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Bubble Tea ist gefährlich und ungesund  - er macht Kinder dick, dumm und pervers

Sogenannter Bubble Tea macht Kinder u. Jugendliche dick und dumm!

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Am letzten Wochenende gab es Grund zur Freude: Die redliche Heimleitung hatte einen Reisebus bestellt, der uns Heimbewohner nach Wuppertal-Barmen brachte. Es war bewölkt und nieselte, dennoch freute ich mich auf einen wunderschönen Bummel durch die Fußgängerzone. In meinem Lieblingscafé wollte ich ein Glas Mineralwasser trinken.

Als wir den Bus verließen, teilten wir uns in Dreiergruppen auf. Mich begleitete Mitbewohnerin Frau Mühlmann, die 67 Jahre alt und verrückt ist; außerdem ging das adrette Fräulein Monika mit – sie leistet in unserem Alten- und Pflegeheim ihr Freiwilliges Soziales Jahr ab. Ich war guter Dinge, lachte und hüpfte ein wenig. Ich fühlte mich richtig jung. Fräulein Monika musste mich mehrfach ermahnen, nicht immer so weit vorzulaufen.

Die alte Frau Mühlmann aber hatte schlechte Laune und schimpfte vor sich hin. Plötzlich sah ich ein Geschäft, an dessen Schaufenster die ausländischen Wörter „Bubble Tea“ geschrieben waren, in großen, bunten Leuchtbuchstaben. Ich trat an die Scheibe und blickte ins Innere, wo ein dicker Junge, so um die 14, an einem Tisch saß. Er hielt einen Becher in der Hand und sog an einem Strohhalm, dabei blickten seine Augen stumpf ins Leere. Eine klebrige blaue Flüssigkeit tropfte von seinem Kinn herab. Der Bub träumte offenbar mit offenen Augen!

Ich sah weitere Kinder, ebenfalls Becher in den Händen haltend. Erst saugten sie an den Strohhalmen (ganz wild und aufgeregt, als ginge es um ihr Leben!), dann wurden sie plötzlich lethargisch und starrten dümmlich vor sich hin. Das kam mir natürlich alles sehr seltsam vor.

Was hier denn vor sich ginge, wollte ich vom Fräulein Monika wissen, das neben mich getreten war. Es handle sich um Kinder, die süchtig nach „Bubble Tea“ (sie sprach es Babbel Tie aus) seien, erklärte sie mir.

Bubble Tea Chemie radioaktiv

Ist „Bubble Tea“ ein Nebenprodukt der Kernspaltung?

„Bubble Tea?“, fragte ich verstört.

„Ja, das ist Englisch und heißt … Blasentee“, antwortete Fräulein Monika. Sie schien sich ihrer Sache aber nicht sicher zu sein.

Auch Frau Mühlmann stand jetzt am Schaufenster. „Blasentee stinkt!“, rief sie mit schriller Stimme. Ich sagte ja schon, dass sie verrückt ist.

Allerdings war ich selbst ein wenig verwirrt. Blasentee ist doch fast so gesund wie Nierentee?! Warum hatte das Getränk eine solch verheerende Wirkung auf die Kinder? Zurück im Pflegeheim setzte ich mich sofort an meinen Nachttisch – ich hatte einen wichtigen Brief zu schreiben, und zwar an Professor Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim! Der Mann ist ein Rundum-Genie. Bestimmt wusste er Genaueres über diesen „Bubble Tea“ …

Ich lag richtig. Der für den Nobelpreis nominierte Professor hatte das Geheimnis längst entschlüsselt. Dies erfuhr ich aus einer wissenschaftlichen Arbeit, die er mir wenige Tage später schickte:

Anton Brunkeuter fand heraus, welch teuflisches Gebräu Bubble Tea ist

Prof. Brunkeuter: Dem „Bubble Tea“ auf der Spur!

 

Professor Dr. Anton Brunkeuter: Expertise über die Gefährdung des Leibes und der Seele, welche vom sogenannten Bubble Tea ausgeht
(Auszüge aus einer wissenschaftlichen Veröffentlichung)

1. Aus welchen Grundstoffen besteht der sogenannte Bubble Tea?

„Bubble Tea“ besteht zu 97% aus diffus kontaminiertem Grundwasser, welches mit angrenzender Wahrscheinlichkeit aus der Volksrepublik China importiert wird.

Pro Liter rühren die „Bubble Tea“-Hersteller 37 gehäufte Esslöffel Zucker ein. In der Flüssigkeit treiben zudem winzige Kugeln („Bubbles“): Deren leuchtende Farbe wird aus Chemikalien gewonnen, die aus indischen Kleiderfabriken stammen.

Spuren von Nüssen, Zahnpasta und Diazepam ließen sich ebenfalls nachweisen.

2. Welche Wirkung hat der sogenannte Bubble Tea?

Dr. L. Mürgler stellte sich im Rahmen des Forschungsprojektes zur Verfügung. Alle nachfolgend geschilderten Menschenversuche wurden an ihm durchgeführt.

Motorik: Bereits nach einem Becher „Bubble Tea“ ließ die Antriebskraft des Probanden um 22% nach. Nach drei Bechern betrug der Verlust schon 93%, und nach dem Konsum von 2 Litern „Bubble Tea“ fiel das Versuchsobjekt ins Wachkoma.

Intelligenz: Nach zwei Bechern konnte der Proband keine Aufgaben aus dem Bereich „Kleines Einmaleins“ mehr lösen – stattdessen fiel er zu Boden und kicherte dümmlich.

Gewicht: Im Rahmen des Experiments gelang es Dr. L. Mürgler, sein Lebendgewicht zu verdoppeln.

Hormonhaushalt: „Bubble Tea“ enthält eine Unzahl seltener Sexualhormone, die im menschlichen Körper als Umkehr-Katalysatoren wirken. Dr. L. Mürgler trägt – sechs Wochen nach den Experimenten – immer noch Körbchengröße 80D.

Geschlechtsumwandlung nur teilweise gelungen

Zwischenzeitlich wurde L. Mürgler (aufgrund seiner unredlichen äußeren Erscheinung) fristlos entlassen.

Liebe Leser, liebe Leserinnen, Sie sehen also, „Bubble Tea“ ist ein äußerst unredliches, gefährliches Getränk, welches Sie nicht verzehren sollten und auch Ihren Enkeln nicht erlauben dürfen!

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

Hier einige elektronische Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen:

DER STERN: „Trendgetränk Bubble Tea / Ein Dickmacher erobert die Welt“

WELT ONLINE: „Gefährliches Übergewicht – Wer mit 30 zu dick ist riskiert Demenz im Alter“

WAZ: „Jeder fünfte Schüler kann nicht richtig lesen“

FOCUS: „Studie belegt: Zu viel Zucker macht dumm und langsam“

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Anwärter auf den Nobelpreis

Direktor des Instituts Rüsselheim: Professor Anton Brunkeuter

Weitgehend unbeachtet von der Mehrheit der Forscher, die sich in den letzten Jahren mit dem sündhaft teuren, sinnlosen und größtenteils unredlichen Human Genom Project, der Entschlüsselung der menschlichen Gene, beschäftigt haben, fand am redlichen Institut für Zellbiologie der wissenschaftlichen Akademie Rüsselsheim eine weitaus sinnvollere Forschung statt: die Suche nach dem Redlichkeits-Gen. Der Direktor des Instituts, Professor Anton Brunkeuter, und sein Oberassistent, Dr. Lambert Mürgler, traten jetzt mit ihren sensationellen Ergebnissen an die Öffentlichkeit.

Diese Ergebnisse könnten die menschliche Gesellschaft radikal verändern. Erstmals können redliche von unredlichen Menschen durch einen einfachen und vergleichsweise billigen Gentest unterschieden werden, den Prof. Brunkeuter demnächst auf den Markt bringen will. Menschen, deren Unredlichkeit so weit führt, dass sie eine ernsthafte Gefährdung für sich selbst und ihre Umwelt darstellen, können vielleicht schon in zehn Jahren auch einer Gentherapie unterzogen werden.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler - Mitentdecker des Redlichkeits-Gen

Dr. Lambert Mürgler berichtet: “Unsere Methode war genial einfach, so wie jede Idee des Professors. Wir nahmen Blutproben von erwiesenermaßen redlichen Menschen (Johannes Kaplan, Ferdinand Schratmannsdörffer, Franz Frommheld, KarlAugust Bromme, Edeltraud Engler und uns selbst), und trugen die Erbinformation (DNA) zur Auftrennung auf Gelplatten auf. Dann verglichen wir das Ergebnis mit der Erbinformation von notorisch unredlichen Menschen (Handybesitzer, Raucher, sowie Menschen, die Sexualität praktizieren oder sich unredlich kleiden, teilweise sogar Tangaslips anziehen!). Es war nicht einfach, die unredlichen Subjekte zu identifizieren und vor allem zur Blutabnahme zu bewegen. Die meisten wollten Geld, und manchmal blieb von unserem Gehalt nicht viel übrig, aber was tut man nicht alles für den redlichen Nobelpreis. Einmal wurden wir sogar verhaftet, als wir einem Mann vor einem unkeuschen Filmtheater im Bahnhofsviertel Blut abnahmen und die Polizei uns für Konsumenten unredlicher Drogen hielt.”

Die redliche Wissenschaftsarbeit in Rüsselsheim geht mit Hochdruck weiter. Zuerst muss der Brunkeuter-Test zur endgültigen Marktreife entwickelt werden, dann geht es an die Aufklärung der Struktur, also die Entschlüsselung des Gens. Das ist die Voraussetzung dafür, dass in etwa zehn Jahren eine einfache und schnelle Gentherapie zum Wohle der Menschheit das leisten kann, wozu heute eine jahrelange und allzu oft vergebliche Umerziehung vonnöten ist.

Redlichkeits-Gen wurde isoliert

Genau da sitzt es: das Redlichkeits-Gen!

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