Posts Tagged ‘Die Redlichen’

Weltredlichkeitskongress im Alters- und Pflegeheim

Wegen des großen Erfolges des Weltredlichkeitskongresses, der im Februar 2001 stattfand, wird dieser nach über 10 Jahren wiederholt!

Liebe Freunde und Freundinnen der Redlichkeit! 

Im August findet der 2. Weltredlichkeitskongress hier bei mir im Alters- und Pflegeheim statt, und zwar im großen Speisesaal links vom Haupteingang! Alle löblichen Menschen sind eingeladen, Vorträge zu halten, wie man die Redlichkeit in die Welt tragen kann. Auch ich halte dort als Dozent einen wissenschaftlichen Vortrag ab. Ich werde mich mit dem Thema …

„Die Widernatürlichkeit der ‚Sexualität‘ in der heutigen Zeit“

… auseinandersetzen. Hier einige der Unterpunkte, die ich behandeln werde:

– Jugend und „Sexualität“:  Warum man bereits jungen Menschen die „Sexualität“ verbieten sollte!

– „Sexualität“ in den Medien: Wie ein Medium die Menschen manipuliert, „Sexualität“ als „normal“ anzusehen!

– Verhütungsmittel: Die modernen Verführer, um „Sexualität“ nur aus „Lust“ zu praktizieren!

Attraktive Frau will keusch sein

Eine attraktive Frau bekennt sich zur Keuschheit!

Der Vortrag von Herrn August Hohenmeiser wird folgende Punkte behandeln: 

– Mann oder Frau? – Klärung der Schuldfrage beim Auftreten von „Sexualität“.

– Gibt es einen „Sexual“-Trieb? – Hintergründe und Fakten, die zeigen, dass dem nicht so ist.

– „Sex“ in der Vergangenheit – ein Mythos oder eine Lügengeschichte?

Mit der Bitte um Kenntnisnahme!

Kein Mitläufer – sondern ein Denker: Johannes Kaplan

Junge Menschen und Sexualität

Junge Menschen wissen oftmals nicht, worauf sie sich mit der Sexualität einlassen.

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Hertha von Hartenfels

Niemand ahnte, welch schreckliches Geheimnis Hertha von Hartenfels so gut zu verbergen wusste!

Liebe Leser, liebe Leserinnen!

Sicherlich haben Sie von den ungeheuerlichen Dingen gehört, die in unserer heutigen Zeit vorgehen. Unmoral, antisoziales Verhalten und Fernsehsucht waren vor 100 Jahren unbedeutende Randerscheinungen, heute hingegen sind sie der Regelfall.

Die Ursachen sind hinlänglich bekannt: hirnzerstörende „Handy“-Strahlen, unredliche Internetzseiten und brutal-blutige Heimrechnerspiele! Auf diesen drei Säulen basiert die Verlotterung und Verschlotterung unserer Gesellschaft.

Sicherlich haben Sie ebenfalls davon gehört, dass es sogar Männer geben soll, die sich für Frauen halten. Diese Männer ziehen Frauenkleidung an (z. B. bunte Mützen!) und trinken Frauenparfüm. Wenn Sie dann betrunken genug sind gehen sie auf die Straße, um dort zu randalieren. Im Normalfall kann man solche „Frauen“ leicht entlarven, denn sie sprechen ja weiterhin mit dunkler Stimme oder tragen immer noch einen Bart.

Im Internetz gestaltet sich die Demaskierung hingegen schwierig. Ich möchte Ihnen von einem solchen Fall berichten:

In meinem berühmten und beliebten (und inzwischen leider geschlossenen) Johannes Kaplan-Forum waren sehr viele Menschen als Stammschreiber erfasst. Wenn sich jemand gut benahm, bekam er von mir eine schöne bunte Farbe zugeteilt, mit welcher er seinen Namen bzw. seinen Spitznamen zieren konnte. Wenn sich jemand nicht so gut benahm, erhielt er lediglich die Farbe Blau.

Eines Tages meldete sich eine Dame namens Hertha von Hartenfels bei mir, was mich verwunderte. Denn immerhin befand sich schon damals der berüchtigte Bericht über den unredlichen Unhold Fürchtegott Hartenfels auf meiner Heimseite. Ich glaubte, dass die Namensgleichheit entweder Zufall sei, oder dass die Dame einen Spitznamen gewählt habe … als Ehrerbietung an den von mir verfassten, äußert gelungenen Hartenfels-Artikel.

Wie dem auch sei: Frau Hertha von Hartenfels schrieb Beiträge, die sich sehen lassen konnten. Witzig, originell, geistreich. Kein Wunder also, dass ich ihr ob solcher Redlichkeit eine bunte Stammschreiberfarbe verlieh.

Zu jener Zeit existierte aber auch ein Forum von einem Internetznutzer namens „Karl der Kritikus“. „Station 13“ nannte sich das Redebrett, mit dem es ein schlimmes Ende nehmen sollte.

Jedenfalls war auch Hertha von Hartenfels dort Schreiberin. Was die Dame jedoch nicht wusste: Ich las heimlich und fleißig mit! Eines Tages vermochte ich meinen Augen kaum zu trauen. „Hertha von Hartenfels“ hatte sich hoffnungslos mit „Karl dem Kritikus“ verstritten und gab im Lauf der Auseinandersetzung zu, in Wirklichkeit gar keine vornehme Dame zu sein, sondern ein unredlicher Jüngling!

Vor Wut über diese unmoralische Offenbarung sprang ich damals von meinem Heimrechner-Sessel auf, lief zum Fenster, öffnete es und brüllte in meiner hilflosen Wut Wörter ins Freie, an die ich mich zum Glück nicht mehr erinnern kann. Mein Vormund benötigte insgesamt 1, 5 Stunden, um der Unordnung in meiner Wohnung (damals lebte ich noch nicht im Pflegeheim) Herr zu werden. Ich hatte offenbar einen meiner Anfälle erlitten. Aber wer kann mir dies angesichts eines solchen Vorfalls verdenken?

Natürlich entzog ich diesem Rosstäuscher„Hertha von Hartenfels“ die bunte Farbe, nachdem ich wieder zu Sinnen gekommen war. Der Internetz-Transvestit nannte sich danach „Hartwig von Hartenfels“ und eröffnete ein eigenes Forum, welches den unredlichen Namen „Kakadu-Bar“ trug. Das Redebrett wurde recht schnell wieder geschlossen, vermutlich von der Sittenpolizei.

Das also war eines der schlimmsten Erlebnisse während meiner Zeit als Forenbetreiber. Auch heute noch tritt mir der kalte Schweiß auf die Stirn, wenn ich daran denke, dass dieser Hertha/Hartwig von Hartenfels – womöglich lediglich mit rosafarbener Unterwäsche bekleidet! – sich im Internetz als ehrwürdige, alte Dame ausgegeben hat. Ich vermute, dass er auch im Besitz eines „Handys“ war.

Mit redlichen Grüßen!
Ihr Johannes Kaplan

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So ist es falsch: Dieses Mädchen macht einen Diener statt einen Knicks!

Leider sind die Zeiten vorbei, in welchen man sich redlich verhielt. Mit dieser Beitragsreihe möchte ich Sie wieder zurück zu den guten Sitten führen!

Wie war es damals, als Tante Betti noch lebte? Der Bub trug einen blauen Matrosenanzug und das Mädelein ein rosa Plüschkleidchen. Auch wurden früher die Umgangsformen eingehalten. Oder sehen Sie heute noch einen Buben, der redlich einen Diener bzw. ein Mädelein, das einen redlichen Hofknicks zur Begrüßung einer erwachsenen Person macht?

So ist es richtig: Dieser Junge macht vor dem alten Herren einen unterwürfigen Diener!

Besonders am Sonntag sollte man sich redlich bekleiden. Viele tragen da einfach nur einen Jogginganzug oder nur ein Unterhemd oder laufen gar den ganzen Tag im Schlafanzug rum! An folgender Tabelle können Sie sich orientieren und sehen, wie sich ein redlicher Mensch bekleidet:

Korrekte Bekleidung am Sonntag für…

…den Herren

…den Buben

…die Dame

…das Mädelein

– weißes Hemd
– blaue Krawatte
– Nadelstreifenanzug (samt Hose)
– Hut
– einen blauen Matrosenanzug
– eine Matrosenmütze
– weiße Bluse
– blaue Stoffhose
– Hut mit einer Blume dran
– rosa Plüschkleidchen
– rosa Söckchen
– im Haar eine weiße „Schleife“

Wie begrüßt man am Sonntag eine Person?

Ein lapidares „Hallo“ ist unredlich. Um die guten alten Verhaltensregeln wieder einzuführen, sollte wenigstens am Sonntag der Bub einen Diener und das Mädelein einen Hofknicks machen, um eine erwachsene Person zu begrüßen. Dabei sollen sie sagen: „Gott zum Gruße, gnädige Dame/gnädiger Herr!“

Kinder und Jugendliche haben stets die Erwachsenen zu grüßen, bevor selbige etwas sagen!

Ein männlicher Erwachsener grüßt eine Dame, indem er seinen Hut abnimmt und dann „Gott zum Gruße, gnädige Frau!“ ausspricht. Danach darf der Herr wieder seinen Hut aufsetzen. Grundsätzlich grüßt der Herr zunächst die Frau. Die Frau beantwortet diesen Gruß mit einem Hofknicks und sagt zu dem Herren: „Ihnen auch Gott zum Gruße!“

Wie soll man den Sonntag gestalten?

Um 6.18 Uhr aufstehen, redlich frühstücken (Müsli!). Der Sonntagmorgen sollte dem Kirchgang dienen. Mittags nimmt man ein redliches Mahl (Haferschleimsuppe) ein. Als Nachtisch gibt es „Birne Helene“. Danach macht man einen Mittagsschlaf (max. 1,153 Stunden) und am Nachmittag geht man in den Stadtpark die Enten füttern. Am Abend liest man gemeinsam ein gutes Buch. Am besten ist, der Herr liest der Dame daraus vor!

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