Posts Tagged ‘Anton Brunkeuter’

Ortsschild

Kulturloser Humor: Engländer stehlen regelmäßig das Ortsschild des österreichischen Örtchens Fucking!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit!

Selbstverständlich ist das „Englische“ keine Sprache. Redliche Menschen sprechen kein Englisch und sie verwenden auch keine Anglizismen.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter vom angesehenen „Institut für Zellbiologie der wissenschaftlichen Akademie Rüsselsheim“ hat nicht nur das Redlichkeits-Gen entdeckt (und ist seitdem Anwärter auf den Nobelpreis), er hat vor kurzem auch eine Studie über die sogenannte englische Sprache herausgegeben. Die Ergebnisse sind erschütternd! Freundlicherweise hat mir der Professor gestattet, einige Auszüge aus seinem neuesten Meisterwerk zu veröffentlichen:

• …beim ersten Hinhören scheint es sich beim „Englischen“ tatsächlich um eine Sprache zu handeln. Immerhin unterhalten sich die Leute miteinander und scheinen sich gegenseitig zu verstehen…
• …doch schnell wird einem klar, dass der angeblichen Sprache grundlegende Voraussetzungen fehlen, beispielsweise die unverzichtbaren Artikel „der“, „die“ und „das“. Im Englischen ist das alles „the“, wobei die Engländer noch nicht einmal erklären können, warum die Buchstaben „T“ und „H“ hintereinander wie ein „S“ ausgesprochen werden sollten.
• …die Syntax (der Satzbau) der englischen „Sprache“ ist extrem primitiv. Der Satz „Rauchen verboten“ heißt z. B. „No Smoking“ – was zurückübersetzt „Nein rauchen!“ bedeutet. So sprechen doch hierzulande höchstens 5-jährige Kinder miteinander!
• …im Englischen gibt es keinen richtigen Humor. Beispielsweise können sich Engländer und die von ihnen abstammenden Amerikaner über die schöne österreichische Stadt „Fucking“ totlachen. Ständig stehlen sie das Ortsschild, nehmen es mit nach Hause und lachen dort darüber weiter! Wie dumm!
• …für jemanden, der kein Englisch versteht, ergeben viele englische Worte keinerlei Sinn. Im Gegenteil: Die englische Sprache ähnelt den Grunz- und Schmatzlauten der Tiere!
• …viele englische Wörter sind in Wirklichkeit deutsche Wörter. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, usw., usf. Aber eben alles falsch geschrieben! Da sieht man, dass Engländer keine eigenen Ideen haben, sondern alles bei uns Deutschen abkupfern müssen.
• …nach über 1200 Seiten akribischer Analyse stelle ich somit fest, dass es sich beim sogenannten Englischen um keine Sprache, sondern möglicherweise sogar um eine Straftat handelt. 

Soweit die Belegstellen aus dem Werk von Prof. Brunkeuter. Trotz der unwiderlegbaren und ergreifenden Beweisführung sollte man dennoch menschlich und redlich bleiben und eines nicht vergessen: Die Engländer können nichts dafür, dass sie „Englisch“ sprechen! Diese Leute wissen es einfach nicht besser! Sie benutzen ihre „Sprache“ aus der arroganten Überheblichkeit heraus, dass es sich um eine „Weltsprache“ handeln würde.

Übrigens sprechen auch Iren und Schotten die englische „Sprache“. Das ist kein Wunder, denn Iren und Schotten sind in Wirklichkeit Engländer. Sie denken nur, sie wären keine Engländer. Aber das wäre ja so, als würde jemand behaupten, er wäre kein Schwabe, weil er ja in Stuttgart geboren sei.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (nunmehr freiberuflicher Wissenschaftler) wurde nach England eingeschmuggelt und konnte die Einheimischen nicht verstehen. Ein weiterer Beweis dafür, dass „Englisch“ keine Sprache ist!

Google translation for primitive people: Is „English“ a language?

Cultureless humor

Cultureless humor: Englishmen regularly steal the town sign of the Austrian village of Fucking!

 

Dear friends of honesty!

Because, of course, „English“ is not a language. Honest people don’t speak English and they don’t use Anglicisms.

Anwärter auf den Nobelpreis

Professor Anton Brunkeuter

Professor Anton Brunkeuter from the prestigious „Institute for Cell Biology of the Rüsselsheim Academic Academy“ not only discovered the honesty gene (and has since been a candidate for the Nobel Prize), he recently published a study on the so-called English language. The results are staggering! The professor has kindly allowed me to publish some excerpts from his latest masterpiece:

•… when you listen for the first time, “English” actually seems to be a language. After all, people are talking to each other and seem to understand each other …
• … but it quickly becomes clear that the alleged language lacks basic prerequisites, for example the indispensable articles „der“, „die“ and „das“. In English it’s all „the“, although the English can’t even explain why the letters „T“ and „H“ should be pronounced like an „S“ in succession.
• … the syntax (the sentence structure) of the English „language“ is extremely primitive. The sentence „No smoking“ means  „Rauchen verboten“ – which translates back to „Nein rauchen!“ So in this country at most 5-year-old children talk to each other!
• … there is no humor in English. For example, the English and the Americans descended from them can laugh at the beautiful Austrian city of „Fucking“. They constantly steal the place-name sign, take it home and keep laughing at it! How stupid!
• … for someone who does not understand English, many English words make no sense. On the contrary: The English language resembles the grunting and smacking sounds of the animals!
• … many English words are actually German words. „Maus“ = „Mouse“, „Haus = House“, „Gott = God“, „gut“ = „good“, „Treppe“ = „Trap“, etc., etc. But just misspelled everything! that the English don’t have their own ideas, but have to copy everything from us Germans.
•… after more than 1200 pages of meticulous analysis, I realize that the so-called English is not a language, but possibly even a crime. 

So much for the evidence from the work of Prof. Brunkeuter. Despite the irrefutable and poignant evidence, one should still remain human and honest and one thing should not be forgotten: the English can not help that they speak „English“! These people just don’t know better! They use their „language“ out of arrogant arrogance that it would be a „world language“.

Incidentally, Irish and Scots also speak the English „language“. This is no wonder, because Irish and Scots are actually English. They just think they are not English.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler (now a freelance scientist) was smuggled into England and could not understand the locals. Another proof that „English“ is not a language!

 

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Gehirnausfall

Bis zu 40% aller Gehirnzellen sterben durch alljährlichen Silvesterkrach ab!

Bald ist es wieder soweit, meine lieben Leserinnen und Leser: des Nachts werden junge Leute, mit Bier- oder Sektflaschen „bewaffnet“, durch unsere Straßen ziehen und „Polenböller“ als auch „China-Kracher“ anzünden. Immer wenn so ein Ding „hochgeht“ wird dann unbeherrscht gelacht oder aggressiv rumgeschrien.

Die jungen Burschen, die solche Knallkörper anzünden (oder sogar Raketen in Richtung Himmel abfeuern), schauen recht dümmlich drein, so dass redliche Menschen das Gefühl haben, es hier mit echten „Idioten“ zu tun zu haben.

Professor Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie (Rüsselsheim) hat sich dieses Phänomens angenommen:

„Wir haben in den letzten fünf Jahren über 100 junge Männer im Rahmen einer Langzeitstudie untersucht. Alle hatten erklärt, jede Silvesterfeier mit reichlich Feuerwerk begehen zu wollen“, erklärt der renommierte Wissenschaftler. „Anfangs waren alle putzmunter und gesund, aber bereits im zweiten Jahr litten 30% der Probanden unter einer signifikanten Verschlechterung der Hörleistung, im dritten Jahr kamen Ohrgeräusche wie Pfeifen, Bimmeln oder Summen hinzu.“

Prof. Brunkeuter und sein Mitarbeiter Dr. L. Mürgler haben im Untersuchungszeitraum zahlreiche Daten gesammelt: „Die jungen Männer mussten regelmäßig zum Intelligenztest. Im ersten Jahr klappte es beispielsweise mit dem kleinen Einmaleins recht gut, im vierten Jahr wusste aber nur 7% der Probanden etwas mit dem Begriff Horner-Schema anzufangen.“

„Selbst wenn man die Dunkelziffer außer Acht lässt“, erklärt Dr. L. Mürgler das Untersuchungsergebnis, „ist nach jeder Silvesterfeier mit einem Gehirnverlust von 20 bis 40% auszugehen – die Hirnzellen sterben einfach durch den von China-Böllern verursachten Krach ab! Man kennt das ja schon von Diskotheken oder sogenannten Rock-Konzerten.“

Bei den untersuchten jungen Männern hielt sich der Schaden in Grenzen, da das sowieso alles Haupt- bzw. Gesamtschüler waren. Junge Frauen wurden nicht untersucht, da Frauen wie gemeinhin bekannt nur harmloses Tischfeuerwerk anzünden oder die redlichen Wunderkerzen leuchten lassen.

Wer sich also seine Intelligenz erhalten möchte, der sollte vom 31.12.2016 (spätestens 16 Uhr) bis zum 01.01.2017 (frühestens 12 Uhr) alle Fenster geschlossen halten und außerdem Ohrenschützer aufsetzen.

unredlich_redlich_

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Bubble Tea ist gefährlich und ungesund  - er macht Kinder dick, dumm und pervers

Sogenannter Bubble Tea macht Kinder u. Jugendliche dick und dumm!

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Am letzten Wochenende gab es Grund zur Freude: Die redliche Heimleitung hatte einen Reisebus bestellt, der uns Heimbewohner nach Wuppertal-Barmen brachte. Es war bewölkt und nieselte, dennoch freute ich mich auf einen wunderschönen Bummel durch die Fußgängerzone. In meinem Lieblingscafé wollte ich ein Glas Mineralwasser trinken.

Als wir den Bus verließen, teilten wir uns in Dreiergruppen auf. Mich begleitete Mitbewohnerin Frau Mühlmann, die 67 Jahre alt und verrückt ist; außerdem ging das adrette Fräulein Monika mit – sie leistet in unserem Alten- und Pflegeheim ihr Freiwilliges Soziales Jahr ab. Ich war guter Dinge, lachte und hüpfte ein wenig. Ich fühlte mich richtig jung. Fräulein Monika musste mich mehrfach ermahnen, nicht immer so weit vorzulaufen.

Die alte Frau Mühlmann aber hatte schlechte Laune und schimpfte vor sich hin. Plötzlich sah ich ein Geschäft, an dessen Schaufenster die ausländischen Wörter „Bubble Tea“ geschrieben waren, in großen, bunten Leuchtbuchstaben. Ich trat an die Scheibe und blickte ins Innere, wo ein dicker Junge, so um die 14, an einem Tisch saß. Er hielt einen Becher in der Hand und sog an einem Strohhalm, dabei blickten seine Augen stumpf ins Leere. Eine klebrige blaue Flüssigkeit tropfte von seinem Kinn herab. Der Bub träumte offenbar mit offenen Augen!

Ich sah weitere Kinder, ebenfalls Becher in den Händen haltend. Erst saugten sie an den Strohhalmen (ganz wild und aufgeregt, als ginge es um ihr Leben!), dann wurden sie plötzlich lethargisch und starrten dümmlich vor sich hin. Das kam mir natürlich alles sehr seltsam vor.

Was hier denn vor sich ginge, wollte ich vom Fräulein Monika wissen, das neben mich getreten war. Es handle sich um Kinder, die süchtig nach „Bubble Tea“ (sie sprach es Babbel Tie aus) seien, erklärte sie mir.

Bubble Tea Chemie radioaktiv

Ist „Bubble Tea“ ein Nebenprodukt der Kernspaltung?

„Bubble Tea?“, fragte ich verstört.

„Ja, das ist Englisch und heißt … Blasentee“, antwortete Fräulein Monika. Sie schien sich ihrer Sache aber nicht sicher zu sein.

Auch Frau Mühlmann stand jetzt am Schaufenster. „Blasentee stinkt!“, rief sie mit schriller Stimme. Ich sagte ja schon, dass sie verrückt ist.

Allerdings war ich selbst ein wenig verwirrt. Blasentee ist doch fast so gesund wie Nierentee?! Warum hatte das Getränk eine solch verheerende Wirkung auf die Kinder? Zurück im Pflegeheim setzte ich mich sofort an meinen Nachttisch – ich hatte einen wichtigen Brief zu schreiben, und zwar an Professor Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim! Der Mann ist ein Rundum-Genie. Bestimmt wusste er Genaueres über diesen „Bubble Tea“ …

Ich lag richtig. Der für den Nobelpreis nominierte Professor hatte das Geheimnis längst entschlüsselt. Dies erfuhr ich aus einer wissenschaftlichen Arbeit, die er mir wenige Tage später schickte:

Anton Brunkeuter fand heraus, welch teuflisches Gebräu Bubble Tea ist

Prof. Brunkeuter: Dem „Bubble Tea“ auf der Spur!

 

Professor Dr. Anton Brunkeuter: Expertise über die Gefährdung des Leibes und der Seele, welche vom sogenannten Bubble Tea ausgeht
(Auszüge aus einer wissenschaftlichen Veröffentlichung)

1. Aus welchen Grundstoffen besteht der sogenannte Bubble Tea?

„Bubble Tea“ besteht zu 97% aus diffus kontaminiertem Grundwasser, welches mit angrenzender Wahrscheinlichkeit aus der Volksrepublik China importiert wird.

Pro Liter rühren die „Bubble Tea“-Hersteller 37 gehäufte Esslöffel Zucker ein. In der Flüssigkeit treiben zudem winzige Kugeln („Bubbles“): Deren leuchtende Farbe wird aus Chemikalien gewonnen, die aus indischen Kleiderfabriken stammen.

Spuren von Nüssen, Zahnpasta und Diazepam ließen sich ebenfalls nachweisen.

2. Welche Wirkung hat der sogenannte Bubble Tea?

Dr. L. Mürgler stellte sich im Rahmen des Forschungsprojektes zur Verfügung. Alle nachfolgend geschilderten Menschenversuche wurden an ihm durchgeführt.

Motorik: Bereits nach einem Becher „Bubble Tea“ ließ die Antriebskraft des Probanden um 22% nach. Nach drei Bechern betrug der Verlust schon 93%, und nach dem Konsum von 2 Litern „Bubble Tea“ fiel das Versuchsobjekt ins Wachkoma.

Intelligenz: Nach zwei Bechern konnte der Proband keine Aufgaben aus dem Bereich „Kleines Einmaleins“ mehr lösen – stattdessen fiel er zu Boden und kicherte dümmlich.

Gewicht: Im Rahmen des Experiments gelang es Dr. L. Mürgler, sein Lebendgewicht zu verdoppeln.

Hormonhaushalt: „Bubble Tea“ enthält eine Unzahl seltener Sexualhormone, die im menschlichen Körper als Umkehr-Katalysatoren wirken. Dr. L. Mürgler trägt – sechs Wochen nach den Experimenten – immer noch Körbchengröße 80D.

Geschlechtsumwandlung nur teilweise gelungen

Zwischenzeitlich wurde L. Mürgler (aufgrund seiner unredlichen äußeren Erscheinung) fristlos entlassen.

Liebe Leser, liebe Leserinnen, Sie sehen also, „Bubble Tea“ ist ein äußerst unredliches, gefährliches Getränk, welches Sie nicht verzehren sollten und auch Ihren Enkeln nicht erlauben dürfen!

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

Hier einige elektronische Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen:

DER STERN: „Trendgetränk Bubble Tea / Ein Dickmacher erobert die Welt“

WELT ONLINE: „Gefährliches Übergewicht – Wer mit 30 zu dick ist riskiert Demenz im Alter“

WAZ: „Jeder fünfte Schüler kann nicht richtig lesen“

FOCUS: „Studie belegt: Zu viel Zucker macht dumm und langsam“

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