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Kinder Tattoo

Selbst Kinder werden heutzutage mit Tätowierungen verunstaltet!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

als ich noch jung war, mussten nur Seeleute und ehemalige Zuchthäusler Tätowierungen tragen. So konnte man diese Leute schon von weitem erkennen und sicherheitshalber die Straßenseite wechseln. Tätowierte waren nämlich dafür bekannt, dass sie redlichen Menschen gerne Gewalt antaten. Bei einer Körperbemalung handelte es sich seinerzeit um ein Kainsmal für Kriminelle. Wer eine Tätowierung trug, der war für’s Leben gebrandmarkt.

Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Tätowierungen sind inzwischen „schick“ geworden, man nennt sie nun „Tattoos“. So, wie es selbstverständlich ist, ein „Smartphone“ zu besitzen, so ist es ganz normal, sich ein „Tattoo stechen zu lassen“.

Besonders junge Leute sind übersät mit bunten Bildchen und mit Schriftzügen in englischer „Sprache“. Vermutlich wissen die Heranwachsenden gar nicht, welche Redewendungen sie da auf der eigenen Haut spazieren tragen. Und selbst die Hausfrau und Mutter aus der Nachbarschaft hat mittlerweile eine schaurige Darstellung auf dem Oberarm, die sie bei jedem Ringelpiez stolz herzeigt. Man sieht am heutigen Tätowierwahn deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft immer mehr verlottert. Selbst unschuldige Kinder werden dazu verleitet, sich mit „Tattoos“ zu verunzieren:

Neulich bemerkte ich bei Karstadt eine junge Mutter, deren vielleicht fünf Jahre altes Kind das Bild eines amerikanischen „Superhelden“ auf dem Handrücken trug. Die Tätowierung war außerdem ganz schlecht gemacht, die Farben waren nämlich ganz verlaufen und verschwommen. Vielleicht war es auch nur ein Abziehbild, was die Sache jedoch nicht besser macht.

Ich wollte der jungen Mutter eine mündliche Ermahnung erteilen, aber sie hatte Knöpfe in den Ohren, mit denen sie offensichtlich lautstark ausländische „Musik“ hörte. Wütend trat ich mit dem rechten Fuß gegen ihre prall gefüllte Einkaufstasche, wobei ich selber fast gestürzt wäre. Die Frau gab einen überraschten Schrei von sich und das Kind begann zu weinen.

Weil die Umstehenden mich seltsam ansahen, lief ich schnell weg. Vermutlich hätten sich die Leute noch auf die Seite dieser miserablen Mutter gestellt, man kennt das ja. Ich nahm mir jedoch vor, schon bald weitere Aktionen gegen das Tätowieren auszuführen.

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Frivoles Mittelalter

Im Mittelalter verspürten die Menschen kein Schamgefühl, wenn sie sich nackt vor Tieren zeigten!

Liebe Leserinnen und Leser,

nicht wenige von Ihnen werden, nur weil Sie ein Leben voller Redlichkeit und Keuschheit (und somit auch voller Gesundheit!) führen, mitunter von frechen Jugendlichen verhöhnt:

„Alter, du stammst wohl aus der Steinzeit mit Deinen verknöcherten Ansichten!“

Oder auch:

„So verkorkst wie du haben sonst nur die Leute im Mittelalter gelebt!“

Man sollte sich darüber nicht allzu heftig aufregen. Aufgrund ihres noch nicht voll ausgewachsenen Gehirns können manche Menschen – das kann bis zum 30 Lebensjahr andauern – nicht sehr gut und vor allem nicht folgerichtig denken.

Heutzutage kommt hinzu, dass Kinder und Jugendliche so gut wie nichts über die Weltgeschichte wissen. Kein Wunder – wenn sich die Heranwachsenden nicht gerade im Internetz herumtreiben oder mit ihrem „Smartphone“ spielen, dann sehen sie sich auf „Netflix“ oder „Prime“ dümmliche Zombiefilmchen an. Über einen solchen Blödsinn wissen sie genau Bescheid!

Wenn sie eine Ahnung davon hätten, wie es in der Steinzeit und im Mittelalter zugegangen ist, dann würden sie es nicht wagen, ältere und redliche Menschen zu beleidigen. Im Mittelalter waren beispielsweise fast alle Menschen geistig erkrankt (sogenannter Hexenwahn), gleichzeitig hatten sie abscheuliche Krankheiten an Körperorganen, die ein redlicher Mensch gar nicht kennt. Wer das  alles überlebte, kam anschließend meist in einem brutalen Krieg ums Leben. Wahrhaft schrecklich und altmodisch war das!

In der Steinzeit benahmen sich die Leute keinen Deut besser. Die alten Römer beispielsweise gingen oft in die Hitzekammer (unlöblich: Sauna), ohne irgendwelche Kleidungstücke. Und wenn sie im Sommer an den Badesee spazierten, waren sie ebenfalls unbekleidet. Gesetze dagegen gab es nicht.

Das waren also die angeblich so prüden alten Zeiten! Das Gegenteil ist der Fall: früher herrschten Unmoral und Unredlichkeit! Es sind damit die Jugendlichen selbst, die sich wie im Mittelalter oder wie die Steinzeitmenschen aufführen. Ganz anders dagegen wir Redlichen. Unsere Lebensart ist sehr modern, weil sie neuartig ist. Ich rate Ihnen aber, über diese Angelegenheit kein Streitgespräch mit jungen Menschen zu führen. Dazu sind die viel zu altmodisch!

Herzliche Grüße und schöne Sommertage!

Ihr Johannes Kaplan

Alte Römer Sex

Kein Wunder, dass die Alten Römer ausgestorben sind!

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Redliche Menschen wissen, was richtig und was wahr ist, denn Redlichkeit geht immer mit einem gehörigen Maß an Klugheit und Klarsicht einher, weshalb ich schon als Kind darüber Bescheid wusste, dass Süßigkeiten sehr ungesund sind. Ich brauchte für diese Erkenntnis keinen „wissenschaftlichen Beweis“.

Allerdings liefern Forscher seit langen Belege dafür, wie krank Kinder (körperlich und im Geiste!) von honigsüßen Leckereien werden. Eine bedeutende Versuchsreihe ist der sogenannte „Marshmallow-Test“. „Marshmallow“ ist ein englisches Wort, es bedeutet „Marschmelone“. Es handelt sich um klebrige kleine Batzen, die an weichen Kunststoff erinnern, aber aus Zucker und künstlichem Farbstoff bestehen.

Kinder sind ganz verrückt nach diesem Zeug, sie stopfen es sich in ihre kleinen Mäuler und schlucken das Naschwerk ohne zu Kauen hinunter. Dass sie davon nicht nur Übergewicht und schlechte Zähne bekommen, sondern außerdem auch dumm davon werden, beweist ein Experiment, das der berühmte Wissenschaftler Walter Mischel durchführte.

In zahlreichen Kinderversuchen konnte er nachweisen, dass man Vierjährige, denen man eine Marschmelone reicht, in zwei Gruppen einteilen kann:

  • Erstens gibt es Kinder, die die Melone sofort essen. Diese Kinder werden später in der Schule nicht aufpassen und als Erwachsene auf die Wohlfahrt angewiesen sein.
  • Zweitens gibt es dann die Kinder, die mit dem Aufessen eine Weile warten können. Diese Kinder bekamen später gute Schulzeugnisse und fanden als Erwachsene eine Arbeit.

Wie viel mehr Erfolg hätten die Kinder aber gehabt, wenn man ihnen überhaupt keine Süßigkeiten gegeben hätte? Es besteht kein Zweifel daran, dass diese Kinder ein hohes Maß an Gelehrtheit und Redlichkeit erreicht hätten! Allen Eltern, die ihre Kinder lieben, ist somit zu raten, auf Süßigkeiten vollkommen zu verzichten. Lediglich an hohen Feiertagen kann man ausnahmsweise ein Glas stark mit Wasser verdünnten Fruchtsaft reichen.

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Die Jugend weiß gar nicht, was Ostern bedeutet. „Teenager“ denken, das höchste Fest der Christenheit hätte etwas mit Kaninchen und Hühnereiern zu tun.

 

Liebe Freunde der Redlichkeit,

persönlich und per elektrischer Post (unlöblich: „E-Mail“) erreichten mich jüngst zahlreiche Anfragen, wie es mir denn ginge, ob ich denn etwa in meinem Alten- und Pflegeheim eingesperrt sei. Danke für die Anteilnahme. Es geht mir gut. Ich und meine Mitbewohner sind bestens versorgt; wir dürfen Spaziergänge im hauseigenem Park unternehmen. Niemand ist ernsthaft erkrankt, niemand ist in letzter Zeit verstorben. Somit besteht kein Grund zur Sorge.

Ich wünsche Ihnen frohe und ein besinnliches Osterfest!

Ihr Johannes Kaplan

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Spuckende Jugendliche

Wie oft spucken Jugendliche im Durchschnitt andere Menschen an?

 

Gerade in diesen furchtbaren Corona-Zeiten hört und liest man häufig davon, dass Jugendliche absichtlich ältere Menschen anhusten und anspucken. Einige dieser Meldungen sollen wohl übertrieben sein, wie Sie auf dieser Seite nachlesen können.

Dennoch gibt es noch reichlich verlotterte junge Menschen, die sich nicht benehmen können:

Jugendliche haben am Hallenser Hauptbahnhof einen Zugbegleiter beleidigt, bespuckt und bedrängt. Zuvor wollten die Jugendlichen die S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Der Zugbegleiter verweigerte jedoch die Mitfahrt, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten – dazu sollen sie sehr laut gewesen sein und Bierflaschen zerbrochen haben. (Volksstimme.de)

Zwar kam die Polizei, aber die darf dann ja höchsten Fotokopien der Schülerausweise der Rüpel anfertigen. So kann und darf es nicht weitergehen.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihr
Johannes Kaplan

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Haare selber schneiden

Die Haarschneidekunst benötigt nur wenig Aufwand und Können!

Liebe Redliche, liebe Sparer!

Die meisten jungen Menschen haben deshalb kein Geld, weil sie keine Lust zum Arbeiten haben. Stattdessen sitzen sie lieber vor einem riesigen Flachbildfernseher und schauen sich stundenlang die Internetzprogramme von „Netzflix“ oder „Prime“ an. Das ist sehr unredlich. Außerdem werden die Jugendlichen davon sehr schnell fernsehsüchtig.

Die Bäckerei „Brotzeit“ (ganz in der Nähe des Alten- und Pflegeheims, in dem ich wohne) sucht ständig Aushilfsverkäufer, und auch anderer Geschäfte in der Gegend suchen händeringend Personal. Da könnten die Jugendlichen jederzeit anfangen, sie hätten dann mehr Geld für Hygieneartikel und außerdem keine Flausen mehr im Kopf.

Anders ist es bei Menschen, die wenig Rente erhalten. Alte Leute können nichts dafür, wenn „Ebbe in der Geldbörse“ herrscht. Auch ich kann leider nicht arbeiten gehen, da ich irrtümlich unter Betreuung gestellt wurde. Was können anständige Menschen aber tun, um sich auch mal was leisten zu können? Die Antwort lautet: Bei den Ausgaben sparen! Ich werde Ihnen dieses Jahr einige Hinweise geben, wie Sie das bewerkstelligen können. Heute mein erster Rat:

Gehen Sie nie wieder zum Frisör!!

Denn was macht schon ein Frisör? Er nimmt eine Schere und schneidet Ihnen die Haare ab bzw. macht sie kürzer. Das ist ja wohl etwas, das Sie noch selbst hinbekommen! Also besorgen Sie sich erst einmal eine Schere. Eine kleine Bastelschere ist gut geeignet, am besten eine Nagelschere, damit Sie sich nicht verletzten. Beim Haareschneiden muss man nämlich sehr vorsichtig sein!! Ein kleiner Fehler, und schon fließt Blut.

Außerdem brauchen Sie noch einen Spiegel, vor den Sie sich stellen können. Wenn Sie zu Hause keinen Spiegel haben, gehen Sie einfach in ein öffentliches WC, da sind immer Spiegel über den Waschbecken angebracht. Falls die anderen Leute dumme Bemerkungen machen oder sogar frech lachen, beachten Sie das gar nicht!

Sie beginnen nun damit, sich die Haare zu schneiden. Nehmen Sie immer ein Büschel in die Hand und kürzen Sie es nach Belieben mit der Schere. Die Nackenhaare ziehen Sie nach vorn, um sie abzuschneiden, so gut wie Sie es hinkriegen. Bald werden Ihre Haare schön kurz sein. Frauen dürfen Ihre Haare etwas länger tragen, maximal bis zur Schulter (noch längere Damenhaare müssen zu Zöpfen geflochten werden).

So sparen Sie nicht nur Geld, sondern haben noch einen angenehmen Nebeneffekt: Ihre Haare werden nach jedem Schnitt anders aussehen!

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Ortsschild

Kulturloser Humor: Engländer stehlen regelmäßig das Ortsschild des österreichischen Örtchens Fucking!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit!

Selbstverständlich ist das „Englische“ keine Sprache. Redliche Menschen sprechen kein Englisch und sie verwenden auch keine Anglizismen.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter vom angesehenen „Institut für Zellbiologie der wissenschaftlichen Akademie Rüsselsheim“ hat nicht nur das Redlichkeits-Gen entdeckt (und ist seitdem Anwärter auf den Nobelpreis), er hat vor kurzem auch eine Studie über die sogenannte englische Sprache herausgegeben. Die Ergebnisse sind erschütternd! Freundlicherweise hat mir der Professor gestattet, einige Auszüge aus seinem neuesten Meisterwerk zu veröffentlichen:

• …beim ersten Hinhören scheint es sich beim „Englischen“ tatsächlich um eine Sprache zu handeln. Immerhin unterhalten sich die Leute miteinander und scheinen sich gegenseitig zu verstehen…
• …doch schnell wird einem klar, dass der angeblichen Sprache grundlegende Voraussetzungen fehlen, beispielsweise die unverzichtbaren Artikel „der“, „die“ und „das“. Im Englischen ist das alles „the“, wobei die Engländer noch nicht einmal erklären können, warum die Buchstaben „T“ und „H“ hintereinander wie ein „S“ ausgesprochen werden sollten.
• …die Syntax (der Satzbau) der englischen „Sprache“ ist extrem primitiv. Der Satz „Rauchen verboten“ heißt z. B. „No Smoking“ – was zurückübersetzt „Nein rauchen!“ bedeutet. So sprechen doch hierzulande höchstens 5-jährige Kinder miteinander!
• …im Englischen gibt es keinen richtigen Humor. Beispielsweise können sich Engländer und die von ihnen abstammenden Amerikaner über die schöne österreichische Stadt „Fucking“ totlachen. Ständig stehlen sie das Ortsschild, nehmen es mit nach Hause und lachen dort darüber weiter! Wie dumm!
• …für jemanden, der kein Englisch versteht, ergeben viele englische Worte keinerlei Sinn. Im Gegenteil: Die englische Sprache ähnelt den Grunz- und Schmatzlauten der Tiere!
• …viele englische Wörter sind in Wirklichkeit deutsche Wörter. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, usw., usf. Aber eben alles falsch geschrieben! Da sieht man, dass Engländer keine eigenen Ideen haben, sondern alles bei uns Deutschen abkupfern müssen.
• …nach über 1200 Seiten akribischer Analyse stelle ich somit fest, dass es sich beim sogenannten Englischen um keine Sprache, sondern möglicherweise sogar um eine Straftat handelt. 

Soweit die Belegstellen aus dem Werk von Prof. Brunkeuter. Trotz der unwiderlegbaren und ergreifenden Beweisführung sollte man dennoch menschlich und redlich bleiben und eines nicht vergessen: Die Engländer können nichts dafür, dass sie „Englisch“ sprechen! Diese Leute wissen es einfach nicht besser! Sie benutzen ihre „Sprache“ aus der arroganten Überheblichkeit heraus, dass es sich um eine „Weltsprache“ handeln würde.

Übrigens sprechen auch Iren und Schotten die englische „Sprache“. Das ist kein Wunder, denn Iren und Schotten sind in Wirklichkeit Engländer. Sie denken nur, sie wären keine Engländer. Aber das wäre ja so, als würde jemand behaupten, er wäre kein Schwabe, weil er ja in Stuttgart geboren sei.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (nunmehr freiberuflicher Wissenschaftler) wurde nach England eingeschmuggelt und konnte die Einheimischen nicht verstehen. Ein weiterer Beweis dafür, dass „Englisch“ keine Sprache ist!

Google translation for primitive people: Is „English“ a language?

Cultureless humor

Cultureless humor: Englishmen regularly steal the town sign of the Austrian village of Fucking!

 

Dear friends of honesty!

Because, of course, „English“ is not a language. Honest people don’t speak English and they don’t use Anglicisms.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter from the prestigious „Institute for Cell Biology of the Rüsselsheim Academic Academy“ not only discovered the honesty gene (and has since been a candidate for the Nobel Prize), he recently published a study on the so-called English language. The results are staggering! The professor has kindly allowed me to publish some excerpts from his latest masterpiece:

•… when you listen for the first time, “English” actually seems to be a language. After all, people are talking to each other and seem to understand each other …
• … but it quickly becomes clear that the alleged language lacks basic prerequisites, for example the indispensable articles „der“, „die“ and „das“. In English it’s all „the“, although the English can’t even explain why the letters „T“ and „H“ should be pronounced like an „S“ in succession.
• … the syntax (the sentence structure) of the English „language“ is extremely primitive. The sentence „No smoking“ means  „Rauchen verboten“ – which translates back to „Nein rauchen!“ So in this country at most 5-year-old children talk to each other!
• … there is no humor in English. For example, the English and the Americans descended from them can laugh at the beautiful Austrian city of „Fucking“. They constantly steal the place-name sign, take it home and keep laughing at it! How stupid!
• … for someone who does not understand English, many English words make no sense. On the contrary: The English language resembles the grunting and smacking sounds of the animals!
• … many English words are actually German words. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, etc., etc. But just misspelled everything! that the English don’t have their own ideas, but have to copy everything from us Germans.
•… after more than 1200 pages of meticulous analysis, I realize that the so-called English is not a language, but possibly even a crime. 

So much for the evidence from the work of Prof. Brunkeuter. Despite the irrefutable and poignant evidence, one should still remain human and honest and one thing should not be forgotten: the English can not help that they speak „English“! These people just don’t know better! They use their „language“ out of arrogant arrogance that it would be a „world language“.

Incidentally, Irish and Scots also speak the English „language“. This is no wonder, because Irish and Scots are actually English. They just think they are not English.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (now a freelance scientist) was smuggled into England and could not understand the locals. Another proof that „English“ is not a language!

 

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Angebliche Satire Umweltsau

Kleine Mädchen besingen Großmütter als „Umweltsäue“!

Großmütter sind besonders reizende alte Damen: sie haben nicht nur den eigenen Kindern das Leben geschenkt, auch für ihre Enkelkinder sind sie immer da. Sie schälen für die Kleinen Äpfel, oder nehmen sie mit auf das Kreuzfahrtschiff „Aida“. Trotz knapper Rente erhalten die Enkel zur Konfirmation ein großzügiges Geldgeschenk von der Oma. Und wenn mal kein Kinderhüter (unlöblich: „Babysitter“) zur Stelle ist, wer springt ohne zu Murren ein? Natürlich die Oma!

Die Enkelkinder sind ihren redlichen Großmüttern also zu allergrößtem Dank verpflichtet! Trotzdem hört man nun davon, dass ein Kinderchor (bei dem wohl allerhand 5- bis 13-jährige Maderln mitsingen) in einem Lied die Oma als „alte Umweltsau“ beleidigt hat.

Wer ist für dieses Verbrechen verantwortlich? Der „Westdeutsche Rundfunk Köln“ (kurz: WDR), eine Fernsehanstalt, für die jeder einen monatlichen Geldbetrag zahlen muss, der nicht vom „Jobcenter“ lebt, weil er keine Lust zum Arbeiten hat.

Die Fernsehanstalt „WDR“ gehört also dem Staat, das kann man so sagen, und für alles, was im Staat geschieht, ist die Frau Bundeskanzler Angela Merkel verantwortlich. Unsere Frau Bundeskanzler hat aber überhaupt nichts dagegen getan, dass die kleinen Mädchen vom „WDR“ dazu angestiftet wurden, die eigene Oma als „Sau“ zu bezeichnen. Die Bundeskanzlerin hat sich auch danach nicht für dieses Verbrechen entschuldigt und sie ist auch nicht zurückgetreten.

Normalerweise gehört es sich ja so, dass man bei einer Wahl immer der Partei des Bundeskanzlers seine Stimme gibt. Für 2021 empfehle ich aber dringend, eine andere Partei zu wählen oder eine eigene, redliche Partei zu gründen. Es sei denn, Sie möchten weiterhin vom Staat als „Sau“ beleidigt werden.

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Hirnschaden

Hör- und Hirnschaden durch Silvesterterror

Es ist wieder einmal so weit, unredliche Jugendliche terrorisieren Tiere und ältere Menschen mit Silvesterraketen und sogenannten Böllern. Hier einige Verweise zu den Gefahren und möglichen Gegenmaßnahmen:

Feuerwerkskörper töten massenhaft Gehirnzellen

Aktion gegen unredliche Silvesterknaller I

Aktion gegen unredliche Silvesterknaller II

Gefahr Silvester

Böller bringen Kinder, Tiere und alte Menschen in Gefahr

Gegen Silvester

Mit listigen Aktionen kann man den Silvesterterror stoppen!

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Internet muss weg

„Das Internet muss weg“ von „Schlecky Silberstein“

 

Liebe Leserinnen und Leser, und vor allem: liebe Eltern!

Jedes Jahr warten sehr viele Menschen auf meine Empfehlung, was denn den lieben Kleinen (also Kindern im Alter zwischen 2 und 14 Jahren) zum Weihnachtsfeste zu schenken sei. Die Geschäfte sind wieder einmal prall gefüllt mit unsinnigen, meistens sogar schwachsinnigen Spielwaren. Selbst Kinderbücher enthalten Schriften und bildliche Darstellungen, bei denen sich jedem normal denkenden Menschen der Magen umdreht. Oftmals wird Gewalt, schwarze Magie und Sexualität beschrieben, obwohl doch schon in alten Zeiten bekannt war, dass solche Inhalte einen verrohenden Einfluss auf den kindlichen bzw. jugendlichen Geist haben.

Deshalb heißt es für das Weihnachtsfest 2019: GAR NICHTS SCHENKEN! Kinder und Jugendliche brauchen nichts, denn es fehlt ihnen an nichts.

Wie aber den Heiligabend und die beiden Weihnachtsfeiertage verbringen, wenn man auf Kinder aufpassen muss? Ganz einfach! Lesen Sie den Heranwachsenden aus dem Armutsbericht 2019 vor (hier den Mauszeiger hinführen und dann klicken)! Da werden die jungen Menschen sehr staunen, wie gut es ihnen eigentlich geht.

Kindern ab 17 Jahren könnte man das Buch „Das Internet muss weg!“ von „Schlecky Silberstein“ schenken, obwohl das eigentlich ein unredliches Werk ist, weil es dem Leser vorgaukelt, es könnte auch einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internetz geben.

Sowas wäre doch nur möglich, wenn es ausschließlich löbliche Internetzseiten gäbe und wenn „soziale Medien“ wie „Facebook“, „Twitter“ und „Instagram“ von redlichen Menschen wie Herrn August Hohenmeiser, Ferdinand Schratmannsdörffer oder mir überwacht würden.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein ruhiges, friedliches Weihnachtsfest! Beten Sie viel und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße, Ihr Johannes Kaplan

 

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Senioren für Klimaschutz

Mit einfallsreichen Aktivitäten können Jugendliche daran gehindert werden, die Erde zu erwärmen!

Den Lesern und Leserinnen meiner Internetzseite und überhaupt allen, die sich bestens in der Wissenschaft auskennen, ist bekannt, warum sich unsere schöne Erde mehr und mehr erhitzt. Man kann nämlich gar nicht von einem „menschgemachten Klimawandel“ reden, richtiger müsste es eigentlich heißen: „jugendgemachter Klimawandel“.

Dass beispielsweise Handtelefone („Smartphones“) durch ihre Strahlung die Luft erhitzen ist bekannt, und dass jeder Jugendliche ein solches „Handy“ besitzt gehört zum Allgemeinwissen. Ebenso besitzen die allermeisten Jugendlichen gleich mehrere „Spielkonsolen“, „3-D-Brillen“ und Heimrechner, die mit ihrer Wärme unseren Globus zum Kochen bringen.

Wie scheinheilig sind also diese Heranwachsenden, wenn sie aus lauter Faulheit heraus freitags nicht mehr die Schule besuchen, angeblich, um das Klima und die ganze Menschheit zu retten?

Das größte Übel ist jedoch, dass jeder Jugendliche sobald er volljährig ist (leider bereits mit 18 Jahren) einen „Führerschein“ erwirbt, der ihn anschließend berechtigt, mit gefährlichen und umweltverschmutzenden Kraftfahrzeugen durch die Gegend zu rasen.

Die giftigen Autoabgase steigen dann fast bis zum Weltraum, verstärken dort oben die Sonnenstrahlen, was wiederum die ganze Welt überhitzt. In vielen Ländern ist es schon jetzt sehr warm. Leider erhalten die Kinder immer wieder Geld von ihren Eltern (Jugendliche sogar vom „Jobcenter“), um damit einen Führerschein „zu machen“ oder sich davon ein Auto (neuerdings „SUV“ genannt) zu kaufen.

Hier sind wieder einmal wir redlichen Menschen gefragt! Bitte fertigen Sie ein Schriftstück an, auf dem Sie einfach behaupten, dass Jugendliche ab sofort keine „Fahrschule“ mehr besuchen dürfen und ihnen überhaupt das Fahren von Autos verboten ist. Ihr Werk können Sie ruhig mit einem Wappen oder einen Adler verzieren, damit es amtlicher aussieht. Jugendliche sind meist sehr einfach gestrickt und werden schon glauben, was da schwarz auf weiß auf einem Blatt Papier steht. Fertigen Sie mindestens 100 Abschriften an und verteilen Sie diese vor den Fahrschulen Ihres Heimatortes.

Wenn sich möglichst viele redliche Menschen an solchen oder ähnlichen „künstlerischen Aktionen“ beteiligen, besteht eine wirkliche Hoffnung, dass das Wetter wieder besser wird.

Greta Thunberg ist besessen

Jugendliche werden fuchsteufelswild, wenn man ihnen das Autofahren verbietet!

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Rentner retten Klima

Auch bei uns im Alten- und Pflegeheim wird über den Klimawandel gesprochen

Heute möchte ich über ein aktuelles Thema berichten, wir haben nämlich erst vor einigen Tagen im großen Aufenthaltsraum unseres Alten- und Pflegeheims darüber gesprochen. Früher war es nur in Afrika besonders heiß, bald soll es auch in Deutschland sehr warm werden.

Gegen das Klima hilft angeblich „Friday for future“, das ist Englisch und bedeutet „Schulschwänzen am Freitag“. Unsere Kinder, die nicht mehr richtig Lesen, Rechnen und Schreiben können, verzichten auf den Unterricht, um sich auf irgendwelchen Plätzen zu versammeln. Sie lachen dort, springen heiter herum und fühlen sich klüger als alle Erwachsenen.

Sachbeschädigung Herr Göllner

„Friday for future“: Herr Göllner mischt mit!

Herr Göllner meinte, er wolle auch einmal an so einer „Friday for future“-Versammlung teilnehmen, denn irgendjemand müsse ja was „gegen den Kapitalismus und diesen Donald Trump tun“. Er ereiferte sich heftig und glühte richtig mit seinem puterroten Kopf.  Es gehen in der Tat viele alte Leute zu „Friday for future“-Märschen … ich vermute, weil sie sich dann noch mal wie 15-jährige Pennäler fühlen können, unter all diesen jungen Leuten, die da die Schule schwänzen.

Doch, meine lieben Leserinnen und Leser, ist Herr Trump wirklich der Schuldige am Klimawandel?

Kinder und Jugendliche lernen bekanntlich alles durch Nachahmung. Eltern, Kindergärtnerinnen, Lehrer und sogar Pastoren reden den ganzen Tag vom Klimawandel. Darum tut die Jugend das natürlich auch! Heranwachsende besitzen ein nur teilweise arbeitendes Gehirn, sie schnappen irgendetwas auf und plappern es dann sogleich nach. Auf dem Schulhof unterhalten sie sich beispielsweise über „Zombies“ und „Aliens“, die die Menschheit bald angreifen würden. Das gab es im Fernsehen, also wird das wohl auch so sein, so glauben sie. Jugendliche verstehen auch den Klimawandel nicht – sie denken, Herr Trump oder „der Kapitalismus“ erwärmen irgendwie die ganze Welt.

In Wirklichkeit sind Jugendliche und Kinder schuld am Klimawandel! Jeder Einzelne von denen besitzt nämlich ein sogenanntes Smartphone.

Klingt das verrückt für Sie? Überlegen Sie einmal! „Handys“ werden durch sogenannte Mikrowellen betrieben, diese unsichtbaren Wellen erhitzen die Luft. Außerdem sind die Geräte selbst ebenfalls warm. Ein einzelnes „Smartphone“ macht da nicht viel aus … doch auf unserer schönen Erde gibt es Abermilliarden dieser unredlichen Geräte. Die Umwelt wird also völlig verstrahlt, die Luft wie von einem riesigen Ofen aufgeheizt. Sehen Sie, so verrückt ist das also gar nicht, was ich da sage!

Wenn es den jungen Menschen und auch den Rentnern, die sich bei der Jugend anbiedern, ernst mit dem Umweltschutz ist, dann bitte „Smartphones“, „Tablets“, „Playstations“ usw. heute noch in den Sondermüll werfen … oder wenigstens in einem Alten- oder Pflegeheim abgeben.

Das werden sie aber nicht machen. In Wirklichkeit haben diese vorgeblichen Umweltschützer gar keine Lust zur Schule zu gehen, sie wollen nur faulenzen und auf der Straße Unfug treiben. Zur Strafe dafür sollte die Versetzung ins nächste Schuljahr nicht mehr in Frage kommen.

Leider klatschen die meisten Erwachsenen Beifall zum „Friday for future“-Unfug. Allen voran unsere Bundeskanzlerin, die Zeitungen und das Fernsehen.

Oma und Opa fühlen sich dank des Klimawandels wieder jung

 

Seit wann zahlen Schüler „unsere Rente“?

Die faule Greta Thunberg

Stiftet unsere Kinder zu Unfug an: Greta Thunberg, die Königin der Dummen!

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Google Home Amazon Echo

Teuflisch oder nützlich?

Die meisten redlichen Menschen können mit den hässlichen Begriffen „Amazon Echo“ und „Google Home“ nichts anfangen. Deshalb kurz zur Erklärung: Es handelt sich um kleine elektrische Lautsprecher (im Volksmund als „Plärrkästen“ bezeichnet), die von einer Steckdose elektrischen Strom erhalten und mit einem Telefon-Schaltkasten (unlöblich: „Router“) pausenlos mit dem Internetz verbunden sind.

Das Seltsame dabei: „Amazon Echo“ und „Google Home“ sprechen mit einer verzerrten menschlichen Stimme, meistens der Stimme einer Frau in den besten Jahren. Aber – wozu braucht man derartigen Unfug? Angeblich, um sich fortzubilden! Man kann beispielsweise sagen: „Hey Google, wie alt wurde Theo Lingen?“ Die Antwort der mechanischen Geräte kommt dann prompt: „Theo Lingen wurde 75 Jahre alt.“

Sind diese Geräte also nützlich? Nein! Solche Auskünfte gibt jedes Lexikon in Buchform leicht her, jedenfalls dann, wenn man das Alphabet beherrscht und ein Buch entsprechend durchblättern kann!

Sind solche Geräte gefährlich? Selbstverständlich! Stellen Sie einem solchen Apparat einmal die Frage, „was denn Asthma für eine Krankheit“ sei. Sicherlich erhalten Sie eine kurze Antwort – eine Antwort, die sicherlich nicht falsch ist. Aber bedenken Sie, neuerdings wurde bekannt, dass Geräte wie „Google Home“ und „Amazon Echo“ dabei mithorchen, was in privaten Räumen gesprochen wird! Und: alle Fragen werden an die Hersteller dieser Geräte weitergeleitet. Lesen Sie diesen Bericht!

Die Frage nach dem Asthma wird von den Fabrikanten dieser unsäglichen Geräte nämlich sofort an Ihre Krankenkasse weitergeleitet. Dort weiß man sogleich, dass Sie unter Asthma leiden! Also werden Ihre Versicherungsbeiträge von monatlich 100 EUR auf monatlich 180 EUR heraufgesetzt. Da sind Sie natürlich selbst schuld, wenn Sie zuvor einer Maschine all Ihre Krankheiten verraten haben.

Konsequenz: Finger weg!

Erhohlung von der Redlichkeit

Rentner helfen bei den alltäglichen Fragen des Lebens weiter!

Für die Fragen des Lebens brauchen Sie weder „Alexa“ noch „Google Home“. Gehen Sie einfach in den nächsten Stadtpark. Dort sitzen viele alte Menschen (mit sehr viel Weisheit in den graumelierten Köpfen) auf den Parkbänken. Denen können Sie auch alle möglichen Fragen stellen, beispielsweise: „Wie werde ich zufrieden und glücklich?“. Jeder dieser Rentner wird Ihnen dann sagen: „Durch ein keusches und redliches Leben im Einklang mit der Schöpfung!“

Persönliches Zusammentreffen geht also vor unpersönlichem Kontakt mit der Technik. Genießen Sie die angenehmen Sommertage, gehen Sie viel spazieren, und vor allem: Seien Sie ehrlich zu sich selbst!

Mit redlichen Grüßen

Ihr Freund Johannes Kaplan

Theo Lingen

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Liebe Leserinnen und Leser,

bitte verbringen Sie das diesjährige Osterfest besinnlich und genießen Sie das angenehme Wetter!

Ihr Johannes Kaplan

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Kaffee ist sehr ungesund

Bereits eine Tasse Kaffee am Tag verursacht heftiges Magenbluten!

Liebe redliche Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Als im 16. Jahrhundert der Kaffee erfunden wurde, wussten die Gelehrten schon, dass es sich um eine Droge handelt, die den Geist trübt und unheilbare körperliche Leiden verursacht. Aber damals war den Leuten alles egal, sie aßen dauernd fettiges Fleisch, tranken üblen Schnaps und gaben sich der Unkeuschheit hin, so dass ein jeder, der nicht fromm war, höchsten 41 Jahre alt wurde. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Gefährlichkeit des Kaffees bekannt, doch die Leute tranken ihn weiter, weil er „angeblich gut schmeckt und belebend wirkt“. Das ist genauso wie mit diesen widerlichen Zigaretten, die ja auch „wohltuend“ sein sollen.

In Wirklichkeit reden sich die Süchtigen da nur etwas ein, und seit einigen Jahren ist es noch schlimmer geworden. Nun behaupten sogar „Wissenschaftlicher“, dass Kaffee vor gewissen Krankheiten schütze. Wer viel Kaffee tränke, bekäme beispielsweise kein Alzheimer. So ein Unfug!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim kommt zu ganz anderen Ergebnissen:

Wir haben 10 Kaffeetrinker und 10 Kamillenteetrinker untersucht. Die Kaffeetrinker war ca. 15 Minuten ganz furchtbar hibbelig, dann wurden sie ganz müde und konnten selbst einfache Tätigkeiten nur noch ganz langsam und unkonzentriert ausführen. Sie wirkten wie langjährige Alkoholiker, die einfach nichts mehr mitkriegen!

Wenn das also schon die Wissenschaft herausgefunden hat! Aus eigener Erfahrung möchte ich hinzufügen, dass Kaffeetrinker schlimmen Mundgeruch verbreiten, weil ja ihr Magen täglich der Kaffeesäure ausgesetzt ist und auch im Mund das Zahnfleisch zerfällt. Falls diese Menschen noch Zähne haben, sind diese ganz gelb oder stumpenförmig. Ganz abscheulich! Das ist eine Zumutung für alle redlichen Menschen, die keinen Kaffee trinken.

Ich selbst genieße jeden Morgen einen Kamillentee ohne Zucker. Das ist wirklich schmackhaft und sehr gesund für den Bauch und die anderen Organe.

Übrigens: Wenn man sich beim Waschen kaltes Wasser über Arme und Beine laufen lässt, ist das belebend, den ganzen lieben langen Tag lang. Lehnen Sie eine Tasse Kaffee immer ab, wenn Ihnen eine angeboten wird. Wenn der Gastgeber gerade nicht im Zimmer ist, können Sie auch die ganze Kanne einfach wegkippen, hinter das Sofa usw. Dann merkt er nicht, dass Sie sein Gift gar nicht getrunken haben. Die Höflichkeit wird somit gewahrt.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Gefährlicher Motorradfahrer

Ein typischer „Biker“ mit Vollbart, langen Haaren und „Love“-Tätowierung!

Liebe redliche Leser und Leserinnen,

in mehreren Beiträgen habe ich Sie über die Gefahren aufgeklärt, die von Autos und Autofahrern ausgehen. Es gibt jedoch Verkehrsteilnehmer, die noch unredlicher sind als Autofahrer. Gemeint sind Motorradfahrer, die unlöblicherweise auch als „Biker“ bezeichnet werden!

Das fängt schon beim Aussehen an. Es handelt sich immerzu um junge Männer, die Vollbärte und langes Haupthaar tragen. Auf den Armen haben sie Tätowierungen, die grausliche Höllengeschöpfe und Totenköpfe darstellen, manchmal auch Schriftzüge wie „Hate and Love“ („Hass und Wollust“).

Bekleidet ist der „Biker“ mit Lederstiefeln, langen Lederhosen und Lederjacken, er ernährt sich von „Hamburgern“, „Pommes“, und „Fritten“. Getrunken wird Bier aus der Dose. Besonders furchtbar sind die Motorräder dieser Leute, die sind so laut, dass jeder, der am Sonntag ausschlafen will, davon erwacht. Die Abgase dieser „Höllenmaschinen“ verpesten außerdem die Umwelt, und die heißen Auspuffrohre tragen zur Erderwärmung (Klimakatastrophe) bei.

Motorradfahrer verursachen häufig Unfälle, bei denen Menschen und Tiere zu Schaden kommen.

Was kann man als Redlicher tun? Nun, Sie würden sich ja auch nicht in die Schlucht hinabstürzen, wenn Sie an einem Abhang stehen. Also gehen Sie diesen „Bikern“ aus dem Weg, falls Sie sie irgendwo sehen!

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Verliebte Polizisten bei Instagram

Kontakanzeige: Berliner Polizisten suchen im Internetz nach Sexualkontakten

Wenn ein junges Fräulein einen Polizisten nach dem Weg fragt, dann sollte sie sich darauf verlassen können, dass sie es mit einem redlichen Menschen zu tun hat und eine entsprechend untadelige Antwort erhält. Das Fräulein sollte nicht fürchten müssen, dass der Beamte wollüstige Gedanken hegt und ihr anschließend in unkeuscher Absicht nachstellt. Und das womöglich noch in aller Öffentlichkeit!

Aber genau das ist vor kurzem geschehen, und zwar in unserer Hauptstadt Berlin, in der es seit jeher nicht mit rechten Dingen zugeht. In der „Berliner Zeitung“ ist zu lesen:

Eine Frau ist am Halleschen Tor in Kreuzberg unterwegs und sucht nach dem Weg zu ihrem Ziel. Sie erblickt einen Polizeibeamten und lässt sich von ihm in die richtige Richtung weisen. So weit, so normal.

Was sie offenbar nicht ahnt, ist, dass sie dem Polizisten nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. Die Kollegen in der Behörde scheinen da offenbar eine Idee zu haben und suchen die Frau über einen Aufruf bei Instagram:

„Du warst gestern 16:30 Uhr am U-Bhf Halleschen Tor & hast unseren Kollegen nach dem Weg gefragt?“, steht dort, wenn man sich die Instagram-Story des Accounts „Polizei Berlin“ ansieht. Und: „Bitte melde dich!“

Liebe Leser können Sie sich das vorstellen? Polizeibeamte, die nichts Besseres zu tun haben, als über den halbkriminellen Internetzdienst „Instagram“ nach einer arglosen Frau zu suchen?? Und sie dabei mit „Du“ statt mit dem korrekten „Sie“ anzusprechen?

Die ansonsten unredliche BILD-Zeitung fragt deshalb zu recht:

Aber sollten Mitarbeiter der Behörde ihre Dienstzeit tatsächlich zur Unterhaltung der Facebook-Gemeinde nutzen? Immerhin besteht das Social-Media-Team der Polizei aus sechs erfahrenen Polizeibeamten, die dort Vollzeit beschäftigt sind.>

„Von Kommissar bis Hauptkommissarin sind alle Dienstgrade vertreten.“, heißt es in einer Antwort der Polizei auf BILD-Anfrage. Schutzpolizei, Abschnitts- und Hundertschaftsbeamte und sogar LKA-Mitarbeiter. Was die Beamten veröffentlichen, entscheidet das Team selbst.

Islamischer Terror, arabische Clans, 500 Demos im Jahr – Berlins Polizei braucht dringend mehr Personal. „Wir brauchen deutlich mehr Stellen im Haushalt 2020/2021, um die Aufgaben in dieser Stadt zu bewältigen“, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik (52) Anfang Januar zu BILD. Für das Social-Media-Team der Berliner Polizei scheint das jedoch nicht zuzutreffen, denn dort ist offenbar genügend Zeit, um sich Kontaktanzeigen per Instagram-Story zu widmen.

Sechs Berliner Polizeibeamte sind also den lieben langen Tag damit beschäftigt, irgendwelche Kritzeleien auf „Instagram“, „Twitter“ und „Facebook“ zu lesen und auch selbst dort Beiträge zu schmieren? Gleichzeitig trauen sich ältere Frauen nicht mehr auf die Straße, weil niemand da ist, der sie vor Handtaschenräubern beschützen kann. Auch Ladenbesitzer brauchen nicht auf polizeiliche Hilfe hoffen, wenn Jugendliche dreist alles stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Unsere Polizei treibt sich nämlich lieber im Internetz herum und spielt dort für liebestolle Kollegen Heiratsvermittlung. Die meisten anderen Teilnehmer von „Instagram“ fanden die Aktion natürlich ganz „toll“ und „romantisch“. Etwas anderes war in unserer verlotterten Gesellschaft ja auch nicht zu erwarten.

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Drucker sind überflüssig

Warum drucken, wenn man einen Füllhalter besitzt?

Frau Buchweizner ist eine ruhige und nette Dame, literarisch gebildet noch dazu! Bereits Anfang Dezember des letzten Jahres trug sie sich in die Warteliste für unseren Heimrechner („Heimrechner“ im wahrsten Sinne des Wortes!) ein.

Sie wollte, das vertraute sie mir vorab an, das Buch „Die großen Seefahrer des 18. Jahrhunderts“ im Internetz aufrufen und dann ausdrucken. Frei erhältlich und alles ganz gesetzeskonform, versteht sich. Von ihrer knappen Rente hatte sie eigens eine Packung Druckerpapier für 2,50 EUR im nahen Gemischtwarenladen gekauft, und das „ausgedruckte Buch“ sollte ihr dann als abendliche Bettlektüre dienen.

Gestern war also ihr „großer Tag“ … und auch ich hatte mir das Datum gemerkt: Gleich nach dem Frühstück, um 10:30 Uhr, hatte Frau Buchweizner ihren „Heimrechner-Termin“. Der Heimrechner steht praktischerweise im Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss. Nach dem Frühstück herrschte wie stets ein ziemliches Durcheinander: die Pflegekräfte räumten lautstark die Tische ab, die Heimbewohner strömten plappernd zu den Ausgängen.

Ich schlich hinter den Drucker, um das Kabel abzuziehen, das zum Rechner führt. Das Kabel warf ich später in einen Papierkorb.

Warum ich das tat? Nun, es ist doch äußerst unredlich, Schriftstücke einfach auszudrucken! Wir Menschen beschreiben seit Jahrtausenden Papyrusrollen oder Büttenpapier. Warum sollte man daran etwas ändern? Wer eine schöne Handschrift hat, hat auch einen schönen Charakter. Wer gar nicht mehr schreibt, verfügt über gar keinen Charakter!

Das sollte gerade Frau Buchweizner wissen, immerhin ist sie 82 Jahre alt. Als sie kurz darauf am Heimrechner saß und ihren Roman ausdrucken wollte, war sie schier am Verzweifeln. Der Drucker gab keinen Mucks von sich, so wie ich es geplant hatte. Auch Oberschwester Olga konnte nicht helfen. Oberschwester Olga kommt nämlich aus Russland und kennt sich deshalb nicht mit Technik aus.

Irgendwann gab sich Frau Buchweizner geschlagen. „Sie müssen den Text vom Bildschirm abschreiben!“, riet ich ihr.

Ich gab ihr eine Kladde und einen Füllfederhalter, woraufhin sie mit ihren leicht zittrigen Händen zu schreiben begann. Es dauerte ewig, damit hatte noch nicht einmal ich gerechnet. Jedes Wort zog sich wie das „Kaugummi“ eines Jugendlichen hin. Um 12:15 Uhr gab es bereits wieder Mittagessen und Frau Buchweizner hatte in der ganzen Zeit nicht einmal zwei Seiten aus dem Internetz abgeschrieben.

Da hätte sie ihren Roman ja gleich am Bildschirm lesen können. Manchen Leuten ist einfach nicht zu helfen. Zumindest wird es einige Tage dauern, bis jemand herausfindet, warum der Druckapparat seinen Dienst verweigert.

Frau Buchweizner sollte lieber in eine Bibliothek gehen statt den Heimrechner zu blockieren!

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Lüsterne Rentnerinnen

Einige Heimbewohnerinnen nutzten die Silvesterfeier, um ein verwegenes „Outfit“ anzuziehen!

Auf das vergangene Jahr blicke ich mit einem gehörigen Maß an Wehmut zurück, immerhin gab es 2018 n. Chr. allerhand Erfolge zu verzeichnen – beispielsweise wurden zahlreiche drahtlose Fernsprechgeräte durch redliche Menschen außer Betrieb gesetzt.

Handy kaputt

Zahlreiche „Smartphones“ fielen zufällig vom Tisch!

Aber auch für das Jahr 2019 habe ich mir einiges vorgenommen. Jedes Mal, wenn ich einen rauchenden Jugendlichen sehe, will ich einen Asthmaanfall vortäuschen. Der unredliche Jugendliche bekommt dann einen dicken Schreck und ich vielleicht sogar vom Gericht Schmerzensgeld zugesprochen. Das also ist mein guter Vorsatz.

Allerdings fing das neue Jahr gar nicht so redlich an. Bei der zurückliegenden Neujahresfeier durften wir als Bewohner des Alten- und Pflegeheims bis Mitternacht wach bleiben. Das haben natürlich nicht alle geschafft, mehr als die Hälfte von uns schliefen bereits nach der 20-Uhr-„Tagesschau“ ein. Warum im Gemeinschaftsraum die ganze Zeit der Fernseher lief, verstehe ich ohnehin nicht. Man kann sich ja auch unterhalten, über bedeutende Bibelstellen usw.

Und mein Intimfeind Herr Göllner schlug (wer hätte etwas anderes erwartet?) mal wieder über alle Stränge: unentwegt gab er mit seinem „Smartphone S9“ an, was dieses Ding so alles könne und wie teuer es doch gewesen wäre…

Geiler Rentner

Herr Göllner gab den „Hahn im Korb“…

Die weiblichen Heimbewohnerinnen waren ganz beeindruckt und umringten den alten Narren, die Augen der betagten Damen leuchteten regelrecht, während sie seinem Seemannsgarn lauschten. Mich kümmerte das nicht, obwohl ich auf Brautschau bin. Meine Zukünftige soll jedoch recht jung an Jahren sein, von angenehmen Äußeren und außerdem berufstätig, damit ich meinen Steckenpferden nachgehen kann. Die Heimbewohnerinnen interessieren mich entsprechend kaum.

Ganz schlimm wurde es schließlich zu Mitternacht. Oberschwester Olga drehte den Fernsehton ganz laut auf, wo im „ZDF“ ein Sänger namens „Spandau Ballet“ auftrat. Der junge Mann kam jedoch gar nicht aus dem Berliner Stadtteil Spandau … und Ballett konnte er auch nicht!

Ich glaube, er kommt aus England und „singt“ in dieser unredlichen „Sprache“, die dort üblich ist. Ganz besonders abstoßend war außerdem die ZDF-Ansagerin, die (obwohl sie offenbar Deutsche ist) ständig Englisch sprach und den Zuschauern „All the best…“ (ausgesprochen: „oll se best“) und ein „Happy New Year“ (ausgesprochen: „heppi nu jer“) wünschte. Da ich unter Betreuung stehe, brauche ich für diesen Unfug wenigstens kein Geld bezahlen. Alle anderen sollten sich schnellstens bei der Regierung beschweren. Das alles darf nicht sein!

Silvesternacht im ZDF idiotisch!

Steuerzahler müssen für diese Narren aufkommen!

Ein sehr schönes Jahr 2019 wünscht Ihnen, Ihr:

Johannes Kaplan!

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Umtausch Weihnachten für Kinder

Weihnachtlicher Umtausch: So bekommen Kinder kostenloses Spielzeug!

Wie jedes Jahr, so warten auch zu diesem Christfest viele Eltern auf meine Idee, wie man unseren Kleinsten eine freudige Bescherung bereiten kann. Besonders beliebt sind meine Vorschläge natürlich auch deshalb, weil sie so kostengünstig oder gar kostenfrei für die vielen Mütter und Väter in unserem schönen Lande sind.

Zum kommenden Fest kommt es sogar noch besser! Die Eltern selbst brauchen rein gar nichts zu unternehmen – wir redlichen Senioren tun das, wir spielen nämlich dieses Mal den Weihnachtsmann! Liebe Eltern, lehnen Sie sich also zurück und lassen Sie sich überraschen!

Für uns redliche Menschen gebe ich hingegen folgende löbliche Anweisung:

Gehen Sie gleich am morgigen Samstag in die großen Kaufhäuser und Einkaufszentren (neuerdings unlöblich: „Shopping Malls“) Ihrer Stadt. Sie werden dort viele Väter und Mütter sehen, die einen Kinderwagen oder einen Sportwagen (unlöblich: „Buggy“) vor sich herschieben. Die Eltern beachten ihre Kinder meist gar nicht, sondern befinden sich im sogenannten Kaufrausch. Die Kinder wiederum schlafen oder sind von den zahlreichen lauten und bunten Dingen um sie herum völlig abgelenkt.

Das ist der Moment, in dem wir redlichen Menschen zuschlagen! In jeder Sportkarre und in jedem Kinderwagen findet sich nämlich irgendein unnützes Spielzeug, meist lilafarbene Kuschelbären oder irgendwelche „Horror-Monster“ aus Kunststoff, wie sie dauernd in der Fernsehwerbung gezeigt werden. Oft halten die schlaftrunkenen Kleinkinder auch halb aufgegessenes, nass gekautes Backwerk in den Händen. Widerlich.

Während nun also sowohl die Eltern als auch die Kinder abgelenkt sind, schnappen Sie sich irgendetwas von dem Zeug. Natürlich wollen Sie es nicht behalten, sie legen es umgehend in den Kinderwagen irgendwelcher anderer Eltern. So tauschen sie alles munter hin und her. Dadurch erhält jedes Kind ein neues Spielzeug oder ein anderes angekautes Backwerk.

Vergessen Sie aber nicht zahlreiche Notizzettel zu schreiben, auf denen jeweils in deutlichen Druckbuchstaben zu stehen hat:

Liebe Eltern! Dieses Jahr brauchen Sie für Ihr Kind kein Weihnachtsgeschenk kaufen. Wie Sie sehen, befindet sich bereits ein neues Geschenk in Ihrem Kinderwagen/Ihrer Sportkarre! Das Geld, das Sie dadurch gespart haben, spenden Sie bitte an ein Alten- und Pflegeheim. In Koblenz soll es beispielsweise ein Heim geben, das noch Geld braucht, damit die Insassen viele aufregende Ausflüge machen können.

Diese Zettel drücken Sie den beschenkten Kindern dann in die kleinen, klebrigen Hände. Liebe redliche Mitbürger, Sie brauchen keine Angst haben, dass eine solche Tat groben Unfug oder sogar eine strafbare Handlung darstellt. Heutiges Kinderspielzeug verdient diesen Namen gar nicht und gehört sowieso auf den Müll. Das weiß auch jeder Polizist.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein redliches Jahr 2019!

Ihr Johannes Kaplan

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