Posts Tagged ‘handy gefahr’

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Klicken Sie die Grafik oben an, und das sich dann öffnende Bild noch einmal, um den wissenschaftlichen Bericht lesen zu können!

Liebe Leser, 

in diesem Beitrag drucke ich einen Artikel nach, der sich im Original auf Ferdinand Schratmannsdörffers Internetz-Blog befindet. Der Artikel und die darin enthaltene Warnung vor Handtelefonen ist so wichtig, dass ich der Angelegenheit ein zusätzliches Podium bieten möchte.

Denkende Menschen haben es schon immer gewusst: “Handys” (neuerdings “Smartphones”), vor allem bei Jugendlichen beliebt, sind eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit der Gesellschaft. Um dies einmal wissenschaftlich zu untermauern, habe ich bei einem namhaften Institut eine Studie in Auftrag gegeben.

Ich habe keine Ausgaben gescheut, das namhafte Institut für Empirische Sozialforschung mit einer Studie zu beauftragen, die den geistigen Nutzwert von sogenannten Handy-Gesprächen zum Inhalt hatte. Auch wenn ich deswegen meiner Frau für fünf Monate das Haushaltsgeld drastisch kürzen und das Taschengeld meiner Kinder ganz streichen musste: Es hat sich gelohnt!

Sie können sich die komplette Studie als GIF-Bild im Format 600 mal 5000 Pixel hier herunterladen. Trotz ihrer großen Bedeutung hat die Datei nur eine Größe von 85,2 KB. Öffnen Sie die Datei und klicken Sie den Text dann nochmals an, um die Informationen lesen zu können!

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Viele Menschen würden vor Furcht schreien, wenn sie wüssten, welche Gefahr von ihrem Handy/Smartphone ausgeht!

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Ferdinand Schratmannsdörffer entlarvt die schmutzigen Lügen der Sex-Mafia!

Liebe Leser und Leserinnen,

ich begrüße Sie recht herzlich zu meinem ersten Artikel im Jahr 2016! Und ich darf gleich mit einer guten Nachricht beginnen: Die Redlichkeit ist nicht unterzukriegen!

Wie ich erst vor einigen Tagen bemerkte, sind die löblichen Schriften eines sehr geschätzten Mitstreiters nicht verlorengegangen. Die Rede ist von Ferdinand Schratmannsdörffer, der sich ausführlich mit den Lügen und maßlosen Übertreibungen der Sexualitätsindustrie („YouPorn“, „Penthouse“, „Bravo“ usw.) beschäftigt.

Die Heimseite rasputin.de gab zahlreichen Autoren die Gelegenheit, ihre Ideen im Internetz zu veröffentlichen. Auch die hochinteressanten Schriften von Ferdinand Schratmannsdörffer hatten dort ein Zuhause gefunden. Als rasputin.de dann vor gut einem Jahr eingestellt wurde, verschwanden Schratmannsdörffers Schriften natürlich ebenfalls.

Seit letztem Sommer ist aber alles wieder da. Ganz modern, auf einem Blog bei „Wordpress“ (löblich: „Wortdruckerei“). Bitte klicken Sie hier, um die Seite zu besuchen: Ferdinand Schratmannsdörffer.

Besonders fesselnd ist der Bericht über die Gefährlichkeit der „Handy“-Strahlung. Ich denke, ich werde den Text in den nächsten Tagen als Gastbeitrag veröffentlichen.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Ich warnte bereits vor Jahren vor „Handys“ – jetzt bestätigen Medien und Wissenschaft meine Erkenntnisse!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich gehörte zu den Ersten, die im Internetz vor sogenannten „Handys“ (die neuerdings auch „Smartphones“ genannt werden) gewarnt haben. Diese Dinger sind nicht nur völlig unnütz, sie Schaden auch der Gesundheit!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim wurde schon vor Jahren für den Nobelpreis vorgeschlagen, trotzdem ruht er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Er arbeitet neuerdings an einer alarmierenden Studie zum Thema „Gefahren der Handy-Strahlung“ und fand dabei heraus, dass insbesondere Frauen gefährdet sind:

Untersuchungen zeigten, dass 60 % aller Frauen von typischen Handy-Krankheiten wie Kopfschmerzen und grundloser Hysterie betroffen sind. Die Ursache ließ sich recht schnell ermitteln: Das weibliche Gehirn ist im Durchschnitt 60 % kleiner als das Hirn des ausgewachsenen Mannes. Diesen Zusammenhang kann niemand wegdiskutieren!

Ich nehme an, dass Prof. Dr. Brunkeuter aufgrund dieser Äußerungen erneut für den Nobelpreis vorgeschlagen wird.

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Frauen hantieren ständig mit „Smartphones“ herum und verschicken unentwegt unsinnige „WhatsApp“-Nachrichten.

Niemand darf denken, dass Frauen dumm sind, nur weil sie kleine Gehirne haben. Die Größe des Hirns hat rein gar nichts mit Intelligenz zu tun! Das Gehirn des Mannes ist allein deshalb so riesig, weil darin sehr viele Programme gespeichert sind. Ein leistungsstarker Computer ist schließlich auch sehr groß. Der Mann soll die Familie ernähren und deshalb auch unter „harten“ Bedingungen überleben können, so hat es die Natur vorgesehen. Er erlebt auch heute noch gern verwegene Abenteuer, und im Fernsehen schaut er sich politische Sendungen an.

Frauen gucken hingegen lieber Kochsendungen, oder Berichte über englische Prinzen. Das ist nur natürlich, denn die Aufgabe der Frau ist es ja, für ihren Mann und ihre Familie zu sorgen – eine sehr wichtige Aufgabe! Aber dafür ist eben kein allzu großer Speicherplatz im Gehirn nötig. Der Nachteil ist wie gesagt, dass solch kleine Hirne besonders anfällig für „Handy“-Strahlen sind. Frauen sollten darum regelmäßig Spaziergänge zu ihren Freundinnen machen, um sich persönlich mit ihnen zu unterhalten. Das ist sowieso netter als am Telefon zu quasseln.

Und wenn doch ein Telefonat einmal ganz wichtig und unumgänglich ist? Es gibt es ja noch „altmodische“ Festnetzgeräte … von denen geht keine Gefahr aus. Das mindestens sollte uns unsere Gesundheit wert sein!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Das Gehirn der Frau ist nicht einmal halb so groß wie das des Mannes!

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