Posts Tagged ‘Johannes Kaplan’

Ein Spatz und ein „Döner Kebab“

Liebe Leserinnen und Leser,

vorgestern bekam ich in Anschluss an den Nachmittagstee von Oberschwester Olga die Erlaubnis, das Pflege- und Altenheim ohne Begleitung zu verlassen. Ich spazierte also frohgemut auf die kleine aber feine Fußgängerzone zu, die nun wirklich nicht weit von meiner Heimstatt entfernt ist.

Nichts Böses ahnend hörte ich plötzlich ein klatschendes Geräusch. Genau vor meinen Füßen war ein Spatz zu Boden gefallen! Einfach so vom Baum herunter! Als Spatz wird weitläufig der Haussperling bezeichnet, ein possierliches kleines Vögelchen, das meist mehr schimpft als das es singt, was es aber kein bisschen weniger liebenswert macht.

Hoffentlich hat sich der kleine Kerl nicht verletzt!, dachte ich noch, als ich das possierliche Tierchen aufhob. Aber dann wurde eine schreckliche Ahnung zur Gewissheit: Der Spatz war tot!

Eine tiefe Traurigkeit überkam mich, und ich hatte den sehnlichen Wunsch, den Spatz eine schöne Beerdigung zukommen zu lassen. Deshalb wickelte ich das tote Tierchen in mein Stofftaschentuch und nahm es mit mir.

Vor Trauer wankend ging ich weiter, bis ich die Fußgängerzone erreichte. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich dort ein Polizeiauto sah! Es parkte vor einem Schnellimbiss, einem sogenannten „Döner“-Laden. Die beiden Beamten machten offenbar gerade Pause und aßen einen „Döner“. Das konnte ich natürlich nicht gutheißen, aber darauf kam es ja jetzt nicht an. Ich war immerhin für eine Beerdigung verantwortlich.

Als ich näherkam, sah ich, dass jeder der Polizisten einen dunklen, breiten Schnurrbart trug. Ich wusste gar nicht, dass ein so verwegenes Aussehen für die Angehörigen der Ordnungsmacht erlaubt ist. Die beiden unterhielten sich außerdem auf Türkisch, vielleicht auch in einer anderen arabischen Sprache. Das war mir natürlich gleichgültig, denn ich unterscheide Menschen nicht nach ihrer Nationalität, sondern danach, ob sie redlich oder unredlich sind.

Also begrüßte ich die Herren freundlich und streckte ihnen den toten Spatz entgegen: „Bitte beerdigen Sie dieses Geschöpf, es muss nichts Besonderes sein – einige hübsche Blumen und ein frommes Gebet reichen!“

Beide Polizisten begannen zu lachen. Offensichtlich waren sie neu in Deutschland und hatten nicht verstanden. Ich sagte also in einfacher Sprache: „Vogel kaputt, muss unter Erde! Schönes Lied singen und beten, bitteschön!“

Einer sah mich nun böse an und sagte etwas, was wie „Eschol Escheck“ klang. Der andere zuppelte immerzu mit seinem unangenehm riechenden „Döner“ in meine Richtung, so als ob er die unredliche Speise gegen meine Jacke würde werfen wollen.

Beide Polizisten gingen schließlich davon, ohne mich weiter zu beachten. Da stand ich nun mit dem toten Spatzen in der Hand, der immer noch keine angemessene Bestattung erhalten hatte.

Als ich mich umdrehte, sah ich das Polizeiauto, dass die beiden ausländischen Polizisten unbeaufsichtigt zurückgelassen hatten. Eines der Seitenfenster war halb heruntergekurbelt. Hurra!, dachte ich, und warf den toten Vogel samt des Taschentuchs in das innere des Fahrzeugs. Nun werden sich die beiden unredlichen Polizisten zwangsläufig um die Beerdigung des Tieres kümmern müssen.

Darüber war ich natürlich sehr froh und spazierte nahezu beschwingt nach Hause.

Wie Sie sehen, liebe Leserinnen und Leser, ist die Redlichkeit nicht nur die einzig richtige Lebensweise, sondern es gibt auch viele „Zufälle“, die jedem redlichen Menschen letztlich zum Erfolg verhelfen.

Es grüßt Sie herzlich, Ihr

Johannes Kaplan

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Wie benutzt man Videotext

Mit etwas Beharrlichkeit kommt man nach einigen Tagen mit dem „Videotext“ zurecht.

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

zeitgemäße (unlöblich: „moderne“) Gerätschaften kann man nicht grundsätzlich als unredlich bezeichnen. Es kommt stets darauf an, wer vor dem Heimrechner oder dem Fernseher sitzt – oder wer das drahtlose Fernsprechgerät benutzt. 

Heutzutage bieten Fernsehgeräte den Zuschauern die Möglichkeit, elektrische Zeitungen zu lesen. Die Betreiber nennen das „Videotext“ oder auch „Teletext“. Eine solche Nutzungsmöglichkeit ist nicht von vornherein unredlich, denn es lässt sich durch diese „Fernsehzeitung“ beispielsweise erfahren, wie das Wetter am nächsten Tage sein wird oder welche Blume die Blume des Jahres geworden ist.

Bitte erkundigen Sie sich im Fachhandel, ob Ihr Fernsehgerät (falls Sie denn eines besitzen) über die zeitgemäße Technik „Videotext“ verfügt. Am besten, Sie nehmen Ihre Fernbedienung mit in ein Kaufhaus und zeigen sie in der Rundfunkabteilung einem Verkäufer. Er wird Ihnen sicher gern Bescheid geben.

Falls Ihr Gerät über „Videotext“ verfügt, so werden Sie nur einige Tage benötigen, um sich in der Handhabung zurechtzufinden. Nur Mut, es ist nicht so schwer, wie es anfangs aussieht! Aber achten Sie darauf, was Sie lesen! Den „Teletext“ der Revolver-Sender „RTL“ oder „SAT 1“ können Sie nämlich gleich links liegen lassen, denn das sind richtige Narren-Postillen.

Bei ARD oder ZDF findet man hingegen durchaus fesselnde und lehrreiche Inhalte. Aber selbst beim Staatsfernsehen heißt es, Obacht geben! Unter den einzelnen Berichten wird niemals der Name eines Verfassers genannt. Es könnte also etwas in böser Absicht erlogen worden sein. Vor allem gibt es auch Gewaltdarstellungen: so man liest man nicht selten von Boxveranstaltungen, „Tatort“-Krimis oder Fußballspielen.

Wenn Sie sich in dieser neuen technischen Welt aufhalten, müssen Sie also weiterhin auf Ihr Herz und vor allem auf Ihren Verstand hören.

Herzliche Grüße, Ihr
Johannes Kaplan

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Anglizismen

 Der Wortschatz der Dummen

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

zu früheren Zeiten lernten anständige Menschen fleißig alle möglichen Dinge, wenn sie es zu etwas bringen wollten. Wer jedoch heute nach Anerkennung strebt, der muss sich nicht um irgendeine Bildung bemühen – er muss nur möglichst viele „Anglizismen“ nachplappern.

Als „Anglizismus“ bezeichnet man einen Ausdruck, der aus dem Englischen stammt und in eine andere Sprache eingeflossen ist. Englisch ist sehr primitiv und eigentlich keine richtige Sprache, wie vor kurzem von angesehenen Wissenschaftlern nachwiesen wurde.

Nur Narren benutzen „Anglizismen“. Aber wenn die englische „Sprache“ so schlicht und einfach ist, warum lernen Dummköpfe nicht gleich, sich ausschließlich in diesem Kauderwelsch zu unterhalten? Weil diese Leute (meistens Jugendliche) selbst dazu zu dumm sind … und außerdem zu faul! Also machen sie sich mit dem sogenannten „Denglisch“ wichtig.

Falls Sie einem solchen Deppen begegnen und aus reiner Neugierde wissen möchten, wovon er wohl gerade faselt, finden Sie hier eine kleine Hilfestellung:

Diversity: Langmut gegenüber Widernatürlichem
Gender: Andersartiges wider besseres Wissen zur Normalität erklären
gendern, gegendert: die deutsche Sprache verhunzend
Homeoffice: zu Hause arbeiten; eigentlich: britisches Heimat-Ministerium
cool: locker; angenehm; erfreulich; toll
„uncool“: verkrampft; unangenehm, unerfreulich
Nice: Nizza
„geswitcht“: geändert; einen neuen Zeitpunkt vereinbart
„gecancelt“: abgesagt; abgebrochen
Safe the date: Notiere den Fälligkeitstag!
Online: eingeschaltet; mit dem Internetz verbunden sein; startbereit sein
Killer: Totmacher
Flyer: Flugblatt
Handout: Zettel zum Nachlesen
fuck: wütender Ausruf über ein Ereignis, das genauso unangenehm ist wie Sexualität

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Greis Joe Biden

Spricht trotz seines hohen Alters nur die unredliche englische Sprache: der amerikanische Präsident Joseph Biden!

Zurzeit dürfen wir immer nur nacheinander und in kleinen Gruppen in den Speisesaal. Am Sonntagabend war ich erst um 20 Uhr mit dem Abendessen dran. Müde saß ich an meinem Tisch und blickte zum unsäglichen Fernseher hinüber, der an der Wand befestigt ist und natürlich mal wieder lief. Die wenigen anwesenden Mitbewohner starrten gebannt auf die Mattscheibe.

Die Nachrichten zeigten einen weißhaarigen Tattergreis, der irgendetwas Unverständliches stammelte. Erst dachte ich: O je, Herr Göllner – dieser Dummkopf! – hat es tatsächlich ins Fernsehen geschafft! Doch dann las ich am unteren Bildrand den Schriftzug „Joe Biden, US-Präsident“.

Ich legte mein Margarinebrot auf den Teller zurück, stand auf und zog den Stecker des Fernsehgerätes aus der Steckdose. Es dauerte nicht lange, bis ein Pfleger erschien, um mich zur Rede zu stellen.

„Der amerikanische Präsident nuschelt schrecklich, wahrscheinlich ist sein Mund voll mit Kaugummi“, erklärte ich. „Da wird einem ja das Brot auf dem Teller schimmlig!“

Die wenigen Mitbewohner, die zu so später Stunde anwesend waren, gaben mir recht. Der Pfleger ging schließlich seufzend und schulterzuckend davon. „Außerdem spricht das amerikanische Staatsoberhaupt englisch!“ rief ich ihm hinterher. „Das gehört sich nicht, das ist eine sehr unredliche Sprache.“

Frau Knusbreck, eine spindeldürre Mitbewohnerin, stellte ihren Kamillentee auf die Untertasse und sah mich an: „Welche Sprachen sind denn redlich und welche unredlich?“ Diese kluge Frage freute mich sehr und ich überlegte eine Weile. Außer Deutsch spreche ich ja keine anderen Sprachen. Aber gleich am nächsten Morgen erstellte ich eine Liste, hier ist sie:

Redliche Sprachen:

  • Deutsch (einschließlich aller Mundarten und Ausformungen wie Plattdeutsch, Bayerisch, Schweizerdeutsch usw.)
  • Latein
  • Altgriechisch
  • Hebräisch
  • Jiddisch
  • Suaheli
  • Afrikaans

Unredliche Sprachen:

  • alle anderen Sprachen, besonders aber Englisch und Amerikanisch

Somit wissen Sie, liebe Leserinnen und Leser, mit welchen Sprachen Sie sich überhaupt beschäftigen können, ohne sich unmoralisch fühlen zu müssen.

Mein nächster Beitrag wird sich dann wieder einmal mit den sogenannten Anglizismen beschäftigen, mit denen Kinder und Jugendliche um sich werfen und damit die wenigen redlichen Sprachen (siehe oben) verhunzen.

Bis dahin verbleibe ich
mit herzlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Jugendliche schauen ob des harten Winters „dumm aus der Wäsche“

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

ich hoffe, hinter Ihnen liegt ein besinnliches Osterfest!

Immer wieder wird im Internetz behauptet, dass es die Redlichkeit bereits so lange gäbe, dennoch würde die Welt „immer moderner“ werden, woran man ja sehen könne, dass Menschen wie „ein gewisser Johannes Kaplan“ völlig erfolglos seien. Auch all die anderen redlichen Heimseiten im Internetz hätten nichts bewirkt, so liest man bisweilen.

Dabei kann ein jeder, der mit offenen Augen und Ohren durch die Welt wandelt, erkennen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Inzwischen hat ein wunderbarer Frühling begonnen, aber vor kurzem machte uns noch ein recht harter Winter arg zu schaffen.

Ja, es gab wieder Schnee, und viele frostige, eiskalte Tage. Tage, an denen man das Pflegeheim am liebsten gar nicht mehr verlassen hätte.

Woran liegt das? Schuld an der Erderwärmung sind die Jugendlichen, wie die Wissenschaft bekanntlich herausfand, denn Jugendliche verreisen oft mit dem Flugzeug, fahren gerne Kraftfahrzeuge und verwenden ständig elektrische Geräte, vor allem Handtelefone (unlöblich: Smartphones). All diese Umweltsünden trugen dazu bei, dass man in den Wintertagen der vergangenen Jahre beinahe im Unterhemd herumlaufen konnte. Jugendliche hatten eine Klimakatastrophe ausgelöst!

Viele Aktionen der Redlichen erbringen jetzt jedoch ihre Früchte:

  • Vor Fahrschulen werden Jugendliche davon abgehalten, eine sogenannte Fahrerlaubnis zu erwerben.
  • Telefonapparate der Jugend werden von älteren und somit klügeren Mitbürgern konfisziert.
  • Jugendliche können nicht mehr nach Mallorca fliegen, um dort betrunken die Einheimischen zu belästigen.
  • Der unredliche „Dankwart der Tankwart“ und seine Spießgesellen sind im Abort des Internetz‘ verschwunden und tauchen nicht mehr auf.

Und … und … und…

Angeregt von meiner Heimseite haben viele redliche Menschen dazu beigetragen, die Jugend in ihre Schranken zu verweisen. „Handys“ bleiben ausgeschaltet und können somit durch ihre Strahlung nicht mehr die Luft erwärmen. Kaum ein Jugendlicher traut sich noch, sich zu einem Fahrkurs anzumelden. Führerscheine für Jugendliche sollten schon bald der Vergangenheit angehören.

Die Erfolge der Redlichkeit sind äußerst erstaunlich und ich bin sehr gespannt, wie sehr zum Guten sich unsere Welt bis zum Ende dieses Jahrzehnts noch entwickeln wird!

Herzliche Grüße, Ihr

Johannes Kaplan

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Rentner im Schnee

Alte Menschen dürfen weder starker Kälte noch großer Hitze ausgesetzt werden!

Vor einigen Tagen, an das genaue Datum kann ich mich nicht erinnern, schneite es mal wieder in unserer Stadt. Ja, eine regelrechte Lawine kam vom Himmel. Zunächst hatte ich davon gar nichts mitbekommen, sonst hätte ich bereits im Voraus geeignete Maßnahmen gegen die Dinge getroffen, die da kommen sollten. Aber ich will von Anfang an erzählen:

Es war ein ganz normaler Tag, ich hatte eine halbe Scheibe Graubrot gegessen, an der Abendandacht teilgenommen, mich anschließend von Schwester Hilde waschen lassen – und war dann um 19:50 Uhr zu Bett gegangen. Um meinen nervigen Zimmergenossen Horst („Horsti“) Mendner musste ich mich nicht sorgen, denn der war vor zwei Wochen beerdigt worden. Er ruht nun auf dem nahen Waldfriedhof – er ist also mein Ex-Zimmergenosse. Da das Bett nicht neu belegt wurde, war ich allein und hatte meine Ruhe.

Die Ruhe hielt aber nur bis ungefähr 4 Uhr morgens an. Vom Flur her war nämlich plötzlich ein Gepolter und Geschreie zu hören. Verschlafen zog ich mir die Wolldecke über den Kopf, denn ich hatte gerade einen redlichen Traum gehabt – aber es half nichts. Irgendjemand schrie mit greller Stimme: „Wacht auf, ihr alten Säcke! Es hat geschneit!“ Gleichzeitig wurde offenbar gegen die verschiedenen Türen geklopft.

Löbliche Verwünschungen ausstoßend erhob ich mich aus dem Bett, stapfte zur Tür, um sie zu öffnen. Oberschwester Olga höchstpersönlich stand vor mir. Ich wurde sofort argwöhnisch, als ich sah, dass sie einen Mantel aus russischem Bärenfell trug und Stiefel, vermutlich aus Frettchenfell genäht. Auf dem bulligen Kopf trug sie die offizielle Kopfbedeckung der sowjetischen Armee.

„Dawai, dawai, robota, robota!“, brüllte das Flintenweib mich in ihrer Muttersprache an.

„Was soll der Unfug“, fragte ich voller Empörung.

„Zieh dich rasch an, Großväterchen!“, sagte sie in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. „Es hat geschneit und wir wollen einen Schneemann bauen!“

Ich drehte mich um zum Fenster, an dem tatsächlich dicke weiße Flocken vorbeischwebten. „Aber…“, meinte ich, doch die russische Pflegekraft war schon verschwunden. Ich zog also flink das Notwendigste an und suchte außerdem Handschuhe, Schal und Mütze heraus. Dann schloss ich mich den anderen Bewohnern des Männertrakts an, die bereits auf den Weg ins Freie waren.

Wir standen schließlich vor dem Haupteingang, mitten im eisigen Wind, der uns die Eiskristalle gnadenlos ins Gesicht pustete. Viele der alten Männer und Frauen hatten sich nur einen Morgenmantel umgeworfen, manche standen nur mit Nachtpyjama inmitten des Schneetreibens. Lediglich Herr Göllner war vollständig gekleidet. Er trug einen schwarzen Frack, ans Revers hatte er sich einige Orden geheftet (die angeblich aus Bundeswehrzeiten stammen, wie er immer behauptet).

Oberschwester Olga hatte sich vor uns aufgebaut wie vor einer Kompanie Soldaten. Ich glaubte bereits, sie hätte den Verstand verloren, aber dann sah ich, dass sie einen Becher in den Händen hielt. Obwohl ich einige Meter von ihr entfernt stand, stieg mir der widerliche Geruch in die Nase: eine Mischung aus billigem Rotwein und starkem Wodka. Russischer Glühwein also – das erklärte alles! Oberschwester Olga erzählte etwas von harten Zeiten, die sie in Sibirien durchgemacht hätte. Aber letztendlich habe der Kommunismus ja gesiegt und alles sei gut geworden. Meine armen Mitbewohner zitterten und bibberten währenddessen, weil sie sich keine vernünftigen Sachen angezogen hatten. Aber auch mir war bitter kalt.

Nur Göllner stand die ganze Zeit über kerzengerade da und rief in regelmäßigen Abständen: „Hört, hört!“ und „Bravo! Bravissimo!“ Ein furchtbarer Schleimer, dieser Mensch!

Sachbeschädigung Herr Göllner

Herr Göllner ist jederzeit bereit, sein Vaterland zu verraten.

Inzwischen befanden wir uns in einem regelrechten Schneesturm, aber wenigstens kam Oberschwester Olga endlich zu ihrem Anliegen: „Ihr, die Bewohner unseres wunderschönen Alten- und Pflegeheimes, werdet den ersten und schönsten Schneemann dieses Jahres bauen! Es können ruhig auch mehrere Schneemänner sein. Vielleicht kommen wir damit in die Zeitung. Also gebt euch Mühe, ihr Mumien! Los geht’s!“

Die letzten Worte waren kaum zu verstehen im Tosen des Windes. Der Schnee nahm mir mittlerweile fast jegliche Sicht – was mich aber auf eine gute Idee kommen ließ. Langsam entfernte ich mich von der Truppe. Ich ging zum Haus zurück, tastete mich an der Fassade entlang, bis ich zur Rückseite des Alten- und Pflegeheims kam.

Die Tür, die zum Küchenbereich führte, war erhellt. Ich betätigte die Klingel, und als eine Silhouette hinter der Milchglasscheibe erschien rief ich: „Ich bin es, der Lieferant!“ Eine redliche List!

Ich schlüpfte schnell an der Person vorbei, die mir öffnete und hastete durch den Küchenbereich. Jemand rief mir etwas hinterher, aber ich stellte mich taub. Bald fand ich mich in der Eingangshalle wieder und stürmte die Treppe nach oben. Doch ich ging nicht in mein Zimmer, sondern lief stattdessen zum Frauentrakt, wo ich mich auf der Toilette am Ende des Ganges versteckt hielt. Ganze vier Stunden lang.

Niemand fiel auf, dass ich beim Bau der Schneemänner nicht mitgeholfen habe. Bis heute nicht.

Zurzeit ist es recht ruhig bei uns in der Einrichtung. Meine Mitbewohner sind allesamt schwer erkältet, auch der eifrige Herr Göllner. Es wird wohl eine Weile dauern, bis alle wieder vollständig gesund sind.

So sitze ich nun allein im Gemeinschaftssaal, trinke meinen Kamillentee und esse meinen Trockenkuchen. Ein redliches Leben ist ein gutes Leben.

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Bierverbot und Alkoholverbot

Ein Bierverbot sollte nicht nur für die Silvesternacht in Betracht gezogen werden!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

viele von uns freuten sich dieses Jahr auf eine beschauliche und besinnliche Silvesterfeier. Wenn man Pläne für das neue Jahr schmiedet, dann braucht man dafür schließlich eine gewisse Ruhe. Dieses Mal sollte es ein Silvester werden, wie es sich gehört.

Wegen der Corona-Seuche hatte unsere Regierung recht besonnen und klug gehandelt.  So wurde beschlossen, dass ausländische Krachmusik, wilde Veitstänze, Alkohol und andere harte Drogen nicht zum Jahreswechsel gehören. Der ganze Unfug wurde schlichtweg verboten.

Doch wie die Zeitungen und Wochenschauen einhellig berichten, hielt sich kaum jemand an die vernünftigen Vorschriften, die uns unsere Frau Bundeskanzler gemacht hatte. In allen großen Städten unseres Landes wurden Polenböller und Chinakracher gezündet und sogar Russenraketen zum Himmel gejagt. Es wurde entfesselt gefeiert und getanzt, nur wenige hielten sich an die Regeln.

Die Tiere in den Parkanlagen haben sich darüber bestimmt sehr erschrocken, und den Katzen und Goldhamstern in den Wohnungen erging es nicht besser. Natürlich bekamen auch wir Älteren Kopfschmerzen von dem ganzen Krach und natürlich von dem ekelhaften Schwefelgestank.

Bis jetzt hat die Bundesregierung rein gar nichts zu dem ungehörigen Verhalten bestimmter Leute gesagt, unter dem alle anständigen Menschen zu leiden hatten. Wer nicht hören will, muss fühlen, sagte man früher. Und das gilt auch heute noch. Die Regierung muss endlich durchgreifen! Für den kommenden Jahreswechsel muss der Bevölkerung klar gemacht werden, was passiert, wenn sich nicht alle an die Regeln halten.

Ich möchte hierfür nur zwei Vorschläge machen. Leute, die Knallkörper zünden und Raketen abfeuern, die trinken auch sehr viel Bier. Deshalb könnte man damit drohen, dass man bis zum Sommer den Ausschank und Verkauf von Bier verbietet, wenn in der Silvesternacht auch nur ein einziger Knaller zu hören ist. Ein Bierverbot ist sowieso seit langem überfällig.

Außerdem kann man damit drohen, das Internetz wochenlang komplett abzuschalten, wenn vom 31. Dezember bis zum 1. Januar irgendein Mucks die Nachtruhe stört. Besonders Jugendliche, die ja fast immer internetzsüchtig sind und ständig mit ihren sogenannten „Smartphones“ spielen, dürften eine ziemliche Angst bekommen, wenn sie eine solche Drohung hören.

Natürlich könnte man für ältere und redliche Menschen eine Ausnahme machen, damit sie sich im Internetz weiterhin ungestört löblich austauschen können.

Ich wünsche allen redlichen Menschen ein schönes und erfolgreiches Jahr 2021!

Ihr
Johannes Kaplan

Internetverbot

Und für junge Menschen wäre ein umfassendes Internetzverbot eine Bereicherung!

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Weihnachtsstimmung vieler Mitmenschen ist in diesem Jahr wahrlich getrübt. Man kann ja kaum noch irgendwo hingehen, ohne sich mit diesem schaurigen Corona-Bazillus anzustecken.

Wir als Bewohner eines Alten- und Pflegeheims werden dazu angehalten, unsere Zimmer möglichst nicht zu verlassen. Der Heimrechner steht unten im Gemeinschaftsraum, bis gestern war es mir verboten, dorthin zu gehen. Und das, obwohl doch kein Mensch an einem „Computer“-Virus erkranken kann.

Gestern führte ich ein langes Gespräch mit Oberschwester Olga. Ich machte sie darauf aufmerksam, dass zahllose Eltern auf meine weihnachtlichen Geschenkempfehlungen warten und ich daher dringend ins Internetz muss. Die resolute Russin zeigte sich jedoch völlig uneinsichtig! Erst als ich einen Teller mit Kompott auf den Boden schleuderte, lenkte sie ein.

Sie gewährte mir allerdings nur wenige Minuten!  Daher ganz auf die Schnelle:

Dieses Jahr habe ich nur eine Empfehlung für Eltern die in England oder Amerika wohnen. Bitte schenken Sie Ihrem Kind einen Deutschkurs! Wie Sie im Kurzfilm oben sehen, können ausländische Kinder ab drei Jahren mühelos Deutsch lernen.

Englisch ist wirklich keine schöne Sprache, und hierzulande versteht man dieses grausige Kauderwelsch noch nicht einmal. Wenn die englischen und amerikanischen Kinder dann irgendwann zu Erwachsenen werden, werden sie erkennen, dass man sich auf Deutsch viel gewählter und redlicher ausdrücken kann. Niemand wird mehr Englisch sprechen wollen. Die abscheulichen Anglizismen, die man zurzeit überall in Deutschland und im Internetz findet, wird es dann nicht mehr geben.

Liebe englische und amerikanische Eltern: mit einem solchen Deutschkurs beschenken Sie nicht nur Ihr Kind, sondern die ganze Welt!

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

 

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Kinder Tattoo

Selbst Kinder werden heutzutage mit Tätowierungen verunstaltet!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

als ich noch jung war, mussten nur Seeleute und ehemalige Zuchthäusler Tätowierungen tragen. So konnte man diese Leute schon von weitem erkennen und sicherheitshalber die Straßenseite wechseln. Tätowierte waren nämlich dafür bekannt, dass sie redlichen Menschen gerne Gewalt antaten. Bei einer Körperbemalung handelte es sich seinerzeit um ein Kainsmal für Kriminelle. Wer eine Tätowierung trug, der war für’s Leben gebrandmarkt.

Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Tätowierungen sind inzwischen „schick“ geworden, man nennt sie nun „Tattoos“. So, wie es selbstverständlich ist, ein „Smartphone“ zu besitzen, so ist es ganz normal, sich ein „Tattoo stechen zu lassen“.

Besonders junge Leute sind übersät mit bunten Bildchen und mit Schriftzügen in englischer „Sprache“. Vermutlich wissen die Heranwachsenden gar nicht, welche Redewendungen sie da auf der eigenen Haut spazieren tragen. Und selbst die Hausfrau und Mutter aus der Nachbarschaft hat mittlerweile eine schaurige Darstellung auf dem Oberarm, die sie bei jedem Ringelpiez stolz herzeigt. Man sieht am heutigen Tätowierwahn deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft immer mehr verlottert. Selbst unschuldige Kinder werden dazu verleitet, sich mit „Tattoos“ zu verunzieren:

Neulich bemerkte ich bei Karstadt eine junge Mutter, deren vielleicht fünf Jahre altes Kind das Bild eines amerikanischen „Superhelden“ auf dem Handrücken trug. Die Tätowierung war außerdem ganz schlecht gemacht, die Farben waren nämlich ganz verlaufen und verschwommen. Vielleicht war es auch nur ein Abziehbild, was die Sache jedoch nicht besser macht.

Ich wollte der jungen Mutter eine mündliche Ermahnung erteilen, aber sie hatte Knöpfe in den Ohren, mit denen sie offensichtlich lautstark ausländische „Musik“ hörte. Wütend trat ich mit dem rechten Fuß gegen ihre prall gefüllte Einkaufstasche, wobei ich selber fast gestürzt wäre. Die Frau gab einen überraschten Schrei von sich und das Kind begann zu weinen.

Weil die Umstehenden mich seltsam ansahen, lief ich schnell weg. Vermutlich hätten sich die Leute noch auf die Seite dieser miserablen Mutter gestellt, man kennt das ja. Ich nahm mir jedoch vor, schon bald weitere Aktionen gegen das Tätowieren auszuführen.

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Die Jugend weiß gar nicht, was Ostern bedeutet. „Teenager“ denken, das höchste Fest der Christenheit hätte etwas mit Kaninchen und Hühnereiern zu tun.

 

Liebe Freunde der Redlichkeit,

persönlich und per elektrischer Post (unlöblich: „E-Mail“) erreichten mich jüngst zahlreiche Anfragen, wie es mir denn ginge, ob ich denn etwa in meinem Alten- und Pflegeheim eingesperrt sei. Danke für die Anteilnahme. Es geht mir gut. Ich und meine Mitbewohner sind bestens versorgt; wir dürfen Spaziergänge im hauseigenem Park unternehmen. Niemand ist ernsthaft erkrankt, niemand ist in letzter Zeit verstorben. Somit besteht kein Grund zur Sorge.

Ich wünsche Ihnen frohe und ein besinnliches Osterfest!

Ihr Johannes Kaplan

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Spuckende Jugendliche

Wie oft spucken Jugendliche im Durchschnitt andere Menschen an?

 

Gerade in diesen furchtbaren Corona-Zeiten hört und liest man häufig davon, dass Jugendliche absichtlich ältere Menschen anhusten und anspucken. Einige dieser Meldungen sollen wohl übertrieben sein, wie Sie auf dieser Seite nachlesen können.

Dennoch gibt es noch reichlich verlotterte junge Menschen, die sich nicht benehmen können:

Jugendliche haben am Hallenser Hauptbahnhof einen Zugbegleiter beleidigt, bespuckt und bedrängt. Zuvor wollten die Jugendlichen die S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Der Zugbegleiter verweigerte jedoch die Mitfahrt, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten – dazu sollen sie sehr laut gewesen sein und Bierflaschen zerbrochen haben. (Volksstimme.de)

Zwar kam die Polizei, aber die darf dann ja höchsten Fotokopien der Schülerausweise der Rüpel anfertigen. So kann und darf es nicht weitergehen.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihr
Johannes Kaplan

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Haare selber schneiden

Die Haarschneidekunst benötigt nur wenig Aufwand und Können!

Liebe Redliche, liebe Sparer!

Die meisten jungen Menschen haben deshalb kein Geld, weil sie keine Lust zum Arbeiten haben. Stattdessen sitzen sie lieber vor einem riesigen Flachbildfernseher und schauen sich stundenlang die Internetzprogramme von „Netzflix“ oder „Prime“ an. Das ist sehr unredlich. Außerdem werden die Jugendlichen davon sehr schnell fernsehsüchtig.

Die Bäckerei „Brotzeit“ (ganz in der Nähe des Alten- und Pflegeheims, in dem ich wohne) sucht ständig Aushilfsverkäufer, und auch anderer Geschäfte in der Gegend suchen händeringend Personal. Da könnten die Jugendlichen jederzeit anfangen, sie hätten dann mehr Geld für Hygieneartikel und außerdem keine Flausen mehr im Kopf.

Anders ist es bei Menschen, die wenig Rente erhalten. Alte Leute können nichts dafür, wenn „Ebbe in der Geldbörse“ herrscht. Auch ich kann leider nicht arbeiten gehen, da ich irrtümlich unter Betreuung gestellt wurde. Was können anständige Menschen aber tun, um sich auch mal was leisten zu können? Die Antwort lautet: Bei den Ausgaben sparen! Ich werde Ihnen dieses Jahr einige Hinweise geben, wie Sie das bewerkstelligen können. Heute mein erster Rat:

Gehen Sie nie wieder zum Frisör!!

Denn was macht schon ein Frisör? Er nimmt eine Schere und schneidet Ihnen die Haare ab bzw. macht sie kürzer. Das ist ja wohl etwas, das Sie noch selbst hinbekommen! Also besorgen Sie sich erst einmal eine Schere. Eine kleine Bastelschere ist gut geeignet, am besten eine Nagelschere, damit Sie sich nicht verletzten. Beim Haareschneiden muss man nämlich sehr vorsichtig sein!! Ein kleiner Fehler, und schon fließt Blut.

Außerdem brauchen Sie noch einen Spiegel, vor den Sie sich stellen können. Wenn Sie zu Hause keinen Spiegel haben, gehen Sie einfach in ein öffentliches WC, da sind immer Spiegel über den Waschbecken angebracht. Falls die anderen Leute dumme Bemerkungen machen oder sogar frech lachen, beachten Sie das gar nicht!

Sie beginnen nun damit, sich die Haare zu schneiden. Nehmen Sie immer ein Büschel in die Hand und kürzen Sie es nach Belieben mit der Schere. Die Nackenhaare ziehen Sie nach vorn, um sie abzuschneiden, so gut wie Sie es hinkriegen. Bald werden Ihre Haare schön kurz sein. Frauen dürfen Ihre Haare etwas länger tragen, maximal bis zur Schulter (noch längere Damenhaare müssen zu Zöpfen geflochten werden).

So sparen Sie nicht nur Geld, sondern haben noch einen angenehmen Nebeneffekt: Ihre Haare werden nach jedem Schnitt anders aussehen!

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Ortsschild

Kulturloser Humor: Engländer stehlen regelmäßig das Ortsschild des österreichischen Örtchens Fucking!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit!

Selbstverständlich ist das „Englische“ keine Sprache. Redliche Menschen sprechen kein Englisch und sie verwenden auch keine Anglizismen.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter vom angesehenen „Institut für Zellbiologie der wissenschaftlichen Akademie Rüsselsheim“ hat nicht nur das Redlichkeits-Gen entdeckt (und ist seitdem Anwärter auf den Nobelpreis), er hat vor kurzem auch eine Studie über die sogenannte englische Sprache herausgegeben. Die Ergebnisse sind erschütternd! Freundlicherweise hat mir der Professor gestattet, einige Auszüge aus seinem neuesten Meisterwerk zu veröffentlichen:

• …beim ersten Hinhören scheint es sich beim „Englischen“ tatsächlich um eine Sprache zu handeln. Immerhin unterhalten sich die Leute miteinander und scheinen sich gegenseitig zu verstehen…
• …doch schnell wird einem klar, dass der angeblichen Sprache grundlegende Voraussetzungen fehlen, beispielsweise die unverzichtbaren Artikel „der“, „die“ und „das“. Im Englischen ist das alles „the“, wobei die Engländer noch nicht einmal erklären können, warum die Buchstaben „T“ und „H“ hintereinander wie ein „S“ ausgesprochen werden sollten.
• …die Syntax (der Satzbau) der englischen „Sprache“ ist extrem primitiv. Der Satz „Rauchen verboten“ heißt z. B. „No Smoking“ – was zurückübersetzt „Nein rauchen!“ bedeutet. So sprechen doch hierzulande höchstens 5-jährige Kinder miteinander!
• …im Englischen gibt es keinen richtigen Humor. Beispielsweise können sich Engländer und die von ihnen abstammenden Amerikaner über die schöne österreichische Stadt „Fucking“ totlachen. Ständig stehlen sie das Ortsschild, nehmen es mit nach Hause und lachen dort darüber weiter! Wie dumm!
• …für jemanden, der kein Englisch versteht, ergeben viele englische Worte keinerlei Sinn. Im Gegenteil: Die englische Sprache ähnelt den Grunz- und Schmatzlauten der Tiere!
• …viele englische Wörter sind in Wirklichkeit deutsche Wörter. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, usw., usf. Aber eben alles falsch geschrieben! Da sieht man, dass Engländer keine eigenen Ideen haben, sondern alles bei uns Deutschen abkupfern müssen.
• …nach über 1200 Seiten akribischer Analyse stelle ich somit fest, dass es sich beim sogenannten Englischen um keine Sprache, sondern möglicherweise sogar um eine Straftat handelt. 

Soweit die Belegstellen aus dem Werk von Prof. Brunkeuter. Trotz der unwiderlegbaren und ergreifenden Beweisführung sollte man dennoch menschlich und redlich bleiben und eines nicht vergessen: Die Engländer können nichts dafür, dass sie „Englisch“ sprechen! Diese Leute wissen es einfach nicht besser! Sie benutzen ihre „Sprache“ aus der arroganten Überheblichkeit heraus, dass es sich um eine „Weltsprache“ handeln würde.

Übrigens sprechen auch Iren und Schotten die englische „Sprache“. Das ist kein Wunder, denn Iren und Schotten sind in Wirklichkeit Engländer. Sie denken nur, sie wären keine Engländer. Aber das wäre ja so, als würde jemand behaupten, er wäre kein Schwabe, weil er ja in Stuttgart geboren sei.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (nunmehr freiberuflicher Wissenschaftler) wurde nach England eingeschmuggelt und konnte die Einheimischen nicht verstehen. Ein weiterer Beweis dafür, dass „Englisch“ keine Sprache ist!

Google translation for primitive people: Is „English“ a language?

Cultureless humor

Cultureless humor: Englishmen regularly steal the town sign of the Austrian village of Fucking!

 

Dear friends of honesty!

Because, of course, „English“ is not a language. Honest people don’t speak English and they don’t use Anglicisms.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter from the prestigious „Institute for Cell Biology of the Rüsselsheim Academic Academy“ not only discovered the honesty gene (and has since been a candidate for the Nobel Prize), he recently published a study on the so-called English language. The results are staggering! The professor has kindly allowed me to publish some excerpts from his latest masterpiece:

•… when you listen for the first time, “English” actually seems to be a language. After all, people are talking to each other and seem to understand each other …
• … but it quickly becomes clear that the alleged language lacks basic prerequisites, for example the indispensable articles „der“, „die“ and „das“. In English it’s all „the“, although the English can’t even explain why the letters „T“ and „H“ should be pronounced like an „S“ in succession.
• … the syntax (the sentence structure) of the English „language“ is extremely primitive. The sentence „No smoking“ means  „Rauchen verboten“ – which translates back to „Nein rauchen!“ So in this country at most 5-year-old children talk to each other!
• … there is no humor in English. For example, the English and the Americans descended from them can laugh at the beautiful Austrian city of „Fucking“. They constantly steal the place-name sign, take it home and keep laughing at it! How stupid!
• … for someone who does not understand English, many English words make no sense. On the contrary: The English language resembles the grunting and smacking sounds of the animals!
• … many English words are actually German words. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, etc., etc. But just misspelled everything! that the English don’t have their own ideas, but have to copy everything from us Germans.
•… after more than 1200 pages of meticulous analysis, I realize that the so-called English is not a language, but possibly even a crime. 

So much for the evidence from the work of Prof. Brunkeuter. Despite the irrefutable and poignant evidence, one should still remain human and honest and one thing should not be forgotten: the English can not help that they speak „English“! These people just don’t know better! They use their „language“ out of arrogant arrogance that it would be a „world language“.

Incidentally, Irish and Scots also speak the English „language“. This is no wonder, because Irish and Scots are actually English. They just think they are not English.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (now a freelance scientist) was smuggled into England and could not understand the locals. Another proof that „English“ is not a language!

 

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Angebliche Satire Umweltsau

Kleine Mädchen besingen Großmütter als „Umweltsäue“!

Großmütter sind besonders reizende alte Damen: sie haben nicht nur den eigenen Kindern das Leben geschenkt, auch für ihre Enkelkinder sind sie immer da. Sie schälen für die Kleinen Äpfel, oder nehmen sie mit auf das Kreuzfahrtschiff „Aida“. Trotz knapper Rente erhalten die Enkel zur Konfirmation ein großzügiges Geldgeschenk von der Oma. Und wenn mal kein Kinderhüter (unlöblich: „Babysitter“) zur Stelle ist, wer springt ohne zu Murren ein? Natürlich die Oma!

Die Enkelkinder sind ihren redlichen Großmüttern also zu allergrößtem Dank verpflichtet! Trotzdem hört man nun davon, dass ein Kinderchor (bei dem wohl allerhand 5- bis 13-jährige Maderln mitsingen) in einem Lied die Oma als „alte Umweltsau“ beleidigt hat.

Wer ist für dieses Verbrechen verantwortlich? Der „Westdeutsche Rundfunk Köln“ (kurz: WDR), eine Fernsehanstalt, für die jeder einen monatlichen Geldbetrag zahlen muss, der nicht vom „Jobcenter“ lebt, weil er keine Lust zum Arbeiten hat.

Die Fernsehanstalt „WDR“ gehört also dem Staat, das kann man so sagen, und für alles, was im Staat geschieht, ist die Frau Bundeskanzler Angela Merkel verantwortlich. Unsere Frau Bundeskanzler hat aber überhaupt nichts dagegen getan, dass die kleinen Mädchen vom „WDR“ dazu angestiftet wurden, die eigene Oma als „Sau“ zu bezeichnen. Die Bundeskanzlerin hat sich auch danach nicht für dieses Verbrechen entschuldigt und sie ist auch nicht zurückgetreten.

Normalerweise gehört es sich ja so, dass man bei einer Wahl immer der Partei des Bundeskanzlers seine Stimme gibt. Für 2021 empfehle ich aber dringend, eine andere Partei zu wählen oder eine eigene, redliche Partei zu gründen. Es sei denn, Sie möchten weiterhin vom Staat als „Sau“ beleidigt werden.

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Hirnschaden

Hör- und Hirnschaden durch Silvesterterror

Es ist wieder einmal so weit, unredliche Jugendliche terrorisieren Tiere und ältere Menschen mit Silvesterraketen und sogenannten Böllern. Hier einige Verweise zu den Gefahren und möglichen Gegenmaßnahmen:

Feuerwerkskörper töten massenhaft Gehirnzellen

Aktion gegen unredliche Silvesterknaller I

Aktion gegen unredliche Silvesterknaller II

Gefahr Silvester

Böller bringen Kinder, Tiere und alte Menschen in Gefahr

Gegen Silvester

Mit listigen Aktionen kann man den Silvesterterror stoppen!

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Internet muss weg

„Das Internet muss weg“ von „Schlecky Silberstein“

 

Liebe Leserinnen und Leser, und vor allem: liebe Eltern!

Jedes Jahr warten sehr viele Menschen auf meine Empfehlung, was denn den lieben Kleinen (also Kindern im Alter zwischen 2 und 14 Jahren) zum Weihnachtsfeste zu schenken sei. Die Geschäfte sind wieder einmal prall gefüllt mit unsinnigen, meistens sogar schwachsinnigen Spielwaren. Selbst Kinderbücher enthalten Schriften und bildliche Darstellungen, bei denen sich jedem normal denkenden Menschen der Magen umdreht. Oftmals wird Gewalt, schwarze Magie und Sexualität beschrieben, obwohl doch schon in alten Zeiten bekannt war, dass solche Inhalte einen verrohenden Einfluss auf den kindlichen bzw. jugendlichen Geist haben.

Deshalb heißt es für das Weihnachtsfest 2019: GAR NICHTS SCHENKEN! Kinder und Jugendliche brauchen nichts, denn es fehlt ihnen an nichts.

Wie aber den Heiligabend und die beiden Weihnachtsfeiertage verbringen, wenn man auf Kinder aufpassen muss? Ganz einfach! Lesen Sie den Heranwachsenden aus dem Armutsbericht 2019 vor (hier den Mauszeiger hinführen und dann klicken)! Da werden die jungen Menschen sehr staunen, wie gut es ihnen eigentlich geht.

Kindern ab 17 Jahren könnte man das Buch „Das Internet muss weg!“ von „Schlecky Silberstein“ schenken, obwohl das eigentlich ein unredliches Werk ist, weil es dem Leser vorgaukelt, es könnte auch einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internetz geben.

Sowas wäre doch nur möglich, wenn es ausschließlich löbliche Internetzseiten gäbe und wenn „soziale Medien“ wie „Facebook“, „Twitter“ und „Instagram“ von redlichen Menschen wie Herrn August Hohenmeiser, Ferdinand Schratmannsdörffer oder mir überwacht würden.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein ruhiges, friedliches Weihnachtsfest! Beten Sie viel und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße, Ihr Johannes Kaplan

 

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Google Home Amazon Echo

Teuflisch oder nützlich?

Die meisten redlichen Menschen können mit den hässlichen Begriffen „Amazon Echo“ und „Google Home“ nichts anfangen. Deshalb kurz zur Erklärung: Es handelt sich um kleine elektrische Lautsprecher (im Volksmund als „Plärrkästen“ bezeichnet), die von einer Steckdose elektrischen Strom erhalten und mit einem Telefon-Schaltkasten (unlöblich: „Router“) pausenlos mit dem Internetz verbunden sind.

Das Seltsame dabei: „Amazon Echo“ und „Google Home“ sprechen mit einer verzerrten menschlichen Stimme, meistens der Stimme einer Frau in den besten Jahren. Aber – wozu braucht man derartigen Unfug? Angeblich, um sich fortzubilden! Man kann beispielsweise sagen: „Hey Google, wie alt wurde Theo Lingen?“ Die Antwort der mechanischen Geräte kommt dann prompt: „Theo Lingen wurde 75 Jahre alt.“

Sind diese Geräte also nützlich? Nein! Solche Auskünfte gibt jedes Lexikon in Buchform leicht her, jedenfalls dann, wenn man das Alphabet beherrscht und ein Buch entsprechend durchblättern kann!

Sind solche Geräte gefährlich? Selbstverständlich! Stellen Sie einem solchen Apparat einmal die Frage, „was denn Asthma für eine Krankheit“ sei. Sicherlich erhalten Sie eine kurze Antwort – eine Antwort, die sicherlich nicht falsch ist. Aber bedenken Sie, neuerdings wurde bekannt, dass Geräte wie „Google Home“ und „Amazon Echo“ dabei mithorchen, was in privaten Räumen gesprochen wird! Und: alle Fragen werden an die Hersteller dieser Geräte weitergeleitet. Lesen Sie diesen Bericht!

Die Frage nach dem Asthma wird von den Fabrikanten dieser unsäglichen Geräte nämlich sofort an Ihre Krankenkasse weitergeleitet. Dort weiß man sogleich, dass Sie unter Asthma leiden! Also werden Ihre Versicherungsbeiträge von monatlich 100 EUR auf monatlich 180 EUR heraufgesetzt. Da sind Sie natürlich selbst schuld, wenn Sie zuvor einer Maschine all Ihre Krankheiten verraten haben.

Konsequenz: Finger weg!

Erhohlung von der Redlichkeit

Rentner helfen bei den alltäglichen Fragen des Lebens weiter!

Für die Fragen des Lebens brauchen Sie weder „Alexa“ noch „Google Home“. Gehen Sie einfach in den nächsten Stadtpark. Dort sitzen viele alte Menschen (mit sehr viel Weisheit in den graumelierten Köpfen) auf den Parkbänken. Denen können Sie auch alle möglichen Fragen stellen, beispielsweise: „Wie werde ich zufrieden und glücklich?“. Jeder dieser Rentner wird Ihnen dann sagen: „Durch ein keusches und redliches Leben im Einklang mit der Schöpfung!“

Persönliches Zusammentreffen geht also vor unpersönlichem Kontakt mit der Technik. Genießen Sie die angenehmen Sommertage, gehen Sie viel spazieren, und vor allem: Seien Sie ehrlich zu sich selbst!

Mit redlichen Grüßen

Ihr Freund Johannes Kaplan

Theo Lingen

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Liebe Leserinnen und Leser,

bitte verbringen Sie das diesjährige Osterfest besinnlich und genießen Sie das angenehme Wetter!

Ihr Johannes Kaplan

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Kaffee ist sehr ungesund

Bereits eine Tasse Kaffee am Tag verursacht heftiges Magenbluten!

Liebe redliche Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Als im 16. Jahrhundert der Kaffee erfunden wurde, wussten die Gelehrten schon, dass es sich um eine Droge handelt, die den Geist trübt und unheilbare körperliche Leiden verursacht. Aber damals war den Leuten alles egal, sie aßen dauernd fettiges Fleisch, tranken üblen Schnaps und gaben sich der Unkeuschheit hin, so dass ein jeder, der nicht fromm war, höchsten 41 Jahre alt wurde. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Gefährlichkeit des Kaffees bekannt, doch die Leute tranken ihn weiter, weil er „angeblich gut schmeckt und belebend wirkt“. Das ist genauso wie mit diesen widerlichen Zigaretten, die ja auch „wohltuend“ sein sollen.

In Wirklichkeit reden sich die Süchtigen da nur etwas ein, und seit einigen Jahren ist es noch schlimmer geworden. Nun behaupten sogar „Wissenschaftlicher“, dass Kaffee vor gewissen Krankheiten schütze. Wer viel Kaffee tränke, bekäme beispielsweise kein Alzheimer. So ein Unfug!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim kommt zu ganz anderen Ergebnissen:

Wir haben 10 Kaffeetrinker und 10 Kamillenteetrinker untersucht. Die Kaffeetrinker war ca. 15 Minuten ganz furchtbar hibbelig, dann wurden sie ganz müde und konnten selbst einfache Tätigkeiten nur noch ganz langsam und unkonzentriert ausführen. Sie wirkten wie langjährige Alkoholiker, die einfach nichts mehr mitkriegen!

Wenn das also schon die Wissenschaft herausgefunden hat! Aus eigener Erfahrung möchte ich hinzufügen, dass Kaffeetrinker schlimmen Mundgeruch verbreiten, weil ja ihr Magen täglich der Kaffeesäure ausgesetzt ist und auch im Mund das Zahnfleisch zerfällt. Falls diese Menschen noch Zähne haben, sind diese ganz gelb oder stumpenförmig. Ganz abscheulich! Das ist eine Zumutung für alle redlichen Menschen, die keinen Kaffee trinken.

Ich selbst genieße jeden Morgen einen Kamillentee ohne Zucker. Das ist wirklich schmackhaft und sehr gesund für den Bauch und die anderen Organe.

Übrigens: Wenn man sich beim Waschen kaltes Wasser über Arme und Beine laufen lässt, ist das belebend, den ganzen lieben langen Tag lang. Lehnen Sie eine Tasse Kaffee immer ab, wenn Ihnen eine angeboten wird. Wenn der Gastgeber gerade nicht im Zimmer ist, können Sie auch die ganze Kanne einfach wegkippen, hinter das Sofa usw. Dann merkt er nicht, dass Sie sein Gift gar nicht getrunken haben. Die Höflichkeit wird somit gewahrt.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Gefährlicher Motorradfahrer

Ein typischer „Biker“ mit Vollbart, langen Haaren und „Love“-Tätowierung!

Liebe redliche Leser und Leserinnen,

in mehreren Beiträgen habe ich Sie über die Gefahren aufgeklärt, die von Autos und Autofahrern ausgehen. Es gibt jedoch Verkehrsteilnehmer, die noch unredlicher sind als Autofahrer. Gemeint sind Motorradfahrer, die unlöblicherweise auch als „Biker“ bezeichnet werden!

Das fängt schon beim Aussehen an. Es handelt sich immerzu um junge Männer, die Vollbärte und langes Haupthaar tragen. Auf den Armen haben sie Tätowierungen, die grausliche Höllengeschöpfe und Totenköpfe darstellen, manchmal auch Schriftzüge wie „Hate and Love“ („Hass und Wollust“).

Bekleidet ist der „Biker“ mit Lederstiefeln, langen Lederhosen und Lederjacken, er ernährt sich von „Hamburgern“, „Pommes“, und „Fritten“. Getrunken wird Bier aus der Dose. Besonders furchtbar sind die Motorräder dieser Leute, die sind so laut, dass jeder, der am Sonntag ausschlafen will, davon erwacht. Die Abgase dieser „Höllenmaschinen“ verpesten außerdem die Umwelt, und die heißen Auspuffrohre tragen zur Erderwärmung (Klimakatastrophe) bei.

Motorradfahrer verursachen häufig Unfälle, bei denen Menschen und Tiere zu Schaden kommen.

Was kann man als Redlicher tun? Nun, Sie würden sich ja auch nicht in die Schlucht hinabstürzen, wenn Sie an einem Abhang stehen. Also gehen Sie diesen „Bikern“ aus dem Weg, falls Sie sie irgendwo sehen!

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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