe Leser, liebe Leserinnen, Sie sehen also, „Bubble Tea“ ist ein äußerst unredliches, gefährliches Getränk, welches Sie nicht verzehren sollten und auch Ihren Enkeln nicht erlauben dürfen!

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

Hier einige elektronische Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen:

DER STERN: „Trendgetränk Bubble Tea / Ein Dickmacher erobert die Welt“

WELT ONLINE: „Gefährliches Übergewicht – Wer mit 30 zu dick ist riskiert Demenz im Alter“

WAZ: „Jeder fünfte Schüler kann nicht richtig lesen“

FOCUS: „Studie belegt: Zu viel Zucker macht dumm und langsam“

Read Full Post »

Handys terrorisieren die Menschheit

Viele Menschen können den täglichen Handy-Terror nicht mehr ertragen!

Vom Mobiltelefon („Handy“) gehen viele Gefahren aus:

Prof. Anton Brunkeuter hat erkannt, dass die Strahlungen der sogenannten „Handys“ die Gehirnzellen der Menschen regelrecht verbrennen. „Dadurch lässt“, so der Herr Professor, „sukzessiv die Intelligenzleistung des Gehirnes eines ‚Handy-Besitzers‘ nach“. Eine erschreckende Feststellung!

Wenn die Menschen immer „dümmer“ werden, wundert es mich, Johannes Kaplan, nicht, dass ich – und andere – fälschlicherweise entmündigt wurden! Ich habe zudem festgestellt, dass die Strahlung der „Handys“ mitverantwortlich für die globale Erderwärmung ist. Strahlung erzeugt Wärme, und da es unzählige Mobiltelefone gibt, gibt es viele Strahlenquellen und daher viel Wärme. Unsere Erde wird rund um die Uhr mit diesen Strahlen belastet. Die Folge: der Planet erwärmt sich. Einige Wissenschaftler haben dies noch nicht erkannt, denn es wird oft in der falschen Richtung geforscht. Benutzen Sie am besten kein Mobiltelefon, ansonsten machen Sie sich an der Erderwärmung mitschuldig!

Handystrahlung wirkt negativ auf das Gehirn

Prof. Brunkeuter beschäftigt sich, wie Johannes Kaplan auch, mit den schädlichen Auswirkungen der "Handys" auf Mensch und Umwelt.

Meine neusten Untersuchungen führten mich zu ganz neuen Schlussfolgerungen:

Ein Teil der Wärme (die aus der Strahlung der Mobiltelefone resultiert) gelangt ins Universum. Wie jeder weiß, weitet sich Wärme aus, nimmt Platz im Raum ein. Daher komme ich zur Schlussfolgerung, dass Mobiltelefone auch Schuld daran sind, dass unser Universum expandiert. Was bedeutet das – „Expansion“? Damit ist gemeint, dass sich die Planeten immer weiter voneinander entfernen. Davon haben Sie sicherlich schon mal gelesen oder gehört. Wollen Sie, dass unsere Erde, unser Universum, zugrunde geht? Wohl kaum!

Ferner ist mir aufgefallen, dass, wenn auf der Erde Mobiltelefone besonders häufig benutzt werden, Hochwasser- und Sturmkatastrophen entstehen. Es scheint, dass die „Handy“-Strahlungen auch für diese Unannehmlichkeiten verantwortlich sind, allerdings sind meine Forschungen auf diesem Gebiet noch nicht abgeschlossen.

Sie sehen: es gibt genug Gründe, die dafür sprechen, das Mobiltelefon nicht zu benutzen:

Handy-Verbot

Die gelegentliche Benutzung von "Handys" sollte älteren, redlichen Personen vorbehalten bleiben - beispielsweise, um die Polizei zu rufen.

Werden Sie ein guter Mensch! Sagen Sie „nein“ zu Mobiltelefonen! Wir brauchen diese nicht!

Ferner fordere ich die Mobilfunkunternehmen auf, ihre Preise so zu gestalten, dass das mobile Telefonieren unattraktiv wird! Beispiel: 100,- EUR Grundgebühr und 5,- EUR die Gesprächsminute bei Abrechnung im 3-Minutentakt. Für redliche Personen hingegen  – beginnend mit einem Alter von 55 Jahren – sollte die Ausgabe und Nutzung von Mobiltelefonen absolut kostenfrei gestaltet werden. Allein dieser Personenkreis ist in der Lage, verantwortungsvoll (gegenüber sich selbst und der Umwelt) mit der neuartigen Technik umzugehen.

Handys im Weltraum

Auch der Weltraum ist in Gefahr, wenn Handys (insbesondere von Jugendlichen) benutzt werden!

Read Full Post »

Anwärter auf den Nobelpreis

Direktor des Instituts Rüsselheim: Professor Anton Brunkeuter

Weitgehend unbeachtet von der Mehrheit der Forscher, die sich in den letzten Jahren mit dem sündhaft teuren, sinnlosen und größtenteils unredlichen Human Genom Project, der Entschlüsselung der menschlichen Gene, beschäftigt haben, fand am redlichen Institut für Zellbiologie der wissenschaftlichen Akademie Rüsselsheim eine weitaus sinnvollere Forschung statt: die Suche nach dem Redlichkeits-Gen. Der Direktor des Instituts, Professor Anton Brunkeuter, und sein Oberassistent, Dr. Lambert Mürgler, traten jetzt mit ihren sensationellen Ergebnissen an die Öffentlichkeit.

Diese Ergebnisse könnten die menschliche Gesellschaft radikal verändern. Erstmals können redliche von unredlichen Menschen durch einen einfachen und vergleichsweise billigen Gentest unterschieden werden, den Prof. Brunkeuter demnächst auf den Markt bringen will. Menschen, deren Unredlichkeit so weit führt, dass sie eine ernsthafte Gefährdung für sich selbst und ihre Umwelt darstellen, können vielleicht schon in zehn Jahren auch einer Gentherapie unterzogen werden.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler - Mitentdecker des Redlichkeits-Gen

Dr. Lambert Mürgler berichtet: “Unsere Methode war genial einfach, so wie jede Idee des Professors. Wir nahmen Blutproben von erwiesenermaßen redlichen Menschen (Johannes Kaplan, Ferdinand Schratmannsdörffer, Franz Frommheld, KarlAugust Bromme, Edeltraud Engler und uns selbst), und trugen die Erbinformation (DNA) zur Auftrennung auf Gelplatten auf. Dann verglichen wir das Ergebnis mit der Erbinformation von notorisch unredlichen Menschen (Handybesitzer, Raucher, sowie Menschen, die Sexualität praktizieren oder sich unredlich kleiden, teilweise sogar Tangaslips anziehen!). Es war nicht einfach, die unredlichen Subjekte zu identifizieren und vor allem zur Blutabnahme zu bewegen. Die meisten wollten Geld, und manchmal blieb von unserem Gehalt nicht viel übrig, aber was tut man nicht alles für den redlichen Nobelpreis. Einmal wurden wir sogar verhaftet, als wir einem Mann vor einem unkeuschen Filmtheater im Bahnhofsviertel Blut abnahmen und die Polizei uns für Konsumenten unredlicher Drogen hielt.”

Die redliche Wissenschaftsarbeit in Rüsselsheim geht mit Hochdruck weiter. Zuerst muss der Brunkeuter-Test zur endgültigen Marktreife entwickelt werden, dann geht es an die Aufklärung der Struktur, also die Entschlüsselung des Gens. Das ist die Voraussetzung dafür, dass in etwa zehn Jahren eine einfache und schnelle Gentherapie zum Wohle der Menschheit das leisten kann, wozu heute eine jahrelange und allzu oft vergebliche Umerziehung vonnöten ist.

Redlichkeits-Gen wurde isoliert

Genau da sitzt es: das Redlichkeits-Gen!

Read Full Post »