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Chantal vermisst und gefunden

Chantal – das unredliche Kind unredlicher Eltern!

Liebe redlichen Leser und Leserinnen,

wenn Sie die „junge Dame“ auf dem oben abgebildeten Profilfoto sehen, für wie alt würden Sie sie dann halten? 24 Jahre …. oder schon 28? Ja, beide Schätzungen scheinen realistisch zu sein! Vielleicht handelt es sich um eine pummelige „Cut & go“-Friseurin, oder um eine – nicht sonderlich zur Eile neigende – Kassiererin im Edeka-Einkaufsladen gleich um die Ecke.

Wie Sie sich gewiss schon denken können, sind all diese Annahmen falsch. Aber es ist kein Wunder, dass man bei einem derart stark geschminkten Gesicht und den gewiss gefärbten Haaren zu solchen Irrtümern kommt.

Tatsächlich zeigt das Lichtbild ein Kind, das gerade einmal 12 Jahre alt ist!! Das Mädchen heißt „Chantal“ und lebt in Berlin, in einem Stadtteil, der „Reinickendorf“ heißt und im ehemaligen Westteil unserer schönen deutschen Hauptstadt liegt.

Chantal kam am 14.02.2017 in die Schlagzeilen, weil sie tagelang vermisst wurde und man bereits das Schlimmste annahm. War sie ein Opfer eines sogenannten Sexualverbrechens geworden? Die Zwölfjährige war um 21:00 Uhr, also nachts, zum Alexanderplatz gefahren, wo schon viele Gewaltverbrechen geschehen sind, und wo ein Kind zu eine solch späten Stunde bestimmt nichts mehr zu suchen hat.

Aber Chantals Mutter (wie kommt man überhaupt auf die Idee, sein unglückseliges Kind „Chantal“ zu nennen??) war offenbar völlig überfordert. Sie hatte einfach keine Zeit. Schließlich laufen im Fernsehen so interessante Sendungen wie „Shopping Queen“, „The World biggest Loser“ oder „Der Bachelor“.

Da lernt das eigene Kind dann nicht viel. Chantal hält Häkeln sicherlich für eine besonders abartige Sexualpraktik, und Stricken für eine daraus resultierende Krankheit, die man mit einem hochdosierten Antibiotikum behandeln sollte.

Die (natürlich alleinerziehende) Mutter von Chantal interessierte sich nicht dafür, dass sich ihr Kind mitten in der Nacht am Alexanderplatz mit einem Kevin oder Achmed trifft, und noch weniger interessiert es sie, was die Grundschülerin mit diesen Knaben treibt. Das Kind lebt sowieso bei der Oma, weil sich die Mutter wegen des interessanten Fernsehprogramms um nichts anderes mehr kümmern kann.

Erst Tage später, wenn das Mädchen nicht nach Hause kommt, dann ruft die Mutter die Polizei und lässt eine Großfahndung anlaufen. Unserem Herrgott sei Dank ist dem Mädchen nichts passiert. Es sei bei einem „Bekannten“ gewesen, wie man im Nachhinein aus der Presse erfährt.

Den Eltern gehört nicht nur das Kind sondern auch der Fernseher weggenommen!

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