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Georg Schlagbauer: Dirnen und Drogen!

Mehrfach habe ich Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, aufgefordert, an unsere Frau Bundeskanzlerin oder zumindest an die Abgeordneten unserer Volksvertretung zu schreiben.

Die Volksvertreter sollten ermuntert werden, kraftvoller gegen das oftmals ausufernde Verhalten der Jugend („Handy“- und Internetzmissbrauch, Rauchen, kurze Röcke usw.) vorzugehen. Natürlich auch gegen Kriminalität ganz allgemein. Ich weiß, dass sehr viele von Ihnen meiner Aufforderung nachgekommen sind.

Geschehen ist trotz alledem rein gar nichts. Viele fragen nach dem Warum. Im hiesigen Kommentarbereich wurde mehrfach der Verdacht geäußert, dass Politiker selbst unredlich seien.  Da es auch Jugendliche gibt, die in den Parlamenten sitzen (z. B. für die GRÜNEN oder für die ostzonale SED), scheint ein solcher Verdacht nicht abwegig. Aber nicht nur Jugendliche sind unkeusch und kriminell, sondern auch Politiker im gesetzten Alter. Politiker, die zudem Mitglieder (vorgeblich) christlich gesinnter Parteien sind:

Die CSU kommt nicht zur Ruhe: Zwei Tage nach dem skandalträchtigen Abgang von Michael Brückner hat am Donnerstag Georg Schlagbauer alle Ämter niedergelegt. Der Bayerische Handwerkspräsident und CSU-Stadtrat steht in Verdacht, Drogen gekauft zu haben. Am Mittwochabend nahm die Polizei bei einer Razzia ein Münchner Bordell hoch, in dem Schlagbauer seine Drogen gekauft haben soll. Einen Tag zuvor hatte die Partei noch Brückners Sex-Affäre bedauert. Seehofer sagte: „Eine solche Sache betrübt die Menschen, ist doch klar, mich persönlich auch ungewöhnlich.“ (Focus-Zeitung)

Dass ausgerechnet Herr Seehofer „betrübt“ sein will, wundert mich sehr. Hatte er doch selbst mal eine „fröhliche Geliebte“, mit welcher er  jahrelang Ehebruch betrieb und mit der er sogar ein uneheliches Kind in die Welt setzte!

Gegen den 51-jährigen Brückner ermittelt die Staatsanwaltschaft seit Anfang vergangener Woche wegen sexuellen Missbrauchs einer Jugendlichen. Am Dienstag erklärte er den Rücktritt von seinen Ämtern in der Partei und im Bayerischen Bauernverband, am Mittwoch räumte er über seine Anwältin ein, eine 16-Jährige für Sex bezahlt zu haben.

Wenn schon Mitglieder einer vorgeblich christlichen Partei sich so benehmen, dann kann man sich gut vorstellen, wie es anderswo bestellt ist. Ich werde jedenfalls nicht mehr vorschlagen, an die Bundesregierung oder an den Bundestag zu schreiben. Am besten wird es sein, wenn sich redliche Menschen ab sofort selbst zur Wahl stellen.

Ich kann dies leider nicht tun, da ich fälschlicherweise unter Betreuung gestellt wurde und weder über das passive noch über das aktive Wahlrecht verfüge.

Mit redlichen Grüßen
Johannes Kaplan

Prostitution

Warten diese unredlichen Frauenzimmer schon auf unsere Herren Politiker?

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