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Killer-Spiele machen dumm

Diese Todesspiele sollen für kleine Kinder geeignet sein?

Liebe Leserinnen und Leser,

Buben und männliche Heranwachsende sind bekanntlich sehr schlecht in der Schule. Sie verstehen so gut wie nie, was der Lehrer ihnen da erzählt, und schon gar nicht verstehen sie, was in Lehrbüchern geschrieben steht.

Es ist bestimmt kein Zufall, dass gerade Buben und Jünglinge schon immer viel Fernsehen geschaut und sogenannte Comic-Hefte (Bildergeschichten mit Sprechblasen) gelesen haben. Verdummung, Verlotterung und Brutalisierung sind die nachweisbare Folge solchen Fehlverhaltens. Hervorragende ausländische Wissenschaftler haben nun eine noch schrecklichere Entdeckungen gemacht:

Eine neue Untersuchung an der Universität von Montréal hat eindeutig bewiesen, dass der Konsum von „Action-Spielen“ dramatische Folgen für die Entwicklung des Gehirns hat. Demnach führt das Zocken von dümmlichen Spielen (wie etwa „Call of Duty“, „Killzone“ oder „Borderlands 2“) dazu, dass weniger graue Masse im Hippocampus vorhanden ist. Zuerst hatten die Forscher nur festgestellt, dass bei Jungen und jungen Halbstarken weniger Masse vorhanden ist als beispielsweise bei Männern um die 50.

Laut den Wissenschaftlern führt dies zwingend zu einem erhöhten Risiko für psychische und kognitive Krankheiten. Als Beispiel nannten die Forscher Schizophrenie, PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung) aber auch Alzheimer und Depressionen.

Mit anderen Worten: Wer „Comic“-Hefte liest und Fernsehsendungen ansieht, der wird dumm. Wer aber Heimrechner-Spiele spielt, der wird geisteskrank! Verantwortungsvolle Eltern halten ihre Kinder von solchen „Spielen“ fern. Gute Politiker kümmern sich um ein Verbot dieser „Games“.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

Geringe Gehirnmasse bei männlichen Jugendlichen

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