Posts Tagged ‘Ferdinand Schratmannsdörffer’

Internet muss weg

„Das Internet muss weg“ von „Schlecky Silberstein“

 

Liebe Leserinnen und Leser, und vor allem: liebe Eltern!

Jedes Jahr warten sehr viele Menschen auf meine Empfehlung, was denn den lieben Kleinen (also Kindern im Alter zwischen 2 und 14 Jahren) zum Weihnachtsfeste zu schenken sei. Die Geschäfte sind wieder einmal prall gefüllt mit unsinnigen, meistens sogar schwachsinnigen Spielwaren. Selbst Kinderbücher enthalten Schriften und bildliche Darstellungen, bei denen sich jedem normal denkenden Menschen der Magen umdreht. Oftmals wird Gewalt, schwarze Magie und Sexualität beschrieben, obwohl doch schon in alten Zeiten bekannt war, dass solche Inhalte einen verrohenden Einfluss auf den kindlichen bzw. jugendlichen Geist haben.

Deshalb heißt es für das Weihnachtsfest 2019: GAR NICHTS SCHENKEN! Kinder und Jugendliche brauchen nichts, denn es fehlt ihnen an nichts.

Wie aber den Heiligabend und die beiden Weihnachtsfeiertage verbringen, wenn man auf Kinder aufpassen muss? Ganz einfach! Lesen Sie den Heranwachsenden aus dem Armutsbericht 2019 vor (hier den Mauszeiger hinführen und dann klicken)! Da werden die jungen Menschen sehr staunen, wie gut es ihnen eigentlich geht.

Kindern ab 17 Jahren könnte man das Buch „Das Internet muss weg!“ von „Schlecky Silberstein“ schenken, obwohl das eigentlich ein unredliches Werk ist, weil es dem Leser vorgaukelt, es könnte auch einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internetz geben.

Sowas wäre doch nur möglich, wenn es ausschließlich löbliche Internetzseiten gäbe und wenn „soziale Medien“ wie „Facebook“, „Twitter“ und „Instagram“ von redlichen Menschen wie Herrn August Hohenmeiser, Ferdinand Schratmannsdörffer oder mir überwacht würden.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein ruhiges, friedliches Weihnachtsfest! Beten Sie viel und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße, Ihr Johannes Kaplan

 

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schratmannsdoerffer

Ferdinand Schratmannsdörffer entlarvt die schmutzigen Lügen der Sex-Mafia!

Liebe Leser und Leserinnen,

ich begrüße Sie recht herzlich zu meinem ersten Artikel im Jahr 2016! Und ich darf gleich mit einer guten Nachricht beginnen: Die Redlichkeit ist nicht unterzukriegen!

Wie ich erst vor einigen Tagen bemerkte, sind die löblichen Schriften eines sehr geschätzten Mitstreiters nicht verlorengegangen. Die Rede ist von Ferdinand Schratmannsdörffer, der sich ausführlich mit den Lügen und maßlosen Übertreibungen der Sexualitätsindustrie („YouPorn“, „Penthouse“, „Bravo“ usw.) beschäftigt.

Die Heimseite rasputin.de gab zahlreichen Autoren die Gelegenheit, ihre Ideen im Internetz zu veröffentlichen. Auch die hochinteressanten Schriften von Ferdinand Schratmannsdörffer hatten dort ein Zuhause gefunden. Als rasputin.de dann vor gut einem Jahr eingestellt wurde, verschwanden Schratmannsdörffers Schriften natürlich ebenfalls.

Seit letztem Sommer ist aber alles wieder da. Ganz modern, auf einem Blog bei „Wordpress“ (löblich: „Wortdruckerei“). Bitte klicken Sie hier, um die Seite zu besuchen: Ferdinand Schratmannsdörffer.

Besonders fesselnd ist der Bericht über die Gefährlichkeit der „Handy“-Strahlung. Ich denke, ich werde den Text in den nächsten Tagen als Gastbeitrag veröffentlichen.

Mit redlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Anwärter auf den Nobelpreis

Direktor des Instituts Rüsselheim: Professor Anton Brunkeuter

Weitgehend unbeachtet von der Mehrheit der Forscher, die sich in den letzten Jahren mit dem sündhaft teuren, sinnlosen und größtenteils unredlichen Human Genom Project, der Entschlüsselung der menschlichen Gene, beschäftigt haben, fand am redlichen Institut für Zellbiologie der wissenschaftlichen Akademie Rüsselsheim eine weitaus sinnvollere Forschung statt: die Suche nach dem Redlichkeits-Gen. Der Direktor des Instituts, Professor Anton Brunkeuter, und sein Oberassistent, Dr. Lambert Mürgler, traten jetzt mit ihren sensationellen Ergebnissen an die Öffentlichkeit.

Diese Ergebnisse könnten die menschliche Gesellschaft radikal verändern. Erstmals können redliche von unredlichen Menschen durch einen einfachen und vergleichsweise billigen Gentest unterschieden werden, den Prof. Brunkeuter demnächst auf den Markt bringen will. Menschen, deren Unredlichkeit so weit führt, dass sie eine ernsthafte Gefährdung für sich selbst und ihre Umwelt darstellen, können vielleicht schon in zehn Jahren auch einer Gentherapie unterzogen werden.

Dr. Muergler ist ein Oberasstistent

Dr. L. Mürgler - Mitentdecker des Redlichkeits-Gen

Dr. Lambert Mürgler berichtet: “Unsere Methode war genial einfach, so wie jede Idee des Professors. Wir nahmen Blutproben von erwiesenermaßen redlichen Menschen (Johannes Kaplan, Ferdinand Schratmannsdörffer, Franz Frommheld, KarlAugust Bromme, Edeltraud Engler und uns selbst), und trugen die Erbinformation (DNA) zur Auftrennung auf Gelplatten auf. Dann verglichen wir das Ergebnis mit der Erbinformation von notorisch unredlichen Menschen (Handybesitzer, Raucher, sowie Menschen, die Sexualität praktizieren oder sich unredlich kleiden, teilweise sogar Tangaslips anziehen!). Es war nicht einfach, die unredlichen Subjekte zu identifizieren und vor allem zur Blutabnahme zu bewegen. Die meisten wollten Geld, und manchmal blieb von unserem Gehalt nicht viel übrig, aber was tut man nicht alles für den redlichen Nobelpreis. Einmal wurden wir sogar verhaftet, als wir einem Mann vor einem unkeuschen Filmtheater im Bahnhofsviertel Blut abnahmen und die Polizei uns für Konsumenten unredlicher Drogen hielt.”

Die redliche Wissenschaftsarbeit in Rüsselsheim geht mit Hochdruck weiter. Zuerst muss der Brunkeuter-Test zur endgültigen Marktreife entwickelt werden, dann geht es an die Aufklärung der Struktur, also die Entschlüsselung des Gens. Das ist die Voraussetzung dafür, dass in etwa zehn Jahren eine einfache und schnelle Gentherapie zum Wohle der Menschheit das leisten kann, wozu heute eine jahrelange und allzu oft vergebliche Umerziehung vonnöten ist.

Redlichkeits-Gen wurde isoliert

Genau da sitzt es: das Redlichkeits-Gen!

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