Liebe Leserinnen und Leser,

bitte verbringen Sie das diesjährige Osterfest besinnlich und genießen Sie das angenehme Wetter!

Ihr Johannes Kaplan

Kaffee ist sehr ungesund

Bereits eine Tasse Kaffee am Tag verursacht heftiges Magenbluten!

Liebe redliche Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Als im 16. Jahrhundert der Kaffee erfunden wurde, wussten die Gelehrten schon, dass es sich um eine Droge handelt, die den Geist trübt und unheilbare körperliche Leiden verursacht. Aber damals war den Leuten alles egal, sie aßen dauernd fettiges Fleisch, tranken üblen Schnaps und gaben sich der Unkeuschheit hin, so dass ein jeder, der nicht fromm war, höchsten 41 Jahre alt wurde. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Gefährlichkeit des Kaffees bekannt, doch die Leute tranken ihn weiter, weil er „angeblich gut schmeckt und belebend wirkt“. Das ist genauso wie mit diesen widerlichen Zigaretten, die ja auch „wohltuend“ sein sollen.

In Wirklichkeit reden sich die Süchtigen da nur etwas ein, und seit einigen Jahren ist es noch schlimmer geworden. Nun behaupten sogar „Wissenschaftlicher“, dass Kaffee vor gewissen Krankheiten schütze. Wer viel Kaffee tränke, bekäme beispielsweise kein Alzheimer. So ein Unfug!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim kommt zu ganz anderen Ergebnissen:

Wir haben 10 Kaffeetrinker und 10 Kamillenteetrinker untersucht. Die Kaffeetrinker war ca. 15 Minuten ganz furchtbar hibbelig, dann wurden sie ganz müde und konnten selbst einfache Tätigkeiten nur noch ganz langsam und unkonzentriert ausführen. Sie wirkten wie langjährige Alkoholiker, die einfach nichts mehr mitkriegen!

Wenn das also schon die Wissenschaft herausgefunden hat! Aus eigener Erfahrung möchte ich hinzufügen, dass Kaffeetrinker schlimmen Mundgeruch verbreiten, weil ja ihr Magen täglich der Kaffeesäure ausgesetzt ist und auch im Mund das Zahnfleisch zerfällt. Falls diese Menschen noch Zähne haben, sind diese ganz gelb oder stumpenförmig. Ganz abscheulich! Das ist eine Zumutung für alle redlichen Menschen, die keinen Kaffee trinken.

Ich selbst genieße jeden Morgen einen Kamillentee ohne Zucker. Das ist wirklich schmackhaft und sehr gesund für den Bauch und die anderen Organe.

Übrigens: Wenn man sich beim Waschen kaltes Wasser über Arme und Beine laufen lässt, ist das belebend, den ganzen lieben langen Tag lang. Lehnen Sie eine Tasse Kaffee immer ab, wenn Ihnen eine angeboten wird. Wenn der Gastgeber gerade nicht im Zimmer ist, können Sie auch die ganze Kanne einfach wegkippen, hinter das Sofa usw. Dann merkt er nicht, dass Sie sein Gift gar nicht getrunken haben. Die Höflichkeit wird somit gewahrt.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Gefährlicher Motorradfahrer

Ein typischer „Biker“ mit Vollbart, langen Haaren und „Love“-Tätowierung!

Liebe redliche Leser und Leserinnen,

in mehreren Beiträgen habe ich Sie über die Gefahren aufgeklärt, die von Autos und Autofahrern ausgehen. Es gibt jedoch Verkehrsteilnehmer, die noch unredlicher sind als Autofahrer. Gemeint sind Motorradfahrer, die unlöblicherweise auch als „Biker“ bezeichnet werden!

Das fängt schon beim Aussehen an. Es handelt sich immerzu um junge Männer, die Vollbärte und langes Haupthaar tragen. Auf den Armen haben sie Tätowierungen, die grausliche Höllengeschöpfe und Totenköpfe darstellen, manchmal auch Schriftzüge wie „Hate and Love“ („Hass und Wollust“).

Bekleidet ist der „Biker“ mit Lederstiefeln, langen Lederhosen und Lederjacken, er ernährt sich von „Hamburgern“, „Pommes“, und „Fritten“. Getrunken wird Bier aus der Dose. Besonders furchtbar sind die Motorräder dieser Leute, die sind so laut, dass jeder, der am Sonntag ausschlafen will, davon erwacht. Die Abgase dieser „Höllenmaschinen“ verpesten außerdem die Umwelt, und die heißen Auspuffrohre tragen zur Erderwärmung (Klimakatastrophe) bei.

Motorradfahrer verursachen häufig Unfälle, bei denen Menschen und Tiere zu Schaden kommen.

Was kann man als Redlicher tun? Nun, Sie würden sich ja auch nicht in die Schlucht hinabstürzen, wenn Sie an einem Abhang stehen. Also gehen Sie diesen „Bikern“ aus dem Weg, falls Sie sie irgendwo sehen!

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Verliebte Polizisten bei Instagram

Kontakanzeige: Berliner Polizisten suchen im Internetz nach Sexualkontakten

Wenn ein junges Fräulein einen Polizisten nach dem Weg fragt, dann sollte sie sich darauf verlassen können, dass sie es mit einem redlichen Menschen zu tun hat und eine entsprechend untadelige Antwort erhält. Das Fräulein sollte nicht fürchten müssen, dass der Beamte wollüstige Gedanken hegt und ihr anschließend in unkeuscher Absicht nachstellt. Und das womöglich noch in aller Öffentlichkeit!

Aber genau das ist vor kurzem geschehen, und zwar in unserer Hauptstadt Berlin, in der es seit jeher nicht mit rechten Dingen zugeht. In der „Berliner Zeitung“ ist zu lesen:

Eine Frau ist am Halleschen Tor in Kreuzberg unterwegs und sucht nach dem Weg zu ihrem Ziel. Sie erblickt einen Polizeibeamten und lässt sich von ihm in die richtige Richtung weisen. So weit, so normal.

Was sie offenbar nicht ahnt, ist, dass sie dem Polizisten nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. Die Kollegen in der Behörde scheinen da offenbar eine Idee zu haben und suchen die Frau über einen Aufruf bei Instagram:

„Du warst gestern 16:30 Uhr am U-Bhf Halleschen Tor & hast unseren Kollegen nach dem Weg gefragt?“, steht dort, wenn man sich die Instagram-Story des Accounts „Polizei Berlin“ ansieht. Und: „Bitte melde dich!“

Liebe Leser können Sie sich das vorstellen? Polizeibeamte, die nichts Besseres zu tun haben, als über den halbkriminellen Internetzdienst „Instagram“ nach einer arglosen Frau zu suchen?? Und sie dabei mit „Du“ statt mit dem korrekten „Sie“ anzusprechen?

Die ansonsten unredliche BILD-Zeitung fragt deshalb zu recht:

Aber sollten Mitarbeiter der Behörde ihre Dienstzeit tatsächlich zur Unterhaltung der Facebook-Gemeinde nutzen? Immerhin besteht das Social-Media-Team der Polizei aus sechs erfahrenen Polizeibeamten, die dort Vollzeit beschäftigt sind.>

„Von Kommissar bis Hauptkommissarin sind alle Dienstgrade vertreten.“, heißt es in einer Antwort der Polizei auf BILD-Anfrage. Schutzpolizei, Abschnitts- und Hundertschaftsbeamte und sogar LKA-Mitarbeiter. Was die Beamten veröffentlichen, entscheidet das Team selbst.

Islamischer Terror, arabische Clans, 500 Demos im Jahr – Berlins Polizei braucht dringend mehr Personal. „Wir brauchen deutlich mehr Stellen im Haushalt 2020/2021, um die Aufgaben in dieser Stadt zu bewältigen“, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) Anfang Januar zu BILD. Für das Social-Media-Team der Berliner Polizei scheint das jedoch nicht zuzutreffen, denn dort ist offenbar genügend Zeit, um sich Kontaktanzeigen per Instagram-Story zu widmen.

Sechs Berliner Polizeibeamte sind also den lieben langen Tag damit beschäftigt, irgendwelche Kritzeleien auf „Instagram“, „Twitter“ und „Facebook“ zu lesen und auch selbst dort Beiträge zu schmieren? Gleichzeitig trauen sich ältere Frauen nicht mehr auf die Straße, weil niemand da ist, der sie vor Handtaschenräubern beschützen kann. Auch Ladenbesitzer brauchen nicht auf polizeiliche Hilfe hoffen, wenn Jugendliche dreist alles stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Unsere Polizei treibt sich nämlich lieber im Internetz herum und spielt dort für liebestolle Kollegen Heiratsvermittlung. Die meisten anderen Teilnehmer von „Instagram“ fanden die Aktion natürlich ganz „toll“ und „romantisch“. Etwas anderes war in unserer verlotterten Gesellschaft ja auch nicht zu erwarten.

Drucker sind überflüssig

Warum drucken, wenn man einen Füllhalter besitzt?

Frau Buchweizner ist eine ruhige und nette Dame, literarisch gebildet noch dazu! Bereits Anfang Dezember des letzten Jahres trug sie sich in die Warteliste für unseren Heimrechner („Heimrechner“ im wahrsten Sinne des Wortes!) ein.

Sie wollte, das vertraute sie mir vorab an, das Buch „Die großen Seefahrer des 18. Jahrhunderts“ im Internetz aufrufen und dann ausdrucken. Frei erhältlich und alles ganz gesetzeskonform, versteht sich. Von ihrer knappen Rente hatte sie eigens eine Packung Druckerpapier für 2,50 EUR im nahen Gemischtwarenladen gekauft, und das „ausgedruckte Buch“ sollte ihr dann als abendliche Bettlektüre dienen.

Gestern war also ihr „großer Tag“ … und auch ich hatte mir das Datum gemerkt: Gleich nach dem Frühstück, um 10:30 Uhr, hatte Frau Buchweizner ihren „Heimrechner-Termin“. Der Heimrechner steht praktischerweise im Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss. Nach dem Frühstück herrschte wie stets ein ziemliches Durcheinander: die Pflegekräfte räumten lautstark die Tische ab, die Heimbewohner strömten plappernd zu den Ausgängen.

Ich schlich hinter den Drucker, um das Kabel abzuziehen, das zum Rechner führt. Das Kabel warf ich später in einen Papierkorb.

Warum ich das tat? Nun, es ist doch äußerst unredlich, Schriftstücke einfach auszudrucken! Wir Menschen beschreiben seit Jahrtausenden Papyrusrollen oder Büttenpapier. Warum sollte man daran etwas ändern? Wer eine schöne Handschrift hat, hat auch einen schönen Charakter. Wer gar nicht mehr schreibt, verfügt über gar keinen Charakter!

Das sollte gerade Frau Buchweizner wissen, immerhin ist sie 82 Jahre alt. Als sie kurz darauf am Heimrechner saß und ihren Roman ausdrucken wollte, war sie schier am Verzweifeln. Der Drucker gab keinen Mucks von sich, so wie ich es geplant hatte. Auch Oberschwester Olga konnte nicht helfen. Oberschwester Olga kommt nämlich aus Russland und kennt sich deshalb nicht mit Technik aus.

Irgendwann gab sich Frau Buchweizner geschlagen. „Sie müssen den Text vom Bildschirm abschreiben!“, riet ich ihr.

Ich gab ihr eine Kladde und einen Füllfederhalter, woraufhin sie mit ihren leicht zittrigen Händen zu schreiben begann. Es dauerte ewig, damit hatte noch nicht einmal ich gerechnet. Jedes Wort zog sich wie das „Kaugummi“ eines Jugendlichen hin. Um 12:15 Uhr gab es bereits wieder Mittagessen und Frau Buchweizner hatte in der ganzen Zeit nicht einmal zwei Seiten aus dem Internetz abgeschrieben.

Da hätte sie ihren Roman ja gleich am Bildschirm lesen können. Manchen Leuten ist einfach nicht zu helfen. Zumindest wird es einige Tage dauern, bis jemand herausfindet, warum der Druckapparat seinen Dienst verweigert.

Frau Buchweizner sollte lieber in eine Bibliothek gehen statt den Heimrechner zu blockieren!

Lüsterne Rentnerinnen

Einige Heimbewohnerinnen nutzten die Silvesterfeier, um ein verwegenes „Outfit“ anzuziehen!

Auf das vergangene Jahr blicke ich mit einem gehörigen Maß an Wehmut zurück, immerhin gab es 2018 n. Chr. allerhand Erfolge zu verzeichnen – beispielsweise wurden zahlreiche drahtlose Fernsprechgeräte durch redliche Menschen außer Betrieb gesetzt.

Handy kaputt

Zahlreiche „Smartphones“ fielen zufällig vom Tisch!

Aber auch für das Jahr 2019 habe ich mir einiges vorgenommen. Jedes Mal, wenn ich einen rauchenden Jugendlichen sehe, will ich einen Asthmaanfall vortäuschen. Der unredliche Jugendliche bekommt dann einen dicken Schreck und ich vielleicht sogar vom Gericht Schmerzensgeld zugesprochen. Das also ist mein guter Vorsatz.

Allerdings fing das neue Jahr gar nicht so redlich an. Bei der zurückliegenden Neujahresfeier durften wir als Bewohner des Alten- und Pflegeheims bis Mitternacht wach bleiben. Das haben natürlich nicht alle geschafft, mehr als die Hälfte von uns schliefen bereits nach der 20-Uhr-„Tagesschau“ ein. Warum im Gemeinschaftsraum die ganze Zeit der Fernseher lief, verstehe ich ohnehin nicht. Man kann sich ja auch unterhalten, über bedeutende Bibelstellen usw.

Und mein Intimfeind Herr Göllner schlug (wer hätte etwas anderes erwartet?) mal wieder über alle Stränge: unentwegt gab er mit seinem „Smartphone S9“ an, was dieses Ding so alles könne und wie teuer es doch gewesen wäre…

Geiler Rentner

Herr Göllner gab den „Hahn im Korb“…

Die weiblichen Heimbewohnerinnen waren ganz beeindruckt und umringten den alten Narren, die Augen der betagten Damen leuchteten regelrecht, während sie seinem Seemannsgarn lauschten. Mich kümmerte das nicht, obwohl ich auf Brautschau bin. Meine Zukünftige soll jedoch recht jung an Jahren sein, von angenehmen Äußeren und außerdem berufstätig, damit ich meinen Steckenpferden nachgehen kann. Die Heimbewohnerinnen interessieren mich entsprechend kaum.

Ganz schlimm wurde es schließlich zu Mitternacht. Oberschwester Olga drehte den Fernsehton ganz laut auf, wo im „ZDF“ ein Sänger namens „Spandau Ballet“ auftrat. Der junge Mann kam jedoch gar nicht aus dem Berliner Stadtteil Spandau … und Ballett konnte er auch nicht!

Ich glaube, er kommt aus England und „singt“ in dieser unredlichen „Sprache“, die dort üblich ist. Ganz besonders abstoßend war außerdem die ZDF-Ansagerin, die (obwohl sie offenbar Deutsche ist) ständig Englisch sprach und den Zuschauern „All the best…“ (ausgesprochen: „oll se best“) und ein „Happy New Year“ (ausgesprochen: „heppi nu jer“) wünschte. Da ich unter Betreuung stehe, brauche ich für diesen Unfug wenigstens kein Geld bezahlen. Alle anderen sollten sich schnellstens bei der Regierung beschweren. Das alles darf nicht sein!

Silvesternacht im ZDF idiotisch!

Steuerzahler müssen für diese Narren aufkommen!

Ein sehr schönes Jahr 2019 wünscht Ihnen, Ihr:

Johannes Kaplan!

Umtausch Weihnachten für Kinder

Weihnachtlicher Umtausch: So bekommen Kinder kostenloses Spielzeug!

Wie jedes Jahr, so warten auch zu diesem Christfest viele Eltern auf meine Idee, wie man unseren Kleinsten eine freudige Bescherung bereiten kann. Besonders beliebt sind meine Vorschläge natürlich auch deshalb, weil sie so kostengünstig oder gar kostenfrei für die vielen Mütter und Väter in unserem schönen Lande sind.

Zum kommenden Fest kommt es sogar noch besser! Die Eltern selbst brauchen rein gar nichts zu unternehmen – wir redlichen Senioren tun das, wir spielen nämlich dieses Mal den Weihnachtsmann! Liebe Eltern, lehnen Sie sich also zurück und lassen Sie sich überraschen!

Für uns redliche Menschen gebe ich hingegen folgende löbliche Anweisung:

Gehen Sie gleich am morgigen Samstag in die großen Kaufhäuser und Einkaufszentren (neuerdings unlöblich: „Shopping Malls“) Ihrer Stadt. Sie werden dort viele Väter und Mütter sehen, die einen Kinderwagen oder einen Sportwagen (unlöblich: „Buggy“) vor sich herschieben. Die Eltern beachten ihre Kinder meist gar nicht, sondern befinden sich im sogenannten Kaufrausch. Die Kinder wiederum schlafen oder sind von den zahlreichen lauten und bunten Dingen um sie herum völlig abgelenkt.

Das ist der Moment, in dem wir redlichen Menschen zuschlagen! In jeder Sportkarre und in jedem Kinderwagen findet sich nämlich irgendein unnützes Spielzeug, meist lilafarbene Kuschelbären oder irgendwelche „Horror-Monster“ aus Kunststoff, wie sie dauernd in der Fernsehwerbung gezeigt werden. Oft halten die schlaftrunkenen Kleinkinder auch halb aufgegessenes, nass gekautes Backwerk in den Händen. Widerlich.

Während nun also sowohl die Eltern als auch die Kinder abgelenkt sind, schnappen Sie sich irgendetwas von dem Zeug. Natürlich wollen Sie es nicht behalten, sie legen es umgehend in den Kinderwagen irgendwelcher anderer Eltern. So tauschen sie alles munter hin und her. Dadurch erhält jedes Kind ein neues Spielzeug oder ein anderes angekautes Backwerk.

Vergessen Sie aber nicht zahlreiche Notizzettel zu schreiben, auf denen jeweils in deutlichen Druckbuchstaben zu stehen hat:

Liebe Eltern! Dieses Jahr brauchen Sie für Ihr Kind kein Weihnachtsgeschenk kaufen. Wie Sie sehen, befindet sich bereits ein neues Geschenk in Ihrem Kinderwagen/Ihrer Sportkarre! Das Geld, das Sie dadurch gespart haben, spenden Sie bitte an ein Alten- und Pflegeheim. In Koblenz soll es beispielsweise ein Heim geben, das noch Geld braucht, damit die Insassen viele aufregende Ausflüge machen können.

Diese Zettel drücken Sie den beschenkten Kindern dann in die kleinen, klebrigen Hände. Liebe redliche Mitbürger, Sie brauchen keine Angst haben, dass eine solche Tat groben Unfug oder sogar eine strafbare Handlung darstellt. Heutiges Kinderspielzeug verdient diesen Namen gar nicht und gehört sowieso auf den Müll. Das weiß auch jeder Polizist.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein redliches Jahr 2019!

Ihr Johannes Kaplan

Adventskalender ungesund

Von normalen Weihnachtskalendern geht eine große Gefahr für Kinder aus!

Heute ist der 1. Dezember. Es ist wirklich eine reizende Tradition, an diesem Tag das erste Türchen eines Adventskalenders zu öffnen, wobei es dann Tag für Tag, bis zum Heiligen Abend, so weitergeht.

Hinter jedem Türchen des Kalenders steckt eine Süßigkeit, meistens ein Stück Schokolade in Form eines Bäumchens oder eines Weihnachtsmannes. Besonders Kinder sind von diesem Brauch begeistert. Nun ist Schokolade aber sehr ungesund, sie besteht nämlich aus Zucker, von dem die Zähne schlecht werden. Außerdem macht Zucker streitsüchtig, die Kinder können sogar straffällig davon werden. Das darf nicht sein!

Der Kakaoanteil in der Schokolade sorgt außerdem für Verstopfung der inneren Organe, so dass das häusliche stille Örtchen stundenlang besetzt ist. Was kann man ändern?

Eltern, Lehrer und Erzieher sollten durchaus einen „Schokoladenkalender“ kaufen, aber alle 24 Türchen sofort öffnen, die Schokolade herausholen und sogleich wegwerfen! Das ungesunde Zeug dann am besten in der Toilette hinunterspülen!

Brot im Kalender

Gesunde Brotkrümel ersetzen ungesunde Schokoladenstückchen!

Stattdessen nehme man nun ein Stück Brot und zerkrümle es. Die schönsten Brotkrümel stecke man sodann in die nunmehr leeren Fenster des Adventskalenders. Die Türchen kann man leicht wieder verschließen, weshalb der Kalender anschließend wie neu aussieht. In das Fenster für den 24. Dezember kann man, wenn man großzügig sein will und wenigstens an einem Tag des Jahres etwas Ungesundes erlauben möchte, ein Stück Würfelzucker geben.

Nunmehr ist der gesunde Adventskalender fertig. Darüber wird sich gewiss jedes Kind freuen. Nur die Kinder, die am 24. Dezember ein Stückchen Zucker erhalten, bekommen vermutlich einen Wutanfall, weil Zucker ja sehr aggressiv macht.

Eine schöne Adventszeit wünscht: Johannes Kaplan

Kinder, die Süßigkeiten essen, werden unansehnlich und schlagen ihre Eltern!

Brot ist ungesund

Das falsche Brot führt zur Herzverfettung!

Backwarengeschäfte (unlöblich: „Back Shops“) gelten gemeinhin als harmlos – ja, sogar als redlich. Das ist natürlich Unsinn, schon deshalb, weil viele Bäckereien in Wirklichkeit auch Konditoreien sind, was bedeutet, dass dort Naschwerk – bestehend aus ganz viel Sahne und noch viel mehr Zucker – angeboten wird.

Sahne und Zucker sind nachgewiesenermaßen äußerst ungesund: Kinder werden dick und immer dümmer davon, und Erwachsene bekommen spätestens mit 45 einen Herzinfarkt, der dann nicht selten zum Tode führt (vor dem Sterben kommt es zu starken Schmerzen!). Es ist ja auch gar nicht einzusehen, warum jeder Bäcker 20 Brotsorten und 70 verschiedene Teigwaren in Form von Keksen, Rumkugeln und anderen Süßigkeiten anbieten muss. Ganz besonders ungesund ist Weißbrot („Toast“), der wird schon im Mund zu Zucker und man wird dick davon wie ein amerikanischer Wachtmeister!

Zur Ernährung reicht es völlig aus, am Morgen und am Abend jeweils ein bis zwei Scheiben Dunkelbrot zu essen, dünn bestrichen mit Margarine und ganz leicht gesalzen. Dazu trinke man ein Glas Leitungswasser oder lauwarmen Kamillentee. Ihr Körper wird es Ihnen danken und Sie mit einem langen Leben belohnen! Was macht man aber mit den vielen unredlichen „Back Shops“, die besonders in großen Städten an jeder zweiten Ecke zu finden sind? Es ist einleuchtend, dass diese Läden nicht existieren können, wenn sie lediglich Dunkelbrot und Kamillenteebeutel verkaufen.

Deshalb müssen diese Läden verstaatlicht werden! Da nur noch eine Sorte Brot verkauft wird, ist dann sehr viel Platz im Laden übrig. Auf dem freien Platz werden bequeme Möbel hingestellt (Ohrensessel und so weiter) auf denen anschließend redliche Rentner Platz nehmen können. Diese redlichen Menschen erhalten – ebenfalls staatlich gefördert – kostenlose Margarinebrote und so viel Kamillentee dazu, wie sie nur trinken können.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist über 50 Jahre alt. Wenn wir uns alle zusammentun und an die Bundeskanzlerin schreiben, wird die von mir beschriebene Umgestaltung aller Bäckereien nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Offener Mund gähnen

Was man gegen Leute, die öffentlich gähnen, tun kann!

Ein redlicher Mensch gähnt nicht, denn er ist stets ausgeschlafen, weshalb er sich immerzu frisch und wach fühlt. Menschen, die nicht schon redlich geboren wurden, gähnen hingegen recht häufig. Das ist ein Zeichen von Verlotterung – betroffen sind erst einmal Kinder und Jugendliche.

Hier sind Eltern und Erzieher gefragt – sie müssen die jungen Menschen zu angemessenem Verhalten bewegen. Ansonsten hält das Gähnen bis ins Erwachsenenalter an. Richtig schlimm wird es aber erst, wenn diese Menschen nicht einmal die Hand vor den Mund nehmen. Das ist eine abscheuliche Sache, denn unredliche Menschen riechen unangenehm aus dem Mund und haben oft schlechte Zähne.

Wir Redlichen müssen etwas gegen jene Herren und Damen tun, die in der Öffentlichkeit weit den Rachen aufreißen, um uns anderen zu zeigen, wie müde sie doch sind. Wir sollten grundsätzlich eine Handvoll Kieselsteinchen in unseren Taschen bereithalten.

Sieht man nun einen verlotterten Jugendlichen oder Erwachsenen, der ungezogen in der Öffentlichkeit gähnt, greife man sich einen der kleinen Steinchen und werfe ihn schwungvoll in den offenen Mund des Flegels! Das wird ihm eine Lehre sein, das können Sie mir glauben!

Nach einer solchen erzieherischen Maßnahme sollte man sich flink vom Ort des Geschehens entfernen. Leider können Jugendliche und unredliche Erwachsene oftmals sehr schnell laufen und holen einen dann ein. Die Unholde wollen sich nämlich rächen, primitiv, wie sind nun einmal sind.

In solchen Fällen täusche ich immer einen Herzanfall vor. Man greife sich hierzu mit einer Hand an die Brust und stöhne dabei laut: „Mein Herz, mein Herz!“. Gleichzeitig sollte man heftig röcheln. Dann hat man seine Ruhe, weil der unredliche Angreifer dann augenblicklich das Weite sucht.

Bitte helfen auch Sie mit, unredliches Gähnen zu bekämpfen!

 

 

Störerhaftung - was ist das eigentlich?

Bei mir erfahren Sie, was es mit der Störerhaftung auf sich hat

Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben Sie es bereits in einer Zeitschrift gelesen oder im Rundfunk gehört: die redliche „Störerhaftung“ wurde von einem Richter abgeschafft, der sich nicht so gut mit Gesetzen auskennt!

Störerhaftung – was ist das überhaupt, und wer ist mit Störer gemeint? Störer, das sind Jugendliche (also Menschen vom 14. bis zum 30. Lebensjahr), die überall lautstark mit dem „Smartphone“ (wie drahtlose Fernsprechgeräte neuerdings genannt werden) telefonieren, ständig Selbstfotografien anfertigen („Selfies“) und auch sonst allerlei Blödsinn mit ihrem „Handy“ anstellen, beispielsweise „Zombie“-Spiele damit spielen.

Asoziale Jugendliche

Junge Störer beim Faulenzen

Es gibt allerdings auch ältere Störer, namentlich sei hier Herr Göllner genannt, der (leider) mit mir im gleichen Alten- und Pflegeheim wohnt. Er macht sich immerzu mit seinem „S9-Smartphone“ wichtig, tut so, als würde er bedeutsame Nachrichten versenden und merkt nicht einmal, wie sehr er sich damit zum Narren macht. Und nachts, wenn alle anderen schlafen, schaut er sich bestimmt unzüchtige Internetzseiten an.

Störer stören natürlich auch sonst überall. Sie stehen im Bus nicht für ältere Menschen auf, und im Stadtpark hören sie aus dem Kofferradio lautstark ausländische Trommelmusik. Das ist mit Baulärm vergleichbar.

Die Störerhaftung nun, man hört es schon am Wortlaut, hat bisher dafür gesorgt, dass Jugendliche verhaftet werden konnten. Ein oder fünf Tage in der Arrestzelle, so ganz ohne „Smartphone“ und Kofferradio haben manch einen Hitzkopf zur Raison gebracht.

Bitte, liebe Leserinnen und Leser, sprechen Sie mit Ihren Bekannten und Verwandten über dieses wichtige Thema! Es müssen viele Briefe an Gerichte und an die Bundeskanzlerin geschrieben werden, damit das Thema Störerhaftung der Obrigkeit gegenwärtig bleibt.

Herzliche Grüße:
Ihr Johannes Kaplan

Sachbeschädigung Herr Göllner

Alter Störer beim Faulenzen

Gefahr im Urlaub

„Mit meinen Ratschlägen kommen Sie sicher durch den Urlaub!“

Ein Mensch, der sich tagein tagaus um die Missstände in unserer Gesellschaft müht, darf sich durchaus dann und wann eine Reise gönnen, liebe redliche Leser und Leserinnen! Dass Sie im Urlaub keine bösen Überraschungen erleben, liegt mir am Herzen. Meine Ratschläge sind Gewähr dafür, dass Sie sich gut erholen!

 

  1. Reiseziel

Da es unanständig (und zudem gefährlich) ist, per Kraftfahrzeug oder Flugzeug zu reisen, kommen nur Ziele in Frage, die mit der Eisenbahn oder dem Fahrrad erreicht werden können. Österreich und die Schweiz sind redlich, Amerika oder die karibischen Inseln sind es ganz und gar nicht!

Im Ausland wird grundsätzlich mehr Unzucht getrieben als bei uns, was eine erhebliche Gefahr für Frauen darstellt. Länder, deren männliche Einheimische immerzu deutsche Urlauberinnen verführen wollen, sind Italien, Jugoslawien, Griechenland und die Türkei. Diese Länder scheiden als Reiseziele also aus.

Grundsätzlich verboten sind Strände, an denen das pornografische Nacktbaden („FKK“) erlaubt ist!

  1. Sonstige Kriterien des Urlaubsorts

Natürlich ist eine ruhige Lage wichtig. Wählen Sie ein Reiseziel, das bei Rentnern beliebt ist. So sind Sie stets in guter Gesellschaft. Im Urlaub faul herumzuliegen ist unredlich, besuchen Sie stattdessen Sehenswürdigkeiten oder Museen. Und jene, die unbedingt baden müssen, haben gefälligst darauf zu achten, dass am Ufer des jeweiligen Gewässers ausreichend Umkleidehäuschen vorhanden sind, selbstredend getrennt für Damen und Herren.

  1. Wahl der Unterkunft

Ferienwohnungen und Pensionen sind redlich, Hotels hingegen nicht. In Hotel-„Bars“ wird laute und unlöbliche Musik  gespielt (englischer Gesang, Trommelklänge, usw.). Machen Sie einen großen Bogen um solche um „Bars“ und „Diskotheken“ …. und achten Sie darauf, spätestens um 20:15 Uhr zu Bett zu gehen. Sonst wird Ihnen keine Erholung zuteilwerden.

  1. Reisegepäck

Da Sie nicht davon ausgehen dürfen, dass alle Menschen so redlich sind wie Herr Kaplan, Herr Dr. Gscheidle oder ich, können Sie auch nicht sicher sein, dass in Ihrer Unterkunft nicht schon einmal Unzucht getrieben wurde. Dann nämlich befinden sich in der Matratze Genitalparasiten!

Schlafen Sie aus diesem Grunde auf keinen Fall im vorhandenen Bett, sondern nehmen Sie eine Luftmatratze mit, die Sie dann aufpusten und auf den Boden legen. Dass Sie Ihr eigenes Bettzeug verwenden, versteht sich von selbst.

Packen Sie zudem ein Fernglas ein. Da Sie auch im Urlaub auf Ihre Mitmenschen achten sollten, gehen Sie mit dem Glas ab und zu ins Freie, um Einblick in andere Unterkünfte zu bekommen. Entdecken Sie irgendwo Anzeichen von Unzucht (zwei Personen liegen im gleichen Bett, o. ä.), werfen Sie einfach einen Stein gegen die entsprechende Fensterscheibe, um diese Menschen von ihrem Tun abzuhalten. Falls die Scheibe zerbricht, ist dies alleinige Schuld der Unzuchttreibenden.

Befolgen Sie all diese Ratschläge, steht einem erholsamen Urlaub nichts mehr im Wege!

Zuerst erschienen auf: notburga-morkzapf.de
Scherbe im Auge

Scherben bringen Glück

Sachbeschädigung Herr Göllner

Charakterschwache Menschen wie Herr Göllner fühlen sich vom „Sturm der Liebe“ magisch angezogen!

Vor kurzem habe ich aus einem Grund, den ich nicht preisgeben möchte, Hausarrest bekommen. Drei Wochen lang sollte ich allein in meiner Stube hocken … oder meine Zeit unten im Gruppenraum verbringen.

Ich entschied mich dafür, mit den anderen Heimbewohnern fesselnde Kobel- oder Ratespiele zu spielen und auch mal lehrreiche Gespräche mit ihnen zu führen. Doch daraus wurde nichts! Alle hocken nämlich unentwegt vor dem Fernseher, sehr beliebt dabei ist Serie „Sturm die Liebe“. Der verdorbene Herr Göllner kommt jedesmal wie ein Verrückter in den Gruppenraum gestürzt, um bloß keine Folge zu verpassen. „Sturm der Liebe“ wird nämlich tagtäglich gesendet, es gibt bereits mehrere tausend Folgen und ein Ende ist nicht abzusehen.

Um Sie zu warnen, liebe Leserinnen und Leser, werde ich die Handlung dieses unwürdigen Schauspiels für Sie beschreiben:

Der ganze Mumpitz spielt in einem bayerischen Provinzhotel, dem „Fürstenhof“. Die Hauptperson ist eine gewisse Alicia Lindbergh, die, obwohl erst 17 Jahre alt, schon Chefärztin in einem Krankenhaus ist, das grundsätzlich nur einen einzigen Patienten beherbergt. Meistens ist dieser Patient irgendein Verwandter oder Intimfreund von Frau Dr. Alicia Lindbergh.

Frau Dr. Alicia Lindbergh ist trotz ihrer Jugend verheiratet, und zwar mit dem 65-jährigen Christoph Saalfeld – ein Trunkenbold, der sogar schon mal mit einer anderen Frau verheiratet war! Dieser geschiedenen Ehefrau hat er einen Mord angehängt, um die gemeinsamen Söhne für sich alleine zu haben. Die Söhne sind inzwischen erwachsen, einer wurde homosexuell und der andere bekam den Namen Viktor. Viktor ist ein ehemaliger Tankstellenräuber, der die Frau seines Vaters begehrt, also die siebzehnjährige Chefärztin Alicia Lindbergh. Viktor war zuvor mit der magersüchtigen Brandstifterin Jessica liiert.

Frau Dr. Alicia Lindbergh hat zu allem Unglück einen „Doping“-Sportler als Bruder (Paul). Paul ist blind, weil ihm ein liebestolles Stubenmädchen (Romy) eine „Drohne“ gegen den Kopf hat fliegen lassen. Romy liebt Paul und gibt sich deswegen als ihre eigene Schwester Lucy aus. Paul bemerkt den Schwindel nicht, weil er ja blind ist.

Das jugoslawische Stubenmädchen Melli hat (obwohl sie erst 50 ist) den 75-jährigen Koch André geheiratet. Zwischendurch war Melli mit einem russischen Asylbetrüger zusammen. Den greisen Chefkoch André stört das nicht. Schöne Verhältnisse sind das! In der Hotelküche des „Fürstenhofs“ trägt übrigens keiner eine Kochmütze, stattdessen haben alle immerzu weiße, saubere Kleidung an. Das sollte unbedingt dem Gesundheitsamt gemeldet werden!

Dann gibt es noch das Küchenmädchen Tina Kessler. Die übergewichtige junge Frau wird von allen bewundert, weil sie ein uneheliches Kind in die Welt gesetzt hat. Der Vater des Säuglings ist ein zwischenzeitlich verstorbener Krimineller.

Die Hotelbesitzer (Charlotte und Werner Saalfeld) haben im Alter von ungefähr 90 Jahren geheiratet, danach wanderte Charlotte nach Afrika aus, um Brunnen für hungernde Buschkinder zu bohren. Werner Saaldfeld ist im „Fürstenhof“ geblieben und bekommt dort einmal pro Monat einen Herzinfarkt, was ihm aber nichts auszumachen scheint.

Glauben Sie bitte nicht, ich hätte mir das alles nur ausgedacht! Solch einen Lotterkram bietet das Staatsfernsehen seinen Zuschauern an, die offenbar auch noch begeistert darüber sind, dass sie derart verdummt werden. Was können wir redlichen Menschen tun? Schreiben Sie einen Brief ans Fernsehen, dass Sie Ihre Rundfunkbeiträge nicht mehr zahlen werden, wenn der „Sturm der Liebe“ nicht umgehend abgesetzt wird.

Wir redlichen Menschen dürfen uns nicht alles gefallen lassen!

Sturm der Liebe Darsteller

Der Tankstellenräuber Victor (links), die Amateur-Ärztin Alicia (mitte) und der Trunkenbold Christoph Saalfeld (links) sind die Helden beim „Sturm der Liebe“!

 

„Doping“-Sportler Paul Lindbergh wird von seiner siebzehnjährigen Schwester auf seinen geistigen Zustand hin untersucht!

Michael Schulte: Haare mit Muttis Lockenwickler „schön gemacht“…

 

Seit 1956 gibt es den „Grand Prix Eurovision de la Chanson“, und weil den Fernsehleuten das bald nicht mehr fremdländisch genug klang, heißt die Veranstaltung seit 2002 „Eurovision Song Contest“.

Jedes Jahr werden neue frivole Texte vorgetragen. Meist geht es um voreheliches Küssen im Freien, am besten bei Vollmond. Wer lieber Schallplatten von Mozart oder Karajan hört, der kann sich über solch lasterhaftes Liedgut nur wundern. Leider ist nimmt das Interesse an diesem „Song Contest“ laufend zu. Millionen Menschen aus Uganda, Israel und Garmisch-Partenkirchen fiebern dem „Ereignis“ entgegen.

In Deutschland wird sogar ein riesiges Getue darum gemacht, welchen „Schlagersänger“ man wohl „ins Rennen schicken“ soll. Auf keinen Fall darf aber auf Deutsch gesungen werden, unsere Sprache gilt im Ausland angeblich als hässlich, sie sei für den Gesang ungeeignet! Deshalb benutzt man nur die unredliche englische Sprache.

Dieses Jahr schickt man einen Schüler namens Michael Schulte aus Eckernförde mit dem Lied „You Let Me Walk Alone“. Auf Deutsch bedeutet das „Du lässt mich alleine kneten“.

Wundern Sie sich darüber nicht! Schlagertexte sind stets dumm und unsinnig. Unappetitlicher als das „Lied“ ist der „Sänger“. Wie Sie auf dem Bild oben sehen können, ist er verschwitzt und voller Pigmente. Offenbar hat sich der Bub die Lockenwickler seiner Frau Mutter ausgeliehen, um sich damit Löckchen in den schmierigen Rotschopf zu drehen.

Alles in allem: Widerlich!

Wir Deutschen haben ein wunderbares Liedgut, die unredliche englische Sprache brauchen wir nicht. Ein netter Jugendchor könnte bei der internationalen Fernsehsendung „Alle Vögel sind schon da“ oder „Hab mein Wagen vollgeladen“ vorsingen. Die Beliebtheit der Deutschen würde allein dadurch zunehmen!

Aber zunächst einmal müsste die Veranstaltung den neuen Namen „Europäischer Lied-Wettstreit“ tragen und mit einem inbrünstigen Gebet eingeleitet werden. Dann, aber auch nur dann, können wir redlichen Menschen erwägen, einen Liederwettbewerb anzuschauen.

Weihnachtsbäume auf der Straße

Ein trauriger Anblick: Weihnachtsbäume lieblos auf den Gehweg geschmissen!

Liebe Leserinnen und Leser,

ein fein herausgeputzter Christbaum wirkt sehr stimmungsvoll und heimelig, das ist gar keine Frage.

Aber auch Fichten und Tannen haben ein Recht auf Würde, man darf sie deshalb nicht brutal mit der Axt fällen! Sie sind samt des Wurzelwerks vorsichtig auszubuddeln und nach dem Weihnachtsfest wieder im Wald einzupflanzen. Damit befindet man sich im Einklang mit der Schöpfung.

Wie sieht aber die Wirklichkeit aus? Die meisten Leute werfen ausgediente Weihnachtsbäume lieb- und achtlos auf den Bürgersteig! Die Stadtreinigung kann sich ja darum kümmern, so denken sie sich.

Vor einem Mietshaus in der nahen Gutenbergstraße sah es besonders arg aus – ein halbes Dutzend Bäume lag auf dem Gehweg! Ich beschloss einzugreifen und drückte am Hauseingang irgendeinen Klingelknopf. Der Summer ertönte, und nachdem ich die Tür fixiert hatte, schleppte ich die Tannen in das Treppenhaus. Der Boden im Durchgang war bald von Nadeln übersät und vor lauter Bäumen gab es kaum noch ein Durchkommen.

Auch hatten sich einige kleine Äste gelöst, die ich aufhob, um sie sogleich in die die Briefkästen an der Wand zu stopfen. Die Mieter in diesem Haus würden schon bald darüber nachdenken, ob es eine gute Idee war, so lieblos mit den Weihnachtsbäumen umzugehen.

Als ich wieder ins Freie kam, sah ich, dass ich eine Tanne übersehen hatte. Ich packte sie am Stumpf und warf sie einfach auf die Straße, mitten auf die Fahrbahn. Mit dieser Aktion schlug ich also auch den unredlichen Autofahrern ein Schnippchen! Just in diesem Augenblick kam auch ein Wagen, der Fahrer hupte wütend. Ich lachte nur und lief schnell davon. Ich kenne in der Stadt natürlich allerhand Schleichwege, so dass mich niemand erwischte.

Wichtiger ist jedoch, dass ich wieder einmal einen Beitrag zur redlichen Volks- und Verkehrserziehung geleistet habe.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Vorbild Johannes Kaplan

Nützliche Hindernisse auf Fahrbahn

Nützliche Hindernisse auf der Fahrbahn!

Schwere Verletzungen in der Silvesternacht

Gefahr durch Silvesterknaller

Liebe Leserinnen und Leser,

Herr Dr. Diethelm Gscheidle hat zum Thema kriminelle „Silvesterballerei“ einen Leserbrief geschrieben, den ich als so wichtig erachte, dass ich einen eigenen Beitrag daraus erstellt habe. Seine Worte werden insbesonderen Jugendlichen – sowie anderen Menschen, die moralisch und geistig noch nicht sehr weit fortgeschritten sind – eine Lehre sein:

Werter Herr Kaplan,

die Vernichtung des unredlichen Feuerwerks war eine sehr redliche und gute Tat von Ihnen! Denn ich kann Ihnen berichten, was geschieht, wenn derlei Feuerwerk in die Hände von Kinder und Jugendlichen gerät:
Als ich am Tag vor Sankt Sylvester meinen üblichen Kontrollrundgang durch mein Stadtviertel durchführte, hörte ich plötzlich einen großen Knall. Schnellstens warf ich mich hinter der nächsten Hecke zu Boden und dachte sofort: „Nun ist es so weit – der böse Iwan will unser Land einnehmen!“. Bei einem vorsichtigen Blick durch die Äste der Hecke musste ich jedoch feststellen, dass es sich um einen diabolischen Silvester-Böller handelte, der von unredlichen Jugendlichen gezündet worden war!

Alleine dieses stellt eine Unverschämtheit und einen Bruch des Gesetzes dar: Feuerwerkskörper und Knaller gehören in die Hand eines ausgebildeten Feuerwerkers, nicht jedoch in die unerfahrenen Hände von Kinder und Jugendlichen, die damit nur redliche Menschen erschrecken und allerlei gefährlichen Unfug anrichten!

Selbstverständlich trat ich sofort hervor, klärte die Kinder und Jugendlichen darüber auf, dass sie derlei Teufelszeug gar nicht besitzen dürfen und beschlagnahmte daher die Silvesterknaller. Auch wenn die Jugendlichen protestierten, geschah dies doch zu ihrer eigenen Sicherheit: Sie sollten mir dafür dankbar sein, dass sie dieses Teufelszeug nicht mehr verwenden! Früher oder später wäre dies sicher mit schweren Verbrennungen, einer gebrochenen Hand oder gar dem Verlust eines Auges verbunden gewesen, wissen doch unsere dummen Kinder und Jugendlichen überhaupt nicht, wie man mit derlei gefährlichem Feuerwerk umzugehen hat.

Ich selbst werde in den nächsten Tagen dieses Teufelszeug in meinen redlichen Zimmerkamin werfen, damit es fachgerecht vernichtet wird und keinerlei Unheil mehr anrichten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Diethelm Gscheidle
(Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)

Jedes Jahr die gleiche unredliche Sitte: Die Leute kaufen sich Chinaböller, Polenknaller, Russenkracher und ähnlichen groben Unfug.

Zur letzten Stunde des Jahres herrscht dann auf den Straßen ein unsäglicher Lärm und Gestank. Wie mag das auf die Vögel und Eichhörnchen in den Bäumen wirken, und auch auf Hausgenossen wie Katzen und Goldhamster? Tiere können vor Schreck sterben! Doch daran denken diejenigen natürlich nicht, die den ganzen Aufruhr veranstalten!

Heute beschloss ich, etwas gegen diese Silvesterknallerei zu tun.  Ich ging zum nahen „Supermarkt“, wo seit Tagen nicht nur Butter, Milch und Brot angeboten werden, sondern auch diese ganzen Knaller und Raketen. Was hat sowas in einem Lebensmittelgeschäft zu suchen?

Ich ging erst einmal in die Getränkeabteilung und nahm die größte Flasche mit Sprudelwasser aus dem Regal, die ich finden konnte. Damit lief ich dann schnurstracks zu den Silvesterartikeln, die auf einem großen Tisch ausgebreitet waren. Ich öffnete die Flasche und schüttete schnell den ganzen Inhalt auf die gefährlichen Knaller.

Die Kunden im Laden schauten mich kopfschüttelnd an. Schnell drängelte ich mich an der Kasse vorbei und rannte auf den Ausgang zu, als ich plötzlich eine Männerstimme hörte: „Johannes Kaplan, da kannst du ruhig wegrennen, ich habe dich ja doch erkannt!“

Das war Herr Hassenröder, der Filialleiter, mit dem ich schon vorher mehrmals Ärger wegen meiner redlichen Aktionen hatte! Ich tat so, als hätte ich nichts gehört. Ich rannte aus dem Laden bis hin zum Alten- und Pflegeheim, wo ich mich sicherheitshalber zwei Stunden lang in einer Toilette einschloss.

Einige der Silvesterraketen und Chinabomben sind bestimmt durch das Sprudelwasser beschädigt worden und konnten nicht mehr verkauft werden. Meine Aktion war also ein voller Erfolg.

Spendenraufruf Wikipedia

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit bettelt „Wikipedia“ mit Emsigkeit

Liebe Leser und Leserinnen,

als Menschenfreund und Menschenkenner weiß ich genau, welche Sorgen Sie zur Adventszeit umtreiben. Viele Fragen gehen Ihnen in diesen Tagen der Besinnlichkeit durch den (gewiss redlichen) Kopf.

Soll ich etwas verschenken? Wer soll die Geschenke bekommen? Und was soll es denn bloß sein?

In einer Zeit des Überangebots und der zahllosen Verlockungen ist es in der Tat nicht leicht, sich zu entscheiden. Auch dieses Jahr lasse ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, nicht im Stich und gebe Ihnen wertvolle Hinweise dahingehend, was Sie zum Weihnachtsfeste Gutes tun können.

Diesmal möchte ich Ihr Augenmerk auf die Internetz-Enzyklopädie „Wikipedia“ richten, dessen Besitzer Jahr für Jahr um Spenden betteln. Ich lehne dieses Lexikon gar nicht ab, im Gegenteil: Es finden sich viele nützliche Artikel darin, beispielsweise über das Byzantinisches Reich, Christliche Philosophie im Allgemeinen und Thomas von Aquin im Speziellen.

Deshalb raffen Sie sich bitte sofort auf und spenden Sie – ja, ein jeder von Ihnen! – 5 EUR an die „Wikipedia“!

Allerdings gibt es eine Bedingung, die Sie erfüllen müssen!

Schreiben Sie gleichzeitig einen Brief an den Wikipedia-Besitzer, der etwa folgenden Inhalt haben soll:

Sagen Sie mal, was ist das eigentlich für ein „Enzyklopädie“, die Sie da haben? Sie bringen Artikel über Dinge, über die man nicht reden sollte …. und die man sich erst recht nicht ansehen darf! Sie berichten sogar über Wörter, die ein redlicher Mensch gar nicht kennt.

Gerade eben habe ich eine größere Summe auf Ihr Konto überwiesen. Aber das mache ich nie wieder, wenn sie solch unredliche Themen für Ihre Leser bereithalten. Solche Dinge möchte ohnehin niemand lesen!

Veröffentlichen Sie lieber einen Artikel über Johannes Kaplan und seine Bedeutung für die heutige Kultur!

Liebe Leser, ich hoffe, Sie befolgen meinen Rat zur Adventszeit. Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest sowie einen angenehmen Übergang in das Jahr 2018!

Herzliche Grüße
Ihr Johannes Kaplan!

Wassermagie

Herr Göllner wurde mit frischem Leitungswasser gezüchtigt!

Frisches, sauberes Wasser ist für die meisten Menschen in unserem schönen Land längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Es kommt ja schließlich aus dem Wasserhahn, einfach so. Wasser wird bereits in der Bibel erwähnt, nämlich im Alten Testament, gleich auf der ersten Seite:

Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf den Wassern.

Und so stammen die ersten Geschöpfe auch aus den Ozeanen. Die ersten Fische beispielsweise, aus denen einige Millionen Jahre später Menschen wurden, schwammen in der Nordsee umher. Auch bei der Durchführung der Redlichkeit kann klares Wasser helfen. Ich setze mich häufig, wenn ich allein unterwegs bin, in eine Kaffee-Gaststätte (unlöblich: Café) und bestelle nichts weiter als ein mit Leitungswasser gefülltes Glas. Dafür braucht man nicht zu bezahlen, das steht so im Gesetz.

Neulich war die Bedienung (ein junges Mädchen, bekleidet mit einem viel zu kurzen Rock) ziemlich frech. „Aber nur ausnahmsweise, Opa! Das hier ist nicht das Jobcenter, wo man alles umsonst in den Arsch geschoben kriegt!“, sagte sie in einem herablassenden Ton zu mir, als sei ich ein Bettler oder Hausierer.

Das junge, dumme Ding bekam sofort meine Redlichkeit zu spüren. Ich erhob mich (mit dem Glas in der Hand) und täuschte einen Herzanfall vor. Dabei fuchtelte ich mit den Armen herum und schüttete wie zufällig das ganze Wasser über das Gesicht und die Kleidung des dreisten Fräuleins.

Das war eine sehr redliche Strafe! Das Wasser trocknet zwar ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen, aber für die unfreundliche Kellnerin war das Ganze ein echtes Ärgernis. Recht so!

Wasser ins Gesicht einer jungen Frau

Die junge Kellnerin wird sich gewiss merken, dass mit Wassertrinkern nicht zu Spaßen ist!

Der geneigte Leser erinnert sich noch an Herrn Göllner, der bei mir im Alten- und Pflegeheim wohnt und sich stets sehr unredlich benimmt. In letzter Zeit spielt er ständig mit seinem „Smartphone“, bei dem es sich seinen Worten nach um ein „S8“ handelt, was etwas ganz Besonderes sei, wie er angeberisch verkündet.

Neulich, zur Kaffeestunde, reichte es mir endgültig. Wie immer hatte ich ein Glas Wasser vor mir stehen. Damit ging ich zum Tisch des Herrn Göllner hinüber und täuschte den üblichen Herzanfall vor. Ich übertrieb etwas und das Glas fiel samt Inhalt auf Göllners Kopf.

Das Glas zerbarst an seinem Schädel, so dass es zu einer Schnittwunde kam, die heftig blutete.

Göllner sah aus, wie eines dieser Ungeheuer aus einem neumodischen Gruselfilm: nasse, wirre Haare, blutverschmiertes Gesicht. Und er begann zu weinen wie ein kleines Kind: das teuere „S8“ sei kaputt, usw. Das kam mir dann doch etwas seltsam vor und ich musste laut lachen.

Schließlich kam Oberschwester Olga und brachte mich auf mein Zimmer, welches ich dann zwei Tage lang nicht mehr verlassen durfte, außer, um auf die Toilette zu gehen. Ich verstehe das alles nicht. Was kann ich denn dafür, wenn der unredliche Herr Göllner einen so empfindlichen Kopf hat!?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bereits im Jahr 2012 veröffentlichte ich hier im Internetz-Blog eine Heiratsanzeige. Leider ist bisher noch keine Antwort einer geeigneten Kandidatin eingetroffen, stattdessen wurde ich gefragt, warum ich denn will, dass meine zukünftige Gattin einer Arbeit nachgehen soll. Ob so was überhaupt redlich sei.

Meine Antwort lautet: Eindeutig ja!

Früher natürlich, im Kaiserreich, da hatten die Leute noch viel Geld, da brauchten Ehefrauen nicht arbeiten gehen. Die meisten Haushalte leisteten sich sogar Dienstmädchen.

Heutzutage, wo die meisten Menschen von der staatlichen Wohlfahrt leben, geht das nicht mehr. Jeder Ehemann möchte sich mal etwas Schönes leisten, und das kostet Geld, weshalb die Frau dann einer Tätigkeit nachgehen muss. Ich selbst hatte aufgrund gesundheitlicher Probleme noch nie eine Anstellung, mein Betreuer hätte das ohnehin niemals erlaubt. Und inzwischen lebe ich – wie der geneigte Leser weiß – in einem ungemütlichen Alten- und Pflegeheim.

Die Ehefrauen haben es heutzutage nicht leicht. Sie müssen in der Fabrik am Fließband stehen, oder im Fischfachgeschäft hinter der Ladentheke. Anschließend sollen sie sich zuhause um den Ehemann kümmern, der ja auch seine Ansprüche hat. Beispielsweise will er etwas Warmes essen.

Es wäre unanständig (sogar frauenfeindlich!) hier nicht einzusehen, dass die verheiratete Frau ein klein wenig Hilfe gut gebrauchen kann. Gleich nach dem Krieg gab es deshalb ein Tonikum namens „Frauengold“, das – wie der Name andeutet – einfach ein Labsal für Leib und Seele war. Es brachte die Frauen sogar zur Besinnung, wenn sie sich zu sehr aufregten.

Leider stellte sich heraus, dass das Mittel Alkohol enthielt. Im Jahr 1981 ließ unser Bundeskanzler Helmut Schmidt das Wunderwasser „Frauengold“ deshalb verbieten. Wie sollen die Ehefrauen die Doppelbelastung (Ehe/Beruf) aber ohne „Frauengold“ aushalten? Es gibt kein Tonikum mehr, das ihnen hilft! Darum heute mein Aufruf an die Wissenschaft:

Ein Nachfolgeprodukt für „Frauengold“ muss möglichst schnell gefunden werden!

Der Name für das neue Erzeugnis könnte „Frauenglück“ oder „Frauenwohltat“ lauten. Die Kosten (ein oder zwei Flaschen wöchentlich) sollten die Krankenkassen übernehmen, da es hier um das Allgemeinwohl geht.

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan