Posts Tagged ‘Betrunkene Kinder’

Betrunkenes Kind

Alkohol hat eine furchtbare Wirkung auf Kinder

Eine angenehme Meldung zum Jahresende: Auch in der heutigen Zeit gibt es noch anständige Kinder, also nicht nur freche Gören, die kaum etwas anderes als „Smartphones“, „Playstations“ und „Cannabis“ im Kopf haben.

So entging vor wenigen Tagen ein redlicher Bub aus Bayern einer Alkoholvergiftung, weil er sich tapfer weigerte, drogenhaltige Pralinen (wie sie heutzutage überall im Handel erhältlich sind) zu essen. Ausgerechnet eine Großmutter war es, die dem eigenen Enkelkind das teuflische Naschwerk in den Mund steckte. Geistesgegenwärtig spuckte das Kind, ein elfjähriger Junge, die vergiftete Praline wieder aus. Von einer alten Dame darf man doch wohl etwas mehr Redlichkeit erwarten, oder?

So ist es vollkommen richtig, dass Strafanzeige gegen die diabolische Oma erstattet wurde. Und zwar von der Mutter des Jungen! Allerdings gibt es ja kaum noch eine Straftat, bei der unsere Polizei tätig wird. Auch hier wurde lediglich die Großmutter angerufen. Natürlich hatte sie eine Ausrede parat und kam ohne jegliche Strafe davon. Demnächst wird die alte unredliche Frau den Kindern wohl hochprozentigen Wodka, Heroin oder eine andere moderne Todesdroge anbieten … und die Herren Wachtmeister gucken dabei wiederum schulterzuckend zu.

schnapspralinen für kinder

Wenn Sie mit der Maus auf das die Grafik oben klicken, öffnet sich der „Spiegel“-Bericht für Sie!

 

In Bayern schenkte eine Oma ihrem Enkel eine Schachtel Pralinen zum Fest. […] „Völlig aufgelöst“ und erbost über das hochprozentige Weihnachtspräsent sei die 46-Jährige am Montag zur Polizei in Landshut gekommen, berichteten die Beamten.

Bääh, Alkohol: Elfjähriger spuckt Praline aus

Die Polizisten riefen daraufhin die Großmutter an. Die 67-Jährige gab demnach zu den Schnapspralinen „glaubhaft zu Protokoll, dass ihr der Umstand nicht bewusst war“. Die Beamten legten den Fall zu den Akten: „Die Oma hatte das Unrecht ihres Verhaltens eingesehen und zeigte nach den mahnenden Worten des Polizisten die nötige Reue.“

 

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Anständiger junger Mann

Ein Jugendlicher, der ein angemessenes Taschengeld erhält, wächst zu einem lebenstüchtigen, moralischen Menschen heran!

Liebe redliche Mitmenschen!

Wie viel Taschengeld soll ich meinem Kind geben? Diese Frage stellen mir viele Eltern. Die Höhe des Taschengeldes ist oft ein Streitpunkt in der Familie. Eltern, die gute Menschen sind oder sein wollen, möchte ich folgende redliche Richtlinien zur Orientierung geben:

Bis zum Alter von 14 Jahren sollten Kinder kein Taschengeld erhalten. In dieser Zeit lernt das Kind, ohne Geld auszukommen. Ab 15 Jahren sollten Jugendliche Taschengeld erhalten, damit diese lernen, wie man mit Geld umgeht. Meine redlichen Vorschläge:

15-jährige:  3, 50 EUR/Monat

16-jährige:   5, 00 EUR/Monat

17-jährige:   6, 50 EUR/Monat

Ab 18 Jahren sollte der Jugendliche sein eigenes Geld erwirtschaften, damit er ermessen kann, wie schwer es ist, Geld zu verdienen.

Verdorbene Jugend

Jugendliche, die mehr als 10 EUR Taschengeld erhalten, verwandeln sich in unmoralische Geschöpfe, welche Techno-Bier trinken und sich der Unkeuschheit hingeben!

Für was sollte der Jugendliche sein Taschengeld verwenden? Besonders sinnvoll sind (da pädagogisch wertvoll):

Malbuch

Malstifte

Sprungseil (zum Seilhüpfen)

Zoobesuch

Müsliriegel

Spenden für wohltätige Zwecke

Strauß Blumen für die löbliche Frau Mutter respektive für die redliche Frau Großmutter

Malstifte

Mit Malstiften können Heranwachsende Malbücher ausmalen. Ein sinnvoller Zeitvertreib, der zudem die künstlerische Kreativität anregt!

Nicht sinnvoll hingegen:

CDs/DVDs

Gebühren für tragbare Telefone („Handys“)

Kino-, Disko-, Kneipenbesuch

Süßigkeiten, „Bubble Tea“

Komik-Hefte (z. B. „Micky-Maus“, „Spinnen-Mann“)

Heimrechnerspiele (z. B. „Laura Kraft“, „Mario Brüder“)

Rollbretter

Moderne Heimrechnerspiele wie die „Super Mario Brüder“ führen zur Verrohung, zur Kriminalität und letztlich zum Amoklauf. Jugendliche können Spiel und Wirklichkeit nicht trennen.

Natürlich lassen sich beide Listen noch weiter ausführen. Diese sollen aber lediglich als Denkanstoß dienen, so dass der interessierte Leser diese Listen für sich selbst weiterführen kann.

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