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Ich warnte bereits vor Jahren vor „Handys“ – jetzt bestätigen Medien und Wissenschaft meine Erkenntnisse!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich gehörte zu den Ersten, die im Internetz vor sogenannten „Handys“ (die neuerdings auch „Smartphones“ genannt werden) gewarnt haben. Diese Dinger sind nicht nur völlig unnütz, sie Schaden auch der Gesundheit!

Prof. Dr. Anton Brunkeuter vom Institut für Zellbiologie in Rüsselsheim wurde schon vor Jahren für den Nobelpreis vorgeschlagen, trotzdem ruht er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Er arbeitet neuerdings an einer alarmierenden Studie zum Thema „Gefahren der Handy-Strahlung“ und fand dabei heraus, dass insbesondere Frauen gefährdet sind:

Untersuchungen zeigten, dass 60 % aller Frauen von typischen Handy-Krankheiten wie Kopfschmerzen und grundloser Hysterie betroffen sind. Die Ursache ließ sich recht schnell ermitteln: Das weibliche Gehirn ist im Durchschnitt 60 % kleiner als das Hirn des ausgewachsenen Mannes. Diesen Zusammenhang kann niemand wegdiskutieren!

Ich nehme an, dass Prof. Dr. Brunkeuter aufgrund dieser Äußerungen erneut für den Nobelpreis vorgeschlagen wird.

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Frauen hantieren ständig mit „Smartphones“ herum und verschicken unentwegt unsinnige „WhatsApp“-Nachrichten.

Niemand darf denken, dass Frauen dumm sind, nur weil sie kleine Gehirne haben. Die Größe des Hirns hat rein gar nichts mit Intelligenz zu tun! Das Gehirn des Mannes ist allein deshalb so riesig, weil darin sehr viele Programme gespeichert sind. Ein leistungsstarker Computer ist schließlich auch sehr groß. Der Mann soll die Familie ernähren und deshalb auch unter „harten“ Bedingungen überleben können, so hat es die Natur vorgesehen. Er erlebt auch heute noch gern verwegene Abenteuer, und im Fernsehen schaut er sich politische Sendungen an.

Frauen gucken hingegen lieber Kochsendungen, oder Berichte über englische Prinzen. Das ist nur natürlich, denn die Aufgabe der Frau ist es ja, für ihren Mann und ihre Familie zu sorgen – eine sehr wichtige Aufgabe! Aber dafür ist eben kein allzu großer Speicherplatz im Gehirn nötig. Der Nachteil ist wie gesagt, dass solch kleine Hirne besonders anfällig für „Handy“-Strahlen sind. Frauen sollten darum regelmäßig Spaziergänge zu ihren Freundinnen machen, um sich persönlich mit ihnen zu unterhalten. Das ist sowieso netter als am Telefon zu quasseln.

Und wenn doch ein Telefonat einmal ganz wichtig und unumgänglich ist? Es gibt es ja noch „altmodische“ Festnetzgeräte … von denen geht keine Gefahr aus. Das mindestens sollte uns unsere Gesundheit wert sein!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Kaplan

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Das Gehirn der Frau ist nicht einmal halb so groß wie das des Mannes!

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