Archive for the ‘Mobiltelefone’ Category

Lüsterne Rentnerinnen

Einige Heimbewohnerinnen nutzten die Silvesterfeier, um ein verwegenes „Outfit“ anzuziehen!

Auf das vergangene Jahr blicke ich mit einem gehörigen Maß an Wehmut zurück, immerhin gab es 2018 n. Chr. allerhand Erfolge zu verzeichnen – beispielsweise wurden zahlreiche drahtlose Fernsprechgeräte durch redliche Menschen außer Betrieb gesetzt.

Handy kaputt

Zahlreiche „Smartphones“ fielen zufällig vom Tisch!

Aber auch für das Jahr 2019 habe ich mir einiges vorgenommen. Jedes Mal, wenn ich einen rauchenden Jugendlichen sehe, will ich einen Asthmaanfall vortäuschen. Der unredliche Jugendliche bekommt dann einen dicken Schreck und ich vielleicht sogar vom Gericht Schmerzensgeld zugesprochen. Das also ist mein guter Vorsatz.

Allerdings fing das neue Jahr gar nicht so redlich an. Bei der zurückliegenden Neujahresfeier durften wir als Bewohner des Alten- und Pflegeheims bis Mitternacht wach bleiben. Das haben natürlich nicht alle geschafft, mehr als die Hälfte von uns schliefen bereits nach der 20-Uhr-„Tagesschau“ ein. Warum im Gemeinschaftsraum die ganze Zeit der Fernseher lief, verstehe ich ohnehin nicht. Man kann sich ja auch unterhalten, über bedeutende Bibelstellen usw.

Und mein Intimfeind Herr Göllner schlug (wer hätte etwas anderes erwartet?) mal wieder über alle Stränge: unentwegt gab er mit seinem „Smartphone S9“ an, was dieses Ding so alles könne und wie teuer es doch gewesen wäre…

Geiler Rentner

Herr Göllner gab den „Hahn im Korb“…

Die weiblichen Heimbewohnerinnen waren ganz beeindruckt und umringten den alten Narren, die Augen der betagten Damen leuchteten regelrecht, während sie seinem Seemannsgarn lauschten. Mich kümmerte das nicht, obwohl ich auf Brautschau bin. Meine Zukünftige soll jedoch recht jung an Jahren sein, von angenehmen Äußeren und außerdem berufstätig, damit ich meinen Steckenpferden nachgehen kann. Die Heimbewohnerinnen interessieren mich entsprechend kaum.

Ganz schlimm wurde es schließlich zu Mitternacht. Oberschwester Olga drehte den Fernsehton ganz laut auf, wo im „ZDF“ ein Sänger namens „Spandau Ballet“ auftrat. Der junge Mann kam jedoch gar nicht aus dem Berliner Stadtteil Spandau … und Ballett konnte er auch nicht!

Ich glaube, er kommt aus England und „singt“ in dieser unredlichen „Sprache“, die dort üblich ist. Ganz besonders abstoßend war außerdem die ZDF-Ansagerin, die (obwohl sie offenbar Deutsche ist) ständig Englisch sprach und den Zuschauern „All the best…“ (ausgesprochen: „oll se best“) und ein „Happy New Year“ (ausgesprochen: „heppi nu jer“) wünschte. Da ich unter Betreuung stehe, brauche ich für diesen Unfug wenigstens kein Geld bezahlen. Alle anderen sollten sich schnellstens bei der Regierung beschweren. Das alles darf nicht sein!

Silvesternacht im ZDF idiotisch!

Steuerzahler müssen für diese Narren aufkommen!

Ein sehr schönes Jahr 2019 wünscht Ihnen, Ihr:

Johannes Kaplan!

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Störerhaftung - was ist das eigentlich?

Bei mir erfahren Sie, was es mit der Störerhaftung auf sich hat

Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben Sie es bereits in einer Zeitschrift gelesen oder im Rundfunk gehört: die redliche „Störerhaftung“ wurde von einem Richter abgeschafft, der sich nicht so gut mit Gesetzen auskennt!

Störerhaftung – was ist das überhaupt, und wer ist mit Störer gemeint? Störer, das sind Jugendliche (also Menschen vom 14. bis zum 30. Lebensjahr), die überall lautstark mit dem „Smartphone“ (wie drahtlose Fernsprechgeräte neuerdings genannt werden) telefonieren, ständig Selbstfotografien anfertigen („Selfies“) und auch sonst allerlei Blödsinn mit ihrem „Handy“ anstellen, beispielsweise „Zombie“-Spiele damit spielen.

Asoziale Jugendliche

Junge Störer beim Faulenzen

Es gibt allerdings auch ältere Störer, namentlich sei hier Herr Göllner genannt, der (leider) mit mir im gleichen Alten- und Pflegeheim wohnt. Er macht sich immerzu mit seinem „S9-Smartphone“ wichtig, tut so, als würde er bedeutsame Nachrichten versenden und merkt nicht einmal, wie sehr er sich damit zum Narren macht. Und nachts, wenn alle anderen schlafen, schaut er sich bestimmt unzüchtige Internetzseiten an.

Störer stören natürlich auch sonst überall. Sie stehen im Bus nicht für ältere Menschen auf, und im Stadtpark hören sie aus dem Kofferradio lautstark ausländische Trommelmusik. Das ist mit Baulärm vergleichbar.

Die Störerhaftung nun, man hört es schon am Wortlaut, hat bisher dafür gesorgt, dass Jugendliche verhaftet werden konnten. Ein oder fünf Tage in der Arrestzelle, so ganz ohne „Smartphone“ und Kofferradio haben manch einen Hitzkopf zur Raison gebracht.

Bitte, liebe Leserinnen und Leser, sprechen Sie mit Ihren Bekannten und Verwandten über dieses wichtige Thema! Es müssen viele Briefe an Gerichte und an die Bundeskanzlerin geschrieben werden, damit das Thema Störerhaftung der Obrigkeit gegenwärtig bleibt.

Herzliche Grüße:
Ihr Johannes Kaplan

Sachbeschädigung Herr Göllner

Alter Störer beim Faulenzen

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handy-studie

Klicken Sie die Grafik oben an, und das sich dann öffnende Bild noch einmal, um den wissenschaftlichen Bericht lesen zu können!

Liebe Leser, 

in diesem Beitrag drucke ich einen Artikel nach, der sich im Original auf Ferdinand Schratmannsdörffers Internetz-Blog befindet. Der Artikel und die darin enthaltene Warnung vor Handtelefonen ist so wichtig, dass ich der Angelegenheit ein zusätzliches Podium bieten möchte.

Denkende Menschen haben es schon immer gewusst: “Handys” (neuerdings “Smartphones”), vor allem bei Jugendlichen beliebt, sind eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit der Gesellschaft. Um dies einmal wissenschaftlich zu untermauern, habe ich bei einem namhaften Institut eine Studie in Auftrag gegeben.

Ich habe keine Ausgaben gescheut, das namhafte Institut für Empirische Sozialforschung mit einer Studie zu beauftragen, die den geistigen Nutzwert von sogenannten Handy-Gesprächen zum Inhalt hatte. Auch wenn ich deswegen meiner Frau für fünf Monate das Haushaltsgeld drastisch kürzen und das Taschengeld meiner Kinder ganz streichen musste: Es hat sich gelohnt!

Sie können sich die komplette Studie als GIF-Bild im Format 600 mal 5000 Pixel hier herunterladen. Trotz ihrer großen Bedeutung hat die Datei nur eine Größe von 85,2 KB. Öffnen Sie die Datei und klicken Sie den Text dann nochmals an, um die Informationen lesen zu können!

gefahr_handy

Viele Menschen würden vor Furcht schreien, wenn sie wüssten, welche Gefahr von ihrem Handy/Smartphone ausgeht!

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Goellner-Tablett

Herr Göllner ist sehr stolz auf sein unredliches Elektro-Tablett!

Seit Monaten hat Herr Göllner (die bösartigste Person hier im Alten- und Pflegeheim!) ein elektronisches Tablett; dieses Gerät verfügt über eine eingebaute Internetzverbindung, denn Herr Göllner hat mein Weltpresse-Blog entdeckt und alle Artikel gelesen, die ich pflichtgemäß über ihn verfasst habe.

Als Göllner mir neulich im Garten begegnete, fragte er unwirsch, was ich denn für Lügen über ihn verbreiten täte. Es reiche doch bereits, dass ich die Leute hier im Heim nerven würde. Er fühlte sich an diesem Tag wohl besonders stark, weil sein dreizehnjähriger Urenkel zu Besuch war und neben ihm auf der Parkbank lümmelte. Dieser kleine Lausebengel sagte doch tatsächlich zu mir: „Ey, du Zombie, du siehst ja noch blöder aus als auf den Bildern!“

film-zombie

Im Garten des Pflegeheims wurde ich mit solch einer widerlichen Filmfigur („Zombie“) verglichen!

Beide lachten mich aus. Empört lief ich ins Haupthaus zurück. Auf meinem Zimmer bereitete ich mir einen Kamillentee zu, denn ich mich musste mich erst einmal beruhigen. Also, diese Göllners, die kann man nur als Brut des Bösen bezeichnen!! Ich kam auf die Idee, dass alle Mitbewohner erfahren sollten, wie gehässig Herr Göllner ist. Es ist ja auch meine Bürgerpflicht, die Allgemeinheit vor einer derartigen Gefahr zu warnen. Also riss ich das Laken und von meinem Bett, holte einen dicken Filzstift aus der Schublade und schrieb ganz groß auf den Stoff:

Herr Göllner ist bösartig und geisteskrank! Meiden Sie ihn bitte!

Das Laken befestigte ich anschließend am Fensterbrett, so dass jeder die Aufschrift lesen konnte, der sich im Freien aufhielt. Bald entdeckte Herr Göllner das Laken, zumal ich auch den Filzstift in seine Richtung geworfen hatte.

pflegebett

Ohne Zögern riss ich das Bettlaken von meiner Schlafstätte!

„Kaplan, mach sofort diesen Unsinn weg! Sonst rufe ich die Polizei!“, rief Göllner mit krächzender Stimme, während er sich unten vor meinem Fenster aufbaute. Sein Urenkel begann gleichzeitig, mit einem „Smartphone“ Lichtbilder von mir und dem Laken zu knipsen. Ich winkte den beiden Teufeln zu, hüpfte auf der Stelle und vollführte einen Freudentanz am Fenster. Sogleich wurde mir davon ganz duselig. Ich musste mich setzen.

Minuten später wurde laut und ungeduldig gegen meine Zimmertür geklopft. Natürlich war es Oberschwester Olga: „Johannes, du nun wieder!“ Ohne zu fragen kam sie rein, ging zum Fenster und nahm das Bettlaken ab. Ich solle derartiges unterlassen, sonst dürfe ich nicht mehr runter in den Aufenthaltsraum. Ich bekam einen Schreck, denn da unten steht der Heimrechner: die einzige Möglichkeit für mich, ins Internetz zu gelangen. So eine Ungerechtigkeit! Ich regte mich so darüber auf, dass ich mich zu Boden warf, mich wild herumwälzte, um mich schlug und dabei „Nein, nein, nein!“ schrie.

„Johannes, jetzt reicht es aber!“ Oberschwester Olga ist Russin und deshalb viel stärker als jeder deutsche Mann. Sie hob mich einfach hoch und legte mich aufs Bett. Dann drückte sie mir drei Diazepam-Tabletten (je 50 mg) in die zittrigen Hände, welche ich bereitwillig mit Kamillentee runterschluckte. Nach einigen Sekunden wurde ich ruhiger …. und auch recht müde.

„Wenn du versprichst, den Herrn Göllner nicht mehr zu ärgern, dann bekommst du morgen die doppelte Portion Kompost zum Nachtisch!“ Oberschwester Olga schlug nun also einen freundlicheren Ton an!

Ich gab mich geschlagen, schließlich bin ich ja ein redlicher Mensch. Trotzdem guckte ich noch ganz schön frech vor mich hin. Oberschwester Olga lächelte seltsam. Sie fragte, ob ich ihr nicht ein Autogramm geben könne, denn ich sei im Internetz ja ein richtiger „Star“. Sie wolle das Autogramm nach Sibirien schicken, ihre Familie würde sich gewiss darüber freuen.

Natürlich wusste ich längst, dass ich auch international so beliebt bin! Ich holte ein Stück Papier hervor und beschrieb es mit einem Kugelschreiber – den Filzstift hatte ich ja versehentlich aus dem Fenster geworfen. Während Oberschwester Olga die Tür hinter sich schloss, hörte ich sie noch sagen: „Na, dann bis zum nächsten Mal, Johannes!“ – „Nun“, erwiderte ich schwach, „vielleicht werde ich morgen im Aufenthaltsraum einen kleinen Vortrag über die Redlichkeit halten!“

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handy_strahlen

Ich warnte bereits vor Jahren vor „Handys“ – jetzt bestätigen Medien und Wissenschaft meine Erkenntnisse!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich gehörte zu den Ersten, die im Internetz vor sogenannten „Handys“ (die neuerdings auch „Smartphones“ genannt werden) gewarnt haben. Diese Dinger sind nicht nur völlig unnütz, sie Schaden auch der Gesundheit!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim wurde schon vor Jahren für den Nobelpreis vorgeschlagen, trotzdem ruht er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Er arbeitet neuerdings an einer alarmierenden Studie zum Thema „Gefahren der Handy-Strahlung“ und fand dabei heraus, dass insbesondere Frauen gefährdet sind:

Untersuchungen zeigten, dass 60 % aller Frauen von typischen Handy-Krankheiten wie Kopfschmerzen und grundloser Hysterie betroffen sind. Die Ursache ließ sich recht schnell ermitteln: Das weibliche Gehirn ist im Durchschnitt 60 % kleiner als das Hirn des ausgewachsenen Mannes. Diesen Zusammenhang kann niemand wegdiskutieren!

Ich nehme an, dass Prof. Dr. Brunkeuter aufgrund dieser Äußerungen erneut für den Nobelpreis vorgeschlagen wird.

smartphone_frau

Frauen hantieren ständig mit „Smartphones“ herum und verschicken unentwegt unsinnige „WhatsApp“-Nachrichten.

Niemand darf denken, dass Frauen dumm sind, nur weil sie kleine Gehirne haben. Die Größe des Hirns hat rein gar nichts mit Intelligenz zu tun! Das Gehirn des Mannes ist allein deshalb so riesig, weil darin sehr viele Programme gespeichert sind. Ein leistungsstarker Computer ist schließlich auch sehr groß. Der Mann soll die Familie ernähren und deshalb auch unter „harten“ Bedingungen überleben können, so hat es die Natur vorgesehen. Er erlebt auch heute noch gern verwegene Abenteuer, und im Fernsehen schaut er sich politische Sendungen an.

Frauen gucken hingegen lieber Kochsendungen, oder Berichte über englische Prinzen. Das ist nur natürlich, denn die Aufgabe der Frau ist es ja, für ihren Mann und ihre Familie zu sorgen – eine sehr wichtige Aufgabe! Aber dafür ist eben kein allzu großer Speicherplatz im Gehirn nötig. Der Nachteil ist wie gesagt, dass solch kleine Hirne besonders anfällig für „Handy“-Strahlen sind. Frauen sollten darum regelmäßig Spaziergänge zu ihren Freundinnen machen, um sich persönlich mit ihnen zu unterhalten. Das ist sowieso netter als am Telefon zu quasseln.

Und wenn doch ein Telefonat einmal ganz wichtig und unumgänglich ist? Es gibt es ja noch „altmodische“ Festnetzgeräte … von denen geht keine Gefahr aus. Das mindestens sollte uns unsere Gesundheit wert sein!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Hirn_frau_mann

Das Gehirn der Frau ist nicht einmal halb so groß wie das des Mannes!

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Zigarettenkonusm und ungewollte Schwangerschaft gehen bei jungen Mädchen oft Hand in Hand!

Liebe Mitmenschen,

viele von Ihnen wissen, dass ich jeden Sonntagnachmittag in einem nahen öffentlichen Park spazieren gehe, oft sogar ohne Aufsicht des Heimpersonals. An einem Teiche sah ich dort ein Mädchen herumlungern, das zwischen 13 und  15 Jahre alt gewesen sein mochte, und das Erschreckende dabei war, dass das junge Ding deutlich sichtbar eine Schachtel Zigaretten in den Händen hielt. Ich ging auf die Heranwachsende zu und fragte: „Sind die für deinen lieben Herrn Papa?“

„Nee, nicht für meinen Alten. Was geht dich das überhaupt an?“, meinte das dumme Gör daraufhin im frechen Ton. So sind einige Jugendliche heutzutage: bezeichnen ihre Eltern als Alter oder Alte! Die Eltern ziehen diese Rotzlöffel groß, finanzieren deren unsinnige Spielereien, und müssen sich dann so etwas anhören.

In mir kam der schlimme Verdacht auf, dass das Kind die Zigaretten selbst rauchen wollte, darum entwickelte ich einen Plan, den ich sofort in die Tat umsetzte. Ich verbarg mich hinter einem Holunderstrauch, wartete bis das Mädchen ebenfalls losging – und folgte ihm dann unauffällig. Flink setzte ich noch meine Sonnenbrille auf, um nicht wiedererkannt zu werden. Das junge Fräulein erreichte bald eine Bank, auf der vier weitere Jugendliche herumlümmelten. Es waren ausschließlich männliche Jugendliche, und „natürlich“ saßen sie nicht anständig auf der Bank, sondern oben auf der Sitzlehne, während sie ihre schmutzigen Schuhe auf der regulären Sitzfläche platziert hatten.

Das Mädchen zündete sie sich nun eine Zigarette an, und auch die anderen erhielten jeweils eine Zigarette. Alle qualmten, lachten und spielten zugleich mit ihren „Smartphones“ herum. Jetzt reichte es mir endgültig. Beherzt ging ich auf die Bank zu. „Setzen Sie sich gefälligst vernünftig hin!“, wollte ich mit fester Stimme sagen. Aber an diesem Tage schien ich sehr heiser zu sein und brachte keinen Ton hervor. Stattdessen holte ich fünf jener Merkblätter aus meiner Manteltasche, von denen ich immer einige Exemplare bereithalte:

Kaplan_Warnung

Merkblatt für Jugendliche. Vervielfältigen und verbreiten ausdrücklich erlaubt!

Zwei der jungen Männer nahmen sogar ein Blatt entgegen und begannen es zu lesen. Ein anderer jedoch fing zu pöbeln an – dass ich ihn in Ruhe lassen solle mit „so einer verf…kten Sche.ße“. Ich fand meine Stimme wieder und erklärte dem Rabauken, dass Zigarettenkonsum nach einigen Jahren Raucherbeine verursacht, selbige röchen schlecht und gehen könne man man mit denen auch nicht besonders ordentlich. Da brüllte der Bub los: „Um meine Beine musst du dir keinen Kopp machen, Opa, weil nächstes Jahr biste nämlich tot … wirst von den Würmen gefressen, weiste?!“ Der Junge, der neben ihm saß, begann hässlich zu lachen und schlug seinem Kumpan begeistert auf die Schulter.

Den anderen schien die dumme Bemerkung eher peinlich zu sein. Ich konnte mit ihnen sogar noch vernünftig über die Gefahren des Rauchens diskutieren, und sie versprachen mir überdies, mit dem ungesunden Verhalten aufzuhören! Nun, dies werde ich natürlich zu gegebener Zeit überprüfen. Meine redliche Tat bewirkte wieder mal etwas Gutes! Machen Sie es einfach wie ich! Verteilen Sie Merkblätter an Jugendliche über die Gefahren des Nikotinkonsums; diskutieren sie mit ihnen darüber. Die meisten wissen nicht was sie tun, da es ja noch Kinder sind. Lassen Sie sich nicht von anfänglichen „Frotzeleien“ irritieren, denn mein Erlebnis zeigt, dass es sich durchaus lohnt!

Mit redlichem Gruß
Ihr Johannes Kaplan

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Wasser_Handy

Sogenannte Smartphones reagieren empfindlich auf Linsensuppe und klares Wasser!

Liebe redliche Mitbürger und Mitbürgerinnen,

wer nach der Erfindung des Internetzes und der „Handys“ dachte, es könne nicht schlimmer kommen, der wurde übelst überrascht. Inzwischen sind die öffentlichen Plätze und Verkehrsmittel mit Menschen gefüllt, die wie hypnotisiert auf sogenannte Smartphones glotzen. Es handelt sich um Weiterentwicklungen bisheriger Handsprechtelefone, wobei man mit „Smartphones“ jedoch allerlei zusätzlichen Unsinn anstellen kann, sogar solche Dinge, die krimineller Natur sind – beispielsweise sich pornografische Bilder im Internetz ansehen.

Die Leute fummeln an diesen Geräten herum und verschicken Nachrichten an anderer „Smartphone“-Besitzer. Eine wichtige Rolle dabei spielt das Programm „WhatsApp“, was auf Deutsch den unsinnigen Namen „Was ist der Apfel?“ ergibt. Dass die damit versendeten Nachrichten ebenso unsinnig sind, das muss nicht eigens erwähnt werden.

Sachbeschädigung Herr Göllner

Herr Göllner glaubt, wenn er mit seinem „Smartphone“ herumspielt, dann sei er „cool“…

Der Name Göllner ist den regelmäßigen Lesern meines Internetz-Blogs wohlbekannt. Es handelt sich um eine Person, die trotz ihres gesetzten Alters unredlich ist.

Göllner wohnt im selben Alten- und Pflegeheim wie ich. Es hat mich keineswegs gewundert, dass er sich von seinen missratenen Kindern zum Weihnachtsfeste ein „Smartphone“ schenken ließ. Am 2. Weihnachtsfeiertag saßen wir Heimbewohner im Gemeinschaftsraum …. es gab wieder einmal Linsensuppe. Herr Göllner zeigte sein neues „Smartphone“ und gab damit an, was er mit diesem Gerät alles anstellen könne. Zu meinem Unglück saß ich an einem Tisch mit ihm.

Er verschickte unentwegt „Was ist der Apfel?“-Nachrichten und bekam auch prompt Antwort von seinen Verwandten. Stolz zeigte er uns, die mit bei ihm bei Tische saßen, irgendwelche „digitalen Fotos“.

Sie, liebe Leser, können sich gewiss vorstellen, wie hilflos wütend ich wurde. Doch wie es der glückliche Zufall wollte, vertrug Herr Göllner die Linsensuppe an diesem Tage nicht. Er hielt sich vor Schmerzen den Bauch und ließ außerdem geräuschvolle Winde entweichen. Plötzlich sprang er auf, um zur Toilette zu rennen. Sein dummes Telefoniergerät ließ er allerdings auf dem Tisch liegen.

Das war ein Wink des Schicksals, dachte ich mir, und ließ mir die gewährte Chance nicht entgehen. Ich schnappte mir das widerliche „Smartphone“ und warf es in den noch halbvoll mit Linsensuppe gefüllten Suppenteller des Herrn Göllner. Die Freude am Tisch war entsprechend groß. Wir alle mussten sehr lachen, als das Gerät in der Suppe versank.

Nach einer Viertelstunde kam Herr Göllner wieder, wir anderen aßen längst unseren Grießbrei, der mit eingemachten Kirschen verfeinert war. Da Herr Göllner vor Schmerz noch ganz durcheinander war, nahm er tatsächlich an, er selbst habe das Gerät vor lauter Eile (versehentlich) in seine Suppe geworfen. So schnell wird er keinen neuen Apparat mehr bekommen. Die Redlichkeit hat also wieder einmal gesiegt! Außerdem habe ich selbst eine wichtige Erkenntnis gewonnen: „Smartphone“ sind äußerst feuchtigkeitsempfindlich und funktionieren nach dem Versinken in Suppe bzw. Wasser auf keinen Fall mehr.

Sie, liebe Leser, sollten also, genau wie ich, jede Gelegenheit nutzen, um diese Geräte außer Betrieb zu setzten. Eine gute Idee ist es, sich im Spielzeugladen eine simple Wasserpistole zu kaufen und anschließend damit auf „Smartphones“ in Bussen und in Parkanlagen zu schießen. Man sollte nach einer solch redlichen Tat aber schnell davonlaufen, da „Handy-„ und „Smartphone-Besitzer“ aggressiv und kriminell sind.

Herzlichst
Ihr Johannes Kaplan

Handy_Kampf

Ganz einfache, kindische Wasserpistolen können „Smartphones“ außer Gefecht setzen!

 

 

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wuppertal_eisenbahn

Wer hätte gedacht, dass in der Eisenbahn nach Wuppertal derart schreckliche Dinge geschehen können?

Die Direktion des Alten- und Pflegeheims, in dem ich meinen Lebensabend verbringe, verleiht jedes Jahr im Juli jeweils drei „Goldene Medaillen“ an jene Heimbewohner, die wegen besonders guter Führung angenehm aufgefallen sind.

Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass ich regelmäßig Träger einer solchen Auszeichnung bin. Dieses Jahr war ich etwas verwundert, weil auch Herr Göllner – der den Lesern meines Blogs kein Unbekannter ist – geehrt wurde. Zweifellos erhielt der Halunke die Medaille aufgrund von Bestechung oder einer anderen liederlichen Handlungsweise. Die dritte Preisträgerin war Frau Werner, eine schweigsame Witwe, die lange Zeit verdächtigt wurde, den eigenen Mann vergiftet zu haben. Das Verfahren wurde seinerzeit wegen Mangels an Beweisen eingestellt.

Letzten Samstag fuhren Frau Werner, Herr Göllner und ich mit der Eisenbahn nach Wuppertal, dort sollte es im Stadtpark das Freiluftkonzert eines Kammerorchesters geben, und zwar in D-Dur. Das war eine zusätzliche Belohnung, die sich Oberschwester Olga für uns drei ausgedacht hatte, und sicherheitshalber fuhr sie auch gleich mit.

stadtpark_wuppertal

Im Wuppertaler Stadtpark ist es im Sommer herrlich grün. Außerdem finden dort häufig schöne Konzerte statt.

Frau Werner und Herr Göllner schliefen sofort ein, als sich der Zug in Bewegung setzte. Oberschwester Olga war in die „Prawda“, ihre Lieblingszeitung, vertieft. Mein Blick fiel auf einen Jugendlichen, der mir schräg gegenübersaß und aufgeregt in ein Handtelefon hineinsprach. Ich erhob mich und forderte ihn auf, dies unverzüglich zu unterlassen, da „Handy“-Strahlen nicht gut für die Menschen sind. Er schaute auf und sagte in unfreundlichem Ton: „Ey Alter, setz dich wieder hin!“  – und telefonierte unbeirrt weiter.

jugendlicher_deppenmuetze

Jugendliche, die eine Narrenkappe (unlöblich: Basecap) tragen, demonstrieren damit ihre Dummheit. Außerdem sind sie aggressiv.

Seine Freunde, die bei ihm saßen, lachten laut. Es waren so Jugendliche, die neumodische Narrenkappen auf dem Kopf hatten und seltsame Hosen trugen. Nassforsch riss ich dem Kerl das Telefon aus der Hand und erklärte, dass seine Eltern den Apparat bei mir abholen könnten.

„N‘ Rad ab, oder was? Telefon her, du Spacko!“,  beschimpfte mich der bösartige Jugendliche daraufhin. Die anderen Leute im Zug wurden auch schon aufmerksam und hatten seltsamer Weise kein Verständnis dafür, dass ich für Redlichkeit sorgte. Da ich mich so alleingelassen fühlte, fing mein Körper heftig an zu zittern. Ich schlug wild um mich und schrie sehr laut. Das Telefon hielt ich die ganze Zeit über aber schön in der rechten Hand fest.

Nun erst blickte Oberschwester Olga von ihrer Zeitung auf. Sie legte sie beiseite und kam herbei, um mich am Oberarm festzuhalten. „Komm, Johannes, jetzt nimmst du eine Tablette!“

„Wieso denn?“, fragte ich unschuldig und umklammerte das „Handy“ noch fester.

Herr Göllner war ebenfalls munter geworden. Er rief der Oberschwester zu, dass ich „mal wieder durchgedreht“ sei und dem „netten jungen Burschen“ das Telefon aus der Hand gerissen hätte. Herr Göllner ist ein ganz bösartiger Mann. Er hetzt immer die anderen Heimbewohner und das Personal gegen mich auf.

Oberschwester Olga steckte mir mit ihren Wurstfingern eine Diazepam-Tablette (50 mg) in den Mund, die ich ohne nachzudenken hinunterschluckte. Sie meinte, gleich würde es mir bessergehen, nun solle ich dem Jugendlichen doch das „Handy“ wiedergeben. Noch immer erbost schüttelte ich den Kopf.

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„Handys“ haben in Zügen nichts verloren.

„Da! Er hält das Handy in der rechten Hand!“, petzte Herr Göllner, woraufhin Oberschwester Olga versuchte, mir das unredliche Gerät zu entreißen. Ich war so zornig, dass ich die Notbremse ziehen wollte, doch das Diazepam begann zu wirken und angenehme Wärme und Leichtigkeit breitete sich in meinem Körper aus. Ich grinste vor mich hin, machte aber immer noch keine Anstalten, das Handy loszulassen.

Da wurde auch Frau Werner frech! Sie meinte, dass man das alles nachher dem Oberarzt erzählen müsse. Oberschwester Olga nickte mit dem Kopf und meinte, das wäre eine gute Idee. Auf meine Frage, ob ich dann in die geschlossene Abteilung käme, bekam ich die Antwort, dass dies sehr gut sein könne. Auch hatte ich die Befürchtung, dass man mir die Ehrenmedaille wieder abnehmen könnte. Unter diesem enormen Druck gab ich nach und händigte dem unredlichen Jugendlichen das Telefon aus, aber mit dem energischen Hinweis, dass er es nur im Notfall benutzen dürfe. Frech antwortete er, dass er damit machen könne was er wolle, und die Jugendlichen fingen an zu grölen und klatschten. Oberschwester Olga sagte mir, dass für mich heute „der Ofen aus“ sei und sie bei nächster Gelegenheit mit mir ins Heim zurückfahren wolle – was sie dann auch tat.

Herr Göllner und Frau Werner hingegen durften allein zum Konzert gehen … und sogar ohne eine Schwester oder einen Pfleger mit dem Zug wieder heimfahren.

Dieser Tag wer sehr schrecklich!

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Johannes Kaplan bringt Kindern und jugendlichen Deppen das Briefeschreiben bei!

Die gute, alte Tradition des Briefeschreibens muss unbedingt wiederbelebt werden!

Liebes Kind, lieber Jugendlicher,

in einem Zeitalter, in welchem man „E-Mails“ – wie viele salopp sagen – oder auch Kurznachrichten mit einem tragbaren Telefon verschickt, verliert bei vielen Menschen der gute alte Brief an Bedeutung. Ich habe die Befürchtung, dass die Kinder und Jugendlichen gar nicht mehr wissen, wie man einen Brief schreibt, da sie es nicht mehr gewöhnt sind. Aber keine Bange, Dein Onkel Johannes erklärt Dir nun, wie man ein Schreiben aufsetzt! Nimm doch die Gelegenheit wahr, diese alte Tradition wieder aufleben zu lassen und Deinen lieben Verwandten, Bekannten und Freunden in der Ferne einen lieben Gruß zu senden!

SMS sind etwas für dumme Menschen

„SMS“-Nachrichten beinhalten nur unsinniges Zeug, und wer sie liest oder verschickt fängt dümmlich zu Grinsen an!

Und so geht es mit dem Briefeschreiben: Besorge Dir ein weißes Blatt aus Papier (gibt es im Schreibwarenhandel). Wichtig: nicht ein Blatt aus einem Spiralblock reißen, da dann unschöne „Fransen“ an der Seite des Papiers entstehen. Einen persönlichen Brief schreibt man mit der Hand – nicht mit dem Heimrechner oder mit der Schreibmaschine! Zum Schreiben benutze auch keinen Kugelschreiber, sondern einen Füllfederhalter, da man mit diesem eine schönere Schrift hat. Sollte Deine Handschrift dennoch krakelig erscheinen, lege Dir ein „Schönschreibheft“ zu und übe darin fleißig.

Nun schreibe auf das Papier Deine redlichen Grüße, denke aber daran, dass Du einen Rand von drei Zentimetern lässt. Ist der Brief fertig geschrieben? Schön! Nun brauchst Du einen Briefumschlag (diesen gibt es ebenfalls im Schreibwarenladen). Jetzt beschrifte den Umschlag  mit der Adresse des Empfängers! Diese Adresse benötigt nicht das @-Zeichen, sondern die POSTLEITZAHL des Empfängers. Wenn Du diese nicht kennst, dann frage einen Erwachsenen, der sie für Dich in Erfahrung bringen kann. Die Adresse gehört auf die Vorderseite des Umschlages.

Schreibe auf die Rückseite des Umschlages auch Deine eigene Anschrift. Denn wenn der Empfänger verzogen sein sollte, weiß der Onkel von der Post, wohin er den Brief zurückbringen muss. Jetzt den Brief falten, so dass er in den Umschlag passt. Umschlag zukleben. Nun brauchst Du nur noch eine Briefmarke. Gehe zu einem Postamt in Deiner Nähe und der Schalterbeamte wird Dich beraten, welche Marke Du da aufkleben solltest. Merke: eine Briefmarke gehört auf jeden Brief!

Johannes Kaplan erklärt den Sinn von Briefmarken

Die richtige Briefmarke auf einem Umschlag dient nicht als schmückendes Beiwerk … nein, sie ist im Postverkehr so viel wert wie Bargeld. Daher sprich man auch von „Wertzeichen“ und vom „frankieren“.

Nun wirfst Du den Brief in den Briefkasten (dies sind die gelben Kästen, die man überall sieht, auch vor dem Postamt). Und bald erhalten Deine Lieben Deinen Brief, Deine Grüße in den Händen und erfreuen sich an diesen.

Ich hoffe, Dir geholfen zu haben und verbleibe mit den besten Wünschen, Dein:
Johannes Kaplan

Liebesbriefe sind eine Beleidigung für den Empfänger

Keinesfalls sollte die Kunst des Briefeschreibens missbraucht werden, um sogenannte „Liebesbriefe“ zu verfassen.

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Techno Beer

Die neueste Obszönität der Trunksucht-Industrie: sogenanntes Techno Beer!

Liebe redliche Mitbürgerinnen, liebe redliche Mitbürger,

die regelmäßig durchgeführten PISA-Studien bringen immer wieder Erschreckendes an den Tag. Die meisten Jugendlichen können ihren eigenen Namen gar nicht bzw. nur fehlerhaft schreiben; sie sind zudem nur in seltenen Fällen in der Lage, ihr Geburtsdatum korrekt anzugeben. Doch es kommt noch schlimmer: Jugendliche haben keinerlei Kenntnis darüber, dass ein Dorfbürgermeister einen anderen Aufgabenbereich hat als etwa unser Bundespräsident. Hingegen wissen junge Leute bestens über die Anwendung von „Botox“ Bescheid … und auch über die Anzahl der Tonträger, die der dicke „DJ Bobo“ herausgebracht hat.

Die Ursachen solcher Missstände sind längst bekannt: hirnzerstörende „Handy“-Strahlungen, Verdummung durch Fernsehen, Kino und Radio –  sowie der „Genuss“ von alkoholischen Getränken und „Bubble Tea“.

In öffentlichen Verkehrsmitteln (insbesondere Untergrundbahnen und der Wuppertaler Schwebebahn) trifft man neuerdings verstärkt Jugendliche an, die aus Bierflaschen trinken. In Verbindung mit dem niedrigen Intelligenzquotienten, unter dem Heranwachsende ja leiden, hat der im Bier vorhandene Alkoholanteil eine verheerende Wirkung. Die Jugendlichen werden hochgradig aggressiv, ihre Wut lassen sie an älteren bzw. redlichen Mitbürgern aus – selbige bekommen nämlich regelmäßig die leeren Bierflaschen über den Kopf geschlagen. Das ist sehr schmerzhaft.

Ein Zustand, welchem der Bundespräsident unseres Landes hilflos gegenübersteht. Auch die Dorfbürgermeister können nichts tun. Als wäre das nicht alles arg genug, machte ich jüngst – ganz in der Nähe meines Alten- und Pflegeheims – eine schreckliche Entdeckung. Ich sah ein Werbeplakat, dessen Botschaft ich kaum fassen konnte. Wie Sie auf dem Bild ganz oben erkennen können, meine geneigten Leserinnen und Leser, hat eine gewissenlose Firma ein Bier auf den Markt gebracht, das die unredlichen Eigenschaften des Alkohols und der Tekkno-Musik miteinander kombiniert: Tekkno-Bier!

Techno Bier

Dummenfang: „Techno Beer“ richtet sich speziell an Jugendliche, die Krachmusik hören und auch sonst unter Geschmacksverirrung leiden!

Das Bier sei „laut statt leise“, so lautet der Werbetext, was bedeutet, dasss die Jugendlichen dieses Gebräu laut schmatzend in öffentlichen Verkehrsmitteln trinken werden (natürlich direkt aus der Flasche). Auch mit anderen abscheulichen Körpergeräuschen ist zu rechnen. Und natürlich wird die leere Bierflasche dann wieder alten Menschen auf den Kopf gehauen.

Der Reklamespruch „Folge deinem inneren Kompass“, der ebenfalls auf dem Plakat zu finden ist, soll vermutlich bedeuten, dass der vom Tekkno-Bier betrunkene Jugendliche orientierungslos durch die Gegend stolpert, bis er schließlich von der Polizei aufgelesen und auf Kosten des Steuerzahlers ausgenüchtert werden muss.

Das abscheuliche Tekkno-Bier („Techno Beer“) muss sofort gestoppt werden. Gefragt sind erneute löbliche Aktionen sowie eindringliche Schreiben an die zuständigen Bundestagsabgeordneten.

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

Besoffene Jugendliche in U-Bahnen und Bussen!

Redliche Menschen finden in öffentlichen Verkehrsmittel weder Steh- noch Sitzplätze, da Busse & Bahnen mit biertrinkenden Jugendlichen überfüllt sind, die grölen, laut aufstoßen und sich übergeben.

Hier eine elektronische Verknüpfung zu einer weiterführenden Information:

Alkoholverbot in S- und U-Bahn – Feiern oder grölen geht immer

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Senioren mit Telefonen und Handtelefonen (Handys)

Redliche Senioren sorgen zukünftig dafür, dass Jugendliche keine unsinnigen „Handy“-Telefonate mehr führen!

Der „Handy“-Missbrauch durch Jugendliche, liebe Leserinnen, liebe Leser, nimmt ständig zu. Neulich beobachtete ich im Stadtpark zwei Mädchen und zwei Buben, die so um die 16 Jahre alt gewesen sein mochten und die sich vor einer Parkbank versammelt hatten. Dort ruhte ein alter, grauhaariger Herr, wobei er den Mund weit geöffnet hatte und laut schnarchte.

Zunächst befürchtete ich, die Bande wolle den arglosen Rentner bestehlen, doch es geschah etwas anderes. Die jungen Menschen grölten und lachten, dann zogen sie ihre Handtelefone hervor. Unter weiterem Gejohle hielten sie die unredlichen Geräte vor den Mund ihres Opfers, und erst in diesem Moment wurde mir klar, was sie trieben.

Sie machten fotografische Aufnahmen! Man muss nämlich wissen, dass viele „Handys“ nicht nur zum Telefonieren taugen, sondern auch andere Funktionen anbieten. Die Geräte lassen sich als Notizbuch nutzen, man kann alberne Kinderspiele darauf spielen – und Lichtbilder anfertigen!

Jugendterror gegen alte Menschen

Alte Herren im Park laufen Gefahr, von unredlichen Jugendlichen mit einem „Handy“ fotografiert zu werden.

Schnellen Schrittes ging ich auf die Horde zu, doch die jungen Leute hatten das Interesse an dem alten Mann verloren. Sich gegenseitig die soeben gemachten Lichtbilder zeigend gingen sie davon, dabei ohne Unterlass kichernd. Der alte Herr hatte von alledem nichts mitbekommen, er schlief friedlich weiter. Ich glaube, dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass neumodischen Handtelefone nicht unkontrolliert an Jugendliche abgegeben werden dürfen. Ebenso wie es ein Waffengesetzt gibt muss auch ein „Handy“-Gesetz her!

Alte Menschen, die in Seniorenresidenzen oder in Pflegeheimen leben, haben häufig keine sinnvolle Aufgabe. Der Alltag ist ohne Abwechslung, die Zeit fließt ungenutzt dahin. Für uns Ältere wäre es daher kein Umstand, bei der „Verordnung zur Nutzung und Weitergabe von Handtelefonen“ (so könnte sich die neue Regelung nennen) mitzuwirken.

Jugend-Untersuchung

Die Polizei wird bald das Recht bekommen, Jugendliche jederzeit nach illegalen „Handys“ zu durchsuchen!

Zunächst einmal müsste die Polizei allen Personen unter 35 Jahren die Handtelefone abnehmen. Als Ersatz bekommen die Betroffenen alte, gebrauchte „Handys“ aus den 1990-er Jahren, die ruhig zerkratzt oder ein wenig defekt sein können. Diese Fernsprechgeräte werden vorab dergestalt umgebaut, dass man nicht mehr direkt damit telefonieren kann. Man wird zunächst mit einer verantwortungsvollen Person verbunden, die dann entscheidet, ob das vom jeweiligen Jugendlichen gewünschte Gespräch freigeschaltet wird.

Und hier kommen wir älteren, redlichen Menschen zum Zuge. Jeder Bürger, der mindestens 55 Jahre alt ist und ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis vorweisen kann, darf sich zur Verfügung stellen – er wird dann ehrenamtlicher „Handtelefon-Kontrolleur“. Dieser Handtelefon-Kontrolleur erhält von der Regierung ein  kostenloses, hochmodernes „Handy“, welches er auch privat unbegrenzt und gratis nutzen kann.

Hauptsächlich hat er jedoch mit diesem Apparat eine Gruppe von ca. 10 Jugendlichen zu betreuen. Egal welche Fernsprechnummer Jugendliche anwählen, sie landen zunächst bei dem für sie zuständigen Handtelefon-Kontrolleur. Selbiger hat an seinem Telefon ein „In-Ordnung“-Knopf, mit welchem er das gewünschte Gespräch eventuell erlauben kann.

Bei ihrer Bittstellung müssen die Jugendlichen folgende Angaben machen:

– Name und Anschrift der Person, die sie anrufen wollen

– Verhältnis, das zu dieser Person besteht (Verwandter, Bekannter, Bewährungshelfer, Schulkamerad, usw.)

– Sinn und Zweck des Anrufs

– Beabsichtigte Dauer des Anrufs

Handy Deppen

Der Versuch ein „Handy“ zu benutzen muss für Jugendliche zum Spießrutenlauf werden!

Der Handtelefon-Kontrolleur ist befugt, frei zu entscheiden, ob der Jugendliche telefonieren darf oder nicht. Das kann er beispielsweise aufgrund seiner Tagesverfassung (umgangssprachlich: „Laune“) tun, denn eine Begründung ist nicht nötig. Jugendliche haben schließlich nichts zu verlangen! In der Regel ist jedoch jeder Antrag abzulehnen, da „Handys“ nur den Zweck haben können, in einem wirklichen Notfall die Polizei oder die Feuerwehr zu rufen.

Damit die jungen Menschen es nicht zu bunt treiben, müssen sie ihrem Handtelefon-Kontrolleur für jede Anfrage (ob diese genehmigt wurde oder nicht) eine Gebühr von 2, 75 EUR überweisen.

Ich denke, eine Regelung in dieser Form ist gerecht und in aller Interesse.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Hochmoderner Grossrechner

Moderne Großrechner sorgen dafür, dass jeder Jugendliche einem redlichen Handtelefon-Kontrolleur zugeordnet wird.

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Anti-Handy Demonstration

Falls die Regierung nicht einlenkt, werden die Redlichen auf die Straße gehen: Wir sind das Volk!

Guten Tag, liebe Leserinnen, guten Tag, liebe Leser!

Obgleich ich mehrfach im Internetz auf die Gefahren des Mobilfunks aufmerksam machte, sieht man auf unseren Straßen weiterhin zahlreiche Jugendliche herumlaufen, die in unredliche „Handys“ hineinsprechen. Viele von denen wissen gar nicht mehr, was ein Festnetzanschluss überhaupt ist. Es ist sogar denkbar, dass die Jugendlichen meine Warnungen nicht zur Kenntnis genommen haben. Von allein werden sie jedenfalls mit ihrem „Handy“-Unfug nicht aufhören.

Jugendliche lachen und telefonieren oft

Fehlendes Unrechtsbewusstsein: Jugendliche halten es für ihr gutes Recht, mit "Handys" zu telefonieren!

Es hat auch keinen Sinn, Jugendliche auf das Thema hin anzusprechen. Heranwachsende sind heutzutage sehr gewalttätig. Wenn sie von einem älteren Menschen gemaßregelt werden – z. B., sie mögen doch bitte mit dem Rauchen oder „Handytelefonieren“ aufhören – dann schlagen sie diesem älteren Menschen sofort eine Bierflasche auf den Kopf. Der gewalttätige Jugendliche erhält anschließend eine mündliche – polizeiliche – Verwarnung, oder er wird vom Gericht zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Darüber lacht er natürlich, während der ältere Mensch mit Kopfschmerzen im Hospital liegt.

Die Jugend ist aggressiv

"Handy"-Strahlungen machen Kinder und Jugendliche hochgradig aggressiv. Lehrer und Polizei sind machtlos.

Nur der Bundestag in Berlin kann noch Abhilfe schaffen! Doch es scheint, als wüssten unsere parlamentarischen Vertreter nichts von dem gravierenden „Handy“-Problem, unter dem junge Menschen leiden. Daher liegt es an Ihnen und an mir, meine redlichen Leser und Leserinnen, die Bundestagsabgeordneten darüber in Kenntnis zu setzen. Gestern Nachmittag, gleich nachdem es im Gemeinschaftsraum unseres Pflegeheims Malzkaffee und Vollkornkekse gab, habe ich ein vorformuliertes Schreiben aufgesetzt. Dieses Schreiben finden Sie weiter unten. Sie können es mithilfe eines Füllfederhalters abmalen, dann sieht alles viel schöner aus.

Und sobald alles fertig ist, schicken Sie Ihren Brief an eine der Bundestagsfraktionen, die Adressen finden Sie hier.

Bürgerbegehren: Handyverbot für Jugendliche gefordert!

Die Redlichkeit macht auch vor dem Bundestag nicht halt!

An welche der Fraktionen Sie sich wenden sollen? Die CDU ist eine gute Anlaufstelle, da es sich um ein christliches Bündnis handelt. Dort hat das Beten gewiss einen höheren Stellenwert als das Telefonieren mit dem „Handy“. Aber auch die DDR-Partei DIE LINKE ist gewiss nicht verkehrt, denn in der DDR gab es bekanntlich keine Mobiltelefone. Also können sich auch die heutigen DDR-Bundestagsabgeordneten sicherlich daran erinnern, dass das Leben ohne „Handys“ wesentlich schöner war. Aber, bitte, lassen Sie sich nicht beeinflussen, die Wahl liegt bei Ihnen. Schreiben Sie an jene Partei, von der Sie sich das größtmögliche Verständnis versprechen!

Nur eines noch:
Falls Sie es sich leisten können, legen Sie Ihrem Schreiben einen 50 oder 200 EUR-Schein bei. Dann sind die Abgeordneten gewiss noch viel mehr gewogen, Ihrem Wunsch entgegenzukommen.

Mit redlichen Grüßen
Johannes Kaplan

Falls Sie den Formbrief per „aufnehmen & wieder einsetzen“ verwenden möchten, so finden nutzen Sie, bitte, ebenfalls diesen Text:

Name und Adresse des Absenders hier eintragen!                       Ort und Datum hier einfügen!

An den Deutschen Bundestag
– Hier die Fraktion ihrer Wahl eintragen! –
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren Fraktionsvorsitzende! Liebe Abgeordnete!

Sicher haben Sie schon davon gehört, dass fast alle Bürger unseres schönen Landes den Besitz und die Verwendung von Mobiltelefonen (fälschlicherweise häufig mit dem Wort „Handy“ ins Angelsächsische übersetzt) ablehnen.

Die allgemeine Abscheu gegen „Handys“ hat wissenschaftlich fundierte Gründe. Zunächst einmal sind „Handys“ heutzutage sehr klein, so dass man sie nicht wiederfindet, wenn man sie verlegt hat. Besonders für alte Leute, die nicht viel Geld haben, ist das Ärgernis dann groß. Wer soll für den Schaden aufkommen?

Schlimmer ist die Strahlung, die von eingeschalteten „Handys“ ausgeht. Diese Strahlen schaden nachweislich dem Gehirn. Besonders Jugendliche, bei denen das Gehirn ja bekanntermaßen ohnehin kaum entwickelt ist, leiden darunter. Es kommt zum Wachstumsstillstand und der betroffene Jugendliche bleibt so dumm, wie er schon vorher war. Soll die nächste Generation etwa nur noch aus Idioten bestehen, die „Baller“-Spiele spielen und Techno-„Musik“ hören? Natürlich nicht!

Ältere Leute bekommen immerhin Ohrensausen sowie Kopfschmerzen von den widernatürlichen Geräten. Auch das darf nicht sein. Ebenso sind von Mobiltelefonen verursachte Geräusche schrecklich. Die Melodie „Ach, Du schöner Wandersmann“ klingt, wenn sie aus dem „Handy“ schrillt, keinesfalls so nett, als wenn sie auf einer Gitarre vorgetragen wird, z. B. auf einem Feldweg.

Über weitere schlimme Folgen des ungehemmten „Handy“-Konsums können Sie sich auf der ausgezeichneten und sehr interessanten Internetz-Seite https://johanneskaplan.wordpress.com informieren. Dort erfahren Sie, warum die „Handy“-Nutzung genauso für die kommende Klimakatastrophe verantwortlich ist wie auch für die Ausdehnung des Weltraums. Auch sammelt Herr Johannes Kaplan Beweise dafür, dass es meistens Jugendliche sind, die „Handys“ benutzen.

Abschließend möchte ich Sie auffordern, die Renten (auch Frührenten und Pflegegelder) deutlich spürbar zu erhöhen. Das Betreuungsgesetz muss außerdem sofort abgeschafft werden! Jedem Insassen eines Pflegeheims sollte ein eigener Heimrechner zur Verfügung gestellt werden (mit kostenlosem Internetzanschluss)!

Besonders wichtig:  An Menschen ab 50 Jahren sollten Gratis-„Handys“ verteilt werden, mit der Möglichkeit, unbegrenzt und kostenlos zu telefonieren.

Liebe Fraktionsvorsitzende, liebe Abgeordnete: Nur wenn Sie all diese Wünsche erfüllen, können Sie sicher sein, wiedergewählt zu werden.

Mit redlichen Grüßen
Hier unterschreiben!

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Handys terrorisieren die Menschheit

Viele Menschen können den täglichen Handy-Terror nicht mehr ertragen!

Vom Mobiltelefon („Handy“) gehen viele Gefahren aus:

Prof. Anton Brunkeuter hat erkannt, dass die Strahlungen der sogenannten „Handys“ die Gehirnzellen der Menschen regelrecht verbrennen. „Dadurch lässt“, so der Herr Professor, „sukzessiv die Intelligenzleistung des Gehirnes eines ‚Handy-Besitzers‘ nach“. Eine erschreckende Feststellung!

Wenn die Menschen immer „dümmer“ werden, wundert es mich, Johannes Kaplan, nicht, dass ich – und andere – fälschlicherweise entmündigt wurden! Ich habe zudem festgestellt, dass die Strahlung der „Handys“ mitverantwortlich für die globale Erderwärmung ist. Strahlung erzeugt Wärme, und da es unzählige Mobiltelefone gibt, gibt es viele Strahlenquellen und daher viel Wärme. Unsere Erde wird rund um die Uhr mit diesen Strahlen belastet. Die Folge: der Planet erwärmt sich. Einige Wissenschaftler haben dies noch nicht erkannt, denn es wird oft in der falschen Richtung geforscht. Benutzen Sie am besten kein Mobiltelefon, ansonsten machen Sie sich an der Erderwärmung mitschuldig!

Handystrahlung wirkt negativ auf das Gehirn

Prof. Brunkeuter beschäftigt sich, wie Johannes Kaplan auch, mit den schädlichen Auswirkungen der "Handys" auf Mensch und Umwelt.

Meine neusten Untersuchungen führten mich zu ganz neuen Schlussfolgerungen:

Ein Teil der Wärme (die aus der Strahlung der Mobiltelefone resultiert) gelangt ins Universum. Wie jeder weiß, weitet sich Wärme aus, nimmt Platz im Raum ein. Daher komme ich zur Schlussfolgerung, dass Mobiltelefone auch Schuld daran sind, dass unser Universum expandiert. Was bedeutet das – „Expansion“? Damit ist gemeint, dass sich die Planeten immer weiter voneinander entfernen. Davon haben Sie sicherlich schon mal gelesen oder gehört. Wollen Sie, dass unsere Erde, unser Universum, zugrunde geht? Wohl kaum!

Ferner ist mir aufgefallen, dass, wenn auf der Erde Mobiltelefone besonders häufig benutzt werden, Hochwasser- und Sturmkatastrophen entstehen. Es scheint, dass die „Handy“-Strahlungen auch für diese Unannehmlichkeiten verantwortlich sind, allerdings sind meine Forschungen auf diesem Gebiet noch nicht abgeschlossen.

Sie sehen: es gibt genug Gründe, die dafür sprechen, das Mobiltelefon nicht zu benutzen:

Handy-Verbot

Die gelegentliche Benutzung von "Handys" sollte älteren, redlichen Personen vorbehalten bleiben - beispielsweise, um die Polizei zu rufen.

Werden Sie ein guter Mensch! Sagen Sie „nein“ zu Mobiltelefonen! Wir brauchen diese nicht!

Ferner fordere ich die Mobilfunkunternehmen auf, ihre Preise so zu gestalten, dass das mobile Telefonieren unattraktiv wird! Beispiel: 100,- EUR Grundgebühr und 5,- EUR die Gesprächsminute bei Abrechnung im 3-Minutentakt. Für redliche Personen hingegen  – beginnend mit einem Alter von 55 Jahren – sollte die Ausgabe und Nutzung von Mobiltelefonen absolut kostenfrei gestaltet werden. Allein dieser Personenkreis ist in der Lage, verantwortungsvoll (gegenüber sich selbst und der Umwelt) mit der neuartigen Technik umzugehen.

Handys im Weltraum

Auch der Weltraum ist in Gefahr, wenn Handys (insbesondere von Jugendlichen) benutzt werden!

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Handy im Auto

Diese Frau macht es falsch: Sie benutzt ein "Handy", während sie Auto fährt und sich die Augenbrauen lackiert!

Vom richtigen Umgang mit dem Handtelefon, im Nachfolgenden „Handy“ genannt!

Für viele ist das „Handy“ nur ein Spielzeug
und sie wissen nicht, wie man redlich damit umgeht!

Viele unredliche Menschen haben den Zwang ihrer Umwelt zu zeigen, dass sie ein „Handy“ besitzen. Dies geschieht dadurch, dass sie das „Handy“ öffentlich zur Schau stellen. Wie oft sieht man Menschen mit ihrem „Handy“ rumsitzen und sind ständig darauf am herumtippen. Hiermit wollen sie uns zeigen, dass sie ein „Handy“ besitzen – sie wollen sagen, dass sie „in“, dass sie „wer“ sind. Jugendliche zeigen sich für derartige Verhaltensweisen äußerst empfänglich – und das macht mich sehr nachdenklich. Besonders sind jene Jugendlichen betroffen, bei denen man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass nie etwas aus ihnen wird. Das ist zumindest mein Eindruck, liebe Leserin, lieber Leser.

Da ich redlich bin, möchte ich allen unredlichen Menschen folgende redlichen Tipps mit auf dem Wege geben:

  • Tragen Sie Ihr „Handy“ VERSTECKT in einer Tasche, so dass es für andere nicht sichtbar ist.
  • Wenn Sie mit Bus oder Bahn reisen, stellen Sie das Gerät ab. Die anderen Fahrgäste wollen nicht durch das Klingeln des „Handys“ gestört werden.
  • Holen Sie es nicht heraus, um einfach nur darauf herumzutippen.
  • Führen Sie keine unsinnigen Gespräche! Denn dazu wird das „Handy“ oft missbraucht! Ein „Handy“ dient lediglich dazu, dass man im Notfall redliche Hilfe herbeiholen kann.

Wenn ich Jugendliche sehe, die gegen diese redlichen Regeln verstoßen, beschlagnahme ich ihr „Handy“ und sage ihnen, dass ihre werten Eltern es bei mir abholen können!

Ich freue mich, dass ich Sie mit diesen Tipps wieder ein Stückchen weiter zum Tore der Redlichkeit geleiten konnte.

Ihr Johannes Kaplan

Schönes, großes Handy

Dieser alte Herr macht es richtig: Er nutzt das "Handy", um die Polizei darauf aufmerksam zu machen, dass Jugendliche in der Nähe sind, die lachen und rauchen!

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