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Abstoßend: diese beiden alten Männer können sich ab sofort gegenseitig heiraten!

Liebe Leserinnen und Leser!

Am 26. September 2021 fand eine geschichtlich bedeutende Wahl statt. Millionen Menschen nahmen daran teil.

Es war eine ähnliche Abstimmung, wie sie schon vor einigen Jahren in Irland stattgefunden hat. Dieses Mal wurde die Wahl aber in dem winzigen Land Schweiz durchgeführt, und wiederum sollte die dortige Bevölkerung „Ja“ oder „Nein“ zur sogenannten Homosexualität sagen!!

Warum man eine solche Frage überhaupt stellen muss, das kann man sich als normaler Mensch (der sich überhaupt nicht für die sogenannte Sexualität interessiert) natürlich nicht erklären. Jedenfalls haben sich die Schweizer letzten Sonntag für die Homosexualität entschieden! Unerklärlich, aber leider stimmt es. Eine furchtbare Fehlentscheidung, genau wie jene damals in England.

Was kann man dagegen tun? Soweit ich weiß, sprechen viele Schweizer kein richtiges Deutsch, weshalb sie die vielen redlichen deutschen Heimseiten im Internetz nicht verstehen. Es fehlt diesen Menschen also an moralischem Halt und guten Vorbildern.

Liebe Leser: Falls Sie also Schweizerdeutsch sprechen, übersetzen Sie bitte meinen Internetz-Blog in diese verfremdete deutsche Sprache, damit meine Botschaften in Zürich oder Basel verstanden werden! Natürlich gibt es auch andere redliche Seiten, wie die von Dr. Gscheidle oder Ferdinand Schratmannsdörfer, die in eine einfache, für die Schweizer verständliche Sprache übersetzt werden müssen.

Nur zeitgemäße Aufklärung kann dem verkommenen Alpenvolk jetzt noch helfen!

Vielen Dank und viele Grüße

Ihr Johannes Kaplan!

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Redliche Arbeitslose alter Zeiten, die für jede Arbeit dankbar waren.
Unredliche Arbeitslose unserer Zeit: Maßloser Verzehr und „Netzflix“-Sucht

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere schöne deutsche Sprache verlottert immer mehr. Ärgerlicherweise machen bei diesem gefährlichen Unfug auch die Behörden mit, obgleich diese von Gesetzes wegen eigentlich alles auf Deutsch schreiben müssen.

Deshalb entschloss ich mich am gestrigen Tage zu einer redlichen Tat! Das „Jobcenter“ der Stadt Koblenz befindet sich in der Carl-Löhr-Straße. Nach dem Frühstück verließ ich das Alten- und Pflegeheim, um mich mit dem nächstbesten Bus auf den Weg zu machen. Ich wollte nämlich den Beamten des „Jobcenters“ die Leviten lesen!

Zuerst einmal musste ich mich dort eine Dreiviertelstunde lang an eine Schlange anstellen. Schließlich stand ich vor einem langgezogenen Tresen. Ein junger Mann begrüßte mich, offensichtlich ein indischer Maharadscha, denn er hatte einen üppigen Turban auf dem Kopf. „Ihre Kundenkarte, bitte!“

„Ich möchte nichts kaufen. Ich möchte wissen, warum dieses Amt Jobcenter heißt und nicht – wie es sich eigentlich gehören würde – Wohlfahrtsbehörde!“

„Sie sind also Steuerzahler und möchten eine allgemeine Auskunft?“, frage der junge Maharadscha.

„Steuern zahle ich keine“, gab ich redlich und ehrlich zu. „Aber ja, ich verlange diese Auskunft.“

Er verwies mich in die dritte Etage, ins Zimmer 334. Dort würde man meine Fragen beantworten.

In Zimmer 334 erwartete mich ein magererer junger Mann, der lustigerweise einen sehr dicken Spitzbauch vor sich hertrug. Er stellte sich als „Teamleiter“ vor und sah mich dabei misstrauisch an. Ich trug ihm mein redliches Anliegen vor: „Warum nennt sich diese Behörde nicht Wohlfahrtsamt, sondern Jobcenter? Wir sind ja nicht in Amerika oder in diesem anderen Land, wo immerzu Englisch gesprochen wird.“

Der Spitzbauch blickte mich an: „Bitte wenden Sie sich für solche Fragen an die Bundeszentrale für politische Bildung! Auf Wiedersehen!“ Er tat so, als ob das Gespräch beendet wäre.

„Ich bin bereits gebildet“, erklärte ich und blieb trotzig auf meinem Stuhl sitzen. „Ich verlange, dass die ganzen Arbeitsscheuen, die von Ihnen Geld erhalten, die Parkanlagen der umliegenden Alten- und Pflegeheime reinigen! Es kann ja wohl nicht sein, dass jeder so faul ist, wie es ihm gerade in den Sinn kommt!“

Noch während ich sprach, alarmierte der junge Mann den Wachdienst. So kam es, dass ich von zwei jungen Burschen gepackt und unsanft zur Straße hinausbegleitet wurde.

Liebe Leser, nunmehr sind Sie gefragt! Bitte schreiben Sie an das Bundesministerium für Arbeit und Wohlfahrt, um sich über die ungerechte Behandlung eines Mitmenschen sowie über den amerikanischen Namen einer deutschen Behörde aufzuregen.

Vielen Dank und redliche Grüße

Ihr

Johannes Kaplan


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Gay Pride
Die „Google“-Bildersuche bringt Ungeheuerliches ans Tageslicht!

Liebe Freundinnen und Freunde der Redlichkeit!

Vor einigen Tagen gab es in einer großen deutschen Stadt, ich glaube es war Berlin, ein schreckliches Ereignis zu beklagen: den sogenannten „Christopher Street Day“!

Es handelt sich um ein regelmäßig wiederkehrendes Ereignis, bei dem unredliche Männer etwas feiern, was sich „Gay Pride“ nennt. Das ist ein englischer Begriff und bedeutet übersetzt „schwule Überheblichkeit“.

„Hoffart kommt vor dem Sturz, und Hochmut kommt vor dem Fall“, ist schon in der Heiligen Schrift zu lesen (Spr 16,18).

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, mal auf Ihre Nichten und Neffen aufpassen (oder sogar selbst ein Kind adoptiert haben), dann achten Sie also bitte darauf, dass die lieben Kleinen nicht in die Nähe von jemanden kommen, der unter so einem „Gay Pride“ leidet.

Die Amerikaner haben da leider gar keine Wahl mehr. Dort werden seit einiger Zeit „Drag Queens“ (also Schmutzköniginnen) für den Schulunterricht eingesetzt, wo sie den Kindern erzählen, wie schön es besonders für Männer ist, Frauenkleider zu tragen und sich knallroten Lippenstift ins Gesicht zu schmieren.

Das Ende vom Lied ist, dass die kleinen Jungen nicht mehr Polizist oder Lokführer von Beruf werden möchten, sondern Bardame (zu Deutsch: Thekenfräulein). Und zu Weihnachten wünschen sie sich kein Fahrrad, sondern eine schicke Barbiepuppe.

Die meisten jungen Mütter in Deutschland könnten ihr Glück gar nicht fassen, wenn ihr Bub sich so aufführen würde. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Redlichen im Internetz weiterhin kräftig Ohrfeigen verteilen, damit die verrückt gewordene Welt endlich zur Vernunft kommt.

Herzlichst
Ihr Johannes Kaplan

Böse Dreck-Queen
Eine „Drag Queen“ wird auf unschuldige Kinder losgelassen!

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Ein Spatz und ein „Döner Kebab“

Liebe Leserinnen und Leser,

vorgestern bekam ich in Anschluss an den Nachmittagstee von Oberschwester Olga die Erlaubnis, das Pflege- und Altenheim ohne Begleitung zu verlassen. Ich spazierte also frohgemut auf die kleine aber feine Fußgängerzone zu, die nun wirklich nicht weit von meiner Heimstatt entfernt ist.

Nichts Böses ahnend hörte ich plötzlich ein klatschendes Geräusch. Genau vor meinen Füßen war ein Spatz zu Boden gefallen! Einfach so vom Baum herunter! Als Spatz wird weitläufig der Haussperling bezeichnet, ein possierliches kleines Vögelchen, das meist mehr schimpft als das es singt, was es aber kein bisschen weniger liebenswert macht.

Hoffentlich hat sich der kleine Kerl nicht verletzt!, dachte ich noch, als ich das possierliche Tierchen aufhob. Aber dann wurde eine schreckliche Ahnung zur Gewissheit: Der Spatz war tot!

Eine tiefe Traurigkeit überkam mich, und ich hatte den sehnlichen Wunsch, den Spatz eine schöne Beerdigung zukommen zu lassen. Deshalb wickelte ich das tote Tierchen in mein Stofftaschentuch und nahm es mit mir.

Vor Trauer wankend ging ich weiter, bis ich die Fußgängerzone erreichte. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich dort ein Polizeiauto sah! Es parkte vor einem Schnellimbiss, einem sogenannten „Döner“-Laden. Die beiden Beamten machten offenbar gerade Pause und aßen einen „Döner“. Das konnte ich natürlich nicht gutheißen, aber darauf kam es ja jetzt nicht an. Ich war immerhin für eine Beerdigung verantwortlich.

Als ich näherkam, sah ich, dass jeder der Polizisten einen dunklen, breiten Schnurrbart trug. Ich wusste gar nicht, dass ein so verwegenes Aussehen für die Angehörigen der Ordnungsmacht erlaubt ist. Die beiden unterhielten sich außerdem auf Türkisch, vielleicht auch in einer anderen arabischen Sprache. Das war mir natürlich gleichgültig, denn ich unterscheide Menschen nicht nach ihrer Nationalität, sondern danach, ob sie redlich oder unredlich sind.

Also begrüßte ich die Herren freundlich und streckte ihnen den toten Spatz entgegen: „Bitte beerdigen Sie dieses Geschöpf, es muss nichts Besonderes sein – einige hübsche Blumen und ein frommes Gebet reichen!“

Beide Polizisten begannen zu lachen. Offensichtlich waren sie neu in Deutschland und hatten nicht verstanden. Ich sagte also in einfacher Sprache: „Vogel kaputt, muss unter Erde! Schönes Lied singen und beten, bitteschön!“

Einer sah mich nun böse an und sagte etwas, was wie „Eschol Escheck“ klang. Der andere zuppelte immerzu mit seinem unangenehm riechenden „Döner“ in meine Richtung, so als ob er die unredliche Speise gegen meine Jacke würde werfen wollen.

Beide Polizisten gingen schließlich davon, ohne mich weiter zu beachten. Da stand ich nun mit dem toten Spatzen in der Hand, der immer noch keine angemessene Bestattung erhalten hatte.

Als ich mich umdrehte, sah ich das Polizeiauto, dass die beiden ausländischen Polizisten unbeaufsichtigt zurückgelassen hatten. Eines der Seitenfenster war halb heruntergekurbelt. Hurra!, dachte ich, und warf den toten Vogel samt des Taschentuchs in das innere des Fahrzeugs. Nun werden sich die beiden unredlichen Polizisten zwangsläufig um die Beerdigung des Tieres kümmern müssen.

Darüber war ich natürlich sehr froh und spazierte nahezu beschwingt nach Hause.

Wie Sie sehen, liebe Leserinnen und Leser, ist die Redlichkeit nicht nur die einzig richtige Lebensweise, sondern es gibt auch viele „Zufälle“, die jedem redlichen Menschen letztlich zum Erfolg verhelfen.

Es grüßt Sie herzlich, Ihr

Johannes Kaplan

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Herr Garzinger setzte sich vor einer Autowaschanlage großen Gefahren aus.

Kinder und Jugendliche haben durch ihr rücksichtsloses Verhalten einen nie dagewesenen Klimawandel verursacht. Im Gemeinschaftsraum unseres Alten- und Pflegeheims war es heute unerträglich warm, die Blumen auf der Fensterbank mussten sogar zwei Mal gegossen werden!

Draußen verdorren überall Rasenflächen, und die armen Bäume am Straßenrand lassen aufgrund des ausbleibenden Regens die Äste hängen. Der Jugend ist das natürlich egal, Hauptsache das sündhaft teure „Smartphone“ ist aufgeladen…

Die für die Erderwärmung verantwortlichen Schüler und Schülerinnen schwänzen regelmäßig die Schule und tun dabei so, als würden sie mit derlei Faulenzerei zur Abkühlung beitragen. Wie dumm! Wir Redlichen können hingegen sinnvolle und gut durchdachte Aktionen vorweisen. Bei einem Spaziergang war mir aufgefallen, dass die unnützen, gefährlichen und klimafeindlichen Autos in riesigen „Waschstraßen“ gereinigt werden. Wie viel Strom wird dabei vergeudet? Wie viel Wasser wird verschwendet? Wasser, das unsere lieben Bäume so dringend brauchen!

Also ließ ich im Häkel- und Bastelraum verschiedene Plakate basteln. Ich konnte nämlich einige Mitbewohner überzeugen, dass wir sofort den Klimawandel aufhalten müssen. Herrn Garzinger überredete ich dazu, sich vor der Einfahrt einer solchen „Waschstraße“ aufzubauen, um dort die ankommenden Autofahrer wieder wegzuschicken.

Als es soweit war, versteckte mich nahe der Waschanlage hinter einem großen aber leider völlig vertrocknetem Holunderbusch, um alles genau beobachten zu können. Herr Garzinger trat zu meinem Bedauern etwas antriebslos auf, dennoch gelang es ihm, insgesamt drei Autos wieder wegzuschicken. Sehr gut, denn dadurch wurde sehr viel Strom und Wasser gespart. Meine Aktion gegen den Klimawandel war also ein voller Erfolg.

Leider tauchte nach einigen Minuten ein wütender, zur Waschanlage gehörender Mitarbeiter auf, der dem armen Herrn Garzinger einen Eimer Seifenwasser über den Kopf schütten wollte. Herr Garzinger lief weinend davon, und auch ich erschrak sehr, weshalb ich in die entgegengesetzte Richtung rannte, obwohl ich gar nicht verfolgt wurde.

Im Gemeinschaftsraum des Pflegheims trafen Herr Garzinger und ich uns wieder. Wir waren völlig außer Atem, aber natürlich auch sehr zufrieden über die gelungene Aktion. Deshalb störte uns die große Hitze im Gemeinschaftsraum gar nicht mehr und wir gönnten uns jeder ein großes Glas Leitungswasser.

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Beim Fußballspiel schlagen und küssen sich ungehobelte Männer

Fußballspieler blicken stets düster und wütend drein. Mit verschwitzten Anziehsachen und sicherlich auch übel riechend zertrampeln sie den Rasen und versuchen dabei, einen Ball in das sogenannte Tor ihrer Gegen“spieler“ zu schießen.

Mit Spiel und Spaß hat das wirklich nichts zu tun. Deshalb gibt es auch in jeder Mannschaft einen „Stürmer“ und einen „Verteidiger“, wie im Krieg.  Fußballer treten sich gegenseitig ans Schienbein, sie spucken und schlagen auf eine Weise, wie man sie sonst nur von wilden Geschöpfen aus der Tierwelt kennt. So etwas darf doch nicht sein!

Die Polizei kann natürlich nicht alles verhindern – nicht jeder Bolzplatz (ein sehr treffender Begriff!) und nicht jeder Hinterhof kann kontrolliert werden. Aber man könnte wenigstens verhindern, dass dieser brutale „Sport“ (wenn schon, dann: Kampfsport!) im Fernsehen gezeigt wird.

Gerade jetzt ist wieder eine sogenannte „Meisterschaft“ in Gange. Schläger aus ganz Europa prügeln sich öffentlich im Fernsehen. Nur wenn sie ein „Tor‘“ geschossen haben, dann küssen sich alle ab, so richtig auf den Mund usw. Abscheulich! Wenn junge Menschen das sehen, dann könnten sie das für normal halten und sich später für die sogenannte Homosexualität entscheiden.

Was können wir redlichen Menschen tun? An die Fernsehsender schreiben? Das wäre besser als nichts, aber mit dem Kampfsport Fußball wird viel Geld gemacht und die Fernsehleute bekommen eine Menge davon ab. Also werden sie mahnende Briefe nicht ernst nehmen.

Wichtig ist es, Fußballübertragungen auf gar keinen Fall einzuschalten. Dann sinken nämlich die sogenannten Zuschauerquoten und die Fernsehleute bekommen weniger Geld. Und das ist etwas, was ihnen wirklich weh tut.

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Wie benutzt man Videotext

Mit etwas Beharrlichkeit kommt man nach einigen Tagen mit dem „Videotext“ zurecht.

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

zeitgemäße (unlöblich: „moderne“) Gerätschaften kann man nicht grundsätzlich als unredlich bezeichnen. Es kommt stets darauf an, wer vor dem Heimrechner oder dem Fernseher sitzt – oder wer das drahtlose Fernsprechgerät benutzt. 

Heutzutage bieten Fernsehgeräte den Zuschauern die Möglichkeit, elektrische Zeitungen zu lesen. Die Betreiber nennen das „Videotext“ oder auch „Teletext“. Eine solche Nutzungsmöglichkeit ist nicht von vornherein unredlich, denn es lässt sich durch diese „Fernsehzeitung“ beispielsweise erfahren, wie das Wetter am nächsten Tage sein wird oder welche Blume die Blume des Jahres geworden ist.

Bitte erkundigen Sie sich im Fachhandel, ob Ihr Fernsehgerät (falls Sie denn eines besitzen) über die zeitgemäße Technik „Videotext“ verfügt. Am besten, Sie nehmen Ihre Fernbedienung mit in ein Kaufhaus und zeigen sie in der Rundfunkabteilung einem Verkäufer. Er wird Ihnen sicher gern Bescheid geben.

Falls Ihr Gerät über „Videotext“ verfügt, so werden Sie nur einige Tage benötigen, um sich in der Handhabung zurechtzufinden. Nur Mut, es ist nicht so schwer, wie es anfangs aussieht! Aber achten Sie darauf, was Sie lesen! Den „Teletext“ der Revolver-Sender „RTL“ oder „SAT 1“ können Sie nämlich gleich links liegen lassen, denn das sind richtige Narren-Postillen.

Bei ARD oder ZDF findet man hingegen durchaus fesselnde und lehrreiche Inhalte. Aber selbst beim Staatsfernsehen heißt es, Obacht geben! Unter den einzelnen Berichten wird niemals der Name eines Verfassers genannt. Es könnte also etwas in böser Absicht erlogen worden sein. Vor allem gibt es auch Gewaltdarstellungen: so man liest man nicht selten von Boxveranstaltungen, „Tatort“-Krimis oder Fußballspielen.

Wenn Sie sich in dieser neuen technischen Welt aufhalten, müssen Sie also weiterhin auf Ihr Herz und vor allem auf Ihren Verstand hören.

Herzliche Grüße, Ihr
Johannes Kaplan

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Anglizismen

 Der Wortschatz der Dummen

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

zu früheren Zeiten lernten anständige Menschen fleißig alle möglichen Dinge, wenn sie es zu etwas bringen wollten. Wer jedoch heute nach Anerkennung strebt, der muss sich nicht um irgendeine Bildung bemühen – er muss nur möglichst viele „Anglizismen“ nachplappern.

Als „Anglizismus“ bezeichnet man einen Ausdruck, der aus dem Englischen stammt und in eine andere Sprache eingeflossen ist. Englisch ist sehr primitiv und eigentlich keine richtige Sprache, wie vor kurzem von angesehenen Wissenschaftlern nachwiesen wurde.

Nur Narren benutzen „Anglizismen“. Aber wenn die englische „Sprache“ so schlicht und einfach ist, warum lernen Dummköpfe nicht gleich, sich ausschließlich in diesem Kauderwelsch zu unterhalten? Weil diese Leute (meistens Jugendliche) selbst dazu zu dumm sind … und außerdem zu faul! Also machen sie sich mit dem sogenannten „Denglisch“ wichtig.

Falls Sie einem solchen Deppen begegnen und aus reiner Neugierde wissen möchten, wovon er wohl gerade faselt, finden Sie hier eine kleine Hilfestellung:

Diversity: Langmut gegenüber Widernatürlichem
Gender: Andersartiges wider besseres Wissen zur Normalität erklären
gendern, gegendert: die deutsche Sprache verhunzend
Homeoffice: zu Hause arbeiten; eigentlich: britisches Heimat-Ministerium
cool: locker; angenehm; erfreulich; toll
„uncool“: verkrampft; unangenehm, unerfreulich
Nice: Nizza
„geswitcht“: geändert; einen neuen Zeitpunkt vereinbart
„gecancelt“: abgesagt; abgebrochen
Safe the date: Notiere den Fälligkeitstag!
Online: eingeschaltet; mit dem Internetz verbunden sein; startbereit sein
Killer: Totmacher
Flyer: Flugblatt
Handout: Zettel zum Nachlesen
fuck: wütender Ausruf über ein Ereignis, das genauso unangenehm ist wie Sexualität

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Greis Joe Biden

Spricht trotz seines hohen Alters nur die unredliche englische Sprache: der amerikanische Präsident Joseph Biden!

Zurzeit dürfen wir immer nur nacheinander und in kleinen Gruppen in den Speisesaal. Am Sonntagabend war ich erst um 20 Uhr mit dem Abendessen dran. Müde saß ich an meinem Tisch und blickte zum unsäglichen Fernseher hinüber, der an der Wand befestigt ist und natürlich mal wieder lief. Die wenigen anwesenden Mitbewohner starrten gebannt auf die Mattscheibe.

Die Nachrichten zeigten einen weißhaarigen Tattergreis, der irgendetwas Unverständliches stammelte. Erst dachte ich: O je, Herr Göllner – dieser Dummkopf! – hat es tatsächlich ins Fernsehen geschafft! Doch dann las ich am unteren Bildrand den Schriftzug „Joe Biden, US-Präsident“.

Ich legte mein Margarinebrot auf den Teller zurück, stand auf und zog den Stecker des Fernsehgerätes aus der Steckdose. Es dauerte nicht lange, bis ein Pfleger erschien, um mich zur Rede zu stellen.

„Der amerikanische Präsident nuschelt schrecklich, wahrscheinlich ist sein Mund voll mit Kaugummi“, erklärte ich. „Da wird einem ja das Brot auf dem Teller schimmlig!“

Die wenigen Mitbewohner, die zu so später Stunde anwesend waren, gaben mir recht. Der Pfleger ging schließlich seufzend und schulterzuckend davon. „Außerdem spricht das amerikanische Staatsoberhaupt englisch!“ rief ich ihm hinterher. „Das gehört sich nicht, das ist eine sehr unredliche Sprache.“

Frau Knusbreck, eine spindeldürre Mitbewohnerin, stellte ihren Kamillentee auf die Untertasse und sah mich an: „Welche Sprachen sind denn redlich und welche unredlich?“ Diese kluge Frage freute mich sehr und ich überlegte eine Weile. Außer Deutsch spreche ich ja keine anderen Sprachen. Aber gleich am nächsten Morgen erstellte ich eine Liste, hier ist sie:

Redliche Sprachen:

  • Deutsch (einschließlich aller Mundarten und Ausformungen wie Plattdeutsch, Bayerisch, Schweizerdeutsch usw.)
  • Latein
  • Altgriechisch
  • Hebräisch
  • Jiddisch
  • Suaheli
  • Afrikaans

Unredliche Sprachen:

  • alle anderen Sprachen, besonders aber Englisch und Amerikanisch

Somit wissen Sie, liebe Leserinnen und Leser, mit welchen Sprachen Sie sich überhaupt beschäftigen können, ohne sich unmoralisch fühlen zu müssen.

Mein nächster Beitrag wird sich dann wieder einmal mit den sogenannten Anglizismen beschäftigen, mit denen Kinder und Jugendliche um sich werfen und damit die wenigen redlichen Sprachen (siehe oben) verhunzen.

Bis dahin verbleibe ich
mit herzlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Jugendliche schauen ob des harten Winters „dumm aus der Wäsche“

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

ich hoffe, hinter Ihnen liegt ein besinnliches Osterfest!

Immer wieder wird im Internetz behauptet, dass es die Redlichkeit bereits so lange gäbe, dennoch würde die Welt „immer moderner“ werden, woran man ja sehen könne, dass Menschen wie „ein gewisser Johannes Kaplan“ völlig erfolglos seien. Auch all die anderen redlichen Heimseiten im Internetz hätten nichts bewirkt, so liest man bisweilen.

Dabei kann ein jeder, der mit offenen Augen und Ohren durch die Welt wandelt, erkennen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Inzwischen hat ein wunderbarer Frühling begonnen, aber vor kurzem machte uns noch ein recht harter Winter arg zu schaffen.

Ja, es gab wieder Schnee, und viele frostige, eiskalte Tage. Tage, an denen man das Pflegeheim am liebsten gar nicht mehr verlassen hätte.

Woran liegt das? Schuld an der Erderwärmung sind die Jugendlichen, wie die Wissenschaft bekanntlich herausfand, denn Jugendliche verreisen oft mit dem Flugzeug, fahren gerne Kraftfahrzeuge und verwenden ständig elektrische Geräte, vor allem Handtelefone (unlöblich: Smartphones). All diese Umweltsünden trugen dazu bei, dass man in den Wintertagen der vergangenen Jahre beinahe im Unterhemd herumlaufen konnte. Jugendliche hatten eine Klimakatastrophe ausgelöst!

Viele Aktionen der Redlichen erbringen jetzt jedoch ihre Früchte:

  • Vor Fahrschulen werden Jugendliche davon abgehalten, eine sogenannte Fahrerlaubnis zu erwerben.
  • Telefonapparate der Jugend werden von älteren und somit klügeren Mitbürgern konfisziert.
  • Jugendliche können nicht mehr nach Mallorca fliegen, um dort betrunken die Einheimischen zu belästigen.
  • Der unredliche „Dankwart der Tankwart“ und seine Spießgesellen sind im Abort des Internetz‘ verschwunden und tauchen nicht mehr auf.

Und … und … und…

Angeregt von meiner Heimseite haben viele redliche Menschen dazu beigetragen, die Jugend in ihre Schranken zu verweisen. „Handys“ bleiben ausgeschaltet und können somit durch ihre Strahlung nicht mehr die Luft erwärmen. Kaum ein Jugendlicher traut sich noch, sich zu einem Fahrkurs anzumelden. Führerscheine für Jugendliche sollten schon bald der Vergangenheit angehören.

Die Erfolge der Redlichkeit sind äußerst erstaunlich und ich bin sehr gespannt, wie sehr zum Guten sich unsere Welt bis zum Ende dieses Jahrzehnts noch entwickeln wird!

Herzliche Grüße, Ihr

Johannes Kaplan

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Rentner im Schnee

Alte Menschen dürfen weder starker Kälte noch großer Hitze ausgesetzt werden!

Vor einigen Tagen, an das genaue Datum kann ich mich nicht erinnern, schneite es mal wieder in unserer Stadt. Ja, eine regelrechte Lawine kam vom Himmel. Zunächst hatte ich davon gar nichts mitbekommen, sonst hätte ich bereits im Voraus geeignete Maßnahmen gegen die Dinge getroffen, die da kommen sollten. Aber ich will von Anfang an erzählen:

Es war ein ganz normaler Tag, ich hatte eine halbe Scheibe Graubrot gegessen, an der Abendandacht teilgenommen, mich anschließend von Schwester Hilde waschen lassen – und war dann um 19:50 Uhr zu Bett gegangen. Um meinen nervigen Zimmergenossen Horst („Horsti“) Mendner musste ich mich nicht sorgen, denn der war vor zwei Wochen beerdigt worden. Er ruht nun auf dem nahen Waldfriedhof – er ist also mein Ex-Zimmergenosse. Da das Bett nicht neu belegt wurde, war ich allein und hatte meine Ruhe.

Die Ruhe hielt aber nur bis ungefähr 4 Uhr morgens an. Vom Flur her war nämlich plötzlich ein Gepolter und Geschreie zu hören. Verschlafen zog ich mir die Wolldecke über den Kopf, denn ich hatte gerade einen redlichen Traum gehabt – aber es half nichts. Irgendjemand schrie mit greller Stimme: „Wacht auf, ihr alten Säcke! Es hat geschneit!“ Gleichzeitig wurde offenbar gegen die verschiedenen Türen geklopft.

Löbliche Verwünschungen ausstoßend erhob ich mich aus dem Bett, stapfte zur Tür, um sie zu öffnen. Oberschwester Olga höchstpersönlich stand vor mir. Ich wurde sofort argwöhnisch, als ich sah, dass sie einen Mantel aus russischem Bärenfell trug und Stiefel, vermutlich aus Frettchenfell genäht. Auf dem bulligen Kopf trug sie die offizielle Kopfbedeckung der sowjetischen Armee.

„Dawai, dawai, robota, robota!“, brüllte das Flintenweib mich in ihrer Muttersprache an.

„Was soll der Unfug“, fragte ich voller Empörung.

„Zieh dich rasch an, Großväterchen!“, sagte sie in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. „Es hat geschneit und wir wollen einen Schneemann bauen!“

Ich drehte mich um zum Fenster, an dem tatsächlich dicke weiße Flocken vorbeischwebten. „Aber…“, meinte ich, doch die russische Pflegekraft war schon verschwunden. Ich zog also flink das Notwendigste an und suchte außerdem Handschuhe, Schal und Mütze heraus. Dann schloss ich mich den anderen Bewohnern des Männertrakts an, die bereits auf den Weg ins Freie waren.

Wir standen schließlich vor dem Haupteingang, mitten im eisigen Wind, der uns die Eiskristalle gnadenlos ins Gesicht pustete. Viele der alten Männer und Frauen hatten sich nur einen Morgenmantel umgeworfen, manche standen nur mit Nachtpyjama inmitten des Schneetreibens. Lediglich Herr Göllner war vollständig gekleidet. Er trug einen schwarzen Frack, ans Revers hatte er sich einige Orden geheftet (die angeblich aus Bundeswehrzeiten stammen, wie er immer behauptet).

Oberschwester Olga hatte sich vor uns aufgebaut wie vor einer Kompanie Soldaten. Ich glaubte bereits, sie hätte den Verstand verloren, aber dann sah ich, dass sie einen Becher in den Händen hielt. Obwohl ich einige Meter von ihr entfernt stand, stieg mir der widerliche Geruch in die Nase: eine Mischung aus billigem Rotwein und starkem Wodka. Russischer Glühwein also – das erklärte alles! Oberschwester Olga erzählte etwas von harten Zeiten, die sie in Sibirien durchgemacht hätte. Aber letztendlich habe der Kommunismus ja gesiegt und alles sei gut geworden. Meine armen Mitbewohner zitterten und bibberten währenddessen, weil sie sich keine vernünftigen Sachen angezogen hatten. Aber auch mir war bitter kalt.

Nur Göllner stand die ganze Zeit über kerzengerade da und rief in regelmäßigen Abständen: „Hört, hört!“ und „Bravo! Bravissimo!“ Ein furchtbarer Schleimer, dieser Mensch!

Sachbeschädigung Herr Göllner

Herr Göllner ist jederzeit bereit, sein Vaterland zu verraten.

Inzwischen befanden wir uns in einem regelrechten Schneesturm, aber wenigstens kam Oberschwester Olga endlich zu ihrem Anliegen: „Ihr, die Bewohner unseres wunderschönen Alten- und Pflegeheimes, werdet den ersten und schönsten Schneemann dieses Jahres bauen! Es können ruhig auch mehrere Schneemänner sein. Vielleicht kommen wir damit in die Zeitung. Also gebt euch Mühe, ihr Mumien! Los geht’s!“

Die letzten Worte waren kaum zu verstehen im Tosen des Windes. Der Schnee nahm mir mittlerweile fast jegliche Sicht – was mich aber auf eine gute Idee kommen ließ. Langsam entfernte ich mich von der Truppe. Ich ging zum Haus zurück, tastete mich an der Fassade entlang, bis ich zur Rückseite des Alten- und Pflegeheims kam.

Die Tür, die zum Küchenbereich führte, war erhellt. Ich betätigte die Klingel, und als eine Silhouette hinter der Milchglasscheibe erschien rief ich: „Ich bin es, der Lieferant!“ Eine redliche List!

Ich schlüpfte schnell an der Person vorbei, die mir öffnete und hastete durch den Küchenbereich. Jemand rief mir etwas hinterher, aber ich stellte mich taub. Bald fand ich mich in der Eingangshalle wieder und stürmte die Treppe nach oben. Doch ich ging nicht in mein Zimmer, sondern lief stattdessen zum Frauentrakt, wo ich mich auf der Toilette am Ende des Ganges versteckt hielt. Ganze vier Stunden lang.

Niemand fiel auf, dass ich beim Bau der Schneemänner nicht mitgeholfen habe. Bis heute nicht.

Zurzeit ist es recht ruhig bei uns in der Einrichtung. Meine Mitbewohner sind allesamt schwer erkältet, auch der eifrige Herr Göllner. Es wird wohl eine Weile dauern, bis alle wieder vollständig gesund sind.

So sitze ich nun allein im Gemeinschaftssaal, trinke meinen Kamillentee und esse meinen Trockenkuchen. Ein redliches Leben ist ein gutes Leben.

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Bierverbot und Alkoholverbot

Ein Bierverbot sollte nicht nur für die Silvesternacht in Betracht gezogen werden!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

viele von uns freuten sich dieses Jahr auf eine beschauliche und besinnliche Silvesterfeier. Wenn man Pläne für das neue Jahr schmiedet, dann braucht man dafür schließlich eine gewisse Ruhe. Dieses Mal sollte es ein Silvester werden, wie es sich gehört.

Wegen der Corona-Seuche hatte unsere Regierung recht besonnen und klug gehandelt.  So wurde beschlossen, dass ausländische Krachmusik, wilde Veitstänze, Alkohol und andere harte Drogen nicht zum Jahreswechsel gehören. Der ganze Unfug wurde schlichtweg verboten.

Doch wie die Zeitungen und Wochenschauen einhellig berichten, hielt sich kaum jemand an die vernünftigen Vorschriften, die uns unsere Frau Bundeskanzler gemacht hatte. In allen großen Städten unseres Landes wurden Polenböller und Chinakracher gezündet und sogar Russenraketen zum Himmel gejagt. Es wurde entfesselt gefeiert und getanzt, nur wenige hielten sich an die Regeln.

Die Tiere in den Parkanlagen haben sich darüber bestimmt sehr erschrocken, und den Katzen und Goldhamstern in den Wohnungen erging es nicht besser. Natürlich bekamen auch wir Älteren Kopfschmerzen von dem ganzen Krach und natürlich von dem ekelhaften Schwefelgestank.

Bis jetzt hat die Bundesregierung rein gar nichts zu dem ungehörigen Verhalten bestimmter Leute gesagt, unter dem alle anständigen Menschen zu leiden hatten. Wer nicht hören will, muss fühlen, sagte man früher. Und das gilt auch heute noch. Die Regierung muss endlich durchgreifen! Für den kommenden Jahreswechsel muss der Bevölkerung klar gemacht werden, was passiert, wenn sich nicht alle an die Regeln halten.

Ich möchte hierfür nur zwei Vorschläge machen. Leute, die Knallkörper zünden und Raketen abfeuern, die trinken auch sehr viel Bier. Deshalb könnte man damit drohen, dass man bis zum Sommer den Ausschank und Verkauf von Bier verbietet, wenn in der Silvesternacht auch nur ein einziger Knaller zu hören ist. Ein Bierverbot ist sowieso seit langem überfällig.

Außerdem kann man damit drohen, das Internetz wochenlang komplett abzuschalten, wenn vom 31. Dezember bis zum 1. Januar irgendein Mucks die Nachtruhe stört. Besonders Jugendliche, die ja fast immer internetzsüchtig sind und ständig mit ihren sogenannten „Smartphones“ spielen, dürften eine ziemliche Angst bekommen, wenn sie eine solche Drohung hören.

Natürlich könnte man für ältere und redliche Menschen eine Ausnahme machen, damit sie sich im Internetz weiterhin ungestört löblich austauschen können.

Ich wünsche allen redlichen Menschen ein schönes und erfolgreiches Jahr 2021!

Ihr
Johannes Kaplan

Internetverbot

Und für junge Menschen wäre ein umfassendes Internetzverbot eine Bereicherung!

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Weihnachtsäpfel

Weihnachten, das Fest der Besinnlichkeit

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Ich wünsche Ihnen ein beschauliches Weihnachtsfest, am besten im Kreise Ihrer Familie oder zumindest Ihrer Freunde. Bitte kommen Sie gut und vor allem gesund ins neue Jahr!

Herzlichst
Ihr Johannes Kaplan

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Weihnachtsstimmung vieler Mitmenschen ist in diesem Jahr wahrlich getrübt. Man kann ja kaum noch irgendwo hingehen, ohne sich mit diesem schaurigen Corona-Bazillus anzustecken.

Wir als Bewohner eines Alten- und Pflegeheims werden dazu angehalten, unsere Zimmer möglichst nicht zu verlassen. Der Heimrechner steht unten im Gemeinschaftsraum, bis gestern war es mir verboten, dorthin zu gehen. Und das, obwohl doch kein Mensch an einem „Computer“-Virus erkranken kann.

Gestern führte ich ein langes Gespräch mit Oberschwester Olga. Ich machte sie darauf aufmerksam, dass zahllose Eltern auf meine weihnachtlichen Geschenkempfehlungen warten und ich daher dringend ins Internetz muss. Die resolute Russin zeigte sich jedoch völlig uneinsichtig! Erst als ich einen Teller mit Kompott auf den Boden schleuderte, lenkte sie ein.

Sie gewährte mir allerdings nur wenige Minuten!  Daher ganz auf die Schnelle:

Dieses Jahr habe ich nur eine Empfehlung für Eltern die in England oder Amerika wohnen. Bitte schenken Sie Ihrem Kind einen Deutschkurs! Wie Sie im Kurzfilm oben sehen, können ausländische Kinder ab drei Jahren mühelos Deutsch lernen.

Englisch ist wirklich keine schöne Sprache, und hierzulande versteht man dieses grausige Kauderwelsch noch nicht einmal. Wenn die englischen und amerikanischen Kinder dann irgendwann zu Erwachsenen werden, werden sie erkennen, dass man sich auf Deutsch viel gewählter und redlicher ausdrücken kann. Niemand wird mehr Englisch sprechen wollen. Die abscheulichen Anglizismen, die man zurzeit überall in Deutschland und im Internetz findet, wird es dann nicht mehr geben.

Liebe englische und amerikanische Eltern: mit einem solchen Deutschkurs beschenken Sie nicht nur Ihr Kind, sondern die ganze Welt!

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

 

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Kinder Tattoo

Selbst Kinder werden heutzutage mit Tätowierungen verunstaltet!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit,

als ich noch jung war, mussten nur Seeleute und ehemalige Zuchthäusler Tätowierungen tragen. So konnte man diese Leute schon von weitem erkennen und sicherheitshalber die Straßenseite wechseln. Tätowierte waren nämlich dafür bekannt, dass sie redlichen Menschen gerne Gewalt antaten. Bei einer Körperbemalung handelte es sich seinerzeit um ein Kainsmal für Kriminelle. Wer eine Tätowierung trug, der war für’s Leben gebrandmarkt.

Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Tätowierungen sind inzwischen „schick“ geworden, man nennt sie nun „Tattoos“. So, wie es selbstverständlich ist, ein „Smartphone“ zu besitzen, so ist es ganz normal, sich ein „Tattoo stechen zu lassen“.

Besonders junge Leute sind übersät mit bunten Bildchen und mit Schriftzügen in englischer „Sprache“. Vermutlich wissen die Heranwachsenden gar nicht, welche Redewendungen sie da auf der eigenen Haut spazieren tragen. Und selbst die Hausfrau und Mutter aus der Nachbarschaft hat mittlerweile eine schaurige Darstellung auf dem Oberarm, die sie bei jedem Ringelpiez stolz herzeigt. Man sieht am heutigen Tätowierwahn deutlich, wie sehr unsere Gesellschaft immer mehr verlottert. Selbst unschuldige Kinder werden dazu verleitet, sich mit „Tattoos“ zu verunzieren:

Neulich bemerkte ich bei Karstadt eine junge Mutter, deren vielleicht fünf Jahre altes Kind das Bild eines amerikanischen „Superhelden“ auf dem Handrücken trug. Die Tätowierung war außerdem ganz schlecht gemacht, die Farben waren nämlich ganz verlaufen und verschwommen. Vielleicht war es auch nur ein Abziehbild, was die Sache jedoch nicht besser macht.

Ich wollte der jungen Mutter eine mündliche Ermahnung erteilen, aber sie hatte Knöpfe in den Ohren, mit denen sie offensichtlich lautstark ausländische „Musik“ hörte. Wütend trat ich mit dem rechten Fuß gegen ihre prall gefüllte Einkaufstasche, wobei ich selber fast gestürzt wäre. Die Frau gab einen überraschten Schrei von sich und das Kind begann zu weinen.

Weil die Umstehenden mich seltsam ansahen, lief ich schnell weg. Vermutlich hätten sich die Leute noch auf die Seite dieser miserablen Mutter gestellt, man kennt das ja. Ich nahm mir jedoch vor, schon bald weitere Aktionen gegen das Tätowieren auszuführen.

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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Frivoles Mittelalter

Im Mittelalter verspürten die Menschen kein Schamgefühl, wenn sie sich nackt vor Tieren zeigten!

Liebe Leserinnen und Leser,

nicht wenige von Ihnen werden, nur weil Sie ein Leben voller Redlichkeit und Keuschheit (und somit auch voller Gesundheit!) führen, mitunter von frechen Jugendlichen verhöhnt:

„Alter, du stammst wohl aus der Steinzeit mit Deinen verknöcherten Ansichten!“

Oder auch:

„So verkorkst wie du haben sonst nur die Leute im Mittelalter gelebt!“

Man sollte sich darüber nicht allzu heftig aufregen. Aufgrund ihres noch nicht voll ausgewachsenen Gehirns können manche Menschen – das kann bis zum 30 Lebensjahr andauern – nicht sehr gut und vor allem nicht folgerichtig denken.

Heutzutage kommt hinzu, dass Kinder und Jugendliche so gut wie nichts über die Weltgeschichte wissen. Kein Wunder – wenn sich die Heranwachsenden nicht gerade im Internetz herumtreiben oder mit ihrem „Smartphone“ spielen, dann sehen sie sich auf „Netflix“ oder „Prime“ dümmliche Zombiefilmchen an. Über einen solchen Blödsinn wissen sie genau Bescheid!

Wenn sie eine Ahnung davon hätten, wie es in der Steinzeit und im Mittelalter zugegangen ist, dann würden sie es nicht wagen, ältere und redliche Menschen zu beleidigen. Im Mittelalter waren beispielsweise fast alle Menschen geistig erkrankt (sogenannter Hexenwahn), gleichzeitig hatten sie abscheuliche Krankheiten an Körperorganen, die ein redlicher Mensch gar nicht kennt. Wer das  alles überlebte, kam anschließend meist in einem brutalen Krieg ums Leben. Wahrhaft schrecklich und altmodisch war das!

In der Steinzeit benahmen sich die Leute keinen Deut besser. Die alten Römer beispielsweise gingen oft in die Hitzekammer (unlöblich: Sauna), ohne irgendwelche Kleidungstücke. Und wenn sie im Sommer an den Badesee spazierten, waren sie ebenfalls unbekleidet. Gesetze dagegen gab es nicht.

Das waren also die angeblich so prüden alten Zeiten! Das Gegenteil ist der Fall: früher herrschten Unmoral und Unredlichkeit! Es sind damit die Jugendlichen selbst, die sich wie im Mittelalter oder wie die Steinzeitmenschen aufführen. Ganz anders dagegen wir Redlichen. Unsere Lebensart ist sehr modern, weil sie neuartig ist. Ich rate Ihnen aber, über diese Angelegenheit kein Streitgespräch mit jungen Menschen zu führen. Dazu sind die viel zu altmodisch!

Herzliche Grüße und schöne Sommertage!

Ihr Johannes Kaplan

Alte Römer Sex

Kein Wunder, dass die Alten Römer ausgestorben sind!

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Redliche Menschen wissen, was richtig und was wahr ist, denn Redlichkeit geht immer mit einem gehörigen Maß an Klugheit und Klarsicht einher, weshalb ich schon als Kind darüber Bescheid wusste, dass Süßigkeiten sehr ungesund sind. Ich brauchte für diese Erkenntnis keinen „wissenschaftlichen Beweis“.

Allerdings liefern Forscher seit langen Belege dafür, wie krank Kinder (körperlich und im Geiste!) von honigsüßen Leckereien werden. Eine bedeutende Versuchsreihe ist der sogenannte „Marshmallow-Test“. „Marshmallow“ ist ein englisches Wort, es bedeutet „Marschmelone“. Es handelt sich um klebrige kleine Batzen, die an weichen Kunststoff erinnern, aber aus Zucker und künstlichem Farbstoff bestehen.

Kinder sind ganz verrückt nach diesem Zeug, sie stopfen es sich in ihre kleinen Mäuler und schlucken das Naschwerk ohne zu Kauen hinunter. Dass sie davon nicht nur Übergewicht und schlechte Zähne bekommen, sondern außerdem auch dumm davon werden, beweist ein Experiment, das der berühmte Wissenschaftler Walter Mischel durchführte.

In zahlreichen Kinderversuchen konnte er nachweisen, dass man Vierjährige, denen man eine Marschmelone reicht, in zwei Gruppen einteilen kann:

  • Erstens gibt es Kinder, die die Melone sofort essen. Diese Kinder werden später in der Schule nicht aufpassen und als Erwachsene auf die Wohlfahrt angewiesen sein.
  • Zweitens gibt es dann die Kinder, die mit dem Aufessen eine Weile warten können. Diese Kinder bekamen später gute Schulzeugnisse und fanden als Erwachsene eine Arbeit.

Wie viel mehr Erfolg hätten die Kinder aber gehabt, wenn man ihnen überhaupt keine Süßigkeiten gegeben hätte? Es besteht kein Zweifel daran, dass diese Kinder ein hohes Maß an Gelehrtheit und Redlichkeit erreicht hätten! Allen Eltern, die ihre Kinder lieben, ist somit zu raten, auf Süßigkeiten vollkommen zu verzichten. Lediglich an hohen Feiertagen kann man ausnahmsweise ein Glas stark mit Wasser verdünnten Fruchtsaft reichen.

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Die Jugend weiß gar nicht, was Ostern bedeutet. „Teenager“ denken, das höchste Fest der Christenheit hätte etwas mit Kaninchen und Hühnereiern zu tun.

 

Liebe Freunde der Redlichkeit,

persönlich und per elektrischer Post (unlöblich: „E-Mail“) erreichten mich jüngst zahlreiche Anfragen, wie es mir denn ginge, ob ich denn etwa in meinem Alten- und Pflegeheim eingesperrt sei. Danke für die Anteilnahme. Es geht mir gut. Ich und meine Mitbewohner sind bestens versorgt; wir dürfen Spaziergänge im hauseigenem Park unternehmen. Niemand ist ernsthaft erkrankt, niemand ist in letzter Zeit verstorben. Somit besteht kein Grund zur Sorge.

Ich wünsche Ihnen frohe und ein besinnliches Osterfest!

Ihr Johannes Kaplan

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Spuckende Jugendliche

Wie oft spucken Jugendliche im Durchschnitt andere Menschen an?

 

Gerade in diesen furchtbaren Corona-Zeiten hört und liest man häufig davon, dass Jugendliche absichtlich ältere Menschen anhusten und anspucken. Einige dieser Meldungen sollen wohl übertrieben sein, wie Sie auf dieser Seite nachlesen können.

Dennoch gibt es noch reichlich verlotterte junge Menschen, die sich nicht benehmen können:

Jugendliche haben am Hallenser Hauptbahnhof einen Zugbegleiter beleidigt, bespuckt und bedrängt. Zuvor wollten die Jugendlichen die S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Der Zugbegleiter verweigerte jedoch die Mitfahrt, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten – dazu sollen sie sehr laut gewesen sein und Bierflaschen zerbrochen haben. (Volksstimme.de)

Zwar kam die Polizei, aber die darf dann ja höchsten Fotokopien der Schülerausweise der Rüpel anfertigen. So kann und darf es nicht weitergehen.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihr
Johannes Kaplan

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Haare selber schneiden

Die Haarschneidekunst benötigt nur wenig Aufwand und Können!

Liebe Redliche, liebe Sparer!

Die meisten jungen Menschen haben deshalb kein Geld, weil sie keine Lust zum Arbeiten haben. Stattdessen sitzen sie lieber vor einem riesigen Flachbildfernseher und schauen sich stundenlang die Internetzprogramme von „Netzflix“ oder „Prime“ an. Das ist sehr unredlich. Außerdem werden die Jugendlichen davon sehr schnell fernsehsüchtig.

Die Bäckerei „Brotzeit“ (ganz in der Nähe des Alten- und Pflegeheims, in dem ich wohne) sucht ständig Aushilfsverkäufer, und auch anderer Geschäfte in der Gegend suchen händeringend Personal. Da könnten die Jugendlichen jederzeit anfangen, sie hätten dann mehr Geld für Hygieneartikel und außerdem keine Flausen mehr im Kopf.

Anders ist es bei Menschen, die wenig Rente erhalten. Alte Leute können nichts dafür, wenn „Ebbe in der Geldbörse“ herrscht. Auch ich kann leider nicht arbeiten gehen, da ich irrtümlich unter Betreuung gestellt wurde. Was können anständige Menschen aber tun, um sich auch mal was leisten zu können? Die Antwort lautet: Bei den Ausgaben sparen! Ich werde Ihnen dieses Jahr einige Hinweise geben, wie Sie das bewerkstelligen können. Heute mein erster Rat:

Gehen Sie nie wieder zum Frisör!!

Denn was macht schon ein Frisör? Er nimmt eine Schere und schneidet Ihnen die Haare ab bzw. macht sie kürzer. Das ist ja wohl etwas, das Sie noch selbst hinbekommen! Also besorgen Sie sich erst einmal eine Schere. Eine kleine Bastelschere ist gut geeignet, am besten eine Nagelschere, damit Sie sich nicht verletzten. Beim Haareschneiden muss man nämlich sehr vorsichtig sein!! Ein kleiner Fehler, und schon fließt Blut.

Außerdem brauchen Sie noch einen Spiegel, vor den Sie sich stellen können. Wenn Sie zu Hause keinen Spiegel haben, gehen Sie einfach in ein öffentliches WC, da sind immer Spiegel über den Waschbecken angebracht. Falls die anderen Leute dumme Bemerkungen machen oder sogar frech lachen, beachten Sie das gar nicht!

Sie beginnen nun damit, sich die Haare zu schneiden. Nehmen Sie immer ein Büschel in die Hand und kürzen Sie es nach Belieben mit der Schere. Die Nackenhaare ziehen Sie nach vorn, um sie abzuschneiden, so gut wie Sie es hinkriegen. Bald werden Ihre Haare schön kurz sein. Frauen dürfen Ihre Haare etwas länger tragen, maximal bis zur Schulter (noch längere Damenhaare müssen zu Zöpfen geflochten werden).

So sparen Sie nicht nur Geld, sondern haben noch einen angenehmen Nebeneffekt: Ihre Haare werden nach jedem Schnitt anders aussehen!

Mit redlichen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

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