Posts Tagged ‘Trunksucht’

Man mag es kaum glauben, dass manche Menschen die höchsten Feiertage des Christentums – das Osterfest – auf unredliche Art und Weise begehen. Nämlich mit Trunksucht und sonstigem unkeuschen Gebaren. Die Mehrheit der Leser meines interessanten „Blogs“ sind hingegen in ihrer Mehrheit anständige, redliche Menschen. In diesem Sinne:

Frohe Ostern!

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Anständiger junger Mann

Ein Jugendlicher, der ein angemessenes Taschengeld erhält, wächst zu einem lebenstüchtigen, moralischen Menschen heran!

Liebe redliche Mitmenschen!

Wie viel Taschengeld soll ich meinem Kind geben? Diese Frage stellen mir viele Eltern. Die Höhe des Taschengeldes ist oft ein Streitpunkt in der Familie. Eltern, die gute Menschen sind oder sein wollen, möchte ich folgende redliche Richtlinien zur Orientierung geben:

Bis zum Alter von 14 Jahren sollten Kinder kein Taschengeld erhalten. In dieser Zeit lernt das Kind, ohne Geld auszukommen. Ab 15 Jahren sollten Jugendliche Taschengeld erhalten, damit diese lernen, wie man mit Geld umgeht. Meine redlichen Vorschläge:

15-jährige:  3, 50 EUR/Monat

16-jährige:   5, 00 EUR/Monat

17-jährige:   6, 50 EUR/Monat

Ab 18 Jahren sollte der Jugendliche sein eigenes Geld erwirtschaften, damit er ermessen kann, wie schwer es ist, Geld zu verdienen.

Verdorbene Jugend

Jugendliche, die mehr als 10 EUR Taschengeld erhalten, verwandeln sich in unmoralische Geschöpfe, welche Techno-Bier trinken und sich der Unkeuschheit hingeben!

Für was sollte der Jugendliche sein Taschengeld verwenden? Besonders sinnvoll sind (da pädagogisch wertvoll):

Malbuch

Malstifte

Sprungseil (zum Seilhüpfen)

Zoobesuch

Müsliriegel

Spenden für wohltätige Zwecke

Strauß Blumen für die löbliche Frau Mutter respektive für die redliche Frau Großmutter

Malstifte

Mit Malstiften können Heranwachsende Malbücher ausmalen. Ein sinnvoller Zeitvertreib, der zudem die künstlerische Kreativität anregt!

Nicht sinnvoll hingegen:

CDs/DVDs

Gebühren für tragbare Telefone („Handys“)

Kino-, Disko-, Kneipenbesuch

Süßigkeiten, „Bubble Tea“

Komik-Hefte (z. B. „Micky-Maus“, „Spinnen-Mann“)

Heimrechnerspiele (z. B. „Laura Kraft“, „Mario Brüder“)

Rollbretter

Moderne Heimrechnerspiele wie die „Super Mario Brüder“ führen zur Verrohung, zur Kriminalität und letztlich zum Amoklauf. Jugendliche können Spiel und Wirklichkeit nicht trennen.

Natürlich lassen sich beide Listen noch weiter ausführen. Diese sollen aber lediglich als Denkanstoß dienen, so dass der interessierte Leser diese Listen für sich selbst weiterführen kann.

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Techno Beer

Die neueste Obszönität der Trunksucht-Industrie: sogenanntes Techno Beer!

Liebe redliche Mitbürgerinnen, liebe redliche Mitbürger,

die regelmäßig durchgeführten PISA-Studien bringen immer wieder Erschreckendes an den Tag. Die meisten Jugendlichen können ihren eigenen Namen gar nicht bzw. nur fehlerhaft schreiben; sie sind zudem nur in seltenen Fällen in der Lage, ihr Geburtsdatum korrekt anzugeben. Doch es kommt noch schlimmer: Jugendliche haben keinerlei Kenntnis darüber, dass ein Dorfbürgermeister einen anderen Aufgabenbereich hat als etwa unser Bundespräsident. Hingegen wissen junge Leute bestens über die Anwendung von „Botox“ Bescheid … und auch über die Anzahl der Tonträger, die der dicke „DJ Bobo“ herausgebracht hat.

Die Ursachen solcher Missstände sind längst bekannt: hirnzerstörende „Handy“-Strahlungen, Verdummung durch Fernsehen, Kino und Radio –  sowie der „Genuss“ von alkoholischen Getränken und „Bubble Tea“.

In öffentlichen Verkehrsmitteln (insbesondere Untergrundbahnen und der Wuppertaler Schwebebahn) trifft man neuerdings verstärkt Jugendliche an, die aus Bierflaschen trinken. In Verbindung mit dem niedrigen Intelligenzquotienten, unter dem Heranwachsende ja leiden, hat der im Bier vorhandene Alkoholanteil eine verheerende Wirkung. Die Jugendlichen werden hochgradig aggressiv, ihre Wut lassen sie an älteren bzw. redlichen Mitbürgern aus – selbige bekommen nämlich regelmäßig die leeren Bierflaschen über den Kopf geschlagen. Das ist sehr schmerzhaft.

Ein Zustand, welchem der Bundespräsident unseres Landes hilflos gegenübersteht. Auch die Dorfbürgermeister können nichts tun. Als wäre das nicht alles arg genug, machte ich jüngst – ganz in der Nähe meines Alten- und Pflegeheims – eine schreckliche Entdeckung. Ich sah ein Werbeplakat, dessen Botschaft ich kaum fassen konnte. Wie Sie auf dem Bild ganz oben erkennen können, meine geneigten Leserinnen und Leser, hat eine gewissenlose Firma ein Bier auf den Markt gebracht, das die unredlichen Eigenschaften des Alkohols und der Tekkno-Musik miteinander kombiniert: Tekkno-Bier!

Techno Bier

Dummenfang: „Techno Beer“ richtet sich speziell an Jugendliche, die Krachmusik hören und auch sonst unter Geschmacksverirrung leiden!

Das Bier sei „laut statt leise“, so lautet der Werbetext, was bedeutet, dasss die Jugendlichen dieses Gebräu laut schmatzend in öffentlichen Verkehrsmitteln trinken werden (natürlich direkt aus der Flasche). Auch mit anderen abscheulichen Körpergeräuschen ist zu rechnen. Und natürlich wird die leere Bierflasche dann wieder alten Menschen auf den Kopf gehauen.

Der Reklamespruch „Folge deinem inneren Kompass“, der ebenfalls auf dem Plakat zu finden ist, soll vermutlich bedeuten, dass der vom Tekkno-Bier betrunkene Jugendliche orientierungslos durch die Gegend stolpert, bis er schließlich von der Polizei aufgelesen und auf Kosten des Steuerzahlers ausgenüchtert werden muss.

Das abscheuliche Tekkno-Bier („Techno Beer“) muss sofort gestoppt werden. Gefragt sind erneute löbliche Aktionen sowie eindringliche Schreiben an die zuständigen Bundestagsabgeordneten.

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

Besoffene Jugendliche in U-Bahnen und Bussen!

Redliche Menschen finden in öffentlichen Verkehrsmittel weder Steh- noch Sitzplätze, da Busse & Bahnen mit biertrinkenden Jugendlichen überfüllt sind, die grölen, laut aufstoßen und sich übergeben.

Hier eine elektronische Verknüpfung zu einer weiterführenden Information:

Alkoholverbot in S- und U-Bahn – Feiern oder grölen geht immer

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