Posts Tagged ‘Reinhard Pfarrpfeifer’

Perverse Männer unter der Dusche

In derartig „feiner Gesellschaft“ ist der „Fakir“ Reinhard Pfarrpfeifer anzutreffen! Alle nackt!

Die beflissenen Leser meines Internetz-Blogs wissen es bereits: Bei Reinhard Pfarrpfeifer handelt es sich um einen Herren im fortgeschrittenem Alter, der früher einmal ein anständiger Mensch gewesen sein mag, der nun allerdings „die Seiten gewechselt“ hat.

Aktuell nennt er sich „Jon Baptist Erlenkötter“ und behauptet, er wär sein eigener Neffe, der erkannt hätte, dass die Redlichkeit gescheitert sei. Unumwunden gibt er zu, ein „Fakir“ (= unrichtige Übersetzung für den englischen Begriff „Faker“, also „Fälscher“) zu sein. Deshalb ist er wohl auch begeisterter Mitschreiber in einem Forum für Biertrinker und Fußballwetten: Ersatzforum der guten Menschen.

Sie, die redlichen Leser und Leserinnen meines Blogs, haben natürlich recht, wenn Sie sich fragen, warum ich einem solch unlustigen Lümmel überhaupt meine Aufmerksamkeit schenke. Nun, es verhält sich so, dass dieses Blog eine Art Archiv ist, im welchem sämtliche Inhalte, die seinerzeit auf meiner redlichen Heimseite zu finden waren, erneut veröffentlicht werden. Deshalb hier also ein Beitrag des „Fakirs“ Reinhard Pfarrpfeifer alias Jon Baptist Erlenkötter, wie er seinerzeit auf der Johannes-Kaplan-Heimseite zu lesen war:

Besuch im Hallenbad

Gestern entschied ich mich, gemeinsam mit ein paar Jugendlichen, die ich in meiner Streetworkertätigkeit betreue, eine Schwimmhalle zu besuchen. Leider beinhaltete dieser Ausflug ein wahrhaft schreckliches Erlebnis.

In einer Vorhalle der eigentlichen Schwimmhalle sind Duschen angebracht, damit man sich redlich reinigen kann, bevor man die Halle betritt. Doch was musste ich sehen: einige böse Schwimmhallenbesucher duschten sich NACKT ab. Nicht allein, dass sie beim Duschen keine Badehose trugen, wie sich das gehört – nein, sie duschten so auch noch in der Öffentlichkeit.

Nein, das kann nicht gut sein. Ich möchte den Besuchern des Blogs empfehlen, auch zu Hause so zu duschen wie wir guten Menschen auch, nämlich mit Badehose. Ansonsten könnten Sie nämlich unredliche Dinge von sich selbst sehen. Das ist dann das sichere Tor zur Hölle!

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Ersatzforum der guten Menschen

Unredlicher Unfug: „Ersatzforum der guten Menschen“!

Liebe Leserinnen und Leser!

Über das verblichene „Forum der guten Menschen“ berichtete ich bereits. Die heimtückischen Herren Mutznock & Pfarrpfeifer hatten es einst ins Leben gerufen.

Das Projekt stand unter keinem guten Stern. Forenanbieter „Parsimony“ stellte seinen Dienst ein, woraufhin Mutznock & Pfarrpfeifer es nicht hinbekamen, ihr unredliches Werk an anderer Stelle im Netz fortzusetzen. Allerdings existiert ein „Ersatzforum der guten Menschen“, das seit Jahren von einem gewissen „Benedikt von Sankt Gumpenbrunn“ betrieben wird. Seine Seite hat mit dem damaligen „Forum der guten Menschen“ rein gar nichts zu tun. „Gumpenbrunn“ ist ein Trittbrettfahrer – einer, der sich an die (vermeintlichen) Erfolge anderer Menschen „dranzuhängen“ versucht.

Um den „Fall Gumpenbrunn“ zu beleuchten, muss ich auf mein ehemaliges, beliebtes und erfolgreiches „Johannes-Kaplan-Forum“ verweisen. Auch ein „Anastasius Benedikt Cornelius Freiherr von Gumpenbrunn“ meldete sich dort an und schrieb täglich bis zu 70 Beiträge.

Mein Ko-Moderator Sigmund Mutzock entpuppte sich als regelrechter „IP-Schnüffler“; er wurde nicht müde darin, mich über die Umtriebe bestimmter Forumsteilnehmer zu informieren. „Herr von Gumpenbrunn“, so stellte sich heraus, schwärmte unter anderen Namen in meinem Forum davon, wie schön es sei, Frauenunterwäsche zu tragen und sich dabei sexuell selbst zu befriedigen! Abscheulich!

Gumpenbrunn-Symbolbild

Gumpenbrunn-Symbolbild

Der listige Herr Mutznock fand außerdem heraus, dass der angebliche „Freiherr von Gumpenbrunn“ in Wirklichkeit ein ordinärer, dauerarbeitsloser Jugendlicher war, der seine Bewerbungsunterlagen (einschließlich unglaublich schlechter Hauptschulnoten) im Internetz veröffentlich hatte. Diese Intimdaten veröffentlichte Mutznock später im „Dankwart-der-Tankwart“-Forum. Das war äußerst unanständig von ihm.

Dennoch entschuldigt dies natürlich nicht das Treiben des „Benediktus von Gumpenbrunn“! In seinem „Ersatzforum der guten Menschen“ schreiben langweilige Menschen, die sich ausschließlich fürs Wetten und für Fußball interessieren. Immer wieder wurde das Forum gelöscht, vermutlich weil es so grauslich ist und kein Anbieter es haben will. Ständig fand man es unter wechselnden Adressen im Internetz.

Es ist traurig, dass die eigentlich redliche Seite https://www.das-brett.org/ das „Ersatzforum der guten Menschen“ nun als Untermieter aufgenommen hat. Sogar das Schmuddel-Blog des Jon Baptist Erlenkötter (vermutlich niemand anderes als der untergetauchte Reinhard Pfarrpfeifer) hat dort ein zuhause gefunden.

Schweren Herzens habe ich daher den Verweis zur „Das Brett“-Seite aus meiner „Linkliste“ genommen. Ich bitte Sie, liebe Leserinnen und Leser, dafür um Verständnis.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Johannes Kaplan-Forum

Mein seinerzeit berühmtes und beliebtes Forum: Der unredliche „Anastasius Benedikt Cornelius Freiherr von Gumpenbrunn“ trieb dort unter vielen Namen sein Unwesen!

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Reinhard Pfarrpfeifer , ein unredlicher Lump

Reinhard Pfarrpfeifer

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

ein ehemaliger Internetzbenutzer, den ich aus alten Tagen kenne, ist Reinhard Pfarrpfeifer – ein Mensch, den ich lange Zeit für redlich hielt, mit dem mich viele Jahre einer vermeintlich redlichen Freundschaft verbanden. Er betrieb eine Heimseite, die auf den ersten Blick moralisch einwandfrei wirkte. Diese Heimseite existiert noch als Blaupause auf den Festplatten eines Internetz-Archivs. Eines Tages entpuppte sich Pfarrpfeifer als Verräter, der mir einen Dolch in den Rücken stieß. Natürlich nur in übertragenem Sinne.

Es begann damit, dass ich mir im Frühjahr des Jahres 2006 einen Ko-Moderator in mein wunderschönes Forum holte: den angeblichen Internetz-Psychologen Sigmund Mutznock, er schien mir vertrauenswürdig zu sein. Damals litt ich unter Kopfschmerzen und bösen Träumen und war froh, ein Faktotum gefunden zu haben, welches mir einfache Tätigkeiten abnehmen konnte.

Der Charakterlump Sigmund Mutznock

Sigmund Mutznock

Ich ahnte nicht, welch falsches Spiel der Unhold trieb: es handelte sich um einen Hochstapler und Intriganten, der gemeinsam mit Pfarrpfeifer finstere Pläne schmiedete. Eine Weile erledigte er seine Arbeit als Ko-Moderator ordentlich, schimpfte aber plötzlich wie ein Rohrspatz über meine alljährlichen Spendenaufrufe. Mein Forum kostete mich immerhin 50 DM im Jahr, außerdem wollte ich mir auch mal eine Extraflasche Mineralwasser gönnen. Die Spenden sammelte ein wahrer Freund, der Regulator Hopfensprung, für mich ein.

Unter der Überschrift „Wo soll das alles noch hinführen?“ verfasste Mutznock eine Schmähschrift, er redete das Johannes Kaplan-Forum schlecht … bald würde es ein anderes, wirklich redliches Forum geben. Wohlgemerkt: das tat er öffentlich, in MEINEM Forum! Zur Krönung warf er mir vor aller Welt Augen seinen Posten als Ko-Moderator vor die Füße, während sich sich Pfarrpfeifer gleichzeitig weigerte, mir einen (versprochenen) kleinen Zuschuss zum Betrieb des Johannes-Kaplan-Forums zu überweisen.

Das war ein abgekartetes Spiel. Die beiden eröffneten nämlich daraufhin das Forum der guten Menschen, das ein großer Erfolg wurde. Mein eigenes Forum wurde hingegen immer unbeliebter, an manchen Tagen gab es nur zwei oder drei neue Einträge. Reinhard Pfarrpfeifer und Sigmund Mutznock hatten einen Plan ersonnen, der aufgegangen war! Zusammen mit Gründen, die ich an anderer Stelle aufgezählt habe, führte dieser „Schuss in den Rücken“ dazu, dass ich im Juni 2006 meine Heimseite und das Johannes Kaplan-Forum löschte.

Das Forum der guten Menschen überlebte mich nicht lange, es wurde einige Monate später geschlossen. Ich empfand eine große Genugtuung, als man mir das erzählte. Der Betrüger „Freiherr“ von Gumpenbrunn (der im Internetz seit Jahren sein scheinredliches Unwesen treibt!) eröffnete zwar ein sogenanntes „Ersatzforum der guten Menschen“, welches aber nur von einer Handvoll unredlicher Langweiler aufgesucht wird und völlig bedeutungslos ist. Bedeutungslos wurden auch Reinhard Pfarrpfeifer und Sigmund Mutznock. Mutznocks Machwerk ist spurlos verschwunden – so wie er selbst.

Wieder einmal hat die Redlichkeit gesiegt!

Mit redlichen Grüßen,
Ihr Johannes Kaplan!

Fälscher und Lügner Reinhard Pfarrpfeifer

Diese Pfarrpfeifer-Porträts sind angeblich 1999 und 2005 entstanden. Nur 6 Jahre und ein solcher Altersunterschied? Deutlich ist links am Mund der gefälschte Bereich (Viereck!) zu erkennen!

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